Sehnsucht  

rm_Lechz06 43M
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5/10/2006 12:01 pm

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11/22/2007 11:40 am

Sehnsucht


Gleich nach seiner Lieblingssendug fing das Warten an. Er war fasziniert von diesem Seelen-Strip in einer Stunde inklusiv Werbung. Heute trieb ein perverser Sex-Orden sein übles Werk an einem unschuldigen Pärchen. Eigentlich wollte der Mann nur wissen, warum sie keinen leidenschaftlichen Sex mehr miteinander hatten, so wie früher. Ein echter Höhepunkt und der echte Psychologe brachte die grausame Wahrheit ans Tageslicht, ließ den Orden hochnehmen und fand eine Lösung für das Pärchen, auf das sie wieder glücklich leben können. Sie werden bestimmt rasch zu ihrer alten Leidenschaft zurückfinden.
Bald wird Viola kommen, und während er wartete malte er sie in seinem Kopf. Malte sich aus, wie er es mit ihr tun würde. Auf jeden fall nicht wie er sich das Pärchen aus seiner Sendung vorstellte. Nein ihm waren da die perversen Praktiken des Sex-Ordens näher. Und Viola war ein versautes Luder. Eric wusste es. Gleich nachdem er sie das erste Mal sah wusste er es schon, so wie er es immer wusste. Man konnte es daran ausmachen, wie weit man in seiner Phantasie mit Ihnen geht. Viola kam in Erics geheimsten vor und hatte sich dort schon nach wenigen Tagen eine Hauptrolle ergattert. Er mußte sich zurückhalten. Automatisch begann er seinen Schwanz zu massieren als er sie vor sich sah. Darum flehend ihre Löcher zu stopfen. Wie sie ihm Ihren Arsch präsentierte, die Wahl ließ, indem sie beide Fotzen für Ihn spreizte. Erics Eier begannen vor Lust zu schmerzen als er sich gewaltsam aus seinem Tagtraum riss. In diesem Buch, das er damals zu Hause im Regal gefunden hat stand, das wenn ein Mann sich ein bis zwei Stunden vor dem Sex einen Runter holt und zum richtigen Zeitpunkt wieder aufhört, so sammelt sich in der Samenblase eine gewaltige Ladung an, so das bei dem für später geplanten Orgasmus eine sprudelnde Fontäne salzigen Spermas herausschießt. Es war noch zu früh dafür gewesen, er würde es später noch einmal machen. Eric mußte sich ablenken und entschloß sich dazu einen Tee zu kochen. Er konnte nicht schon wieder Annanassaft trinken. Davon, so hat er in einer der vielen Sendungen zu Lust und Liebe gehört, bekommt das Sperma einen leckeren Geschmack. Doch ein Liter würde wohl reichen. Zur Sicherheit ist mehr da. Falls die Wirkung nach ein paar Schüssen nachlassen sollte. Eric beschloss ein Tetrapack davon in seine Tasche zu packen. Im Sommer hört man viel, wenn die Fenster offen sind. Und nicht selten hört er Violas Lustschreie bis in die Morgenstunden. Viola ist unersättlich und er wird ihr geben was sie braucht.
