Neulich im Bus  

christian_25_ 36M
6 posts
11/27/2005 2:14 pm

Last Read:
3/5/2006 9:27 pm

Neulich im Bus

Sie setzte sich im LVB Bus neben mich. Zuerst roch ich nur ihr süßes Parfüm, denn ich war in meine Zeitung vertieft. Als ich Druck gegen meinen linken Schenkel verspürte, sah ich kurz auf und wurde auf ihre wohlgeformten Beine aufmerksam, die in einer hellen Strumpfhose verpackt waren, aber bis weit über die Knie sichtbar unter dem dunklen Minirock hervorragten. Sie hatte ihre Schenkel fest zusammengepreßt, und ab und zu rieb sie ein wenig aneinander. Sie erregte ein wenig mein Aufsehen und ich sah zu ihr auf. Sie trug unter dem geöffneten Wintermantel einen engen Pulli (es konnte sich auch vielleicht um einen Body handeln), unter dem sich deutlich ihre Brustwarzen abzeichneten. Ihre Hände hatte sie in den Manteltaschen, sie schien sie gegen ihre Oberschenkel zu pressen. Ich drehte meinen Kopf um ihr Gesicht zu sehen, das von langen blonden Haaren verdeckt war. Sie hatte den Kopf etwas zurückgelegt und die Augen geschlossen. Ab und zu öffnete sie den Mund etwas, sie schien etwas schwerer zu atmen. Erst jetzt wurde mir bewußt, was im Körper dieser jungen Frau vorzugehen schien.
Ihre immer mehr anschwellenden Brustwarzen bestätigten es mir. Als ich meinen Blick wieder nach unten gleiten ließ, bemerkte ich, daß sie ihre Schenkel jetzt in kaum merkbarer Bewegung rhythmisch aneinander rieb und dabei ihren Oberkörper ebenso fast nicht merklich verdrehte, wodurch ihre Brustwarzen, durch den Stoff gereizt, bereits etwa zwei Zentimeter hohe Erhebungen in ihrem Pulli hinterließen.
Ich sah mich um. Wir saßen in der letzten Reihe, und keiner der Fahrgäste konnte die Geschehnisse verfolgen. Als in der nächsten Station auch noch die meisten Fahrgäste den Bus verließen, konnte ich die ganze Aufmerksamkeit meiner Sitznachbarin widmen.
Sie hatte noch immer die Augen geschlossen, ihr Atem ging bereits viel schneller, und ab und zu kam ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. Ich gab vor in meiner Zeitung zu lesen, beobachtete aber in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen. Sie öffnete jetzt leicht ihre Beine um sie gleich wieder fest aneinanderzupressen und aneinanderzureiben. Ich war knapp daran ihre Schenkel zu teilen, um meine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen, doch ich starrte sie nur an und verfolgte jede
neue Bewegung ihres Körpers. Ihre Wangen waren jetzt leicht gerötet, ihr Mund war halb offen. Sie schien bereits sehr erregt zu sein, ihre Brustwarzen waren noch weiter angeschwollen und schienen durch ihren Pulli zu wachsen.
Ich änderte meine Sitzhaltung, da mein inzwischen aufmerksam gewordener Penis hart gegen meine Jeans drückte. Dabei kam mein linkes Bein in ziemlich festen Kontakt mit ihrem rechten. Ich verstärkte ein wenig den Druck in ihre Richtung, aber sie gab nicht nach. Sie schien mich gar nicht richtig wahrzunehmen und war ganz auf ihr Ziel ausgerichtet, körperliche Befriedigung zu erlangen. Anhand ihrer Bewegungen schien es ihr auch schon egal zu sein, ob ich etwas bemerkte, denn durch das immer schneller werdende Reiben der Innenseite ihrer Schenkel rieb sie zugleich die Außenseite an meinem Schenkel. Plötzlich hielt sie inne. Ihre Schenkel weit geöffnet genauso wie ihren Mund saß sie da und ich merkte daß ihr Körper zitterte. Leise keuchende Atemgeräusche kamen aus ihrem Mund. Sie hatte anscheinend kurz vor ihrem Orgasmus gestoppt und ihren Körper in Starre versetzt.
Nach einigen Sekunden Körperkontrolle sank sie wieder tiefer in ihren Sitz und begann vorsichtig ihr Spiel weiterzuführen. Wieder rieb sie zart ihre Schenkel aneinander, ihr Keuchen war jetzt für mich deutlich hörbar. Es dauerte keine Minute, bis sie wieder knapp daran war, ihren Höhepunkt zu erreichen, und wieder stoppte sie einen Moment davor. Dieses Mal schien sie fast zu spät dran zu sein, denn einige leichte Zuckungen ließen ihren Körper erbeben. Doch sie schaffte es noch einmal ihren Körper zu beruhigen und sank entspannt in ihren Sitz zurück.
Durch die Herumrutscherei in ihrem Sitz, war ihr Minirock weit hinaufgerutscht, und wenn ich mich vorgebeugt hätte, hätte ich schon zu diesem Zeitpunkt wahrnehmen müssen, daß sie unter ihrer bereits durchnäßten Strumpfhose einen String-Tanga trug, dessen Stoffband tief zwischen ihre weit aufklaffenden Schamlippen gerutscht war, und daß jede Bewegung jetzt ihren Kitzler und ihre geschwollenen Schamlippen massierte. Mein Schwanz hatte inzwischen meine Jeans um einigen Raum erweitert und verlangte nach Befreiung. Ich legte eine Hand zwischen meine Schenkel und drückte gegen meine Erregung.
Was mich davon abhielt, meiner Sitznachbarin die Strumpfhose samt Slip runterzuschieben, meine Hose zu öffnen und ihr meinen hart geschwollenen Penis in ihr nasses Loch zu schieben, weiß ich nicht, aber statt dessen massierte ich unbemerkt meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose.
