Gedanken zum Rasieren - oder: haarige Sache  

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8/10/2005 3:29 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Gedanken zum Rasieren - oder: haarige Sache


Hallo, da bin ich wieder und möchte noch ein paar Gedanken loswerden. Es geht um haarige Dinge oder besser: weniger Haar ist mehr. Warum die Natur uns dort Haare wachsen lässt, wo diese am besten bald wieder abrasiert werden und uns hierfür noch mit Hautrötungen und Pickelchen bestraft, ist mir ein Rätsel. Ich selber habe schon recht früh angefangen mich zu rasieren. Fängt auch hute immer noch bei mir damit an, dass ich eigentlich nur einen Teil wegrasieren will (nass versteht) und dann irgendwann feststelle, dass alles ein bisschen schief geworden ist. Und so korrigiere ich dann rasierend herum, bis manchmal dann doch eine Totalrasur draus geworden ist. Aber eins ist jedenfalls wichtig: Ein behaarter Schwanz oder behaarte Eier finde ich ziemlich unerotisch. Also wer´s mag: gut. Ich stehe darauf überhaupt nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich zwar auf dem Kopf dickes, aber ansonsten nur wenig Haare am Körper habe. Wer einen Bär zum kraulen mag, ist bei mir falsch. Dass gilt im übrigen auch für meine Bi-Neugier: Knabenhafte, glattrasierte Schwänze - ein geiler Anblick. Aber dicht behaarte, vielleicht auch noch bierbäuchige Kerle? Nein danke, da befriedige ich mich lieber weiter selbst. Und bei den Frauen? Für mich gibt es ja kaum etwas abtörnenderes als behaarte Frauenbeine und Achselhaare. Gibt´s so etwas überhaupt noch? Aber auch ein dichter Pelz zwischen den Beinen, lässt meine Erregung ziemlich rasch verfallen. Erstens geniesse ich immer den Anblick der Muschis, da muss nichts hinter einem Pelz verborgen werden. Und zweitens liebe ich es zu lecken, habe aber keine Lust, mir immer die Haare von der Zunge zu fingern. Ob Ihr Mädels aber ganz- oder teilrasiert seit, ist mir ziemlich egal. Wunderbar, toll, geil ist Euer Anblick in beiden Fällen. Und bei schönen Spielen im Badezimmer rasiert zu werden, dass hat schon was. Naja, so sind halt die Gedanken eines Träumers.

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