lust  

francy322 43F
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7/15/2005 12:19 pm

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3/5/2006 9:27 pm

lust


eine kleine geschichte

In Liebe, Dein Herr...
Nun liegst du da, eingehüllt in einer weichen Decke, nur dein Kopf schaut noch heraus. Du suchst meine Nähe und Zärtlichkeit, ich gewähre sie dir.
Dein Blick schweift umher ohne ein Ziel zu suchen, Verwirrung breitet sich in deinen Gedanken aus, was ist da mit mir geschehen ,war es nur ein Traum oder nur ein böses Spiel? Doch da war mehr als nur dieser Gedanke.
Da war noch dieses andere Gefühl, das sich zwar wie eine wohlige Wärme in dir ausbreitete, doch auch den Schmerz mit sich zog. Ein Gedanke zog wie ein Sturm durch deinen ganzen Körper, es war real ,was du da am eigenen Leibe erlebt hattest. Dieser Gedanke wurde immer stärker und lies einen heftigen Schauer von Gedanken durch deine Glieder gehen.
Fragen taten sich auf, will ich das wirklich, ist er es, oder war es in seinen Augen nur ein Spiel so wie eine Woche zuvor. Der Gedanke, das es reale unverblümte Realität war, kam dir sehr schnell in den Sinn, aber dennoch wolltest du nicht aus dieser Lage, in der du dich befandest heraus.
Mich schauten zwei große Augen an, keck und zugleich fordernd.
Ich durchbrach die Stille die über diesem Raum lag, mit der Frage, ist dir immer noch kalt?
Du nicktest.
Soll das heißen ja?
Wieder ein Nicken.
Daraufhin stellte ich mich zu dir und sagte nur, "kannst du auch sprechen?".
Und wieder ein Nicken ,vermischt mit einem doch recht netten Lächeln.
Ich zog dir mit einer schnellen Handbewegung die doch so kuschelige Decke weg, und legte somit deinen vollkommen entblößten Körper frei.
Und wieder eine Frage. Na was willst du?
Die Antwort kam direkt. Das musst du entscheiden .
Ach ja, ich muss das entscheiden, so dann beweg deinen Hintern von meinem Sofa und ab auf deinen Teppich!
Du zögerst.
Beweg dich!
Du zuckst zusammen, diese Art kanntest du noch nicht von mir.
Ich erhob meine Stimme, beweg dich!!
Ein doch sehr lautes ,nicht der Situation angepasstes JA folgte.
Meine Reaktion darauf passte ich diesem Ja an, als du in deiner Nacktheit vor mir standest, griff ich dir in die Haare und zog deinen Kopf nach hinten. Wie hast du mich anzusprechen oder mir zu antworten?
Deine Augen wendeten sich ab von mir, darauf lies ich dein Haar los und gab dir eine Ohrfeige. Ohne auch nur einen Moment verstreichen zu lassen griff ich dir in den Nacken und drückte dich zu Boden, dort gehörst du hin. Ein Zittern durchzog deinen Leib. Ich setzte mich vor dich und betrachtete deine Haltung, es gefiel mir nicht, ganz und gar nicht wie du da sasst. Sitzt man so?
Ein Moment der Ruhe kehrte ein.
Also, was ist jetzt, sitzt man so?
Und wieder dieser fragende Blick.
Es folgte wieder ein Moment der Ruhe.
Knie dich hin wie es sich gehört!
Dieses mal folgtest du meinem Befehl ohne zu zögern; so ist es gut; und strich dir dabei durchs Haar.
Nun ich warte!
Und wieder dieser fragende Blick.
Na die Antwort lautet?
Und wieder dieser fragende Blick.
Weißt du die Frage nicht mehr?
Ein Kopfschütteln.
Soll ich dir helfen?
Und wieder dieser fragende Blick.
Also, wie hast du mich anzusprechen oder mir zu antworten?
Stille breitete sich im Raum aus, nur noch der Lärm von der Straße, der durch die geschlossenen Fenster drang, war noch gerade so zu erlauschen. Du wusstest genau was ich von dir hören wollte.
