Der Einstellungstest zum "Zeitvertreiber"  

rm_Winnewuff 55M
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7/27/2005 6:52 am

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3/5/2006 9:27 pm

Der Einstellungstest zum "Zeitvertreiber"


Ich stelle hier noch einmal klar: Ich habe kein finanzielles Interesse und ich bin auch nicht bereit für sexuelle Dienste zu bezahlen.

Die folgend Geschichte stellt meine schönste sexuelle Fantasie dar. Wer (ust hat kann sich mit Hilfe dieser Story auf die Realität vorbereiten und die Geschichte mit mir ausleben. Dabei ist das hier beschriebene nur ein Rahmen der auch mit euren eigenen Zutaten gefüllt werden kann.
Von vornherein fallen alle Aktivitäten aus bei denen es zu Verletzungen, extremen Blutergüssen oder dauerhaften Striemen kommt. Desweiteren sind alle Spiele Tabu bei denen Blut fließt, mit Fäkalien, Erbrochenem oder andern im allgemeinen ekelerregenden Substanzen umgegangen wird, ausgenommen NS. Safer Sex ist obligatorisch. Kennt jemand die Safer Sex regeln nicht bin ich gern bereit über Sicherheitsmaßnahmen und Vorbeugung zu Informieren. Also Leute traut Euch und schickt mir eure Stellenangebote

Der Einstellungstest:
Der Test kann in Abschnitten an verschieden Tagen und verschieden Orten durchgeführt werden.
Die Prüfer können je nach Fachrichtung wechseln.

1) Orientierung im Dunkeln
2) Die Probe körperlicher Belastbarkeit
3) Selbstbeherschung
4) Noch nicht geschrieben, Fortsetzung folgt