Er hatte Ihr Fahrrad repariert, sozusagen fürs Frühjahr fit gemacht. Eric verstand viel von Fahrrädern. Er hatte seine Fahrräder immer selbst repariert, später hat er diesen Dienst auch bei den Rädern der Nachbarn geleistet und er hatte sich dort einen guten Ruf erworben. Als Gegenleistung schlug er vor, dass sie einen Abend miteinander verbringen. Sie sollte Eric zum Essen einladen. Der Blick mit dem Viola ihm erwiderte, das sie sich darauf freuen würde ihn in der Woche darauf einen schönen Abend mit ihm zu verbringen, war für ihn verschwörerisch genug um zu wissen das seine geheime Botschaft aufgenommen wurde. Violas und seine Gedanken waren im Einklang, das Essen wird nur zur Stärkung gebraucht werden. Eric ging an sein Fenster, von dem aus er einen gerade zu einladenden Blick auf Violas Zimmer hatte. Ihre Fenster waren gekippt. Würden sie aufstehen, so hätte Eric einen erstklassigen Blick direkt auf ihr Bett. Oft hat er hier schon gestanden. Genau wie jetzt, nackt und hoffend, der Vorhang würde einen offenen Spalt präsentieren, durch den er einen heimlichen Blick auf das Treiben in Violas Bett werfen kann. Oft genügt ein Lichtschein seine Phantasie in rasende Zustände zu versetzen und ihn explodieren zu lassen. Wenn die Fenster im Sommer einen Spalt geöffnet sind so verspürt er die größte Lust dabei den Rhythmus in ihrem Gestöhne in Einklang zu bringen um in einem telepathischen Feuerwerk gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen. Eric wusste, wann Sie soweit war. Oft genug hat er Ihr zugehört um den Wechsel in der Tonlage ihrer kleinen Quietscher zu erkennen, der ihren Orgasmus ankündigte. Er konnte auch hören, ob ihr Orgasmus gut war oder nicht oder ob sie explodierte wie ein Vulkan. Was am leichtesten zu erkennen war. Er war der einzige, dem sie nichts vorspielen konnte. Im Laufe der Zeit versuchte er an dem Rhythmus und Violas Stimmlage herauszufinden was ihr die größte Lust bereitete. Und auch wenn sein Blick durch den dichtesten Vorhang ausgesperrt wurde, so konnte er dennoch in seinem Kopf sehen was sie machten.
Im letzten Sommer schlich er sich in einer warmen Nacht in der Violas Fenster wieder einmal offen standen hinaus und versteckte sich dicht an die Wand gedrungen und gut versteckt direkt unter ihrem Fenster. Sie war kurz zuvor nach haus gekommen. Wieder mal mit einem Mann im Arm, den Sie in Ihre Sex-Höhle lockte. Sie kam immer wenn Sie ausging mit einem Kerl nachhause. Manchmal auch wenn Sie nicht ausgegangen war und es waren auch schon mal zwei. Manchmal brauchte sie nur ein Mann an der Supermarktkasse nett anzulächeln und schon war er bei ihr und es dauerte auch nie lang, bis das sie mit dem begannen, was sie in geheimen Blicken im Supermarkt ausgemacht hatten. Dieses Mal hatte sie wieder einen stattlichen Typen abbekommen, gebräunte Haut und unter seinem engen Shirt zeichnete sich ein athletischer Körper ab. Eric kam gerade rechtzeitig um Viola sagen zu hören, das sie schon genug getrunken hatten und sie jetzt sehen wollte, was der Typ für sie dabei hat. Das klickende Geräusch verriet eine Gürtelschnalle, die geöffnet wurde, worauf mit einem sanften plumpsen die Hose zu Boden ging. Eric erkannte an dem erfreuten Schreck, dass der Typ auch noch mit einem Schwanz ausgestattet war, der Violas Anspruch an Größe vollkommen befriedigte. Es vergingen keine Sekunden bis Viola begann den Schwanz des Typen mit einem langen Stöhnen, das