Wieder Stille. Dann!
Ein leises fast kaum zu vernehmendes "Ja, mein Herr".
Wie bitte, das geht bestimmt auch lauter oder?
Und wieder, doch dieses mal etwas lauter und klarer "Ja mein Herr!".
So ist es recht.
Vorsichtig und zugleich zärtlich schob ich meine Hand unter dein Kinn, und hob deinen Kopf etwas an. Ich schaute dir tief in die Augen und sagte: "So, du denkst das war alles."
Nein, das war noch nicht alles.
Stille folgte.
Es ist noch nicht vorbei, noch lange nicht!
"Bitte präsentiere mir deinen Körper!"
Du richtetest dich etwas auf, sodass ich alles aber auch wirklich alles an dir betrachten konnte. Ich nahm meine Gerte in die Hand, und streichelte dich mit ihr, überall. Als ich an deinem Schoß angelangt war holte ich zum Schlag aus. Zucken. Es schien dir Lust zu bereiten, denn als ich mit meiner Hand zwischen deine gespreizten Schenkel fuhr, konnte man dort einen gewissen Ansatz von Geilheit ertasten.
Dadurch, dass ich hinter dir stand, konntest du auch nicht sehen das ein Lächeln auf meinen Lippen lag, und wieder fuhr meine Gerte über deinen Bauch bis hinunter zu deiner Scham. Doch da verweilte sie, meine Hand strich dir durchs Haar, um im gleichen Moment zu zugreifen. Ein Seufzer durchbrach die Stille. Deine Augen öffneten sich leicht, als ich die Gerte leicht anhob um sie dann doch wieder weich auf deinem Schamhügel auffallen zu lassen.
Das macht dich wohl an.
Schweigen, nichts aber auch gar nichts brach die Stille noch nicht einmal der Lärm von der Straße. Ich legte die Gerte beiseite. Und lies dein Haar aus der Hand, das noch immer fest in meinem Griff war, hinausgleiten das wie ein seidiger Vorhang über deine Schultern fiel.Als dann meine Hände auch noch sanft über deine Haut strichen, bis hin zu deinen Brüsten, durchfuhr ein leiser Schrei den nur durch Kerzen beleuchteten Raum.
Als ich aufeinmal anfing deine, zu diesem Zeitpunkt doch recht kleinen Nippel mit meinen Fingern zu malträtieren hielt ich inne und sagte nur noch: "Magst du das etwa nicht?"
Mit einem doch sehr verkniffenen und frechen Blick stießest du mir ein kräftiges, NEIN, entgegen, worauf ich wieder an den mir mittlerweile doch recht gereizten und stehenden Brustwarzen zog, und nur dazu meinte: "Ich mag das aber, du kleines Miststück."
Es folgte eine lange Phase der Ruhe, bis ich das Wort wieder ergriff.
So, du rührst dich hier nicht von der Stelle, bis ich wiederkomme! Hast du mich verstanden?
Du nicktest, doch bevor ich etwas sagen konnte, kam dann doch noch ein "Ja, mein Herr."Mit einem doch recht nichtssagendem Blick, obwohl er nicht so gemeint war schaute ich dich an. Als ich denn Raum verließ sagte ich nur noch: "So ein ungezogenes Ding. Ich werde dir das noch austreiben." Und zog die Tür hinter mir zu.
Nun warst du allein, mit deinen Gedanken, mit deinen schmerzenden wieder zu ihrer normalen Größe werdenden Nippeln. Der Gedanke daran, was ich außerhalb deiner Gegenwart mir einfallen lassen könnte, machte dich halb wahnsinnig. Als du dann auch noch das Geräusch von Schritten vernahmst, zog dir ein kalter Schauer über den Rücken. Denn du wusstest ja, was ich dir gesagt hatte. Doch es kam dir gar nicht in den Sinn daran etwas zu ändern. Als ich das Zimmer wieder betrat, hattest du deine Position erheblich verändert, denn du sahst gemütlich vor der Heizung.
