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rm_Knusper_Man 43M
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11/11/2005 7:55 am

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3/5/2006 9:27 pm

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Es war zwar ein schönes Fest, und die Leute absolut nett, aber ich wollte nicht allzu lange wegbleiben, da ich mich auf die nächste Vorlesung noch vorbereiten wollte. Ich war ein junger Student, und nicht in festen Händen.
Meine absolute Traumfrau Bianca war auch mit auf diesem Fest, allerdings hab ich bisher noch nicht viel mit ihr geredet, da ich bei ihr einfach zu schüchtern war. Sie hatte nicht diese langweiligen Einheitsmaße einer Idealfigur. Nein. Sie war etwas fülliger, nicht dick oder pummelig, nein, einfach nur gut aussehend. Einfach ein Vollblutweib!! Sie ist groß, und was sie für mich zusätzlich so umwerfend macht, sind ihre großen Brüste, das will ich gar nicht verhehlen. Ich hab sie schon öfter in der Mensa gesehen, und ab und zu mit ihr gesprochen, da wir uns von früher her flüchtig kannten.
An diesem besagten Abend war aber anscheinend auch ihr Freund dabei. Ich wußte zwar nix von einem Lover an ihrer Seite, aber er schien ihr nicht von der Seite zu weichen. Ich kam mit den beiden ins Gespräch, ... Smalltalk. Die Zeit verging wie im Fluge und die Stimmung wurde durch den Alkohol immer feucht-fröhlicher. Mein Vorsatz mit früh ins Bettchen war schon längst vergessen, als es darum ging, noch auf eine kleine Privatparty einer ihrer Studienkollegin mit zu kommen. Ich sagte ebenfalls zu. Kurz vor der Abfahrt trafen Bianca und ich uns vor der Toilette des Saals. Sie war wohl schon etwas mehr beschwippst. Sie schaute mich eine kleine Weile an. Mein Herz raste, plötzlich kam sie mir ganz nah und gab mir einen wilden Zungenkuss und fuhr mir mit ihrer Hand sanft zwischen die Beine. Ich war baff!! Bevor ich mich eines vernünftigen Gedankens bemannte, ging sie wieder zu den Anderen in den Saal. Kurz darauf fuhren also noch drei Autos voll in einen anderen Stadtteil zu eben dieser Privatfeier. Dort angekommen war die Stimmung etwas ruhiger und privater. Mir wurde bewusst, dass ich heute nicht mehr mit dem Auto fahren kann, da ich schon zu viel gekippt hatte und ich bei irgendjemand übernachten muss. Während ich mir über all die Ereignisse einen klaren Gedanken zu machen versuchte (ich hab wohl auch schon einen zuviel über den Durst genommen), überkam mich das dringende Bedürfnis nach einer Pipi-Box. Es war eine relative neue Studentenwohnung und vor lauter Bewunderung über das schöne Bad vergaß ich hinter mir abzusperren. Nach dem ich meiner Blase Erleichterung verschafft habe und mir gerade die Hände waschen wollte, ging plötzlich die Tür auf, und Bianca kam herein. In der Art ihrer Bewegung konnte ich erkennen, das sie sich heimlich aus dem anderen Zimmer davon geschlichen hatte. Sie sperrte hinter sich ab und warf mir einen dermaßen heißen Blick zu, das ich bis heute nichts vergleichliches gesehen habe. Ich dachte schon, sie würde gleich wieder die dieselbe Nummer vollführen, wie vor der Toilette des Saals. Aber weit gefehlt. Sie ging vor mir auf die Knie und saugte durch meine geschlossene Jeans hindurch an meinem Sack, dann stupste sie mit der Nase an meinem Schwanz. Aber die Hose sollte zu bleiben, das gab sie mir zu verstehen. Ich hatte bei ihr dasselbe vor, doch dann klopfte jemand ziemlich energisch an der Tür zum Bad, wo wir ja drin waren. Es war ihr vermeintlicher Freund, es war aufgefallen, das wir zwei verschwunden waren und eben das Bad abgesperrt war. Die ganze Zeit im Bad haben wir kein Wort verloren. Und sie deutete mir auch jetzt an, nix zu sagen. Tom, so hieß er, gab kurz darauf wieder