Ein heisser Tag im Winter (Teil 2)  

christian_25_ 36M
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12/4/2005 5:42 am

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3/5/2006 9:27 pm

Ein heisser Tag im Winter (Teil 2)

Mein Glied war mittlerweile voellig abgeschlafft und ich zog schon mal meine Badehose an. dem Handtuch wischte ich dann das letzte Sperma vom Boden und von der Kabinenwand und ging geradewegs in die Sonnenbankabteilung.
Unterwegs dachte ich noch einmal an das gerade Erlebte zurueck, konnte es aber immer noch nicht fassen, dass solche Frauen hier herumlaufen. Als ich an der Sonnenbank angekommen war, zog ich meine Badehose aus, legte mich hin und wollte gerade die Sonnenbank herunterlassen, als sich genau neben mir eine total geile Frau hingelegen wollte. Sie hatte eine makellose Figur, etwas zu spitzen Bruesten, die aber durchaus ansehnlich waren und die richtige Groesse besassen. Als sie an mir vorbeiging, sah ich, dass sie auf mein Glied schaute.
Danach ging sie auf ihre Sonnenbank zu und zog ihre Bikinihose aus. Alles was ich kurz sah, waren ihre schwarzen Schamhaare, denn sie drehte mir sofort ihre Pobacken zu und legte sich auf die Bank. Ich dachte mir nichts weiter dabei, denn am Tag kann man ja nicht zweimal Glueck haben. Nachdem ich dem Sonnenbaden fertig war, ging ich zu den Fusswechselbaedern und liess das Wasser ein. Ploetzlich sah ich, wie die gleiche Frau von der Sonnenbank unter die Dusche ging. Ich betrachtete ihren wunderschoenen Koerper, den sie sich gerade einer Lotion einseifte.
Auffaellig lange cremte sie ihre grossen spitzen Brueste ein bis sie sich auch zwischen den Beinen lange einseifte. Ich war nicht sicher, was sie beabsichtigte, doch merkte ich, wie mein Glied sich langsam versteifte. Ich war mir sicher, dass sie sehen konnte, was unter meinem Bademantel passierte. Das war mir so peinlich, dass ich sofort aufstand und in die Sauna ging. Zum Glueck war mein Penis nicht mehr ganz so gross als ich die Sauna erreichte. Ich legte meinen Bademantel draussen ab und ging herein. In der Sauna befanden sich nur noch eine Frau und ein Mann.
Einige Minuten spaeter oeffnete sich die Tuer und die Frau von der Dusche stand in der Sauna und legte sich eine Etage tiefer genau vor mir hin. Es dauerte nicht lange bis die andere Frau und der Mann die Sauna verliessen und ich alleine der Rassefrau war. Ganz wohl war mir bei der Sache zuerst nicht, doch ich blieb noch sitzen. Doch dann passierte das Unfassbare.
Die Frau vor mir begann langsam ihrer Hand vom Gesicht ueber ihre spitzen Brueste bis zu ihrer Muschi zu wandern. Als sie unten angelangt war, spreizte sie ihre Beine, fuhr ihrer Hand, durch die jetzt deutlich zu erkennenden Schamlippen und fing leise an zu stoehnen. Ihre Augen waren in diesem Moment geschlossen. Was ich dort sah, hat mir fast den Atem verschlagen. Als sie ihren Fingern in ihrer geilen Muschi fummelte, oeffnete sie ihre Augen, schaute zuerst mich und dann meinen Pimmel an, der sich nur langsam regte und fragte, warum mein Schwanz noch nicht steif nach oben stand.
Da war klar, dass sie was von mir wollte und es dauerte nicht lange bis mein Glied die volle Groesse erreicht hatte. Als sie dies sah, beugte sie sich nach oben und nahm meinen Penis in die Hand, um ihn ihren Haenden zu reizen. Sie schob meine Vorhaut staendig auf und ab und ich liess es mir gefallen. Als ich ihre Brueste beruehrte, hoerte ich Stimmen und sagte, dass wir aufhoeren muessten. Sie zog ihre Hand von meinem zitternden Glied wieder weg und legte sich hin. Daraufhin setzte ich mich wieder normal hin und zog meine Beine an, um nicht meinem steifen Schwanz aufzufallen.
Nachdem die Leute sich in der Sauna bereits niedergelassen hatten und mein Glied wieder erschlafft war, ging ich aus der Sauna. Ich wollte mich erst einmal abkuehlen und sprang in den grossen Pool. Nach der Abkuehlung hatte ich Lust ins Dampfbad zu gehen und setzte mich gleich ganz nach oben, wo am meisten heisser Dampf aufstieg. Mir ging die Geschichte aus der Sauna nicht aus dem Kopf. Ich hoerte wie unten die Tuer zum Dampfbad wieder aufging. Zuerst konnte ich nicht erkennen, wer die Treppe heraufkam, da gerade wieder eine Menge Dampf aufstieg. Doch je hoeher die Person die Treppe aufstieg, desto klarer wurde das Bild.
Da war sie ploetzlich wieder ihrer tollen Figur. Ich beobachtete wie ihre grossen spitzen Titten hin und her wippten, bis sie oben angelangt war und sich natuerlich neben mich setzte. Da es mitttlerweile schon neun Uhr war, wurde es auch schon leerer im Dampfbad bis letztendlich wieder nur wir beide dort sassen. Als der letzte die Tuer zum Dampfbad geschlossen hatte, spuerte ich sofort ihre Hand an meinem Schwanz. Geil und ohne Hemmung massierte sie meinen Pimmel, wobei ich ihre Brueste massierte. Meine Haende waren nicht gross genug, um ein Brust komplett zu bedecken. Es war ein wunderbares Gefuehl ihre gesamte Brust zu fuehlen und zu ertasten.