Ach, was ist denn das?
Ein hm... grummeltest du mir entgegen, und starrtest dabei auf das, was ich denn da wohl in meinen Händen hielt.
?????
Chips!!! Und lecktest dir dabei über die Lippen.
Ja Chips ... möchtest du welche?
Deine Augen wurden immer größer.
Ja bitte.
Wie bitte?
Ja bitte.
Also!
Ja bitte, mein Herr.
Geht doch.
Mit diesen Worten beugte ich mich zu dir hinunter, worauf du die ganze Zeit nicht geachtet hattest das ich eine Hand hinter dem Rücken verborgen hielt. Erst als ich vor dir in die Hocke ging lüftete ich mein Geheimnis und stellte es vor dir hin. ??? !!!
Ein Napf. Der fragende Blick denn du mir zuwarfst, sagte mir alles.
Ich hatte dich dort, wo ich dich haben wollte.Ganz unten.
Ein Napf... du Sadist.
Ich lächelte. Warte ab deine Strafe ist noch nicht vorbei. Präsentier mir dein Hinterteil, ich war gute 15 min. weg und du hattest nichts anderes im Sinn, als deinen Hintern vor die Heizung zu bewegen, und meine Anweisungen zu missachten.
Mit gesenktem Blick sagtest du: Aber mir, Aber mir war doch kalt.
Ach, meinte ich.
Dir ist kalt, das lässt sich ändern! Los beweg dich!
Du begabst dich in deine angewiesene Position, und ich holte ein paar Kerzen. Ohne das du etwas davon mit bekamst zündete ich sie an. Danach streichelt ich dich, angefangen vom Rücken bis hin zum Po, ich konnte deine Erregung in meinen Finger spüren.
Es war ein reiner Wirrwarr an Gefühlen was da in dir stattfand, und es verstärkte sich noch einmal als ich dir mit der Hand zwischen die Beine fuhr. So dann wollen wir einmal zur Tat schreiten. Ich hoffe, das du mich nicht enttäuschst. Du wirst deine Strafe mit Würde tragen. Ich nahm die erste Kerze, und lies den heißen Wachs auf deinen Po tropfen. Ein Aufschrei erfüllte den Raum, doch das hielt mich nicht davon ab dir auch das zweite, schon fast abgebrannte Teelicht auf deinem ach so schönen Hintern zu gießen. Du sacktest zusammen, wimmernd und vom Schmerz getrieben.
Richte dich wieder auf, ich möchte dich wieder sauber machen. Los, ich Hab nicht ewig Zeit. Ich lies den Rohrstock in sichererer Distanz vorbei zischen, und du zucktest zusammen.
Hm...
Hast du Angst?
Hm...
Doch dann spürtest du was ich in Wirklichkeit in der Hand hatte, ein Messer, Und das zuvor doch recht leise Hm... wurde lauter und lauter.
Halt still... sonst werde ich ja nie fertig.
Als der Wachs entfernt war lies ich kurz von dir ab.
So, wollen wir doch einmal sehen... 15 Schläge müssten reichen.
Bei jedem zählst du mit, sonst fange ich wieder von vorne an. Verstanden?
Ein Nicken und danach ein deutliches "Ja, mein Herr" Brachtest du mir entgegen.
Der erste Schlag dem noch vierzehn weitere folgten. Doch auch diese trugst du mit der Würde die ich dir abverlangte.Ruhe kehrte wieder ein, ich hob vorsichtig deinen Kopf und schaute dir liebevoll in deine leicht feuchten Augen und küsste deine Stirn. Als du dann in meinen Armen lagst, wieder eingehüllt in deiner weichen Decke, flüstertest du leise... "danke, mein Herr". Vorsichtig streichelte ich über dein Haar und sagte, ich habe zu danken. Und du schliefst in meinen Armen ein.
Für meinen Engel,
In Liebe,

rm_neopunk77 39M
5 posts
11/30/2005 1:36 pm

der herr ist streng mit seinem sklaven!!!
wenn du bedarf emfindest dann meld dich!!!


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