auf. Er ging wohl wieder zurück zu den anderen. Na ja. Die Stimmung war dann natürlich erst mal weg. Ich fragte sie wegen dem Typen. Es sein nur ein Studienkollege von ihr, ich sollte mir deswegen keine Gedanken machen. Ich fragte sie, ob ich bei ihr übernachten kann, da sie nur unweit von hier ihre Wohnung hatte und ich nicht mehr Autofahren kann. Sie sagte nur: "Ich bin heiß auf Dich! Natürlich kommst Du mit." Wow. Das ist 'ne Ansage! Da bleibt nix unklar. Wir verschwanden wieder aus dem Bad und gingen wieder, etwas zeitlich versetzt, zum Rest der Clique. Keiner verlor ein Wort über unsere Abwesenheit. Hat wohl keiner Verdacht geschöpft. Also plauderten Bianca und ich ein wenig. Sie erzählte mir leise von ihrer rasierten Muschi und dass sie es sich öfters mal selber macht. Na ja, bei so einem Thema kann ich natürlich auch aus dem Nähkästchen sprechen. Als dann eine allgemeine Aufbruchstimmung kam, wollten wir uns auch auf den Weg machen. Ich war schon im 7. Himmel mit meinen Gedanken, was wohl die Nacht noch so alles bringen würde, da durchkreuzte Tom all meine Phantasie. Er bestimmte einfach, er werde ebenfalls bei Bianca übernachten. Sie versuchte zwar noch das abzuwenden, aber er war hartnäckiger. Ich überlegte verzweifelt, was ich tun sollte. Doch noch angetrunken mit dem Auto nach Hause fahren und mir dann ordentlich einen von der Stange holen. NEIN. Egal was passiert, ich geh einfach mal mit. Bei ihr angekommen, musste Tom erst mal pissen. Bianca hatte einen Plan. Sie wollte Tom dazu auffordern noch zu duschen, bevor er sich schlafen legt. Dabei wollte sie dann die Tür absperren, und wir könnten es derweil im Schlafzimmer vergnügen. Er ging aber nicht darauf ein. So gingen wir alle drei ins Bett. Ganz keusch - vorerst. Es war ein Doppelbett. Bianca hatte eine riesen Wohnung und das Bett gehörte da wohl dazu.
Das Licht ging aus und ich starrte in die Finsternis. Ich blöder Depp. Wieso haben wir uns nicht viel früher von dieser blöden Party geschlichen. Wieso ist dieser Tom so aufdringlich. Alles weg - alle meine geilen Träume zerplatzt wie Seifenblasen. Jetzt liegen wir da, ich rechts aussen in der Mitte Bianca und links Tom. Da spürte ich plötzlich, Biancas Hand heimlich nach meinem Schwanz tasten. Sie nahm in zärtlich in die Hand und massierte ihn. Mein einziger Gedanke: Hoffentlich schläft Tom schon tief und fest, so dass er uns nicht hören kann. Bianca dachte wohl eben so. Sie drehte sich zu mir her, gab mir einen wundervollen Kuss, machte leise sscchhtt, und wanderte mit ihren Lippen langsam immer weiter nach unten. Ihr Weg ging erst über meine Brustwarzen, über den Bauch zu meinem steifen Prügel. Er pochte dermaßen, das es fast schon weh tat. Die Vorhaut war noch nicht zurück. Sie küsste und liebkoste erst meine Vorhaut, dann zog sie sie ganz langsam zurück. Sie war wohl irre geil auf diesen Schwanz. Sie hielt in eine Weile nur so in der Hand, die Vorhaut ganz straff nach hinten gezogen und zog seinen Duft tief ein. Mein Hirn hatte sich schon fast vollständig verabschiedet, ein kleiner Gedanke war dann noch: gut das ich so sehr auf absolute Reinlichkeit achte, sonst müsste mir das jetzt möglicherweise peinlich sein. Aber dieser kleine Gedanke wurde alsbald von einer riesigen Welle wohligen Schauders weggespült: langsam, ganz langsam stülpte Bianca ihre Lippen über die Spitze meiner prallen Eichel. Sie tat noch nichts mit ihrer Zunge. Es waren nur ihre Lippen, die sich so langsam, kaum merklich, immer mehr von meinem Schwanz nahmen, und sie machten nicht kehrt, bis ihre Nase an meine Bauchdecke kam. Das ganze war so zärtlich, es war einfach himmlisch!! Den Weg zurück machte sie ebenfalls wieder sehr langsam, allerdings erzeugte sie dabei einen leichten Unterdruck. Das ganze wiederholte sich ein paar mal. Doch dann kam, was kommen musste: Tom hat das Spiel mit bekommen. Aber was machte er. Da Biancas Po in der Luft war, zögerte er nicht lange und begann ebenfalls mit seiner Zunge Bianca zu verwöhnen.