seine Eichel vibrieren ließ in ihren Mund hineinzusaugen. Ihre weichen Schmoll-Lippen, die immer ein wenig zu versaut geschminkt waren schlossen sich dicht um den Schaft des Schwanzes, der während des Vorgangs zu voller Härte angeschwollen war. Genauso langsam ließ sie mit einem weiteren Stöhner das mächtige Ding wieder hinausgleiten und mit einem leicht übertriebenen Schmatzer entglitt die Eichel den weichen Lippen. Eric fühlte wie dem Typen der Kopf explodieren mußte. Wahrscheinlich hatte Viola ihn schon den ganzen Abend so scharf gemacht, das ihm sich schon alles drehte. Eric hörte wie der Typ zu ihr sagte 'leck meine Eier du Miststück'. Und Eric hörte wie sie geräuschvoll der Anweisung folge Leistete und ihr lange Zunge über seinen Sack kreisen ließ, den sie so zwischen ihren Fingern gepackt hatte, das die Eier stramm hervorstanden. Dann ließ sie seinen Sack wieder hängen und saugte seine Eier abwechselnd in ihren Mund und spielte mit ihnen. Die gequält klingenden Geräusche des Typen brachten Viola wieder dazu sich dem riesigen Schwanz zuzuwenden. Sie hinterließ mit ihrer Zunge eine feuchte Spur, die von den Eiern hinauf zu der Eichel verlief. Dort verharrte sie eine Weile in wilder Leckerei, bevor sie mit schmatzenden Geräuschen den Schwanz lutschte und ihn immer schneller tief in sich einsaugte. Sie würgte leicht, wenn er gegen ihre Kehle stieß. Eine Prozedur die sie immer wieder unterbrach um den Schwanz mit ihrer Zunge abzulecken. Der Typ hielt es nicht mehr lange aus. Sein Stöhnen, das etwas Schmerzhaftes hatte kündigt eine Explosion an, nach der sich seine Eier anfühlten. „Spritz mir alles ins Maul!“ forderte sie ihn auf, „ich will deine Sahne schmecken, geiler Ficker.“ Eric spürte wie sein Schwanz in seiner Hand ebenso schmerzte und er hoffte nicht zu früh zu kommen, um die ganze Show zu genießen. Der Typ nahm seinen Schwanz in seine Hand und wichste direkt vor Violas weit geöffneten Mund, aus dem ihre gierige Zunge hing als wollte sie sein Sperma aus der Luft schnappen. Mit einem Schrei spritze der Typ eine riesige Menge Spermas heraus, spritzte in ihren Mund, in dem fast alles landete. Den Rest wischte er mit seiner Eichel von ihren Wangen und schob seinen Schwanz so beschmiert zurück in Violas Mund, wo sie genüsslich alles mit ihrer Zunge abschleckte, bis kein Tropfen mehr übrig war und er begann abzuschlaffen. Eric explodierte und versuchte sein Aufstöhnen zu unterdrücken und als er sich ohne jegliche Kontrolle auf sein Shirt ergoss viel sein Schlüssel mit einem klicken auf den Boden. Laut genug um die beiden drinnen aufschrecken zu lassen. Eric konnte sich gerade noch verstecken, bevor der Typ an dem Fenster auftauchte. Es wurde geschlossen und Eric von dem weiteren Treiben ausgeschlossen. Er ging nach hause und legte sich in sein Bett. Er wusste, das Fenster würde nicht für immer geschlossen bleiben.
Eric hatte geduscht, er blieb immer wieder vor dem Spiegel stehen und überprüfte seine Rasur. Seine Achselarme hatte er gestutzt, seine Brust frisch rasiert. Selbst wenn Viola es gefallen hätte, so konnte er nicht genug Brustbehaarung vorweisen. Seine Schamhaare hat er sehr kurz geschnitten, so dass sie glatt auf seiner Haut lagen. Er hatte sich etwas Besonderes ausgedacht und ein schwieriges Muster rasiert. Sein Schwanz und seine Eier waren glatt, als währen dort nie Haare gewachsen. Dennoch überprüfte er gründlichst, ob er auch kein Haar übersehen