Im Sommerlager  

christian_25_ 36M
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11/27/2005 10:30 am

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3/5/2006 9:27 pm

Im Sommerlager

Wir waren jung und wild. Genauer gesagt ist es etwa 8 Jahre her, ich war damals 17 und ging aufs Gymnasium. Als gut aussehender Junge (ca. 178 gross, schlank, dunkelbraunes Haar, braune Augen) hatte ich mit Frauen keine Probleme und konnte auch so manche Erfahrung verbuchen; mit jungen und 鋖teren Frauen.
Insgesamt zwei Klassen aus unserer Schule fuhren gemeinsam ins Sommerlager. Wir logierten in den Bergen in einer Art Alph黷te. Am Abend ging's rund und einige fanden sich in einem M鋎chen-Zimmer ein. Wir tranken Gin, Wodka und Rum im Gemisch mit Softdrinks und die Stimmung war entsprechend bombig.
Das Gespr鋍h kam bald auf Sex; ich wusste jedoch, dass die meisten Knaben und M鋎chen noch keine grossen Erfahrungen hatten. Das Thema war nun "Selbstbefriedigung". Ein M鋎chen, Ulrike, kicherte, dass sie gerne einmal einem Knaben beim Wichsen zusehen w黵de. Andere M鋎chen stimmten ihr zu und Ulrike erg鋘zte, dass sie daf黵 glatt 100 Mark bezahlen w黵de. Ich wurde hellh鰎ig, einen Wichsen und erst noch Geld erhalten? Warum
nicht! "100 Mark?" fragte ich nun in die Runde, welche aus vier M鋎chen und drei Knaben (inklusive meiner Person) bestand. Ulrike kramte in ihren Sachen und legte tats鋍hlich einen Hunni in die Mitte. Alle schauten mich gespannt an. Mit 100 Mark konnte man damals noch richtig was kaufen!
"So einfach ist das nicht, irgendetwas brauche ich noch, dass ich mich aufgeilen kann, denn bei so vielen Zuschauern geht sonst nicht viel...." grinst ich.
Sybille erhob sich von den Matratzen, auf denen wir sassen, 鰂fnete lachend ihre Jeans und zog diese aus. Dann zog sie ihr T-Shirt aus und sass nun in einem einteiligen Badekleid da. Sybille war gut gebaut, hatte an den richtigen Stellen etwas dran, aber war auf keine Weise dick. "Reicht das?" fragte sie.
"Das ist mehr als genug!" best鋞igte ich ihr. Sie setzte sich nun unmittelbar mir gegen黚er auf die Matratze und kicherte "Dann krieg ich aber auch den besten Platz!" "Aber nicht dass Du denkst, ich w黵de dich finanziell beteiligen!" sagte ich zu ihr.

So war es nun an mir. Der Alkohol hatte bereits Vorarbeit geleistet und ich stand nun auf, um mich meiner Jeans zu entledigen. Die Unterhose folgte der Jeans und so sass ich unten ohne, jedoch bereits mit steifem Glied, da. Wiederum schauten mir alle gespannt zu, als ich begann, mir die Vorhaut zur點k zu ziehen. Von Seite der Damen waren kleine "Ohs" und "Ahs" zu h鰎en. Sybilles Nippel waren steinhart und zeichneten sich durch den Stoff ihres Badekleides
deutlich von ihrem restlichen K鰎per ab. Ulrike setzte sich neben Sybille, die anderen blieben auf ihren Pl鋞zen sitzen.
"Hast Du schon mal mit einem M鋎chen geschlafen?" fragte sie nun, fast sch點htern.
"Ja sicher! Du auch?" fragte ich zur點k.
"Nein..."
"Und mit einem Knaben?"
Sie wurde rot, ich hatte sie erwischt. "Ich meinte doch mit einem Knaben, Dummkopf! Nein, auch nicht." lachte sie nun. "Darf ich ihn mal ber黨ren?" "Aha, Du willst Dich um die 100 Mark dr點ken!" stichelte ich sie. Alle lachten. "Na klar, kostet nichts extra!"

Z鰃erlich legte sie zwei Finger um mein Glied. Es tat gut, die k黨len Finger Ulrikes daran zu sp黵en. Sybille bewegte unterdessen ihre Hand 黚er ihre Scham und streichelte sich langsam. Bei diesem Anblick musste ich ein paar Z黦e auf und ab wichsen, worauf die fremden Finger wieder verschwanden.
"Hat den 黚erhaupt jemand von euch Erfahrung mit dem anderen Geschlecht? Ich meine mehr als K黶sen und Petting!" provozierte ich.
"Ja." stammelte Tina.
"Sicher!" sagte Sylvie selbstbewusst. Sie sass etwas abseits und setzte sich nun neben Sybille. Sie trug ein enges Top und einen verdammt kurzen Rock. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und leicht gespreizt. Dazwischen zeichnete sich ein nasser Fleck auf ihrem weissen Slip ab. Sie bewegte nun eine Hand auf den nassen Fleck und rieb sich durch den
Stoff die Muschi. "Aber es war schon l鋘ger keiner mehr in mir drin!" geilte sie mich nun auf. Ich begann nun wie wild zu wichsen, Sylvie schob ihren Slip beiseite und befriedigte sich ebenfalls hemmungslos. Es ging nicht lang und ich sp黵te, wie mein Samen bereit f黵 die grosse Reise war. Ich genoss das Gef黨l und wusste, dass nun der "point of no return" erreicht war. Statt, wie ich das meistens beim Wichsen tue, den Saft mit der Vorhaut zu bremsen, zog ich diese ganz zur點k und der erste Schuss schleuderte mit voller Wucht nach vorne Richtung Sybilles Badekleid und landete zwischen ihren Br黶ten. Der weisse Samen war auf dem dunkelblauen Stoff klar zu sehen. Die weiteren Sch黶se gingen nach weiter unten los, Sybilles Bauch und ihre Schenkel waren die Ziele.