Sie stöhnte und lutschte so vorzüglich an meinem Schwanz. So einen Anblick darf man sich nicht entgehen lasse, also machte ich Licht. Was für eine Augenweide: Tom machte sich gerade daran, seine überaus großen Schwanz in Biancas Muschi zu schieben, während sie voller Geilheit meinen Schwanz lutschte. Ihre prallen Brüste hingen tief herunter, das ist für mich der ultimative Anblick. Durch das große Gewicht konnte ich erkennen, wie ihr die Träger ihres BHs über die Schulter einschneiden. Ich deutete Tom an, er solle ihn aufmachen. Nach dem sie sich von ihm gänzlich entledigt hatte, sie musste dabei kurz von meinem Penis ablassen, um ihn von den Armen abzustreifen, hingen sie weit herab auf meine Oberschenkel. Dann hob sie Ihren Oberkörper an und lehnte sich nach hinten an Tom an. Er bumste sie ganz behutsam aber bestimmt. Ich musste noch eine Weile auf ihre Titten starren. Sie wippten schwer im sachten Takt von Toms Stößen. Sie genoss es vollends. Da begann ich langsam zu bereifen: die beiden treiben es wohl öfter miteinander, ohne fester mit einander liiert zu sein. Er wusste genau wie er sie stoßen muss, so dass sie auf ihre kosten kam.
Ich wollte mich bei ihr irgendwie für das tolle Schwanzlutschen bedanken, also drehte ich mich so, das mein Kopf zwischen ihren Beinen war und sie ebenfalls meinen Schwanz noch mal in den Mund nehmen kann, wenn sie will. Ich hatte jetzt genau ihre tropfnasse Spalte vor meinen Augen und konnte sehen, wie Toms Schwanz in einem ruhigen, aber kraftvollem Rhythmus in ihrer Spalte rein und raus gleitet. Beide stöhnten schon schwer. Ich begann an Biancas Kitzler zu lecken. Meine Zunge bewegte sich schnell auf und ab. Ich konnte noch merken, wie ihre Lustknubel immer mehr anschwoll. Ich ließ immer wieder von ihr ab, um noch ein paar von diesen ultrageilen Anblicken zu bekommen. Ihre Schamlippen waren ganz dunkel vor Geilheit. Dann lutschte ich wieder an ihr und ich konnte nur noch Toms Sack wippen sehen. Bianca kam jetzt wieder zu meinem Schwanz herunter und sie wiederholte das geil-langsame Lutschspiel von vorher. Durch ihre jetzt mehr gebückte Körperhaltung hatten Tom und ich etwas mehr Platz unsere Liebesgöttin besser zu verwöhnen. Und unsere Bemühungen blieben nicht mehr lange ohne Erfolg. Erst stöhnte Bianca noch gedämpft, da sie noch meinen prallen Schwanz im Mund hatte, dann gab sie ihn aber auf und konzentrierte sich nur noch auf sich. Ich versuchte kurz einen Blick von ihrem schönen weichen Gesicht zu bekommen, aber ihre wunderschönen Brüste waren dazwischen. Ich fasste mit einer Hand nach der linken Brust. Ich spürte, das sich diese Warze schon etwas zusammen gezogen hat. Bianca war jetzt von Sinnen. Ich knetete ihre Brüste und Tom fing an, sie etwas kräftiger und schneller zu ficken. Meine Zunge tat, was sie konnte. Ihr stöhnen wurde immer kräftiger. Ihre Hand an meinem Oberschenkel griff immer kräftiger zusammen, in meiner Handfläche spürte ich, wie ihre Nippel steif wurden, ihr Kitzler schwoll noch mehr an. Dann kam sie. Sie ließ es tief aus ihrem innersten heraus langsam über sich kommen. Es waren wohl Wellen von wohligem, orgastischem Schauer. Ihr ganzer Körper zuckte rhythmisch, scheinbar jeder ihrer Muskeln zog sich zusammen und entspannte sich wieder und wieder. Vor lauter Geilheit presste sie ihre Muschi auf mein Gesicht, so dass ich kaum noch Luft bekam, aber das hab ich gerne auf mich genommen! Es wurde still und unsere Göttin war wie benommen. Die Wellen ihres Orgasmuses nahmen sie mit hinaus, weit hinaus aufs offene Meer der absoluten Gefühle, nein vielmehr auf eine andere Galaxie. Ihr Atem kam nur langsam herunter und mit ihm auch wieder unsere Bianca.