Ich bekomme als Email ein Stellenangebot. Eine Geschäftsfrau die mit Ihrem / Ihrer Mitarbeiter / Mitarbeiterin ( stellvertretend für beide Geschlechter in Zukunft nur noch: Der Mitarbeiter) auf Messetour ist, ist bei mir in der Nähe und lädt mich zum Einstellungstest in ihr Hotelzimmer oder ihr geräumiges Wohnmobil ein. Kurz vor dem Termin dusche ich nocheinmal ausgiebig. Ich ziehe mir vernünftige Kleidung an und fahre dorthin. Als ich läute öffnet mir der Angestellte und bittet mich höflich herein. Die Dame sitzt in einem bequemen Sessel an einem Tisch. Ich bekomme einen Platz angeboten auf dem nichts zwischen Ihr und mir ist. Der Mitarbeiter nimmt ebenfalls Platz, jedoch etwas abseits auf einem anderen bequemen Sessel. Die Dame bietet mir einen Kaffee an und beginnt mit mir das Vorgespräch zum Einstellungstest. Während sie sich mit mir unterhält steht sie auf und beginnt im Raum umherzugehen. Dabei hält sie in der einen Hand die Untertasse und führt mit der anderen die Tasse zum Mund. Sie bewegt sich ruhig und fast schon würdevoll. Ihr Gang ist ein Schweben. Sie trägt ein bodenlanges Kleid mit einem Corsagenoberteil mit tiefem Rückenausschnitt. Über die Schultern hat sie ein durchsichtiges Tuch aus Nylon, Organza oder ähnlichem. Das Kleid besteht aus mehreren Lagen weißen Nylons, Organza oder einem anderen durchsichtigen Stoff.Darüber hat es eine Lage schwereren, undurchsichtigen Stoff aus edlem Material. Der Oberstoff ist vorn bis zur Gürtellinie geschlitzt so das bei ihrem Auf- und Abgehen ab und zu der weiße Unterstoff herausschwingt. Obwohl dieser durchsichtig ist, läßt er aufgrund seiner mehreren Lagen keine Blicke auf ihre Beine zu. Ab und zu ist beim gehen ein Teil eines Fußes zu sehen. Ich sehe sie trägt schöne, filigrane Schuhe mit Riemchen und Pfennigabsätzen. Nicht sehr hoch, alltagstauglich und bequem. Ihre lackierten und sehr gepflegten Zehen sind beim Laufen ab und zu zu sehen. Wenn Sie steht sieht man nichts. Nach einer Weile fragt sie mich ob ich bereit wäre "Dienstkleidung" zu tragen. Ich bejahe und sie bittet mich, mich auszuziehen. Der Mitarbeiter kommt und nimmt meine Kleidung engegen die er ordentlich zur Seite legt. Danach reicht er mir die Sachen die ich anziehen soll. Ein paar schwarze, halterlose Strümpfe, eine kleine Schürze wie sie weibliche Bedienungen tragen und einen BH. Als ich fertig angegleidet bin kommt, der Mitarbeiter und legt mir einen Cockring an. Die Dame schmückt meine Ohren, Brustwarzen und den Hodensack noch mit kleinen Anhängern und Kettchen. Nichts das weh tut, es ist alles sanft, nur das man eben merkt das es da ist. Als sie fertig ist läßt sie mich ein paarmal auf und ab gehen, mich bücken und drehen. Dann kommt der erste Teil des eigentlichen Einstellungstestes: 1) Orientierung im Dunkeln. Sie steht mit dem Rücken an eine Wand angelehent. Ich muß mich vor ihr hinknien. Sie gibt mir die Anweisung ihre Füße und Beine zu streicheln, zu liebkosen und zu lecken. Erklärender weise teilt sie mir noch mit das Ihre Beine bis an die Hüfte reichen. Ich darf bei dieser Aktion ihr Kleid nicht aktiv anfassen oder zur Seite schieben. Dann fasst sie an ihr Kleid, schiebt den Oberstoff auseinander und zieht die Unterröcke ein wenig hoch. Gerade soviel das ihre Zehen und ein Teil der Füße sichbar wird. Ich beuge mich hinab und beginne zu streicheln und zu lecken. Ich merke sofort, sie trägt echte Nylonstrümpfe aus den 50er Jahren auf ihren völlig glatten und haarlosen Beinen. Ganz langsam zieht sie die Unterröcke höher und ich wandere mit meiner Zunge weiter an ihr hinauf. Meine Arme umfassen ihre Fesseln, die Unterschenkel, die Knie, die Oberschenkel und fahren langsam an ihren Strapsen entlang an ihr Gesäß. Sie trägt kein Höschen und auch ihr Genitalbereich ist völlig haarlos. Als meine Zunge ihre Schamlippen berührt deckt sie die Unterröcke über mich und läßt sie fallen. Ich mache unbeirrt weiter, ich will diesen Job. Sie fordert ihren Mitarbeiter auf heranzukommen. Er steht dicht vor ihr, ich kniend zwischen den Beiden. Ich spüre seine Beine im Rücken die mich mit sanfter Gewalt gegen sie drücken. Die beiden, nehme ich jedenfalls an, beginnen sich zu küssen und zu liebkosen. Sie Umarmen, küssen und berühren sich. Ab zu ändert sie ihre Position und legt mir ein Bein über die Schulter und drückt mich so mit ihrem Unterschenkel in ihren Schritt. Ich habe keine Ahnung wie lange dieser Test geht. Mir wird unter den Röcken langsam warm und auch die Luft wird weniger. Das Kleid reicht schließlich bis zum Boden und ein Luftaustausch findet fast nicht statt. Kurz bevor ich aufgeben möchte beendet sie den Test. Sie schickt ihren Mitarbeiter wieder auf seinen Sessel und erlaubt mir unter ihrem Rock hervorzukriechen. Mir wird ein Tuch gereicht mit dem ich mein Gesicht abtrocknen und reinigen darf.
2) Prüfung der körperlichen Belastbarkeit.
Für den Test muß ich mich entkleiden. Mir wird erklärt das zum Vergleich der Prüflinge gleiche Bedingungen geschaffen werden müssen und ich deshalb leicht gefesselt werde. Ich darf mich auf eine weiche Unterlage die meine Knie polstert niederlassen. Meine Füße werden an den Fußgelenken und die Beine oberhalb der Knie zusammengebunden. Es wird mir eine Hals-Hand-Fessel angelegt die meine Hände sicher auf dem Rücken hält. Mein Zukünftiger Arbeitgeber erklärt mir die Regeln: Es werden insgesamt 30 Reize auf Brust, Gesäß und Fußsohlen gesetzt. Die Reihenfolge ist beliebig und wird vom Prüfer bestimmt. Nach jedem Reiz habe ich laut mitzuzählen, bei 30 beginnend, absteigend bis Null. Ich darf Stöhnen und Jammern aber nicht schreien. Sollte ich schreien bin ich durchgefallen. Ich habe meinerseits nach jedem Reiz die Möglichkeit den Test abzubrechen. Natürlich ist der Job dann weg. Die Prüfer achten sorgsam darauf das ich nicht beschädigt werde. Was nützt ein Arbeitnehmer der von vorherein erstmal ausfällt? Nachdem ich bestätigt habe das ich die Regeln verstanden habe beginnt die Prüfung. Der Prüfer schlägt mir mit einer Patsche auf den Hintern. Es schmerzt, ist aber erträglich. Der zweite Schlag geht auf die linke Brust, holla.. das hat gezogen! Ich ziehe die Luft scharf durch die Zähne ein. Der Test wird fortgesetzt und steigert sich. Zum Einen weil die Schläge langsam immer stärker werden, zum Anderen weil die bereits getroffenen Stellen immer empfindlicher werden. Als ich bereits Tränen unterdrücke und das Hinunterzählen nur noch mühsam bewältige bietet mir die Chefin eine Hilfe an. Sie äußert sich nicht weiter wie diese Hilfe aussieht. Ich nehme dankbar an. Sie baut sich vor mir auf, umfaßt meine Kopf mit ihren Armen, zieht meinen Kopf zwischen Ihre Brüste und unterbindet so meine Luftzufuhr. Klar, wer nicht Atmen kann kann auch nicht schreien. Das Paddel klatscht auf meinnen Arsch und ich pruste und heule in Ihre Brüste. Ich werde losgelassen, beruhige mich allmählich und werde gefragt ob ich den Test fortsetzen möchte. Ich bejahe, zähle wieder Eins herunter und warte. Die Chefin zieht sich Latexhandschuhe an. Dann stellt sie sich hinter mich, zieht meinen Hinterkopf in ihren Schritt und hält mir mit beiden Händen Mund und Nase zu. Die Patsch saust auf meine Brust hinab. Ich versuche zu schreien, zu Zappeln und irgendwie eine Änderung meines Zustandes zu erreichen. Sie hält mich mit eisernem und sicherem Griff fest. Als das erste Aufbäumen vorbei ist gibt sie meine Atmung wieder frei. Erneut bekomme ich Gelegenheit mich etwas zu beruhigen und zu entscheiden ob ich den Test fortsetzen will.....Ich habe den Test, wenn auch unter Mühen und Schmerzen bestanden. Ich darf zum nächsten Teil wiederkommen.
Die Fortsetzung lesen Sie hier in meinem Blog. Möchten Sie mein Arbeitgeber werden und mich zu diesem oder einem anderen Einstellungstest einladen, teilen Sie mir bitte mit wie der Test in etwa aussehen soll und aus welchen Aufgaben er besteht.

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