Im gleichen Moment, als ich mich auf das M鋎chen vor mir ergoss, zuckte und st鰄nte Sylvie auf und gipfelte in einem heftigen Orgasmus.
Sybille erschrak und war etwas 黚erfordert. "Du wolltest den besten Platz!" entschuldigte ich mich bei ihr. Sie bewegte nun einen Finger mit meinem Sperma zur Nase und dann in ihren Mund.
"Stimmt es, dass ihr M鋘ner es geil findet, wenn eine Frau bl鋝t und schluckt?" fragte sie nun.
"Naja, es gibt dann keine Sauerei." witzelte ich und wiederum lachten wir alle. Die M鋎chen begannen nun, ihre Finger in dem Samen zu dippen und an diesem zu riechen oder ihn zu kosten. Die Jungs hatten sich durch die Hose die Schw鋘ze gerieben und wie ich sehen konnte, war der eine dabei explodiert; seine Trainerhose war vorne v鰈lig nass und es war ihm sichtlich peinlich.
"Schade, dass Du gerade gespritzt hast, sonst h鋞te ich gerne Deinen Pr黦el in mir gehabt." sagte nun Sylvie. Die anderen schauten gebannt auf uns beide. Mein Schwanz war noch immer steif und ich wusste, dass ich gleich nochmals konnte. "Dann zeig mal, was mich erwarten w黵de!" forderte ich sie auf.
Sylvie war relativ klein, ca. 160cm, und hatte eine gute Figur, braune kurze Haare und braune Augen. Sie zog vor mir ihren Slip aus und schmiss in mir ins Gesicht. Ihre Erregung war daran gut riechbar. "Dreh Dich auf alle Viere!" befahl ich, was sie befolgte. Langsam schob ich ihr zwei Finger in die rasierte, mit Saft 黚erlaufende Fotze. Sie war sehr eng. Ihr weisser Arsch blitzte mir entgegen. "Wie viele sind da drin schon gekommen?" fragte ich sie. "Bis heute drei!" antwortete sie und fickte meinen Fingern entgegen. "Willst Du von mir gefickt werden?" fragte ich sie laut, "Bist Du nicht zu besoffen?" "Nein, besorgs mir, steck Deinen Schwanz rein und fick mich, spritz mich mit Deinem Saft voll!"
Ich zog meine Finger nun aus der nassen M鰏e und leckte sie. "Er tut's!" "Er fickt sie" und so weiter raunte es durch den Raum. "Willst Du nicht Herbert aus seiner misslichen Lage befreien und ihn etwas sauber lecken?" pokerte ich nun. Mal sehen, was passiert, vielleicht kostet mich das den Fick. Aber Sylvie war so geil oder so besoffen, dass sie ihn zu sich winkte und begann, den verschrumpelten Penis sowie die Hose mit Mund und Fingern zu s鋟bern.
Die M鋎chen sahen staunend zu, wie ich nun meine Eichel am unbehaarten Eingang Sylvies positionierte und sie mit leichtem Druck ins enge Loch versenkte. Sie st鰄nte lustvoll auf, meine H鋘de packten nun ihre H黤ten und mein Schwanz k鋗pfte sich Millimeter um Millimeter in die nasse Muschi. Sylvie schrie: "Oh, ein so grosser Schwanz war noch nie in mir drin!" Sylvie war so nass, dass das Eindringen nicht schmerzhaft war. Ihr Liebeskanal zog sich wie eine zweite Haut 黚er meinen Penis und ihre S鋐te wurden durch die V鰈le aus ihr heraus gedr點kt und sammelten sich nun an meinen Schamhaaren. Es musste ein geiler Anblick gewesen sein, denn die verbleibenden M鋎chen rieben sich an ihren Geschlechtsteilen; Ulrike und Nina hatten ihre H鋘de gar gegenseitig zwischen den Beinen.
Herberts Schwanz liess sich von Sylvies Mund nicht mehr zum Leben erwecken, so zog er sich frustriert etwas zur點k. Sylvie st鰄nte nun, dass sie gerne Andis Schwanz lecken w黵de, was sich dieser nicht zweimal sagen liess. Er 鰂fnete seine Hose und sein vom sich selber Reiben nasser Schwanz sprang hervor. Sylvie st黮pte ihren Mund dr黚er und er spritzte umgehend seinen Samen in ihren Rachen. W鋒renddem ich Sylvie mit langen St鰏sen weiterfickte, setzte auch Andi sich etwas abseits hin und beobachtete das Geschehen.

Die enge Fotze brachte mich wieder nahe an einen Orgasmus. Mit jedem Stoss streifte ich den am oberen Ende der Fotze liegenden Muttermund. Sylvie zuckte jedes Mal wie vom Blitz getroffen auf, bis sie schliesslich st鰄nend und wimmernd einen gewaltigen Abgang hatte. Das Melken um meinen Pimmel bescherte auch mir den ersehnten Orgasmus, welchen ich in den ihrigen hineinspritzte. "Oh ja, spritz in mich rein!" keuchte Sylvie begleitend. "Gib mir
Deinen Saft!"
Ich liess meinen Schwanz noch einen Moment in ihr drin, bis ich ihn, zusammen mit einem Schwall ihres Scheidensekrets und meines Samens, aus ihr heraus zog.
Sylvie blieb auf allen Vieren, der kurze Rock verdeckte nur knapp ihren Arsch, darunter schimmerten die roten, samenverschmierten Schamlippen hervor.