Ich dachte nach, wie es jetzt weiter gehen könnte. Wird sie jetzt, da sie ja befriedigt ist, nix mehr von uns wollen. Dann würde ich, so malte ich es mir aus, zusammen mit Tom, ordentlich auf ihren Busen wichsen und dann können wir unseren Saft bei ihr einmassieren.
Meine Gedanken waren umsonst. Kaum hatte sie sich ein wenig verschnauft, war sie noch munterer als zuvor. "Das ihr mir ja nicht schlapp macht!! Ich hab so was geiles noch nicht erlebt. Und jetzt bin ich erst recht hungrig geworden."
Tom hatte die ganze Zeit seinen Schwanz noch in ihrer Mumu.
Es sprudelte aus mir hervor: "Ok. Du bist unsere Liebesgöttin und wir machen was Du willst."
Ihr erster Wunsch war, dass wir vor ihr stehen und unsere Schwänze vor ihren Augen wichsen. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Doch sie konnte nicht lange still sitzen und zusehen. Sie nahm einen Schwanz in jede Hand und massierte sie. Ihre Augen verrieten, dass sie schon wieder einen Plan hat. Aber bloß welchen? Wir sollten es später noch erfahren.
Sie drängte uns näher zusammen, so dass sie abwechselnd mal den Seinen und dann wieder meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Ich schaute mir auch seinen Schwanz genauer an: Toms Schwanz war mehr gekrümmt als meiner und trotz seiner Krümmung war er etwa genau so lang wie meiner. Meine Eichel ist allerdings etwas größer als seine. Bei waren schon alle Tabus gebrochen, ich war für alles offen. Bianca rieb unsere beiden Eichel gegeneinander, steckte mal wieder ihre Zunge dazwischen. Bei mir quollen schon die ersten Lusttropfen aus der Eichelspitze, Toms Eichel war noch voller Mösensaft, so dass das ganze eine glitschig geile Sache war. Sie versuchte auch mal unsere beiden Schwänze in den Mund zu bekommen, aber das ging nicht, so spielte sie noch ein wenig das geile Spiel weiter.
Dann kam wieder Bianca, die mich aus einer fernen Gedankenwelt holte: "So, und jetzt, will ich von Euch beiden gleichzeitig genommen werden. Da Tom bisher eine aktive Position hatte, zog er es vor, sich aufs Bett zu legen. Bianca schwang sich über ihn und begann langsam seinen Schwanz zu reiten. Sie beugte sich nach vorne und ich versuchte ebenfalls noch in ihrer heißen Scheide Platz zu finden. Es dauerte ein wenig bis wir beide Platz hatten, doch dann war es für uns drei ein irres Gefühl. Bianca stöhnte schon wieder, obwohl sie mir noch von einem Orgasmus entfernt schien. Es war auch geil, Toms Schwanz zu spüren, der sich an meinem rieb.
Meine Eier fingen an zu brodeln, und ich wollte Bianca nicht enttäuschen. Also erst mal raus damit. Mich überkam wieder meine Leckgeilheit. Diesmal soll ihr prächtiger Arsch dran sein. Vorher bestaunte ich noch kurz dieses geile Naturschauspiel, wenn ein steifer Schwanz von einer saftigen Scheide massiert wird. Man kann die Harn- und Samenröhre deutlich sehen und die Schwellkörper treten hervor. Die Eier bewegen sich leicht in Biancas Fick-Rhythmus. Ich war fasziniert, wie perfekt sich die Schamlippen am Schaft anpassen. Eine reine Augenweide.
