Mirjams Entjungferung  

christian_25_ 36M
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11/27/2005 1:39 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Mirjams Entjungferung

Es war im zarten Alter von 16 Jahren: Party war angesagt! Als M鋎chenschwarm waren solche Partys f黵 mich Pflicht, kam ich doch meist auf meine Kosten!
Sie fand in einem Jugendhaus statt, welches f黵 solche Anl鋝se bestens ger黶tet war.
Ich liess meinen Blick durch den Raum schweifen und erhaschte eine etwa 15 j鋒rige Blondine, welche etwas pummelig war und mit ihrem Freund knutschte. Sie trug einen kurzen Mini und ein enges T-Shirt, unter welchem sich ihr BH deutlich abzeichnete. Ich tanzte und flirtete weiter mit anderen M鋎chen.
Nach etwa 15 Minuten sass die besagte Blondine alleine auf einem Barhocker an der Bar; ihr Freund war wohl kurz weg. Als sie 10 Minuten sp鋞er immer noch alleine war, ging ich an die Bar, stellte mich neben sie und bestellte ein Bier. Offiziell gab's keinen Alkohol, offiziell... Sie schaute mich erstaunt an und ich fragte sie, ob ich ihr eines offerieren d黵fe. Ganz zu meinem Erstaunen nahm sie die Einladung an. Ihr Name war Mirjam und sie war mit ihrem Freund hier, der aber nun mit seinen Kumpels verschwunden war, aber sp鋞er wieder zur點kkommen wolle. Ich fragte direkt, wann dann sp鋞er sei und sie bezifferte die Dauer mit etwa einer
Stunde. "Da kann ja noch viel passieren!", bemerkte ich grinsend. Wir nahmen einen Schluck unseres Biers und ich starrte auf ihre prallen Br黶te. "Gef鋖lt Dir, was Du siehst?" fragte sie mich, worauf ich ihr wieder in die Augen blickte. "Zum Teil, aber ohne BH w黵de Dir das TShirt wohl besser stehen." Ich rechnete damit, eine Ohrfeige zu fangen, aber sie sagte nur, dass sie gleich wieder da sei und ging Richtung Klo. Als sie zur點kkam trug sie nur noch das T-Shirt, der BH war offensichtlich in ihre Handtasche gewandert. Sie nahm einen grossen Schluck ihres Biers. "Besser so?" Ich blickte auf ihre Brust, wo sich ihre Nippel und die Warzenh鰂e klar abzeichneten. "Ja, sehr sch鰊, das schreit fast nach mehr!" Ich liess eine Hand in Richtung ihrer Brust schweben und liess ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehen. Sie st鰄nte und 鰂fnete ihre Beine leicht, so dass ich nun dazwischen stehen konnte. Eine Hand gleitete nun 黚er den samtenen Oberschenkel der Blondine und ihre Hand glitt in meinen Schritt. Ich erwiderte ihren Griff und liess meine Finger das Band ihres Slips entlang gleiten. "Du tr鋑st Unterw鋝che, wie pr黡e!" stichelte ich sie und schob den Stoff zur Seite. Ihr sp鋜liches Schamhaar kam meinen Fingern entgegen und ich sp黵te eine warme Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Wir schauten um uns, aber es beachtete uns niemand in dieser Ecke der Bar, die Leute waren mit Tanzen, mit Knutschen oder mit Trinken besch鋐tigt. So liess ich meine Finger in ihre Spalte gleiten, wo sie in eine schleimige Masse eintauchten. "Hattest Du schon Sex?" fragte ich sie. "Nein!" gab sie schroff zur Antwort und 鰂fnete mir im Gegenzug meinen Hosenstall. Ihre Finger glitten 黚er meinen Schwanz, der nun zwischen ihren Beinen an der frischen Luft war. Ich stimulierte nun gezielt ihren Kitzler, was sie unheimlich erregte; sie wichste mich mit der Hand weiter.