Doch dann beugte sie sich ihrem Gesicht zu meinem steifen Glied herunter, stuelpte ihre Lippen ueber meine Eichel und fing behutsam an, meinen Schwanz zu lutschen. Das war ein noch geileres Gefuehl als die Geschichte aus der Duschkabine. Sie war heftig dabei an meinem Pimmel zu saugen und ich war so aufgeregt, dass ich fast gekommen waere, wenn nicht zum selben Zeitpunkt die Tuer zum Dampfbad wieder aufging und sie sich wieder nach oben beugte. Sie tuschelte mir ins Ohr, dass ich ihr gleich folgen sollte.
Gluecklicherweise wartete sie bis mein Penis wieder erschlafft war und das dauerte diesmal wesentlich laenger bei der momentanen Erregung. Ausserhalb des Dampfbades zog ich wieder meinen Bademantel an und folgte der dunkelhaeutigen Schoenheit bis zu den Umkleidekabinen. Als wir dort angelangt waren, zog sie mich in eine Kabine herein und schloss die Tuer hinter sich ab.
Sofort zog sie ihren Bademantel aus und entkleidete auch mich. Ich war sowas von perplex und starrte nur auf ihre spitzen Brueste, die ich dann auch prompt lecken und saugen sollte. Langsam glitt ich meiner feuchten Zunge um ihre Brustwarzen und massierte jeweils die andere Brust einer Hand. Sie neigte ihren Kopf nach hinten, oeffnete ihren Mund und stoehnte leise vor sich hin. Mein bestes Stueck war inzwischen wieder so steif, dass er gegen ihre langen Beine baumelte.
Sie nahm kurz meinen Schwanz in ihre Hand und schob ein paar mal die Vorhaut hin und her, so dass meine Eichel frei zur Sicht kam. Diese war bereits feuerrot und etwas Sperma ueberdeckt. Sie setzte sich hin ohne meinen Pimmel loszulassen und saugte das Sperma von der Eichel. Jetzt bat sie mich vor ihr hinzuknieen und ihre Muschi zu lecken. Da ich merkte, dass sie darauf richtig geil war, liess ich sie noch einen Moment zappeln, indem ich meiner feuchten Zunge zuerst an ihren Schenkelinnenseiten entlang glitt.
Ich merkte wie heftig sie keuchte und erloeste sie, indem ich mich langsam ueber die Schamhaare und Schamlippen in die dazwischenliegende Muschi vorarbeitete. Ich glitt immer wieder in sie hinein, ohne die Schamlippen und ihre Klitoris ausser Acht zu lassen. der Zeit war sie sehr feucht geworden und ich schluckte zum ersten Mal im Leben Moesensaft herunter. Immernoch keuchte sie heftig. Als sie merkte, dass ihr Becken leicht anfing zu zucken, bat sie mich zu unterbrechen und aufzustehen.
Nun stand ich wieder aufrecht vor ihr und sie nahm mein noch zitterndes steifes Glied in ihre Hand und fing an es sanft zu massieren, um nicht Gefahr zu laufen, dass ich abspritze. Langsam fuehrte sie mein Glied wieder zu ihrem Mund und stuelpte ihre Lippen ueber meine Eichel. ihrer Zunge bearbeitete sie die rote Spitze meines Schwanzes und saugte ihren feuerroten feuchten Lippen.
Dann glitt sie ihrer Zunge am Schaft meines Gliedes entlang und befeuchte meine ganze Vorhaut. ihrer Hand kraulte sie meine Eier, die sie auch langsam ihrer Zunge erreichte und beleckte. Trotz aller Behutsamkeit drohte mein Schwanz bald zu platzen und ich bat sie kurz zu unterbrechen, doch sie hoerte erst wieder auf, als sie ihrer Zunge ueber den Schaft wieder an der Eichel angelangt war und die Unterseite der Spitze heftig der Zunge leckte.
Jetzt stand sie erst auf und sagte mir ich solle mich hinsetzen. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich daran zu lecken und langsam zu ihrer Muschi zu gleiten. Ich tat, was sie von mir wollte. Nachdem ich merkte, wie geil sie bereits wieder war, nahm ich ihre Hueften und fuehrte ihr Hinterteil zu meinem Penis. Ihre Muschi stuelpte sich nun ueber meine Eichel und mein Schwanz drang nun voellig in sie ein. Sie stoehnte leise auf, denn sie wusste ja, dass wir gehoert werden konnten.
Auch ich stoehnte leise, als sie sich auf und ab bewegte. Sie bat mich ihre spitzen Brueste in die Hand zu nehmen und von hinten zu massieren, waehrend sie ihren eigenen Haenden ihren Kitzler massierte. Sie schob ihre Muschi immer wieder auf und ab bis sie zum Orgasmus kam und ihr Becken heftig anfing zu vibrieren und zu zucken. Sie hebte ihr zuckendes Becken immer noch auf und ab, um meinen grossen Pimmel zu bearbeiten bis auch ich die erste Ladung Sperma stossartig in ihre Moese abspritzte.
Zweimal spritzte ich in sie ab, als sie von meinem Schwanz aufstand, die naechste Ladung auf ihrem Bauch landete und den Rest unbedingt ihrem Mund aufnehmen wollte. Sie blies meinen Schwanz solange bis er zu klein war um aufrecht zu stehen.


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