Aber ich wollte vor allem Bianca voll auf ihre Kosten kommen lassen. Also begann ich wieder mit meiner Zunge. Ich versuchte, noch das hintere Ende ihrer Schamlippen zu bekommen, aber das klappte nicht so. Also leckte ich erst mal ihre ganzen Arschbacken ab. Erst rechts, dann links und wieder rechts. Dann näherte sich meine Zunge immer mehr ihrer Po-Ritze. Sie dankte es mir mit einem wonnig-wohligem stöhnen. Ich war also auf dem richtigen Weg. Ihr Arsch war sauber und roch angenehm, also machte ich weiter. Ich leckte jetzt direkt um ihren Schließmuskel herum, spiralförmig, immer näher ihrem Loch. Mich erregte es ungemein, merkte wie mir die Lusttropfen aus der Eichel hervorquollen. Mit der Zunge am After angekommen, merke ich die Bewegungen von Toms Schwanz in ihrer Muschi. Wahnsinn, wie geil. Ich merke, wie sie durch zusammenziehen und wieder loslassen ihrer Beckenbodenmuskulator seinen Schwanz regelrecht melkt. Als ich versuche, mit meiner Zungenspitze in sie einzudringen, hilft sie mir, indem sie kurz inne hält und versucht sich zu entspannen. Durch etwas kräftigeres Auseinanderziehen ihrer Pobacken, versuche ich noch etwas mehr zu bekommen. Sie stöhnt. Dann fängt Tom wieder an, sie zu stoßen. Ich gebe mein Zungenspiel vorerst auf. Ich hab ein neues Ziel: Ich nehme meine Fingern und mache sie nacheinander in ihrer Muschi schön glitschig. Dann streichle ich erst mit meinem Zeigefinger über ihr Hinterloch. Ich steck ihn aber noch nicht rein. Erst wieder in kleinen Kreisen herum und dann zur Mitte. Meine Fingerspitze kann ich ohne widerstand in ihren Arsch einführen. Ich zieh ihn wieder raus, denn ich will ganz behutsam vorgehen. Ich schieb wieder nur die Fingerspitze rein, vielleicht einen Zentimeter und wieder raus. Millimeter für Millimeter gehen tiefer und weiter in sie rein. Bianca stöhnt und genießt. Nach einiger Zeit flutscht mein Zeigefinger fast wie von selbst. Es ist aber trotzdem enger wie in ihrer Muschi und heiß. Meine Hand zittert fast vor Geilheit. Ich bewege meine Finger, spüre Toms Schwanz ganz deutlich. Dann versuche ich, ebenfalls sehr behutsam, noch weiter Finger mit dazu nehmen zu können. Der Zweite geht noch leicht, der dritte schon knapper. Ich wollte schon wieder auf zwei Finger wechseln, da kam es aus Bianca hervor: " Mach bitte noch weiter. Dehn mein Arschloch noch ein bisschen, das macht mich an. Und dann nimm Deinen Schwanz und spritz es mir hinten rein. Ich war von den Socken, ich konnte fast vier Finger einführen. Ich konnte mich nicht mehr halten. Ich nahm meinen Schwanz, er tropften schon die ersten Geilheitstropfen auf das Bettlacken und zogen einen langen Faden bis zu meinen Schwanz hoch nach sich. Während ich noch mal fasziniert die Arbeit von Toms Schwanz bestaunte, hatte sich ihr Schließmuskel schon wieder etwas zusammen gezogen. Aber meine Eichel könnte ja gar nicht besser geschmiert sein. Trotzdem ging's erst mal nur halb rein, weil mein Schaft schon relativ trocken war. Bianca sagte, ich solle mal kurz warten. Sie stieg von Tom herab, und kramte aus ihrem Nachtkästchen eine Gleitcreme hervor. Dann ging's perfekt. Ich war drin - WOW - heiß und geil eng. Langsam fing ich an, sie zu ficken. "Ich hab noch einen Wunsch: ich will, das Toms Dich in den Arsch fickt." Plötzlich war also nicht mehr sie in der Mitte, sondern ich. Tom ging ebenfalls sehr behutsam vor. Nach kurzer Zeit war es sehr angenehm. Und wie angenehm. Sein Schwanz massierte wohl genau meine Prostata. Ich war wie von Sinnen. Bianca machte es sich selbst. Ich fickte sie so behutsam es noch ging in den Arsch und Tom nahm meinen.

Ich kam als erster. Ich hatte noch nie so einen intensiven Orgasmus.
Ich "klingte" mich dann aus und Tom nahm noch mal Biancas Arsch bis er abspritzte. Mit etwas Verzögerung kam Bianca auch noch mal.

Was für eine Nacht!!!!

Die war jetzt wirklich fast rum, den es dämmerte schon leicht.

Wir schliefen kurz ... und es war noch mal ein geiles erwachen!!! ...

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Hoffe es hat Euch gefallen.
Lasst was von Euch hören. Bin gespannt.

Geile Grüße

rm_hubama 70M

11/15/2005 4:58 pm

Meinst Du nicht, dass diese Überlänge von Tagebucheinträgen ein Sache für das Magazin wäre ?? Abgesehen vom Inhalt.


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