Jetzt war's zuviel, ich musste das M鋎chen haben. Ich schob ihren Slip ganz zur Seite und positionierte meine Eichel am Eingang ihres Fickkanals. Sie st鰄nte auf und schnappte nach Luft. Mit leichtem Druck liess ich meinen Pfahl Millimeter um Millimeter in die enge und triefend nasse Fotze gleiten, bis pl鰐zlich etwas das weitere Eindringen verhinderte. Sie zuckte, als ich die Barriere ber黨rte und ich war so perplex, dass ich sie fragen musste: "Bist Du noch Jungfrau?!?" "Noch, aber nicht mehr lange!" sagte sie mir mit einem tiefen Blick. "Und Dein Freund?" "Der wird das nie erfahren!" "Bist Du sicher?" fragte ich nach. Sie beugte sich nach vorne und k黶ste mich. Langsam versuchte ich, weiter vorzustossen, aber das H鋟tchen in ihrem Fickkanal war zu z鋒. Ich zog meinen Schwanz etwas zur點k und stiess mit etwas mehr Wucht zu. Mirjam war 黚errascht und liess einen kleinen Schrei los. Meine Eichel hatte die feine Schranke ihrer Keuschheit erfolgreich durchbrochen! Beim Eindringen sp黵te ich das H鋟tchen um meinen Schaft weiter reissen; mein Schwanz war nun in absolut unerforschtes Gebiet vorgestossen! Ich liess ihn eine Weile bis zum Anschlag in ihr und genoss das Zucken und Kneten ihrer Jungfrauenfotze, bis sie mich aufforderte, endlich weiter zu machen. Wir waren beide sehr erregt. Meine Gedanken sammelten sich in meinem Glied und der engen Fotze drumherum, wir knutschten und ich bewegte meinen Penis mit langen, gleichm鋝sigen Z黦en in ihr auf und ab, so unauff鋖lig als m鰃lich. "Komm in mir, ich nehm' die Pille." keuchte sie mir nun ins Ohr, unsere H鰄epunkte standen kurz bevor. Ihre frisch entjungferte Muschi zuckte um mein Glied und ich liess nochmals kurz einen Kontrollblick durch den Raum schweifen, es hatte uns noch niemand bemerkt. Der Samen brodelte in meinem Sack und dem Zucken ihres Unterleibs nach musste sie jeden Moment zum H鰄epunkt kommen. "Ich komm' gleich!" liess ich sie wissen, ihr K鰎per b鋟mte sich genau in diesem Moment auf und ihrem Mund entwichen unterdr點kte St鰄nlaute. Ihr Orgasmus l鰏te
meinen aus und ich dr點kte meinen Schwanz ganz in Mirjams K鰎per. Mein Samen schoss mit hoher Geschwindigkeit in den weiblichen K鰎per und breitete sich dort zum allerersten Mal aus. Mehrere Sch黶se feuerte ich in sie ab, w鋒rend ihre kontrahierende Muschi den Saft tiefer in den Unterleib pumpte.
Wir kamen langsam von unseren H鰄epunkten runter und ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Er war mit unseren S鋐ten und dem Blut ihrer Unschuld verschmiert und ich liess ihn in meiner Hose verschwinden. Sie schob den weissen Slip 黚er die leckende Fotze und richtete ihren Rock. Auf dem Barhocker hatte sich bereits ein kleiner See gebildet, welchen sie nun mit einem Papiertaschentuch wegwischte.
Kaum waren wir fertig, kam auch schon ihr Freund zur點k. Ich machte ein paar Schritte von ihr weg und sie begannen heftig miteinander zu knutschen. Als ich mich in Richtung Tanzfl鋍he davon machte, schaute sie mir mit traurigen Augen nach und hob ein Bein leicht an; ich konnte zwischen ihren Beinen den Slip mit einem nassen, mit Blut durchsetzten Fleck sehen.
Ich war ein wenig traurig und doch wiederum nicht, denn Mirjam hat mir etwas geschenkt, was sie nie mehr einem anderen schenken konnte. Sie verschwand kurze Zeit sp鋞er auf dem Klo und beim Zur點kkommen dr點kte sie mir ein nasses Stoffst點k in die Hand; ihren weissen, mit unseren S鋐ten und ihrem Blut verschmierten Slip.


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