Die kleine Nichte  

christian_25_ 36M
6 posts
12/27/2005 1:27 pm

Last Read:
3/5/2006 9:27 pm

Die kleine Nichte

Meine Schwester, bat mich, das ihre Tochter, meine Nichte, für eine Woche zu mir auf meinen Bauernhof kommen dürfte, da sie beruflich, für einige Tage weg mußte.
Ich erklärte mich natürlich gern bereit, mich um meine Nichte zu kümmern, aber was in dieser woche alles passierte, konnte ich nicht ahnen.
So kam es dann, das meine Schwester ihre Tochter bei mir vorbei brachte. Ich begrüßte meine Nichte, die mir gleich um den Hals fiel.
Ich spürte ihre kleinen festen Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt abzeichneten und ich mußte feststellen, das sie sich ganz schön entwickelt hatte, seit dem ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Sie war jetzt mit ihren 13 jahren schon eine richtige kleine Frau geworden.
"Na meine Kleine, freust du dich bei mir zu sein.", fragte ich sie.
"Ja Onkel. Ich bin immer gern bei dir.", antwortete sie.
"Na dann komm mal rein.", sagte ich und nahm ihr ihre Tasche ab.
Dann gingen wir ins Haus. Felix mein Labbradorrüde, sprang uns gleich
entgegen und Lisa beugte sich zu ihm und streichelte ihm über sein Fell. Ich wußte ja das Lisa, meinen Hund sehr mochte und auch er sehr
vernarrt war in sie.
Am vorletzten Abend saßen wir wieder zusammen vor dem Fernseher. Lisa lag auf dem Sofa und Felix lag neben ihr und ließ sich von ihr kraulen. Ich saß im Sessel und wir verfolgten das Fernsehprogramm.
"Onkel was ist mit Felix los?", fragte mich Lisa plötzlich.
Ich schaute zu ihr und sah, das Felix, sichtlich erregt durch ihr Streicheln, seinen Riemen ausgefahren hatte. Ich mußte leicht lachen,
bei dem Anblick.
"Du hast ihn wohl etwas erregt mit deiner Kraulerrei.", antwortete ich.
"Wie meinst du das Onkel?", fragte sie mich naive.
"Na ja, wenn du ihm so den Bauch kraulst, da ist es nicht ganz ungewöhnlich, das Felix dadurch erregt wird und sein Penis deshalb hart wird.", versuchte ich ihr das Ganze zu erklären.
"Ach so.", antwortete sie.
"Findest du es denn unangenehm?", fragte ich sie.
"Nein warum.", antwortete sie.
"Dann sei doch ein wenig lieb zu ihm und kraule seinen penis, das gefällt ihm bestimmt.", sagte ich dann.
"Wenn du meinst Onkel.", antwortete sie.
Dann strich sie mit ihrer hand über seinen Riemen der sich noch mehr aufrichtete und an Größe zunahm. Ich wurde bei diesem Anblick gleich
geil und ich beschloß das Spiel noch etwas weiter aus zu breiten.
"Siehst du das gefällt ihm.", sagte ich.
"Woran erkennst du das Onkel?", fragte sie mich.
"Na das siehst du daran, das sein Penis immer größer wird.", erklärte ich.
"Ach so.", sagte sie.
"Hast du denn noch nie einen Penis gesehen?", fragte ich sie.
"Nein Onkel noch nie.", antwortete sie.
"Hast du einen Freund Lisa?", fragte ich.
"Ja aber jetzt nicht mehr, der ist irgendwie doof.", antwortete sie auf ihre kindlich naive Art.
"Und hast du den Penis von deinem Freund nie gesehen?", bohrte ich weiter.
Mich erregte das Gespräch mit meiner Nichte sehr. Der Gedanke, wie sie
mit ihrem Freund intim wurde oder gar Sex hatte, machte mich irrsinnig geil.
"Nein habe ich nicht Onkel.", antwortete sie.
"Hättest du denn gern seinen Penis gesehen?", fragte ich wieder.
"Ja. Vielleicht.", sagte sie schüchtern.
Noch immer streichelte sie den Riemen von Felix, der jetzt richtig hart und aufrecht herrausragte. Auch mein Penis wurde langsam hart und ich überlegte, wie ich nun weiter verfahren sollte, aber da nahm sie mir meine Überlegungen ab.
"Würdest du mir denn deinen Penis zeigen Onkel?", fragte sie mich.
Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. Ich hatte je irgendwie sogar versucht, das gespräch in solch eine Richtung zu bringen, aber das Lisa jetzt so hervorpreschte, irritierte mich schon ein wenig.
"Möchtest du denn gern meinen Penis sehen?", fragte ich noch mal.
"Ja.", sagte sie.
"Aber du mußt mir versprechen, das du niemanden, nicht mal deiner Mutter, davon erzählst.", sagte ich.
"Ja ich verspreche dir das Onkel.", sagte sie.
"Okay.", antwortete ich.
Ich stand auf und öffnete meine Hose und ließ sie herrab gleiten. Dann streifte ich auch meinen Slip herunter und so stand ich nun mit entblösten Unterleib vor meiner Nichte. Meine Penis war auch schon etwas erregt und stand mehr, als das er herab hing. Lisa schaute mit großen Augen auf meinen Penis und unterbrach das Kraulen von Felix.
"Darf ich ihn berühren?", fragte sie mich.
"Wenn du möchtest.", antwortete ich.