Meine Sitznachbarin saß ganz entspannt neben mir, ihr Schenkel noch immer dicht an dem meinen. Plötzlich deckte sie ihren linken Schenkel mit dem Mantel zu, und kurz dachte ich, daß die Show jetzt vorbei sei, doch als sie die Hand aus ihrer rechten Manteltasche nahm, diese zwischen ihre Beine legte und mit dem Mantel von links einen Teil ihres Schoßes und ihrer rechten Hand bedeckte, wußte ich, daß das Beste noch bevorstand.
Bald sah ich, wie die Hand zwischen ihren Beinen verschwand und vorsichtig ihr Inneres berührte. Sie zuckte zusammen, meine Hand preßte hart gegen meinen Schwanz. Sie hatte ihren Rock jetzt so hoch geschoben, daß ich den nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Ein paar vorsichtige Bewegungen zwischen ihren Beinen ließen sie tiefer in ihren Sitz rutschen und begleitet von einem tiefen Seufzer aus ihrem Mund legte sie jetzt endlich ihr Geschlecht für meinen Blick frei. Die durch die Nässe transparente Strumpfhose hatte sie mit ihrem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen geschoben, die stark angeschwollen, weit auseinanderklafften. Das Stück Stoff ihres Tangas verdeckte fast nichts von ihrem dunklen Gekräusel, drückte jedoch merklich gegen ihre sichtbar ebenfalls geschwollene, stark vergrößerte Klitoris, um dann tief zwischen ihren Schamlippen zu verschwinden. Ihre Hand zitterte, sie spielte nur ganz zaghaft an ihrem Geschlechtsteil herum. Meine Erregung drückte bereits schmerzhaft gegen meine Jeans und ich spürte, wie sich bereits Feuchtigkeit an der Eichel bildete.
Ich blickte in das lustverzerrte Gesicht neben mir, die Augen waren noch immer geschlossen. Ich stellte mir meinen Penis zwischen diesen geöffneten Lippen vor und spürte eine Hitze in meinen Schoß. Zaghaft bewegte sie jetzt ihre Hand und preßte ihre Handfläche gegen ihr heißes Geschlecht. Sie stöhnte halblaut, zog blitzschnell ihre Hand zurück und spreizte die Beine weit, so daß ihr Mantel wieder seitlich abrutschte. Ihr Körper zuckte kurz, aber sie hatte es noch einmal geschafft, ihren Orgasmus zu unterdrücken. Ganz steif saß sie da, alle Gliedmaßen von ihr gestreckt. Ich roch ihre süßliche Säfte, die ihre Scheide produzierte und als mir dieser Geruch in die Nase stieg, konnte mich nicht mehr beherrschen. Nach dem Bruchteil einer Sekunde kniete ich zwischen ihren Beinen, senkte den Kopf und ließ meine Lippen durch ihre nasse, wie eine zweite Haut an ihren Körper geklebte, transparente Strumpfhose, ihr Geschlecht berühren. Weit aufgerissene Augen starrten mich ungläubig an, während meine Zunge ihre süße Essenz kostete. An ihrer Klitoris angekommen, spürte ich, wie ihr Körper erstarrte. Eine Faust verschwand in ihrem Mund auf die sie zu beißen schien, der Schenkeldruck um meinen Hals nahm schlagartig zu. Scheinbar unkontrollierbar begann ihr Körper zu zucken, ein Erdbeben durchschüttelte sie.
Blitzschnell brachte ich meine Hände unter ihre Pobacken, um mich an ihrem orgasmierenden Körper festzuhalten. Ihre Muskeln kontraktierten, sie zitterte und bebte am ganzen Körper. Dann begann sie im wahrsten Sinn des Wortes zu spritzen, und ich brachte meine Zunge in Stellung, um ihre heißen Säfte zu trinken. Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und leckte tief in ihr Loch hinein. Der Stoff der Strumpfhose bot durch die Nässe keinen großen Widerstand mehr. Ihr Körper zuckte unaufhaltsam und ihr Orgasmus dauerte an. Ich ließ nicht ab von ihr und leckte wieder an ihrer Klitoris. Mit einer Hand schob ich das Band des String-Tangas zur Seite und zwei Finger der anderen Hand drangen in sie ein. Langsam schob ich die beiden Finger immer tiefer in das nasse, feuchte, aber ziemlich enge Loch. Dann begann ich sie mit meinen Fingern zu ficken, ohne meine Zunge von ihrer Klitoris zu nehmen. Das Zucken wurde wieder kräftiger, sie schien von einem Orgasmus in den nächsten zu fallen. Zusätzlich begann ich jetzt noch an ihrem Anus zu spielen und auch dort in sie einzudringen. Ihr ganzer Körper schien in einen Krampf zu fallen, und dann stieß sie mich weg. Tränen liefen ihre geröteten Wangen hinunter, während ihre Muskeln weiterzuckten. Ich legte den Arm um sie und zog sie zu mir, um sie festzuhalten. Niemand schien etwas von unserem Schauspiel wahrgenommen zu haben, denn es war nur eine alte Frau im Bus, die in der ersten Reihe saß.
Langsam beruhigte sich meine Sitznachbarin, ihr Orgasmus verabschiedete sich mit regelmäßigen Zuckungen, deren Intervalle immer länger wurden, und schließlich war es nur noch ihr Pulsschlag, der etwas dahinraste. Der Bus fuhr in eine Station ein und bevor ich reagieren konnte, war sie aufgesprungen und hatte im letzten Moment den Bus verlassen. Von draußen winkte sie mir müde, aber scheinbar befriedigt zu, was das letzte war, was ich von ihr sah.


Become a member to create a blog