Die kleine Joggerin  

christian_25_ 36M
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12/10/2005 1:15 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Die kleine Joggerin

Als ich vor 10 Jahren noch nicht die Erfahrung mit Frauen hatte, war ich der Meinung eine Mindestgröße voraussetzen zu müssen. Während ich selbst 180 cm groß bin und durch meinen Sport sehr ausdauernd wurde (Lang-Läufer lieben besser!) hatte ich im Training / auf Volksläufen häufig die Möglichkeit knapp bekleidete oder beim Umziehen halbnackte Frauen zu "begutachten" und mir kamen die teilweise schmalen Hüften zu eng vor. Diese Meinung habe ich gründlich geändert; daß kam so: Eine Frau fiel mir auf meiner Trainingsstrecke im Wald jede Woche auf. Sie war ungefähr 155 cm klein, besaß schmale Hüften und schöne gleichmäßig schwingende Brüste. Sie hatte jedesmal zwei Kerle dabei die Probleme hatten ihrem, für mich angenehmen, Tempo zu folgen. Als ich einmal im Sommer meine Trainingszeit auf späteren Abend verlegen mußte, traf ich sie allein auf Ihrer Runde. Nachdem sie mir sympathisch (aber halt klein) war, gesellte ich mich zu ihr und fragte ob ich mitlaufen könnte. "Ist mir ganz recht, weil in der Dämmerung weiß man nie wer hinter dem nächsten Busch wartet".
Als wir eine Gymnastik-Pause einlegten um Dehnübungen zu machen, stand ich zufällig hinter ihr. Sie machte eine Rumpfbeuge und kam auf Anhieb mit Ihrem Kopf bis hinter die Knie und lächelte mich an. Sie fragte "Warum wirst Du rot?" Warum; ihre kurzen Tights strafften sich und der Venushügel zeichnete sich mit allen Einzelheiten ab. Ich und mein kleiner Freund stellten fest, daß sie keinen Slip trug. Meine Ausrede war kurz und gelogen "ich schwitze sehr stark". Nach ein paar Minuten gings wieder los, wir kamen an einer Tannenschonung vorbei und sie bemerkte nebenbei "Da hat`s mir der Förster letztesmal besorgt. Nun fragte ich direkt "Fickst Du auch während dem Lauf oder nur nachher". Sie mußte lachen und sagte " Wenn mich mein Partner im Training schafft, dann auch während dem Lauf".
"Dann durften die beiden Kerle die Du sonst dabei hast wohl noch nie!" Wieder lachte Sie und sagte "Du triffst uns jedesmal nach dem Ficken; deshalb sind die so fertig und da uns letztesmal der Förster erwischte durfte der auch noch drüber; mein Verlangen ist halt sehr groß."
Mein kleiner Freund hatte schon längst Arbeitsbereitschaft angezeigt und verwandelte meine Tights in ein Zelt mit Beinen. Während wir liefen fragte Sie: "Erkältet sich Dein Schwanz nicht wenn er soweit vorläuft". Nun mußte ich meine damaligen Vorurteile äußern. "Nein aber zu kleine Eingänge bringen nichts und reine Handarbeit ist langweilig. Mein Pint ist sehr stark gebaut und braucht eine große Grotte". Jetzt wollte sie es wissen "Bei mir paßt jede Größe rein und wird versorgt; wie groß wird er denn?"
"20 x7" war meine knappe und stolze Antwort. Für ein paar Minuten war es still, dann fing sie an das Tempo zu beschleunigen. "Wenn Du vor mir die Steigung raufkommst, kannst Du mir Dein Ding bis in den Magen schieben" sagte sie und wurde schneller. Für mich gab es keine Probleme das Tempo zu halten um als erster das Ziel zu erreichen. Sie war knapp 10m hinter mir und sah geil aus wie sie so verschwitzt ankam. Ihre Titten bebten und sie atmete tief durch. Sie zog mich vom Weg und hinter der ersten Baumreihe war eine Erdsenke in der zwei Decken und eine Tasche lag. "Hier kannst Du mich durchstoßen, Du bist der Sieger!"