W鋒rend unserem Geficke hatte sich Sybille das verspritzte Badekleid ausgezogen und sass nun nackt da. Sie rieb sich die behaarte Muschi und rieb sich mit der anderen Hand eine Titte. Ulrike sass in langem T-Shirt und einem weissen Slip da, Tina ebenfalls. Sie hatten sich gegenseitig befriedigt und kamen fast zeitgleich mit Sylvie und mir.
Sylvie drehte sich zu mir und lutschte an meinem Schwanz, als ob sie ihn nochmals erh鋜ten lassen wollte; da war f黵 den Moment nichts mehr zu machen. Dabei lief immer wieder ein wenig Saft aus ihrem Unterleib, aber es war ihr egal.
Ich zog sie an den Haaren von meinem St鋘der und legte mich hin, genau neben die sitzende, nackte, sich selbst befriedigende Sybille. "Du bist also noch Jungfrau?" fragte ich sie und sie nickte. Ihr Reiben stoppte. "Du hattest als einzige noch keinen Orgasmus?", was sie ebenfalls mit Nicken beantwortete. "Wenn Du Dich auf den R點ken legst, dann leck ich Dir die Jungfrauen-Muschi!" sagte ich nun. War sie bereit daf黵? Es ging nun schnell, sie legte sich
nach hinten und spreizte die Beine. Sie hatte feine Haare, dazwischen glitzerten die eng aneinander liegenden Schamlippen hervor. Ich legte mich zwischen die Schenkel und packte ihre H黤ten, so dass ich von unten bis oben freien Zugang zu ihrem Schlitz hatte. Herbert war auch wieder steif und stellte sich hinter Sylvie und penetrierte ungefragt ihr frisch geficktes Loch. "Ja, nehmt mich alle, ich bin eure Ficksau!" keuchte Sylvie. Herbert stiess ein paar Mal in sie, bevor er st鰄nend seine Ladung deponierte. Kaum war er aus ihr raus, nahm Andi seinen Platz ein und f黮lte Sylvie nach kurzer Zeit mit einer weiteren Ladung.
Ich konzentrierte mich unterdessen auf das wohlriechende Jungfrauenf鰐zchen vor mir und leckte auf und ab. Meine Zunge auf ihrem Liebesknubbel kreisend brachte ich Sybille kurz vor den H鰄epunkt, um dann von ihr abzulassen und in ihr Gesicht zu schauen. "Soll ich weiter machen?" fragte ich sie. "Ja!" schrie sie entt鋟scht. Wieder leckte ich zuerst ein wenig an ihrem Loch herum, schob ihr dann einen Finger rein. Ich sp黵te das zarte H鋟tchen, welches den Eingang zum hinteren Ende ihres Fickkanals versperrte. Wieder konzentrierte sich meine Zunge auf ihren Kitzler und wieder stoppte ich kurz vor ihrem Abgang. "Weiter?" "Ja, mach!"
Ich h鰎te Kichern um uns herum. "Mach mich endlich fertig! Du bist gemein!" flehte sie. "Dann h鰎 ich auf?" "Neeeeiiin!" Ich hatte Mitleid und brachte sie mit gezielten Zungenz黦en zum H鰄epunkt. Als sie explodierte, hielt ich ihr Becken fest und dr點kte meinen Mund auf ihre Spalte. Es spritzte f鰎mlich aus ihr heraus und einen Moment lang dachte ich, sie w黵de mich anpissen. Der Saft war jedoch s黶s und dickfl黶sig, so dass ich meine erste Frau erleben konnte, welche eine grosse Menge abspritzt. Bereitwillig sog ich ihren Saft auf und schluckte ihn runter. Als ich meinen Kopf aus ihrem Schoss hob, waren ihre Schamhaare klitschnass, auf der Decke unter ihren err鰐eten Schamlippen hatte sich ein grosser nasser Fleck gebildet.
Ich legte mich neben Sybille und k黶ste sie auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss anfangs z鰃erlich, dann aber immer intensiver.
Ich beobachtete die Welt um uns herum. Sylvie lag b鋟chlings auf der Decke, die Beine gespreizt. Tina und Ulrike sahen gespannt zu uns r黚er. Die beiden Knaben waren nicht mehr im Raum; diese waren gegangen, nachdem ihnen Sylvie die Keuschheit geraubt hatte und sie ihre Saat in ihr deponierten.
"Heute hast Du die Anzahl der M鋘ner, welche in Dich gespritzt haben, verdoppelt." bemerkte ich zu Sylvie. "Die Anzahl die in mir gekommen sind." pr鋤isierte sie. "Die Anzahl deren, die in mich gespritzt haben, bel鋟ft sich nun auf drei!" grinste sie. "Zum Gl點k nehm' ich die Pille!" f黦te sie hinzu, "Denn sonst h鋞tet ihr mich 100%ig geschw鋘gert!"
Tina begutachtete die geschwollene, 黚erlaufende, rasierte Fotze Sylvies und machte nun mit einem "Aehm" auf sich aufmerksam. "Der- oder Diejenige, welche Sylvies Fotze ausleckt, erh鋖t von mir 500 Mark! Aber erst, wenn wir wieder in der Schule sind!" pr鋤isierte sie. Tina entsprang einer reichen Familie. "Das w黵de ich tun." sagte ich und alle schauten mich an, als ob ich auss鋞zig w鋜e. "Da Du aber nicht sofort zahlen kannst, verlange ich von Dir, dass Du mich w鋒rend dem Lecken fickst!" gab ich meine Forderung bekannt. "Wie meinst Du das?" "Ich leg mich hin, Sylvie bewegt sich auf mein Gesicht und Du st黮pst Deine Fotze 黚er
meinen Schwanz, ganz einfach. Du hattest doch schon Sex, oder?" "Ja, mit meinem Freund. Ich bin aber immer noch mit ihm zusammen." "Na, und?" fragte ich. "Ich habe sonst noch mit keinem Mann geschlafen!" "Na, und? Einmal ist immer das Zweite Mal!" grinste ich. Sylvie schaute gespannt zu Tina und mir. "Ok!" sagte Tina, "Aber nur mit Gummi!" "Wenn's sein muss!" gab ich mich geschlagen.
