eine hei  

fairtrail 53M
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3/8/2006 6:40 am

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10/16/2006 10:56 pm

eine hei


Wir lagen entspannt nebeneinander. Ich hatte aber noch lange nicht genug von dieser Frau.
Also gingen meine Hände wieder auf Wanderschaft. Das Streicheln meiner Hand begleitete sie mit einem leisen Schnurren. Schließlich drehte sie sich auf den Bauch und meine Augen und meine Hände erkundeten ihren prachtvollen Hintern.

Unter meinen Händen öffnete sie leicht ihre Schenkel, so dass meine Finger auch die Innenseiten der Oberschenkel erreichen konnten. Doch was war das? Ich fühlte etwas kleines Hartes, was dort eigentlich nicht hingehörte.

Ich öffnete mit leichtem Druck ihre Oberschenkel etwas weiter und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie schien genau zu wissen, was ich wollte und hob ihren Unterkörper etwas an. Nun sah ich eine kleine lilafarbende Kugel, die an einer Schnur aus ihrer Rosette heraushing. Als ich die Kugel ertastete, ging auch sie auf die Knie, öffnete ihre Beine soweit wie es ging und streckte mir so ihren geilen Arsch entgegen. "Oh, du hast mein kleines Geheimnis entdeckt", sagte sie und drehte sich mit ihrem Kopf zu mir um. Um ihre Lippen spielte ein geheimnisvolles Lächeln.

Ich ging mit meinem Oberkörper weiter nach unten und hatte nun einen fantastischen Blick auf ihre Rosette und ihre Muschi. Ihre Schamlippen glänzten bereits wieder vor Feutigkeit und dieser Blick ließ auch meine Lust wieder anschwellen.
Nun wollte ich es aber genau wissen. Vorsichtig zog ich an der an einer Kette befindlichen kleinen lila Kugel. Jedesmal begleitete sie das Ziehen mit einem wolllüstigen Stöhnen. Ihre Hand tauchte auf einmal zwischen ihren Beinen auf und ich konnte sehen, wie sie sich selbst ihre Perle rieb.
Nun tauchte ich zwischen ihre Beine und ließ meine Zunge über ihre Innenschenkel und über ihren herrlichen Hintern gleiten. Gemeinsam tauchten unsere Finger in ihre Muschi ein und abwechselnd rieben wir ihre Perle.

Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und schließlich nahm ich die kleine Kugel in den Mund. Immer wieder zog ich leicht an der Kette und konnte schließlich erkennen, dass eine zweite etwas größere Kugel ihren Weg aus ihrem Anus finden wollte. Ich zog kräftiger und nun glitt in der Tat eine Perle aus ihrem Anus heraus. Sie quittierte dies mit einem lauten Stöhnen. "Mach weiter", raunte sie. Ohne meine Hand von ihrer Muschi zu lassen, zog ich mit meinen Zähnen erneut kräftiger an der Kette. "Halt, du musst sie feucht machen", sagte sie. Dies veranlasste mich, ihre Rosette ordentlich einzuspeicheln, wobei meine Zunge immer wieder über ihren gepflegten Hintereingang fuhr. Meine Erregung wuchs und wuchs. Ich wollte mehr und deshalb zog ich jetzt wieder kräftiger an der Kette.
So kamen schließlich 8 Perlen zum Vorschein, wobei die einzelnen Kugeln immer größer wurden. Jedesmal, wenn eine Kugel ihren Anus verließ, stöhnte sie laut auf. Ich spürte, dass sie kurz davor war, erneut zu kommen. Doch auch ich wollte meine Lust befriedigen.

So griff ich in ihre Nachttischschublade, wo sie vorhin ein Gummi herausgeholt hatte. Dort fand ich aber nicht nur ein Präservativ sondern auch einen Dildo. Sie bemerkte meinen Fund und lächelte mich an. Keine Spur von Verlegenheit oder Scham machte sich breit, als sie den Dildo nahm und ich mir das Gummi überzog. Ich schien wohl etwas unsicher, was letztlich auch stimmte.
Was wollte sie mit dem Dildo, wenn ich doch jetzt mit ihr vögeln wollte? Sie erahnte meine Unsicherheit und gab mir eine Tube Gleitcreme. "Du musst meinen Hintereingang gut eincremen, sonst wird es schwer", sagte sie. Damit war nun auch mir klar, was sie wollte. Und ich wollte nun auch.

Noch nie hatte ich den Hintereingang einer Frau benutzt, aber mit diesem Prachtweib wollte ich es tun. Großzügig verteilte ich die Gleitcreme und dabei weitete ich ihren Anus auch mit meinen Fingern. Diese glitten leicht hinein, wo kurz vorher noch die Kugeln gewesen waren. Nun setzte ich meine Eichel an und sie drückte ihren Arsch gegen meinen Schwanz.

Den Dildo hatte sie bereits im vollen Einsatz. Mit langsamen Schüben stieß sie mit dem Gummischwanz in ihre Muschi. Mit einem Ruck war meine pralle Eichel in den Anus eingedrungen. Ihr Schließmuskel umfang meine Schwanzspitze. Durch den Druck wäre ich beinah gekommen, so erregt war ich. Ich legte ein kleine Pause ein, während sie sich aber weiter mit dem Dildo stieß. "Komm´, stoß zu", stöhnte sie und mit langsamen Fickbewegungen drang ich immer weiter in sie ein.

Als ich 3/4 meines Schwanzes in ihrem Hintern versenkt hatte, spürte ich den Dildo an meiner Eichel. Es war einfach unbeschreiblich. Hatte ich zunächst Angst vor der Konkurrenz, empfand ich nun eine ungeahnte Steigerung meiner Lust. Ich packte nun ihren kräftigen Hintern und stieß immer heftiger zu. Ihr Stöhnen war schon lange in ein Keuchen übergegangen und auch ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Schließlich ging es auch nicht mehr und immer wieder stieß ich tiefer in sie hinein, wobei meine Eier immer wieder gegen ihre Hand klatschten, mit der sie den Dildo in sich hinein hämmerte.
Mit einem lauten Stöhnen explodierte ich und schoß meinen Saft in ihren Arsch. Sie schien trotz ihrer Geilheit auch dies bemerkt zu haben und schrie förmlich "Ja, spritz mich voll, ja, mehr". Dies geilte mich derart auf, dass ich trotz meines Orgasmusses wieder stieß, bis sie ihre Kraft verlor und nach vorne fiel. Sie hatte schon längst ihren Höhepunkt gehabt und konnte sich nicht mehr auf den Knien halten.

Nun schwoll auch mein Schwanz wieder leicht ab, so dass er sanft aus ihrem Arsch herausglitt. Mit geschickten Finger streifte sie mir das Gummi ab und erschöpft legten wir uns Arm in Arm der Länge nach hin. Es war einfach unglaublich.

Mit dieser Frau, die ich bis vor ein paar Stunden noch nicht einmal kannte, habe ich den geilsten Sex meines Leben gehabt und Erfahrungen erlebt, von denen ich bislang höchstens mal geträumt habe. Fantastisch.

freelander_67 44M

4/8/2006 12:33 pm

Echt geil, Du Glckspilz so eine geile Fau zu....

Gru Freelander


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