Also geplant dachte ich und spielte den Zurückhaltenden "Nur wenn Dein Arsch auch zur Verfügung steht; aber wahrscheinlich ist der zu klein (welch Vorurteil)". "Bevor Du theoretisierst probiers halt. "Nimm mich ruhig hart ran ich kann ´ne Menge vertragen" sagte Sie und zeigte mir Ihre Titten. "Wow 155 cm hoch und Titten im Format 75c" entfuhr es mir. "Falsch 80d" war Ihre Antwort bei der Sie mich von meiner zu engen Tight befreite. Mein Schwanz war schon prall gefüllt und stand schußbereit. Sie kraulte meine Eier und nahm ihn in den Mund. Statt zu saugen blies sie kurz an, um dann sehr stark zu saugen. So muß es im Staubsauger zugehen dachte ich mir und knetete ihre Titten. Meine Warnung hörte Sie zwar saugte aber meine erste Ladung aus mir raus und schluckte kurz.
Dein Schwanz wird eine große Füllung meinte Sie und leckte weiter. Ich befreite sie von der restlichen Kleidung und fing an Ihre Muschi zu lecken; Ihre Geilheit stöhnte sie aus sich raus. Als ich meinen Daumen in der Muschi versenkte merkte ich wie eng sie war. "Bist Du sicher, daß er reinpaßt" fragte ich und bekam zur Antwort "Leck mich naß, den Rest mach ich." Zum Daumen gesellte ich den zweiten Daumen und nun ging sie richtig ab. Sie stieß mir Ihre Hüfte entgegen und fing in den Lenden an zu zucken. Mein Schwanz lebte bei dem Geruch und der Wildheit langsam wieder auf. Als meine Daumen anfingen ihr die Grotte zu weiten spritzte sie im wahrsten Sinne ab und kam mit einem langen und tiefen Stöhnen. Ihr Saft lief an meinen Fingern lang und ich verrieb ihn auf ihren herrlichen Titten. Ich setzte zum Tittenfick an und mein Pint schwoll zu voller Härte an. "Leg Dich auf den Rücken, jetzt zeig ich Dir was alles reingeht". Ich legte mich hin und Sie kam rittlings auf mich. Ihre Titten fest in der Hand begann ich meinen Schwanz in sie einzuführen. Nach der ersten Hälfte stoppte sie und brachte mich mit Ihrer Eichel-Massage fast zum Wahnsinn. Sie kreiste und stieß immer nur bis zur Hälfte, hob sich bis zu dem Punkt, daß er gerade noch drinnen blieb und kam wieder runter. "Die andere Hälfte fehlt noch" spornte ich Sie an. Nun nahm sie Geschwindigkeit auf und fuhr ihn immer tiefer in sich rein. Unsere Geilheit wurde immer wilder und ich übernahm jetzt den Rythmus indem ich ihre Arschbacken auseinanderzog und festhielt. So stieß ich immer tiefer und verwundert merkte ich wie Sie Ihre Beine immer weiter spreizte. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in Ihr drin war drehte ich Sie auf den Rücken, um fester stoßen zu können. Ihr Kommentar wurde immer lauter und als meine Eier gegen Ihren Arsch schlugen hörte ich von ihr "Fick zwei, drei, Fick, zwei, drei....." Nun wuchs mein Schwanz noch ein Stück und ihre Muschi umschlang ihn, um ihn auszupressen. Mir wurde fast schwarz vor Augen und ich pumpte ihr meine Ladung in die Grotte. Sie kam diesmal mit einem Lächeln und einem gewaltigen "Endlich". Nun ging sie an meine Konditionsgrenze.