Tina schl黳fte aus ihrem Slip, das T-Shirt behielt sie an. Auch ihre Muschi war bis auf die Bikinizone naturbehaart, ich hatte einen guten Aus- und Einblick, als sie sich zu ihren Sachen beugte und ein Kondom hervorkramte. "Mein Einziges!" gab sie zu verstehen. Sie 鰂fnete die Verpackung und versuchte, es 黚er mein Glied zu streifen, was ihr aber nicht gelang. Ulrike versuchte ihr zu helfen und schliesslich gelang es den beiden, die Gummihaut dr黚er zu ziehen. Unterdessen hatte sich Sylvie von ihrem Top und ihrem Rock befreit und war splitternackt. Ihre Muschi gl鋘zte von den drei Ladungen. "Hast Du das schon mal gemacht?" fragte sie mich. "Was?" grinste ich. "Eine gef黮lte Muschi geleckt!" "Ja, mit meinem und mit fremdem Samen!" gab ich zur Antwort. "Echt?" "Ja, eine Hausfrau, welche bei uns im Block wohnt, habe ich mal im Keller 黚errascht. Sie hatte nur ein Hauskleid an, welches knapp ihren Arsch bedeckte und als sie sich zur Waschmaschine b點kte, sah ich ihre frisch gef黮lte Fotze. Ich bemerkte frech, dass ich gerne mal meinen Samen in sie spritzen w黵de. Sie stellte die Bedingung, dass ich sie zuerst
auslecke und sie dann f黮len d黵fe, so dass ihr Mann denke, es w鋜e immer noch sein Ladung in ihr und nicht noch eine weitere. Ich 黚erlegte einen Moment, bis ich zu ihr ging und sie auf die Waschmaschine hob. Ich leckte ihr den Samen ihres Mannes aus der Fotze und liess sie mit meiner Zunge kommen. Danach stiess ich meinen Schwanz in ihren jungen K鰎per und spritze ihr meinen Samen rein, welchen Sie mit ihrem Orgasmus tief in ihre Geb鋜mutter pumpte. Als wir fertig waren, benutzte ich einen ihrer getragenen Slips, welcher noch in der Dreckw鋝che lag, um meinen Schwanz zu s鋟bern und liess sie sitzen. Als wir uns das
n鋍hste Mal trafen hat sie mir erz鋒lt, dass sie ihren Mann dazu aufgefordert hat, 'seinen' Samen aus ihr zu lecken."
Ich stoppte. "Und weiter?" fragte Sylvie. "Ich ficke sie noch heute ab und zu, aber wenn wir uns treffen, ist sie immer sch鰊 sauber."
Tina rieb sich schon wieder die Muschi. "Geil?" fragte ich sie und sie nickte. "Aufsitzen!" gab ich nun den Befehl. Tina legte ein Bein 黚er mein Becken, w鋒renddem sich Sylvie 黚er meinen Kopf schwang. Das meiste des Samens hatte sich schon den Weg aus ihrem K鰎per gefunden. Ich begann, ihre Fotze zu lecken. Ich sp黵te, wie Tina versuchte, meinen Schwanz in sich zu schieben, schliesslich nahm sie ihre Hand zur Hilfe. Sie senkte sich langsam auf meinen Pfahl. Sie war unheimlich eng, ihre Fotze unterschied sich nur durch den fehlenden Widersand eines Hymens von der einer Jungfrau! Sylvie reagierte wild auf mein Lecken und ergoss sich sogleich in einem H鰄epunkt. Dabei dr點kte sie ihre Fotze fest auf mein Gesicht.
Tina erhob und senkte sich anfangs z鰃erlich auf meinem gummibest點kten Glied, sie hatte sich jedoch bald daran gew鰄nt, zudem sonderte ihre Muschi fleissig Schmiers鋐te ab.
W鋒rend Sylvies H鰄epunkt liess sich Tina ganz auf mich fallen und ich sp黵te, wie das Kondom nachgab. Beim n鋍hsten Auf-und-Ab wurde es nach unten geschoben und bildete nun einen Ring um meinen Penis.

Ich wollte noch an Sylvies Muschi weiterlecken, aber offensichtlich war sie nach ihrem Orgasmus zu gereizt, so dass sie sich nun neben mich legte und ihre Zunge 黚er mein Gesicht fahren liess. Sie k黶ste mich innig, w鋒renddem Tina auf mir einem Orgasmus entgegen ritt. Auch mein Abgang k黱digte sich an. Ich 黚erlegte mir, ob ich Tina warnen sollte, kam aber zum Schluss, dass sie nicht wusste, dass ich wusste, dass das Kondom sich verabschiedet hatte. So k黶ste ich Sylvie weiter und blickte zwischen den K黶sen auf Tinas R點ken und Arsch, von welchen ich leider wegen des T-Shirts nichts sah. Als Sylvie merkte, dass mir mein Abgang bevorstand, liess sie mich und bewegte ihren Kopf runter zur Stelle, wo sich mein und Tinas Becken vereinten. Sie hob Tinas T-Shirt hinten hoch und leckte ihr 黚er die Stelle oberhalb ihres Arschspaltes; das Lecken liess sie umgehend explodieren. Sylvie strich mit einem Finger unter meinem Hodensack durch und liess mich so abspritzen. Tina dr點kte sich fest auf mein Glied und saugte den Samen in sich rein. Schuss um Schuss spritze ich in die ahnungslose junge Frau.
