Die Strassennutte  

christian_25_ 36M
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12/10/2005 1:01 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Die Strassennutte

Ich war mal wieder mächtig geil und beschloß mir auf dem Straßenstrich die nötige Entspannung zu verschaffen. Ich fuhr einmal die Straße hinauf und dann wieder herunter, aber irgendwie konnte ich mich nicht zwischen den 12 Mädchen entscheiden, obwohl für jeden Geschmack etwas dabei war. Vom Teenytyp, schmal und mit kleinen Titten, bis zur Rubensfigur mit mächtigen Hängern war alles dabei.
Als ich in der nächsten Querstraße anhielt um mir ein Päckchen Zigaretten zu ziehen und umzudrehen, stand plötzlich ein Mädchen neben dem Wagen. "Hallo, hast Du Bock auf Sex?" fragte sie mich. "Kommt drauf an" sagte ich und setzte mich erst einmal in den Wagen. Die Kleine ging zur Beifahrertür und ich öffnete die Seitenscheibe. "Wieviel?" fragte ich. Sie beugte sich herunter und lehnte sich mit einem Arm auf das geöffneten Fenster. Sie trug nun gar keine Kleidung, die sie als Nutte zu erkennen gab. Einen dicken Strickpullover der nicht viel von ihren Titten erkennen ließ und eine etwas verwaschene Leggins. Als ichr ihr jetzt genau in das Gesicht sah, konnte ich die sehr engen Pupillen erkennen, die mich aus ihren sehr hübschen braunen Augen anblitzten.
Das schmale Gesicht ließen ihn auf ein Alter zwischen 18 und maximal 20 schließen. -Vorsicht- dachte ich sich, die Kleine braucht den nächsten Schuß. "70,- normal, 100,- mit französisch, 200,- die halbe Stunde in meiner Wohnung, 250,- beide nackt, anal ist nicht, war ihr Vorschlag.
Ich dachte mir, wenn die kleine voll drauf ist und einen Schuß braucht, geht sie runter und
sagte "Das ist mir zuviel "70,- mit französisch, mehr ist nicht drin" Die Kleine schluckte einmal kurz und sagte kurz OK und öffnete die Beifahrertür. Als sie einstieg bemerkte ich die sehr langen Beine und jetzt wo sie saß, konnte ich auch ihre Titten unter dem Pulli besser abschätzen. Nicht schlecht dachte ich. "Fahr da vorne geradeaus und die nächste rechts, dort ist ein Parkplatz. Ich folgte ihre Beschreibung und wir kamen bald auf einen kleinen Parkplatz auf dem nur noch ein leerer PKW abgestellt war.
Ich gab ihr das Geld und drehte zuerst meinen dann ihren Sitz in eine liegende Position. Als sie so vor mir lag nutze ich die Chance und faßte ihr direkt unter den Pulli. Sie trug keinen BH und ich ergriff ihre rechte Titte. Sie war schön groß und als ich über ihre Brustwarze strich richtete diese sich sofort auf. Da sie es sich gefallen ließ schob ich ihren Pulli nach oben und konnte nun ihre wirklich tollen Titten in voller Pracht betrachten. Ihre Nippel hatten sich voll aufgerichtet und standen fast 1 cm weit ab. Die sehr dunklen Warzenhöfe hatten sich gekräuselt und ich konnte nicht wiederstehen und senkte meinen Mund auf ihre linke Warze.
Sie protestierte jetzt und ich hörte damit auf. Nun kam sie herüber zu mir und öffnete meine Hose, ich schob sie etwas unter meinen Hintern, so daß mein Schwanz in seiner vollen Größe von 20x7cm vor ihr stand.
"Wie soll ich den denn blasen ?" fragte sie erschrocken. "Nun mach schon" sagte ich "die Kohle hast Du auch Ohne Widerspruch eingesteckt". Ich legte meine rechte Hand in Ihren Nacken und drückte ihren Kopf zu meinem Schwanz. Sie leckte erst mit ihrer Zungenspitze über die Eichel, dann hinunter zu meinen Eiern, ihre rechte Hand griff nach meinem Riemen und sie begann ihn dabei zu wichsen. "He Du sollst blasen, wichsen kann ich selbst" sagte ich und sie nahm die Hand weg. Als sie ihre Lippen über die Eichel stülpte, merkte ich wie sie sich dabei anstrengte.
Ich genoß die Wärme ihres Mundes und spürte die Zunge auf meiner Eichel rotieren. "Jaa das machst Du gut du geiles Miststück" sagte ich und als Quittung ließ sie ihre Zähne spüren. Das machte mich nur noch geiler und es wurde Zeit sie endlich zu ficken. "Jetzt will ich dich ficken, knie dich auf den Sitz und dreh deinen Arsch zur Türe" sagte ich. Ich zog meine Hose etwas hoch, öffnete meine Tür und ging um den Wagen herum. Sie drehte sich gerade in Position als ich die Beifahrertür öffnete.
Sie war gerade dabei sich die Leggins über den Arsch zu ziehen und als sie wieder nach oben faßte um den weißen Stringtanga herunter zu ziehen, packte ich ihre Arme und zog sie weit über ihren Rücken. Bevor sie bemerkte was los war hatte ich ihr mein Taschentuch in den Mund gesteckt und sie konnte nur noch grunzen. Auf dem weichen Sitz konnte sie sich in dieser Position kaum bewegen und ich holte blitzschnell das weiche Seil aus meiner linken Hosentasche, mit meiner rechten hielt ich ihre Arme hoch hinter ihrem Rücken. Schnell knotete ich die Handgelenke zusammen und befestigte sie mit dem Seil an dem Griff oberhalb der Beifahrertüre. Aus dem Handschuhfach nahm ich ein weiteres Seil und band ihre Knöchel zusammen. Sie hatte nicht die Spur einer Chance sich aus dieser Lage selbst zu befreien.