Flutsch machte es und schon blies sie wieder. "Gönn mir eine Pause" meinte ich zu ihr. "Wer meint Sex mit Großen macht mehr Spaß muß leiden; Du warst noch nicht in meinem Arsch." Mein kleiner Freund flehte um Gnade aber diese Kurbehandlung tat gut. Sie war für meine 20x7 zwar sehr eng aber auch teuflisch gut drauf. Nach knapp 10 Minuten Zungengymnastik an Ihrer Muschi zeigte mein Schwanz schon wieder den Willen an die Arbeit zu gehen. Da ihre Muschi immer noch geweitet und sie bereits erneut naß war, widmete sich mein Mittelfinger Ihrem anderen Loch. Nachdem ich Ihren Saft in die Furche verteilte drang ich mit dem ersten Finger ein. Sie war schon wieder deutlich auf Touren. Ich zog mein Schwanz aus Ihrem Mund und sagte nur "Leg Dich auf die Seite und entspann Dich". Sie folgte meinem Rat wobei ich eine leichte Nervosität bei ihr bemerkte. Nun bediente ich sie mit einem Daumen in der Muschi und mit den Fingern der anderen Hand weitete ich ihr Arschloch. Ihr Stöhnen wurde lauter als ich den zweiten Finger einführte.
Aus Erfahrung weiß ich, daß drei meiner Finger passen müssen, sonst hat mein Schwanz ein Problem. Nun rieb ich zusätzlich Ihren Kitzler und holte noch mehr Saft für den Hintereingang. Der dritte Finger flutschte rein als wäre er hier schon immer daheim. Sie gab für die Stöße den Rythmus vor und ich bewunderte Ihr wippenden Titten die mich nun wieder endgültig geil und hart machten. Ich entzog ihr alle Finger, packte sie mit beiden Händen an der Hüfte und zog sie vor mein Rohr. Sie stütze sich mit den Knien und Händen auf und streckte ihren ebenfalls wunderbaren Arsch hoch. Als ich meine Eichel ansetzte stieß sie plötzlich zurück und ich war schon zur Hälfte drin. Mit einem spitzen Schrei bedankte sich sich und verspannte sich allerdings ein bischen. Ich hob sie an ihren Titten hoch und und Ihr Rücken berührte meine Brust. Wir hielten still und knutschten eine Weile wobei ich Ihre Brüste massierte und die Nippel wie Einser standen. Plötzlich bewegte sie sich ganz langsam und versuchte mich ganz aufzunehmen. Ich half ihr indem ich mit einer Hand den Kitzler rieb und dabei auch von vorne eindrang. Dort konnte man fühlen was hinten reinging.
Diese Position machte uns beide noch geiler und sie stützte sich wieder am Boden ab um den Takt zu erhöhen. Ihre Größe war für mich ideal weil ich auf geradem Weg in sie reinstoßen konnte. Nun schwangen Ihre Titten nach links und rechts und ihre Hüfte forderte mehr Tiefgang. Als ich den Druck verstärkte und weitere 5 cm versenkte mußte Sie aufstoßen und lachte "Gleich bis Du im Magen mach weiter so." langsam aber stetig bohrte ich in Sie hinein. Es wurde enger und enger aber auch schöner und schöner. Als ich bis zum Anschlag in ihr war hielt ich inne und rieb Ihren Kitzler. Ihre Antwort bestand aus heftiger Atmung und mehreren "Ooh jaaa". Nun wurde ich mutiger und fing an zu stoßen. Sie nahm mich tatsächlich ganz auf, fickte mich und wurde immer wilder. Jetzt verlor ich alle Hemmungen und stieß in Sie hinein, mein Schwanz schwoll noch ein bisschen und fing an zu zucken. Mit lautem Gewimmer und Gestöhne wie aah jaa und uuh mehr kamen wir beide und ich spritze eine besonders volle Ladung in sie rein. Sie drehte sich um und lutschte meinen Schwanz ab. Plötzlich stand sie auf und sagte "Laß uns die nächste Runde laufen, vielleicht kannst Du es mir nach den 40 min. nochmal so gut besorgen."


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