hatte. Er hoffte, dass er sich seinen Arsch nicht rasieren mußte, er kam nicht gut dran und hatte zuviel Angst sich zu verletzen. Jetzt stellte er sich vor, wie sie seine Eier leckte und langsam mit Ihrer Zunge tiefer wanderte und sein Arschloch leckte. Ob sie es auch tun würde wenn er einen behaarten Arsch hat? Er hätte noch genug Zeit, bis sie kommen würde. Und er würde ihr noch eine halbe Stunde Zeit geben, bis das er zu ihr gehen würde. Wer weiß, vielleicht würde Viola auf die Idee kommen, er würde sie beobachten, wenn sie nach hause kommt, oder mehr. Es soll so aussehen als würde er es zufällig probieren, ob sie schon zu hause ist. Bestimmt kann das versaute Luder auch den nächsten Fick kaum erwarten. Das verfickte Luder wird schon geil sein, wenn sie nach hause kommt. Sie wird ihren Vibrator, einen von den vielen herausholen und es sich selbst besorgen. Mit ihrer linken wird sie ihre Fotze weit auseinander ziehen und sich den Dildo in ihr geöffnetes Loch stecken bis er drin verschwunden ist vibrierend, rotierend und gleichzeitig massiert sie ihre nasse Klitoris mit ihren Fingern. Sie stößt zu mit ihrem Vibrator wie es der letzte Typ getan hatte. Und genau so würde sie auch aufschreien vor triefender Lust. Eric fand sich vor dem Spiegel, seinen harten Schwanz in der Hand stand er dort, wichsend „Lutsch meinen Schwanz Du Ficksau!“ rief er aus und fühlte sich wie ihr letzter Ficker. Beinahe hätte Eric abgespritzt, aber das sollte die letzte Vorbereitung sein für den Abend mit Viola. Eric spürte wie seine Eier sich immer praller anfühlten, er fühlte sich als könnte er ein ganzes Glas mit seinem Sperma füllen. Er bewunderte sich ein wenig für die Disziplin, die er an den Tag legte. Seit gestern Nachmittag hatte er nicht mehr abgespritzt. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Er wollte Sie übergießen, wie sie es noch nie erlebt hat.
Vielleicht würde Eric ein wenig brutal werden, wenn er sie auf seinen großen Abschuss vorbereiten wird. Er erinnerte sich an diesen einen Abend. Es war wie sechs richtige im Lotto. Viola kam spät nach Hause. Sie war wieder einmal gut angetrunken und hatte zwei sportliche Typen in ähnlichem Zustand mitgebracht. In ihrem Zimmer angekommen, wurde kein Wort gesprochen, das das Aufeinanderprallen nackter Körper hätte hinausschieben können. Alle drei rissen sich ihre Kleider vom Leib, an Vorspiel kein Gedanke. Genauso wenig wie an Vorsicht. So wurde zu Erics Glück der Vorhang außer Acht gelassen und er konnte genau beobachten wie sich das wilde Treiben in dessen Mitte sich Viola befand, die ihre festen C-D Titten mit harten Nippeln und mit weit gespreizten Beinen ihre blank rasierte Fotze präsentierte. Eric konnte sehen, dass sie schon nass war, vor Geilheit triefte. Einer der Typen fiel regelrecht auf seine Knie und steckte seinen Kopf zwischen Violas Beine und begann sie wild zu lecken sein Kopf ging zusätzlich zu den Bewegungen seiner Zunge auf und ab und der Typ spürte, wie die Klitoris unter seinen Züngeleien anschwoll und noch mehr heißer Saft aus Violas Fotze rann. Begierig leckte er alles auf, verteilte es mit seinem Gesicht bis über ihre Schenkel, die mit ihrem Becken mitschwangen. Im gleiches Rhythmus, in dem sie ihr Becken dem Lecker entgegenreckte lutschte sie dem anderen seinen Schwanz. Ein sehr dicker Schwanz, auf den weitere Aufgaben warten würden. Doch zunächst begnügte sie sich an dem Schwanz stöhnend