Tina beugte sich nach vorne zu meinen F黶sen hin und mein samen黚erzogenes Glied mit dem Kondom um die Basis flutschte aus ihr heraus. Die drei anderen Frauen bemerkten das Malheur und Worte wie "Scheisse", "Hoffentlich nimmt sie die Pille" waren zu vernehmen. Tina bemerkte noch nichts, zu fest war sie noch von ihrem H鰄epunkt gefangen. Nach einigen Augenblicken war es ihr suspekt, dass sie so viel Fl黶sigkeit verliert und sie griff sich an die Fotze, um eine Hand voll unsere S鋐te vor Augen zu halten. "Scheisse, verdammte Scheisse, elendes Scheisskondom!" fluchte sie. "Ich hab gar nichts bemerkt!" fuhr sie weiter. "Ich auch
nicht!" schwindelte ich. Sie liess sich nach vorne fallen und begann zu weinen.
Sofort legte ich mich neben sie und schloss sie in die Arme, mein nasses Glied an ihrem Oberschenkel ruhend. "Du bist ungesch黷zt?" fragte ich und sie nickte weinend. "Wann waren Deine letzten Tage vor黚er?" "Vor drei Wochen!" heulte sie. "He, Tina, dann bist Du aber l鋘gst aus Deiner fruchtbaren Zeit raus!" Sie stockte: "Sicher?" "Ja, ganz sicher!" mischten sich Sylvie und Sybille ein. Tina war sichtlich erleichtert.
Ich war nun alleine mit vier M鋎chen zusammen in einem Zimmer, indem vier Betten unmittelbar nebeneinander standen und es war sehr sp鋞. Zwei der M鋎chen waren Jungfrauen, zwei trugen bereits meinen Samen in sich. "Bleibst Du bei uns?" fragte mich Tina mit traurigen Augen. Ich nickte ihr zu.
Ersch鰌ft legte ich mich nackt in die Mitte der vier Betten, neben mir Tina, auf der anderen Seite Ulrike, Sylvie und Sybille lagen aussen und wir schliefen alle ein.
Gegen den fr黨en Morgen, es war noch dunkel, sp黵te ich einen Mund an meinem Schwanz, welcher 黚er die volle H鋜te gleitete. Ich schaute auf und sah Sybille, wie sie mich bearbeitete. Tina und Ulrike lagen eng umschlungen neben uns, Sylvie lag etwas weiter entfernt, mit einer Hand zwischen den Beinen.
Mit der Hand hob ich Sybilles Kopf von meinem Schwanz weg und schaute ihr in die Augen.
Sie legte sich auf mich: "M鯿htest Du mein Erster sein?" "Es w鋜e mir eine Ehre!" erwiderte ich.
Sie versuchte nun, meinen Schwanz mit ihrer M鰏e zu fassen zu kriegen, was ihr aber nicht gelang. Ihre ganze Schamgegend war wieder (oder immer noch) klitschnass und ihre Schamlippen lagen eng aneinander. Ich nahm meine Hand zur Hilfe und es gelang, die Eichel zwischen die Lippen zu schieben, genau vor ihr jungfr鋟liches Loch. Sybille st鰄nte vor Lust auf. Sie senkte sich langsam, mein Glied rutschte problemlos die engen, schmierigen Muschiw鋘de entlang in ihren K鰎per. Vor ihrer jungfr鋟lichen Barriere kamen wir zu stehen und Sybille versuchte, mit meinem Schwanz das H鋟tchen zu durchbrechen. Alles Dr點ken
schien zwecklos und entt鋟scht legte sie sich auf mich. Ich streichelte ihr Haar und sagte ihr, dass wir wohl die Position wechseln m黶sten, wenn sie immer noch dazu bereit w鋜e. Sie nickte, so legte ich Sybille auf den R點ken und begab mich zwischen ihre langen, schlanken Beine. Ich beugte mich 黚er sie und k黶ste sie z鋜tlich, unterdessen liess ich meinen verschmierten Schwanz 黚er ihre Schamhaare gleiten. Nach einer Zeit entspannte sich Sybille merklich und ich dr點kte meine Eichel zwischen die Lippen und in das Portal zu ihrem Unterleib. Ihre Br黶te liebkosend kam ich an ihrem Hymen an. Wir schauten uns in die Augen
und ich fl黶terte ihr zu, dass es kurz wehtun w黵de. Sie nickte. Mit der Eichel versuchte ich, das Loch der d黱nen, durchbluteten Membran zu weiten. Sybille st鰄nte. Nach einigen Versuchen zog ich mein Glied fast ganz aus ihrem engen Kanal raus und schob es langsam, aber stetig wieder rein. Diesen Vorgang wiederholte ich drei Mal, beim vierten Mal liess ich meine Eichel durch das ausgeweitete Loch ihrer Jungfernhaut stossen und sank bis zum Anschlag in sie rein. Sybille stiess einen quiekenden Schrei aus! Ich k黶ste ihre Br黶te und ihre Wangen, auf welchen sich nun jeweils eine Tr鋘e nach unten bewegte. Ich blieb in ihr, bis sie sich an das neue Gef黨l gew鰄nt hat. "Geht's?" fragte ich sie, und sie nickte. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Tina und Ulrike wohl durch Sybilles Schrei aufgewacht waren und uns unauff鋖lig beobachteten.
