Traum von einem Abenteuer...  

rm_Loewolf76 40M
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3/7/2006 10:05 am
Traum von einem Abenteuer...

Ich habe seit kurzem eine Praktikantin, die ehrlich gesagt nicht mein Typ ist, und trotzdem habe ich schon von Ihr getr鋟mt. Sie kommt aus Estland und ich kann mich nur auf englisch mit Ihr unterhalten. Sie ist ehr der Naturtyp und ich stelle mir vor, das Sie auch Natur ist. Ich stelle mir vor, das wir zum Schichtende nochmal ins Lager gehen, und ich Sie sch點htern anspreche, ob Sie nach der Schicht noch mit zu mir kommen m鯿hte. Sie z鰃ert, sagt dann aber zu. Ihre Augen verraten, das Sie nicht abgeneigt ist mit mir Zeit zu verbringen. Als wir bei mir sind, setzten wir und hin, und ich mache uns etwas zu essen. Sie sitz sehr sch點htern auf meinem Sofa. Ihre schwarz gef鋜bten Haare tr鋑t Sie offen. Wir essen und machen etwas smalltalk und ich versuche Ihr vorsichtig mitzuteilen, das ich Ihre Liebeslippen mit meiner Zunge verw鰄nen m鯿hte. Sie schaut mich erst erstaunt und mit einem fragenden Gesichtsausdruck an, dann scheint Sie aber an diesem Gedanken Gefallen gefunden zu haben. Sie zieht langsam Ihre Hose aus und lehnt sich dann zur點k, das ich Ihren Pflaum sehen kann. Sie ist unrasiert und dunkelblond. Ich beuge mich zu Ihren Liebeslippen und fange an die Schamhaare zu streicheln. Es f黨lt sich gut und weich an. Ich sp黵e, wie ich eine Erektion bekomme. Sie bekommt eine G鋘sehaut und zittert ein wenig vor Erregung. Ich fahre vorsichtig zwischen Ihre Schenkel und offne langsam Ihre Schamlippen. Sie sind hell rosa und im Eingang steht der Liebessaft. Ich rieche diesen wunderbaren Duft und kann mich nun nicht mehr beherrschen. Ich will Sie jetzt unbedingt mit meiner Zunge verw鰄nen. Meine Zunge dr鋘gt sich zwischen Ihre Schamlippen und dr點kt sie behutsam auseinander. Der geschmack macht mich ganz wild und ich h鰎e Sie leise st鰄nen. Das M鋎el windet sich vor Lust. Wir genie遝n diesen erotischen Moment und verfallen in eine Art Extase. Sie fordert mich auf doller zu lutschen und zu saugen. Ich sp黵e, wie der Liebessaft aus der so kuschellig weichen Scheide sprudelt. Sie zuckt und pl鰐zlich spritzt sie mir voll in mein Gesicht. Ihr geruch ist 黚erall. Sie m鯿hte nun auch meinen Penis sp黵en. Ich ziehe mich aus und sofort greift Sie nach meinem erregten Glied. Sie massiert noch einen Moment und zeigt mir dann wo sie ihn reinbekommem will. Uns sind schon lange die Worte ausgegangen und wir verst鋘digen uns nurnoch mit Zeichen. Ich steife mir ein Kondom 黚er und Sie dreht sich um. Sie m鯿hte von hinten in die Scheide gefickt werden. Diese Einladung wird auch gleich umgesetzt. Ich dr點ke behutsam meinen Penis zwischen Ihre Lippen und merke wie ich langsam eindringe. Sie dr點kt sich gegen mein Leib und f鋘gt an sich zu bewegen. Es ist ein gutes Gef黨l und ein sch鰊er Anblick, wie mein Schwanz in hin und her gleitet. Es geht eine ganze Weile so weiter, erst auf dem Stubentisch und sp鋞er in der K點he in allen m鰃lichen Stellungen. Sie hat mindesten einen sch鰊en und 鋟遝rst explosiven H鰄epunkt. W鋒rend Ihres Orgasmus, krallte Sie sich fest und es war deutlich das pulsieren in Ihrer Scheide zu sp黵en. Ich ziehe meinen Schwanz aus dem so erregten Loch, das vor Schleim nur so trieft. Sie streift mir das Gummi vom Glied und f鋘gt an zu wichsen. Sie liegt vor mir auf dem R點ken und ich kniehe zwischen Ihren Schenkeln. Es dauer nicht mehr lange und mein Saft f鋘gt an zu sprudeln. Ich spritze Ihr mein Sperma auf die Schamhaare und die Lippen. Die Sahne l鋟ft langsam an Ihr herunter. Der Anblick ist total geil. Wir gucken uns ersch鰌ft an und l鋍heln. Nachdem wir geduscht haben, bringe ich Sie nach hause. Am n鋍hsten Tag herrscht eine unglaubliche Spannung zwischen uns. Keiner mag so richtig auf die vergangenen Ereignisse eingehen. Ein paar Wochen sp鋞er ist das Praktikum zu ende und ich sehe Sie nie wieder.


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