Aller Anfang...  

rm_Paljoey666 34M
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7/17/2006 3:12 am
Aller Anfang...


...ist schwer. Wie überall im Leben, verhält es sich auch in der Liebe nicht anders. Wer erinnerst sich nicht mit einem weinenden und einem lachenden Auge an die erste Liebesnacht, die man mit dem "mysteriösen" anderen Geschlecht verbracht hat. Welcher Art diese Erinnerungen sind, unterscheidet sich so mannigfaltig, wie die Gemüter der Menschen gesäät sind.

Meine ersten Versuche auf dem Liebesakter eine Saat auszubringen verliefen erstaunlich angenehm ab. Es war ein lauer Sommerabend, ich hatte gerade meinen vierzehnten Geburtstag gefeiert. Eine Verwandte feierte ihre Konfirmation, und eben dort, weit entfernt von meinen üblichen "Jagdgründen", traf ich sie. Nancy. Braue, schulterlange, glatte Haare, gut gepflegt, mit einem silbrigen Glanz im Mondlicht. Rehbraune, große Augen, helle Haut. Wunderschöne, spitze Brüste stachen aus ihrem schwarzen Top hervor. Sie war fünfzehn und etwas handfester als ich wohlerzogener Junge aus gutem Hause. Nachdem wir uns kennengelernt hatten, hatte sie mich bereits zu ihrem Eigentum erklärt, und ich war ihr verfallen. Bis Mitternacht lag sie in meinem Arm, ich spürte wie sich ihr fester Busen an meine Brust drückte. Dann "zeigte sie mir ihr Zimmer" im Nachbarhaus. Ich wurde aufgeregt. Als sie das licht in ihrem kleinen Mädchenzimmer dimmte, war meine Hose bereits prall gefüllt. Fünf Minuten später war ich sie los. Die Frage, "ob wir schon mal hätten..." mussten wir beide verneinen, aber sie sagte "ich zeige dir, was ich schon mal hab..." Damit glitt sie an mir hinunter, und während mein Herz bis zum Hals pochte, begann sie meinen Schwanz zu streicheln. Heute kenne ich den Unterschied der Zärtlichkeitsgabe zwischen einem Mädchen und einer Frau, aber damals war es das größte für mich. Dann begann sie, zärtlich an meinem brettharten Teil zu lecken, und zwischendurch nahm sie ihn sogar in den Mund. Mir blieb kaum Luft zum atmen. Schließlich griff sie zur Seite und holte aus einer kleinen Kaffeedose ein Kondom heraus, das sie auspackte und mit den Worten "ich habe schon mal geübt" über meinen Schwanz streifte. Ich sah ihr zu, wie sie sich auszog. Ihre Brüste waren phänomenal, etwas mehr als eine Handvoll, fest und schneeweiß. Noch heute erinnere ich mich an das seidige, unverbrauchte Gefühl, als meine Hände darüber glitten. Ihre rosafarbenen Nippel standen hart und aufrecht zum Himmel. Dann zog ich ihr etwas ungeschickt ihre Slip aus, und zum Vorschein kam eine süße Muschi, die nur schwach von dunklen Härchen umgeben war. Sie sah mich bedeutungsvoll mit ihren großen braunen Augen an und sagte "ich möchte dich reiten. Aber sei nicht böse, wenn ich aufhöre." Ich nickte nur keuchend. Dann stieg sie auf mich, und nach einem kurzen hin- und her konnte ich dann in sie eindringen. Zuerst konzentrierte mich mich nur auf meinen Schwanz, aber nachdem sie sich etwas entspannt hatte, genoß ich den Ausblick auf ihre wunderschönen, großen Mädchentitten, die vor mir auf und abwiegten. Sie begann heftig zu stöhnen, ließ ihr Becken kreisen, ritt an meinem Teil auf und ab. Heute weiß ich nicht mehr, wie lange sie mich zuritt, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Mit einer anmutigen Bewegung warf sie ihren Kopf in den Nacken, wippte auf und ab, wurde immer schneller. Ich packte ihre Titten, knetete sie, sie hielt mich fest, und dann kam es mir. Ich explodierte förmlich in sie hinein. Sie wurde ruhiger, ihre Stirn glänzte verschwitzt, und sie lächelte mich an. "Das war toll", sagte sie, und ich nickte. Wir lagen etwa noch eine Stunde nebeneinander. Dann fuhren wir nach Hause. "Bis bald," sagte ich. Wir haben noch zweimal telefoniert. Aber wiedergesehen habe ich sie nie.

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