"Schlaf mit mir!" forderte mich die junge Frau unter mir nun hauchend auf, worauf ich mit langen Z黦en in ihr auf und ab ging. Der ganze Akt der Entjungferung sowie ihre unheimlich enge M鰏e h鋞te mich wohl normalerweise zum Abgang gebracht, da ich aber am Vorabend doch einige Male abgespritzt hatte, konnte ich problemlos die Kontrolle behalten. "Spritz in mich rein!" fuhr entfuhr ihr st鰄nend, "Spritz Dein warmes Sperma in mich rein! Mach mich vollends zur Frau!" Zusammen mit ihren Worten bet鋞igte sie die Muskulatur ihrer engen Muschi. Diese pl鰐zliche Aktion 黚erraschte mich und ich schoss in Sybille ab. Der erste
Schuss kam unkontrolliert, danach bewegte ich meine Eichel in den engen Ring ihrer Geb鋜mutter und spritze den Rest in ihre tiefste Weiblichkeit. Sybille ging leer aus, da ich aber noch steif war, machte ich weiter und feuerte sie nun an: "Komm, mein Samen ist in Dir drin, pump ihn mit einem Orgasmus hoch, mach schon!" Genau diese Worte fehlten ihr zum Abgang und sie erzitterte unter mir, rammte dann ihre Fingern鋑el in meinen R點ken, wo mich sie un黚ersehbare Spuren hinterliess. St鰄nend und keuchend warf sie mich fast ab, mein Schwanz f黨lte sich in ihrer Muschi wie in einem Schraubstock an, so packte sie zu. Es dauerte fast zwei Minuten, bis sie sich beruhigt hatte und ich war froh, dass das Zimmer im Haus weit abgelegen lag.
Langsam zog ich meinen ausgepumpten Penis aus der frisch ge鰂fneten und frisch besamten M鰏e. Eine Mischung, welche zum gr鰏sten Teil aus Sybilles Scheidensekret, dazu aus meinem Samen und ihrem Jungfrauenblut bestand, suchte sich den Weg aus ihrer Vagina auf die Decke. Sylvie war nun ebenfalls aufgewacht und robbte zu Sybilles Gesicht: "Willkommen als Frau!" fl黶terte sie z鋜tlich. "Darf ich?" fragte sie und ohne eine Antwort abzuwarten saugte
sie meinen Schrumpelschwanz in den Mund. "Darf ich?" fragte sie nochmals und legte sich zwischen Sybilles Beine. Ihre Zunge schoss heraus und badete in dem rosaroten Saft, welcher der entjungferten Sch鰊heit aus der Fotze lief. Ersch鰌ft liess ich mich auf den R點ken fallen und nickte wieder ein, im Einschlafen die immer intensiver werdenden Sexger鋟sche aus Sybilles Mund h鰎end.
Als es draussen hell war, lag Sybille eng an mir, hinter ihr Sylvie mit blut- und saftverschmiertem Gesicht. Bevor alle wach waren schlich ich mich in mein Zimmer zur點k, nicht aber bevor ich allen im Schlaf einen Kuss auf die Lippen gedr點kt hatte. Ich ging mich duschen und versuchte, mein geschundenes Glied abzuk黨len, was mir auch gelang. Beim gemeinsamen Morgenessen setzte sich die frisch geduschte Sybille neben mich und zum Erstaunen aller k黶ste ich sie lange auf den Mund. Sie erschrak zuerst, nahm den Kuss aber an. Wir, und alle anderen, wussten, dass wir ein Paar waren.
Nach dem Morgenessen trafen wir uns wieder in besagtem M鋎chenzimmer. Die M鋎chen neckten Ulrike, dass sie als einzige immer noch Jungfrau sei. "Glaub ich nicht!" sagte ich nun in die Runde. "Nat黵lich bin ich noch Jungfrau!" zischte die h黚sche Blondine. "Beweisen!" frohlockte Sylvie. Ulrike z鰃erte, zog dann aber die Trainingshose zusammen mit ihrem Schl黳fer aus. Offensichtlich hatte sie sich unter der Dusche heute Morgen rasiert, denn ihre gestern noch vorhandenen blonden Schamhaare waren weg. Meine Hand glitt in die weite Trainingshose meiner neuen Freundin und kreiste auf ihrer Muschi, dass sie kein H鰏chen und keinen BH trug, hatte ich bereits vorher bemerkt. Sybille liess mich einige Augenblicke gew鋒ren und als Sylvie einen Finger in Ulrikes F鰐zchen schob und umherkreisen liess, entledigte sich Sybille ihren Kleidern, 鰂fnete meine Hose und setzte sich auf meinen Schoss.
"Die kennen alle Deinen Schwanz und haben heute Morgen gesehen, wie Dein blutverschmierter Samen aus mir lief, dann kann ich Dich auch hier vor allen ficken!" schrie sie fast, bevor sie sich auf meinem Schwanz aufspiesste. Sylvie spielte unterdessen mit Ulrikes Jungm鋎chenmuschi, diese wurde von Tina aufs Bett
gedr點kt. Sybille kam innert k黵zester Zeit zu einem berauschenden H鰄epunkt und massierte meinen Stamm mit ihrer jungen Fotze, danach lehnte sie sich an mich.
"He, ihr zwei Frischverliebten!" wurden wir von Sylvie aufgeschreckt. Wir schauten zu den drei anderen r黚er, mein hartes Glied immer noch tief in Sybille steckend. "Ulrike m鯿hte euch was fragen." Sylvie schaute zu Ulrike. Ulrike z鰃erte erst und fragte dann scheu: "Sybille, darf mich Samson entjungfern?" Sybille schaute mir in die Augen, ich k黶ste sie als Antwort auf den Mund. "Ja, in allen anderen von uns war sein Schwanz ja schon." kicherte sie und stieg von mir runter, mein Glied und meine Schambehaarung waren schon wieder v鰈lig von Sybilles S鋐ten durchsetzt.