zu saugen, während ihre Pussy immer heißer wurde unter den Züngeleien des Leckers. Die Typen drehten Viola nach ein paar Lustschreien um und stellten sie auf alle viere. Viola begann sofort den Schwanz des anderen nicht minder geräuschvoll zu lutschen. Doch mußte sie innehalten und Luft holen als der Typ mit dem dicken Schwanz ihre Fotze Spreizte und sein Ding reinrammte. Er stieß seinen Harten so heftig in Violas Fotze, das sie durch die Wucht mit ihrem Lutschmund regelrecht auf den Schwanz des zweiten gestülpt wurde. Dabei hielt der Typ hinter ihr Violas Arsch, so dass er seinen vor Fotzensaft nassen Daumen in ihrem Arschloch verschwinden ließ. Sie saugte und wurde gefickt und umgekehrt. Bald lag sie auf dem Rücken und verlangte, dass der Typ sie in ihre geile Arschfotze fickt, die von ihrem eigenen Fotzensaft schon geschmeidig war. Der Typ ließ sich nicht zweimal bitten und begann vorsichtig seinen dicken Schwanz gegen ihre Arschfotze zu drücken, die sich fast so bereitwillig wie ihre Muschi öffnete und seine Eichel in sich einsaugte. Nach zwei drei vorsichtigen Stößen merkte der Typ, dass dieser Arsch oft gefickt wurde und seine Stöße wurden härter und schneller. Violas Schreie steigerten sich, der zweite hockte sich breitbeinig über ihr Gesicht und fickte sie in dem Mund, was den Lustlauten, die aus Violas Kehle zu kommen schienen keinen abtat. Alle drei baten ein Stöhnkonzert wie Eric es hier selten gehört hatte. Der Höhepunkt der Schreie kam als Viola sich rittlings auf den Arschficker setze und ihm einen Arschritt verpasste. Der zweite stellte sich zwischen dessen Beine und schob seinen Schwanz in Violas Fotze und begann sie im Rhythmus ihres Rittes von vorne zu ficken. Alle beiden Löcher mit prallen Schwänzen gefüllt konnten sich Violas laute kaum steigern und sie erlebte eine Explosion, die Berge versetzten könnte. Sie war schon zweimal gekommen bei diesem unglaublichen Fick, bei dem jetzt der Arschficker seinen Schwanz aus Ihrer Arschfotze zog und in ihre brennende Muschi steckte. Der zweite kam wieder dazu und fest umschlungen fickten nun beide Schwänze Violas Fotze. Eine Explosion reihte sich an die nächste und sie spürte wie auch die Schwänze in ihr zu zucken begannen. Befriedigt glitt sie zwischen die beiden Typen, wichste und lutschte abwechselnd die Schwänze, die beide gegen ihr Gesicht drängten. Der erst kam direkt in ihrem Mund und spritze seine ganze Ladung direkt in ihre Kehle. Und während sie den Schwanz weiterlutschte um auch noch den letzten Tropfen zu bekommen, rann an ihren Mundwinkeln das Sperma heraus und ihr Kinn herab. Sie ließ von ihm ab, schob mit einem Finger den herausgelaufenen Ficksaft zurück in ihren Mund. Der zweite begann angesichts dieser Szene unvermittelt abzuspritzen und bevor Viola ihren Mund wieder aufreißen konnte spritze der erste teil in ihr Gesicht. Auch jetzt saugte sie wieder alles bis auf den letzten Tropen aus dem zuckenden Schwanz. Erics Erlebnis war nicht minder nass abgelaufen. Auch er hatte wieder eine gewaltige Explosion erlebt und fragte sich wie es sein würde dabei zu sein. Der geöffnete Vorhang wurde bemerkt und schloss sich für den Abend, der noch lange nicht vorbei war. Und während Violas Lustschreie weiter zu Eric herüber drangen wichste er noch zweimal bevor er einschlief. Dabei hatte er die ebengesehenen Bilder noch im kopf, die zu diesem Zeitpunkt noch nichts von ihrer Erregung eingebüßt hatten.