Sie streckte die Hand aus und strich über meine Eichel. Ihre Hand war sehr sanft und weich und erregte meinen Penis noch mehr, so das er
immer größer und härter wurde.
"Er wächst genauso wie der von felix.", sagte sie.
"Ja Männer mögen das wenn Frauen ihn mit der Hand berühren.", antwortete ich.
"Du findest das schön?", fragte sie mich.
"Sehr sogar.", sagte ich.
Sie umschloß mit ihrer zarten hand meinen Penis und begann ihn zu wichsen. Er hatte jetzt schon seine volle Größe erreicht und ich genoß es von meiner Nichte verwöhnt zu werden.
"Willst du dich nicht auch ausziehen?", fragte ich sie plötzlich.
"Wenn du das möchtest Onkel.", antwortete sie.
"Ja sehr gern sogar.", sagte ich.
Sie stand auf und streifte ihre Sachen ab. Ihre Brüste waren klein, aber sehr hart und ihre Nippel standen noch nicht ab. Dann streifte sie auch ihren Slip ab und stand nun nackt vor mir. Sie hatte einen schönen, wenn auch noch nicht ganz fraulichen Körper. Ihre Muchi konnte ich nicht genau sehen, aber ihren Haaransatz.
"Du bist sehr schön Lisa.", sagte ich.
"Danke Onkel.", sagte sie und wurde dabei leicht rot.
"Möchtest du das dein Onkel sehr lieb zu dir ist.", fragte ich sie.
"Aber du bist doch immer lieb zu mir.", antwortete sie.
"Ja sicher. Aber ich meine so lieb, wie ein Mann zu einer Frau ist.",
sagte ich.
"Ja.", antwortete sie.
"Dann setzt dich mal auf das Sofa.", sagte ich.
Lisa gehorchte und setzte sich auf das Sofa. Ich hockte mich vor sie und begann ihre Brust zu küssen. Ihre Nippel richteten sich schnell auf und meine Zunge umkreiste sie. Dann küsste ich weiter über ihren bauch, bis zu ihren Schenkeln. Ich spreizte ihre Beine leicht und drang mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge suchte ihre Muchi und begann sie zu verwöhnen. Ich spielte mit ihrem Kitzler und spürte wie sie feucht wurde. Meine Zunge strich über ihre Schamlippen und plötzlich zuckte ihr Körper und sie stieß einen Schrei aus.
"Onkel was war das?", fragte sie mich.
Ich unterbrach meine Liebkosung und schaute sie an.
"Ich vermute du hattest ebend deinen ersten Orgasmus.", sagte ich.
"Das war ein Orgasmus?", fragte sie mich.
"Ja Lisa. Hat es dir gefallen?", fragte ich.
"Ja sehr sogar.", antwortete sie.
"Möchtest du das ich es noch einmal mache?", fragte ich.
"Ja Onkel, aber ich möchte das auch du einen Orgasmus hast.", sagte
sie.
"Das möchtest du machen?", fragte ich sie.
"Ja sehr gern Onkel. Aber ich weiß nicht so recht was ich machen
muß.", antwortete sie.
"Du brauchst nur meinen Penis verwöhnen, ihn küssen und streicheln.
Denk einfach es wäre ein Lolli.", sagte ich.
"Wie ein Lolli?", lachte sie.
"Ja so ungefähr.", lachte auch ich.
Sie umschloß meinen schwanz mit ihrer Hand und wichste ihn wieder leicht. Ihre Lippen nährten sich meiner Eichel und dann spürte ich auch schon ihren heißen Atem. Ihre Lippen küssten meine Eichel und dann spürte ich ihre Zunge. Ihr Mund umschloß meine Eichel und dann hatte sie ihn auch schon in ihrem Mund und begann ihn wie einen Lolli
zu lutschen. Das machte mich wahnsinnig geil und ich konnte kaum noch an mich halten.
"Wenn ich einen Orgasmus habe, dann spritzt da Sahne aus meinem Penis.
Du kannst die Sahne aber auch trinken wenn du möchtest.", sagte ich unter Stöhnen.
Dann dauerte es auch nicht mehr lange und da spritze ich auch schon ab. Lisa schluckte wirklich einen Teil meiner Sahne, aber mußte sich
dem großen Druck beugen und so spritzte ein großer Teil auf ihre Brust und in ihr Gesicht. Lisa hörte aber nicht auf meinen Schwanz zu
wichsen, bis er aufhörte zu zucken.
"Hat dir das gefallen?", fragte sie mich.
"Ja sehr sogar. Und dir auch?", fragte ich zurück.
"Ja Onkel das war sehr schön.", antwortete sie.
"Hat dir meine Sahne geschmeckt?", fragte ich sie.
"Es war aber nicht süß wie Sahne.", sagte sie.
"Ach ne?", antwortete ich.
"Und es war ein bischen zu viel um alles zu trinken.", sagte sie.
"Möchtest du das ich dich auch noch einmal verwöhne?", fragte ich sie.
"Ja sehr gern Onkel.", sagte sie.
Sie setzte sich wieder auf das Sofa und spreizte ihre Beine jetzt schon von allein. Ich tauchte wieder zwischen ihre Schenkel und begann sie zu lecken. Meine Zunge umkreiste wieder ihren Kitzler und diesmal dauerte es etwas länger, bis sie zum Orgasmus kam. Dafür war er diesmal aber intensiver, was man auch an ihrem Stöhnen erkennen
konnte. Ihre Hände krallten sich in meine haare, als es ihr kam.
"Oh das war super Onkel.", sagte sie.
"Das freut mich Lisa.", antwortete ich.


Become a member to create a blog