"Nur wenn er in Dir kommen darf." setzte Sybille fort. "Wann hattest Du Deine Tage?" fragte Tina die Blondine. "Die waren gestern Morgen endlich ganz vor黚er." gab diese zu verstehen und wir wussten, dass auch sie nicht in der kritischen Zeit war. "Aber die Tina muss mich nachher sauber lecken!" forderte sie zus鋞zlich. Tina war erschrocken, aber Zurufe wie "Komm schon!" "Ist doch nichts dabei!" halfen ihrer Zustimmung nach.
Mein Finger suchte den Weg in Ulrikes Muschi, um ein letztes Mal das Jungfernh鋟tchen zu f黨len. "Komm f黨l mal!" rief ich Sybille zu, "So eines hattest Du gestern auch noch!" Sie kicherte und schob einen Finger in den Unterleib der letzten anwesenden Jungfrau. Auch Tina liess ihren Finger in die klitschnasse Fotze rein gleiten. Ulrike spreizte die Beine bis zum Anschlag und ich legte mich dazwischen, wo sie sich mit ihren Schenkeln bereitwillig packte und an sich dr點kte. Ich verfehlte das enge Loch weit und bat Sybille, mir doch bitte zu helfen. Mit ihrer schlanken Hand f黨rte sie den mit ihren S鋐ten verschmierten Schwanz an den Eingang der noch verschlossenen und versiegelten Fotze.
"Klick!" machte es und Sylvie schoss ein Bild. "Dein letztes Bild als Jungfrau!" Sybille dr點kte ganz pl鰐zlich mit beiden H鋘den auf meine Lendengegend ich fuhr mit einem Stoss bis zum Anschlag in die Blonde ein; ich sp黵te das kurze Spannen der Membran, unmittelbar darauf fuhr mein Glied hindurch und machte Ulrike zur Frau. Sie schrie kurz auf, dann dr點kte sie mir auch schon die neu er鰂fnete Weiblichkeit entgegen und wollte gefickt werden.
Sylvie schoss ein paar Fickfotos, dann fotografierte sie die anderen Girls, welche sich bereitwillig zur Schau stellten, die Muschis 鰂fneten, sich gegenseitig befingerten. Auch Sylvie wurde fotografiert, als sie Sybilles Fotze leckte und wie sie sich den Stiel einer Haarb黵ste in Muschi und Arsch schob.
Ulrike war schnell und schon nach wenigen St鰏sen gipfelte sie im H鰄epunkt. Unbeirrt setzte ich das alte Rein-Raus-Spiel fort, bis ich schliesslich meinen Samen in die Blondine spritze. Die W鋜me, die sich in ihrem Unterleib breit machte, liess Ulrike nochmals im Orgasmus erbeben. Die W鋘de ihrer Fotze saugte meine Saat tief nach innen.
Ersch鰌ft liess ich mich neben sie fallen und schon war Sybille zur Stelle, um Fotos von meinem blutverschmierten Schwanz sowie der mit roten S鋐ten tropfenden Fotze aufzunehmen. Tina begab sich sogleich zwischen Ulrikes Schenkel um ihren Part einzul鰏en. Ihr geiler Arsch war dabei so nach oben gestreckt, dass Sybille wieder Fotos machen musste. Das ganze Spektakel liess mich hart werden und mit einem Stoss versenkte ich mich in die ahnungslose Tina, welche 黚errascht aufschrie. Wie wild rammelte ich in sie hinein, mit dem simplen Ziel, sie zum H鰄epunkt zu bringen. Das Ziel war bald erreicht und ich legte mich mit Sybille zusammen auf ein Bett.
"He, was zum Teufel ist denn hier los!" h鰎ten wir pl鰐zlich Sylvie schreien und sie schaute erschrocken zur T黵. Die Sportlehrerin der M鋎chen stand dort und beobachtete unser Treiben. Sie war etwa 30 und hatte eine gute, durchtrainierte, aber weibliche Figur. Sylvie und Sybille sprangen auf und schlossen die T黵e hinter ihr ab. Auch Tina, Ulrike und ich stellten uns nun um die Lehrerin auf. "Sie hat es sich selber gemacht!" zischte Sylvie und zeigte den Fleck zwischen den Beinen der Lehrerin. Diese hatte enge Radlerhosen sowie ein weites T-Shirt an. "Und sie tr鋑t keine Unterw鋝che" bemerkte ich. "Wir haben Sport getrieben!" grinste
Tina und Sybille scherzte: "Ulrike hat meinen Freund vergewaltigt!" Die Lehrerin, Petra hiess sie, blickte auf Ulrikes Scham und sah, wie aus der triefenden Fotze blutdurchsetzte S鋐te den Beinen entlang nach unten glitten.
"Komm Petra, wir haben gesehen, wie Du's Dir selber gemacht hast, es hat Dir gefallen, wie er mich gefickt hat. Du hast alles gesehen und bist nicht eingeschritten, hast Dich gar noch daran aufgegeilt. Macht's Dir Dein Mann nicht gut genug? Was w黵den da wohl meine Eltern dazu sagen, dass Du mich einfach hast entjungfern lassen und Dir dabei noch die Fotze gerieben hast?" grinste Ulrike. Petra wurde rot. "Dein Kopf ist so rot wie Ulrikes Blut der Unschuld!" bemerkte Sylvie, "Hast auch Grund daf黵, denn auf einem Foto bist Du mit der Hand im Schoss ziemlich gut zu erkennen." bluffte sie weiter.