Eric überprüfte ob er an alles gedacht hatte. Das tat er jetzt zum dritten Mal und eine Nervosität, die sich immer einstellt wenn etwas Besonderes bevorsteht begann sich in ihm breit zu machen. Er strich sich über seine Kleidung als er wiedermal vorm Spiegel stand. Nicht zu feierlich, er wollte ganz normal auftreten. Der geschlossene Geheimbund sollte es auch bleiben. Es stand zwischen ihnen beiden. Es wurde Zeit, er hatte sich fast zuviel gelassen obwohl er es die Stunden zuvor vor Verlangen kaum aushielt. Pünktlich, fast zu überpünktlich als könne er es nicht erwarten klingelte er an Violas Tür. Die Zeit bis sie öffnete verging langsam, es können Sekunden gewesen sein, doch Eric kam es wie Stunden vor. In ihm kam die Befürchtung auf, Viola hätte plötzlich das Haus verlassen müssen. Vergessen hatte sie ihn nicht, als sie sich am Morgen zufällig begegneten, sagte sie noch zu Eric wie sehr sie sich freuen würde, wieder begleitet von diesem verschwörerischen Zwinkern.
Viola öffnete die Tür mit einem Lächeln, ihr blondes Haar in dem ein paar feuchte Strähnen zusehen waren umspülte ihre unbedeckten Schultern. Waren das ein paar Schweißtropfen auf ihrer Stirn? Unter ihrem leichten Top zeichneten sich ihre harten Nippel ab. Der Stoff war hell und dünn genug um ihre Brustwarzen erahnen zu lassen. Genauso verräterisch waren ihre geröteten Wangen. Wie Eric erahnte konnte das verfickte Luder es nicht aushalten, so wie er. Sie hat direkt zu ihrem Dildo gegriffen und es sich selbst besorgt. Sie muß gerade erst gekommen sein, wahrscheinlich hat er sie mit seinem Klingeln erwischt. 'Um so besser' dachte er, 'so kann das Luder sich erst mal auf meinen Schwanz konzentrieren'. Eric ging hinein und Viola führte ihn in ihr Zimmer. Da stand er, in dem Zimmer, in dem er sich in seinen Träumen gesehen hat. Das Bett, in dem er es in seinen Träumen mit Viola trieb. Er erkannte den kleinen Nachttisch mit den drei Schubladen. In der mittleren bewahrte Viola ihre Dildos auf, er hatte sie einmal beim Aufraümen beobachtet und gesehen wie sie einen in die Schublade steckte und konnte darin mindestens zwei andere ausmachen. Einer würde jetzt wahrscheinlich fehlen, vielleicht hatte sie ihn vor Schreck unter ihr Bett fallen gelassen. Eric verbog sich unauffällig um vielleicht etwas zu erspingsen. Jedes Möbelstück, der bequem aussehende Stuhl, der recht leergeräumte Schreibtisch, der Gedeckte Tisch, wenn keine Antipasti darauf verteilt sind. Alles schien wie gemacht zu sein es darauf zu treiben und das wurde es mit Sicherheit auch schon. Viola hatte ein italienisches Diner vorbereitet, Antipasti ein guter italienischer Wein, später sollte es Pasta mit Frutti di mare geben. Espresso hinterher könne er auch noch bekommen, wenn er mag. Sie saßen sich gegenüber, tranken den Wein und ließen sich das Essen schmecken. Es wurden ein paar belanglose Worte gewechselt. Viola fragte Eric aus und erzählte von sich selbst. Fast absichtlich schien sie das Thema Sex zu vermeiden. Erics harter Schwanz drückte währenddessen gegen seine Hose. Würde er jetzt aufstehen, aus irgendeinem Grund, wüsste Viola, dass die Zeit zum Essen schon längst verstrichen war. Aber hier bei der Pasta war ihm nicht nach der Direktheit, die dieses Manöver bedeutete und er blieb sitzen. So wie sie ihre Augen einsetzte, beiläufig mit ihrem Haar spielte. Die vielen kleinen Gesten. Sie spielte mit Eric, sie würden nicht übereinander herfallen wie die Tiere. Jedenfalls nicht direkt. Viola leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen und es begann in Erics Hose zu pulsieren. Sie nahm eine Brotstange, führte sie in ihren Mund während sie unbewusst ihre Zunge entgegenstreckte. Ihre geschminkten Lippen schlossen sich um die Stange und mit einem leisen Knack brach das Stück, das in ihrem Mund gefangen war. Genauso leise war das Stöhnen, das Eric nicht zurückhalten konnte. Schon tauchte sie den Rest der Stange in ihre Salatsauce. Ein Tropfen der Sauce lief ihrer Hand entgegen und mit der gleichen Unschuld, mit der sie zuvor ein Stück von dem Brot abbiss leckte sie jetzt nach dem hellen Tropfen. Sie ließ ihre Zunge über das Teil streichen und führte es am Ende angekommen erneut in ihren Mund. Schweiß rann Eric in kleinen Linien von der Stirn und er zitterte am ganzen Körper. In dem Moment, als sie erneut abbiss sprang Eric unvermittelt und mit einem kurzen erschrockenen Schrei auf.
Sie sah ihn an. Alles Verschwörerische war einem über die Hektik des Momentes leicht erschreckten Erstaunen gewichen. Sie sah wie ein Tropfen Schweiß über Erics Stirn rann, seine von Erregung geröteten Wangen, das Beben seiner Lippen. Violas Blick wanderte an Erics zitternden Körper herab und verharrte bei dem Anblick der Beule die sein harter Schwanz in seiner Hose hinterließ. Er trug Boxershorts und seine Eichel drückte sich an der Spitze der Beule zu einem geilen Gipfel heraus. Eric konnte es durch seinen Schrei noch verhindern, dass sein Schwanz die den ganzen Tag angesparte Sauce in seine Hose spritzte, sonst hätte Viola den sich ausbreitenden Fleck beobachten können, den sein Sperma hinterlassen hätte.
„Eric, ich wusste nicht, ...“, kam es karg aus Viola heraus, „... ich dachte ..“, stammelte sie.
„Ich gehe jetzt besser“, brachte Eric mit zitternder Stimmer hervor und drehte sich so unvermittelt um wie er zuvor aufgesprungen war und eilte zur Tür. Lief geradezu nach Haus und stürmte in sein Zimmer. All die Vorbereitungen, die Disziplin, alles hat sich in Luft aufgelöst. Alles ist geplatzt wie eine Traumblase in dem Moment des Aufwachens. Er hatte sich Hoffnungen gemacht, seit dem Tag ihres Einzugs. Wusste, dass sie beide dafür geschaffen waren gemeinsam ihrer Geilheit ihren Lauf zu lassen. Nichts von alle dem wird geschehen. Er hatte seine Chance, nur erkannte Viola das nicht. Wie ein Unschuldslamm saß sie ihm gegenüber während er jeder ihrer Bewegungen und Gesten folgte wie einer Geheimen Schnitzeljagd deren Ziel eine Orgie war, in der jegliches Bedürfnis seine Befriedigung finden sollte. Sie wollte sich für die Reparatur ihres Fahrrads bedanken. Sie hatte es nicht bemerkt, die Verwandheit die zwischen ihnen beiden bestand, die gemeinsamen Höhepunkte. Er hatte es an ihren Lustschreien erkennen können, warum bemerkte sie es nicht. Was unterschied ihn von den anderen Fickern, die sie zu Hauf in ihr Bett holte? Eric war am Ende.