"Wir sind alle nackt, also zieh Dich gef鋖ligst aus!" sagte nun Tina und griff der Lehrerin ans T-Shirt, um es 黚er ihren Kopf zu ziehen. Die prallen Titten standen sch鰊 ab, Tina und ich posierten neben Petra, jede(r) eine Hand an einer Lehrertitte und Sylvie fotografierte uns. "Scheisse Petra, wenn das Dein Mann sieht!" sinnierte Sylvie dazu. Ich nickte Tina zu und wir zogen ihr beide die Hose runter. Zum Vorschein kam ihre nass gl鋘zende Muschi mit Haarstoppeln, welche umgehend von Sylvie abgelichtet wurde. Ulrike stellte sich vor die Lehrerin, liess dabei zwei Finger in ihre eigene, samentriefende Muschi gleiten, um die
verschmierten Finger dann grob in die Muschi der Lehrerin zu jagen. Die anderen M鋎chen taten dasselbe mit dem rosa Saft aus Ulrikes Fotze und schmierten in der Lehrerin 黚er die weisse Haut; Sylvie hielt das Resultat in Bildern fest.
Die Lehrerin war nicht besonders beliebt. Sie galt als zickig und launisch. Nun war sie in einer f黵 sie sehr unvorteilhaften Situation, welche schamlos ausgenutzt wurde. Ein weiterer Nachteil f黵 sie war, dass sie sich in keiner Weise wehrte. Bis jetzt.
Die Lehrerin versuchte n鋗lich mit einem Sprung auf Sylvie an die Kamera zu gelangen und den Film zu zerst鰎en, was ihr aber nicht gelang. Sylvie lag auf dem grossen Bett, die Lehrerin zwischen ihren gespreizten Beinen, die Kamera hatte ich bereits ergriffen und lichtete die "unmissverst鋘dliche" Situation umgehend ab. "Leck die geile Sch黮ermuschi, Du alte Sau!" witzelte ich, w鋒renddem Sylvie die Lehrerin mit ihren Beinen umschlang und gegen sich dr點kte. "Oh Du machst es so gut, Du alte geile Sau!" neckte Sylvie nun. Mittlerweile hatte ich wieder ein steifes Rohr und wollte es am liebsten in der Lehrerin versenken. "Du verdammte Nutte!" sagte ich zu ihr und schlug ihr auf den Arsch, "Hoch mit Deinem Hintern!" Sofort bewegte sie ihren Arsch hoch und die triefend nasse Muschi blitzte mir entgegen. Ich gab Sybille den Fotoapparat und nahm meine Position ein. Sybille lichtete mich ab, darauf jagte ich meinen Steifen in einem harten Stoss in die Lehrerin. Sie st鰄nte auf. "Mann, Du bist so eng wie Deine Sch黮erinnen!" Sybille schoss weitere Bilder. Die Lehrerin versuchte, mir mit ihrem Becken entgegen zu ficken, offenbar war sie tierisch scharf.
Ich mochte nicht, darum zog ich meinen Schwanz wieder raus. Die M鋎chen schauten mich an. "Die will gefickt werden, aber ich will nicht, dass sie kommt!" l鋍helte ich. "Ich will aber ihre samengef黮lte Fotze f黵 ihren Mann ablichten!" mischte sich Sylvie ein. Petra versuchte sich nun zu befreien, wurde aber von Sylvies Beinen festgehalten. "Ich h鋞te da eine Idee..." begann ich, "Dieses Mal kostet es nichts!" grinste ich zu Ulrike und begann, meinen Schwanz wie wild zu wichsen. Durch die nasse Fotze und den nackten M鋎chen angeheizt konnte ich, nicht zuletzt dank meiner jugendlichen Geilheit, bald den Saft aufsteigen sp黵en. Kurz vor dem ersten Spritzer schob ich die Eichel in die Lehrerinnen-H鰄le und jagte ein paar Sch黶se des Lebenssafts in den vorderen Teil ihrer Vagina rein, so dass dieser bald wieder raus lief und auf den Bildern optimal zu sehen war. Dann liess ich mich ganz in sie rein und Sybille machte Bilder von verschiedenen Variationen meines Schwanzes in der frisch besamten Lehrerinnenfotze.
"Dein Mann wird sich aber freuen!" sagte Sybille, "Du bist fremd gegangen und Du hast gar einen Schutzbefohlenen verf黨rt und ihm erm鰃licht, sein Sperma in Dich rein zu pumpen. Du elende geile Sau! Du darfst Dich nun selbst befriedigen!"
Petra war so geil, dass sie sich sofort auf den R點ken legte und sich innert weniger Sekunden zum Abgang rieb, Sybille h鋞te es um ein Haar nicht gereicht, ein sch鰊es Bild der Lehrerin, welche sich genussvoll die frisch besamte Fotze rieb, zu schiessen.
Ich schaute ersch鰌ft zu, auch als Sylvie nun der Lehrerin befahl, sich anzuziehen und abzuhauen. Diese zog ihre enge Radlerhose an, welche sich umgehend im Schritt dunkel verf鋜bte. "Und rasier Dir mal wieder die Fotze!" rief ich ihr nach, bevor sie das Zimmer verliess.
Als sie weg war, zogen wir uns eiligst an und machten uns auf den Weg ins Dorf, wo wir den Film zur Schnellentwicklung gaben. Die Negative sendeten wir sicherheitshalber per Post zu Sylvie nach Hause, einen Satz der Abz黦e nutzten wir den Rest unseres Aufenthaltes.


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