Nach einer Stunde, in der sich nichts Sexuelles in ihm regte angesichts der Peinlichkeit des Traums der unbedingt einer bleiben wollte stand er auf und wie mechanisch ging er zu seinem Fenster. Es war dunkel geworden, gegenüber bei Viola war noch Licht. Ihre Vorhänge waren weit geöffnet, sie stand an den Fensterrahmen gelehnt und rauchte. Sie hatte einen japanischen Kimono an, mehr konnte Eric nicht erkennen. Als Viola Eric bemerkte sah sie ihn tief an, sie hatte wieder den altgewohnten verschwörerischen Blick, als sie die Zigaretten ausdrückte und aus dem Fenster schnippte. Mit ihrer freigewordenen Hand strich sie über ihr Dekoltee und ließ sie unter den Saum gleiten um über ihre erregte Brust zu streicheln. Mit der anderen öffnete sie langsam den Gürtel ihres Kimonos, präsentierte ihn wie eine Schlange, die Sie gerade mit bloßer Hand gefangen hat. Der Kimono gleitete auseinander, hing lose über ihre Schulter. Der Saum teilte auf beiden Seiten ihre harten Nippel in je zwei Hälften. Erics Blick wanderte über jedes Detail und verharrte gierig auf Violas glatt rasierter Muschi. Es dauerte nicht lange und auch Eric stand nackt in seinem Fenster, präsentierte Viola seinen harten Schwanz. So wie er es bei ihr vorhatte. Sie hatte sich entschieden Eric auf besondere Art für seine falschen Hoffnungen zu entschädigen. So gleitete ihr Kimono auf den Boden als sie sich zu ihrem Bett wandte, wo schon ihr Dildo bereit lag. Eric massierte seine immer noch schmerzenden Eier, als sich Viola auf ihr Bett legte, die gespreizten Beine Eric zugewandt, so dass sein Blick auf ihre weit geöffnete Fotze vollkommen unbehindert war. Sie strich mit ihren Händen über ihren Körper Massierte ihre weichen Brüste, nahm ihre Nippel zwischen ihre Finger um daran zu ziehen. Sie mochte es wenn heftig an ihren Nippeln gelutscht wird. Ihre linke Hand fuhr um ihren runden Arsch herum bis sie an ihrer Muschi war. Sie zog ihre Lippen weit auseinander und mit der anderen Hand begann sie ihren Kitzler zu streicheln. Eric konnte sehen wie ihr die Geilheit aus der Muschi kam und einen feuchten Film hinterließ, und während sie ihren Kitzler weiter massierte steckte sie sich zwei Finger in ihre Fotze und begann sich von außen und innen zu fingern. Sie würde es nicht lange so aushalten und bald zu ihrem Dildo greifen. Eric konnte es genauso wenig. Vorsichtig massierte er seinen Schwanz. Er wollte mit ihr gemeinsam kommen. Er beobachtete wie ihr Dildo von ihrer Hand geführt in der Fotze verschwand und rhythmisch vor und zurückschnellte. Eric hatte sie am Abend gestört, kurz bevor es ihr kam. Sie würde nicht lang brauchen. Viola drehte sich auf ihren Bauch und präsentierte Eric ihren geilen Arsch. Sie schob sich einen Finger in ihr Arschloch während sie mit dem Dildo weiter ihre triefende Fotze bearbeitete. Sie kam schnell und heftig, und das bezeugte sie Eric mit einem extra lauten Lustschrei in dem sie seinen Namen rief. Dabei konnte auch Eric nichts mehr zurückhalten und mit einer Explosion spritzte er sein Sperma in unvorstellbaren Mengen über sein Fenster und es tropfte aus seiner Eichel auf sein Fensterbrett. Hätte er sein Fenster weit geöffnet, hätte er sie vielleicht wie in seinem Traum voll spritzen können. So lief es an seiner Scheibe herunter und Viola konnte es sich nur sehnsüchtig von der Ferne aus anschauen.
Die Vorhänge blieben von dort an öfters mal geöffnet, wohl wissend um den heimlichen Beobachter von gegenüber. Wenn sie sich auf der Straße begegneten tauschten Sie wirkliche geheime Blicke aus. Manchmal wenn Eric Viola begegnete und sie etwas getrunken hatte Küsste sie ihn flüchtig und streichelte über seine Hose erneut eine Beule provozierend. Ihre Brüste hat Eric nie berührt.

eroticnighttrain 35M

11/27/2006 12:01 pm

hallo lechz - wenn du magst, lies auch ein bisschen in meinem blog ...


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