Ich stand nun in etwas Abstand zum Wagen und betrachtete sich diese geile Fotze die nur darauf wartete von mir genommen zu werden. Ihre Schamlippen wurden sehr deutlich sichtbar, zwischen ihren langen Oberschenkeln und ich sah das sie nur sehr spärlich behaart war. Ihre Rosette lag ebenfalls frei vor mir inmitten dieses herrlichen Jungmädchenarsches.
Ich beschloß das ich sie auch in den Arsch ficken würde. Ich ging wieder zu ihr und schob ihr den Pulli enneut hoch bis über den Kopf, ihre Titten schaukelten leicht unter ihr was ihn zusätzlich aufgeilte.
Mein Schwanz war zum bersten geschwollen und ich rieb ihn leicht durch ihre Spalte. Ihr Kopf flog wild hin und her als sie merkte das sie dieses große Organ gleich richtig spüren sollte.
Ich setzte meine Eichel an ihrer Fotze an und drückte etwas nach. Ihre Schamlippen teilten sich sofort und schon war die dicke Nille in ihrer Fotze verschwunden. Sie schrie in ihren Knebel, doch ich schob einfach weiter, ihre Gefühle interessierten mich nicht mehr. Als mein Riemen zur Hälfte in ihr verschwunden war, griff ich mit beiden Händen nach vorne und packte beide Brustwarzen die immer noch hart von ihren Titten abstanden. Mit jeweils Zeigefinger und Daumen drückte ich die harten Nippel fest zusammen und dadurch zuckte sie unwillkürlich zurück. Auf diese Bewegung hatte ich nur gewartet, mit aller Kraft rammte ich ihr meinen Schwanz bis zu den Eiern in die Fotze und spürte deutlich ihren Gebärmuttermund. Sie hatte noch nicht sehr viele Schwänze in sich gehabt denn die Fotze war sehr eng und reizte mich ungemein. Ich genoß das Spiel ihrer Muskeln ein wenig, dann packte ich sie an den schmalen Hüften und begann sie zu ficken wie eine Maschine.
Mein Riemen glitt fast aus ihr haraus, um gleich anschließend wieder mit voller Wucht in sie hineinzustoßen. Den Daumen der rechten Hand befeuchtete ich etwas mit meinem Speichel und drückte ihr ihn ohne Vorwarnung tief indie Rosette. Wenn sie keinen Knebel im Mund gehabt hätte, man hätte den Schrei sicherlich durch die halbe Stadt gehört, so jedoch konnte sie niemand hören.
Während ich sie weiter mit aller Kraft fickte zog ich den Daumen heraus um gleich Zeige- und Mittelfinger wieder in ihrem Arschloch verschwinden zu lassen. Die Rosette weitete sich langsam immer weiter so daß ich den Ringfinger dazu nahm.
Jetzt wollte ich diesen geilen Arsch ficken, ich zog meinen Riemen aus ihrer sogar ein wenig feucht gewordenen Fotze und drückte ihn sofort in ihren Arsch. Erneut mußte ich beide Hände an die Hüften legen um zum Ziel zu kommen. Nach 2-3 harten Stößen war mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Rosette verschwunden. Ich griff ihr wieder an die Nippel und diesmal kniff ichihr mit den Fingernägeln fest hinein und sie viel in sich zusammen. Sie hatte wohl vor Schmerz das Bewußtsein verloren. Mich störte es wenig, im Gegenteil mir kam eine neue Idee.
Ich zog meinen Riemen aus ihrem Arsch und ging hinter ihr in die Knie. Ich leckte mir über die Finger und begann ihr zwei Finger in die Fotze zu schieben kurz darauf nahm ich Zeige- und Mittelfinger der linken Hand dazu. Ich dehnte sie immer weiter auf und da sie bewußtlos war bildeten ihre Muskeln auch keinen Widerstand. Es folgten der Ringfinger und schließlich der kleine Finger der rechten Hand. Es fehlte nur noch der Daumen dann hatte ich die rechte Hand vollständig in ihrer Fotze versenkt. Um besser hinein zu kommen spuckte ich mir auf den Teil der Hand der noch außerhalb ihrer Fotze war. Ein paar Drehbewegungen noch und meine Hand war bis zum Gelenk in ihr verschwunden. Ich fickte sie mit der Faust, als sie erwachte und als sie spürte was in ihr steckte versuchte sie sich zu befreien. Durch die Bewegungen mit ihrem Arsch wurde ihre Fotze nur noch weiter gereizt und ich spürte das sie etwas feuchter wurde. Langsam zog ich meine Hand wieder heraus und ihr Loch blieb enorm weit offen, so daß ich sofort wieder meinen Riemen hineinstieß. Das ganze Spiel hatte mich so aufgegeilt das ich nicht mehr länger konnte und ihr eine Ladung Sperma tief in ihre Fotze spritzte.
Als ich mich zurückzog bemerkte ich plötzlich 2 Meter schräg hinter mir einen jungen Burschen stehen, der uns wohl schon etwas länger beobachtet haben mußte. Der junge Kerl stand dort mit offener Hose und wichste seinen harten Riemen. Ich sprach ihn direkt an und fragte ihn ob er sich nicht auch einmal die geile Fotze vornehmen wollte. Der Junge zuerst etwas verstört nickte und kam langsam näher."Nimm Dir was Du willst" sagte ich, "Sie ist einiges gewöhnt". Der Junge zögerte noch etwas stellte sich dann aber hinter sie und mit einem fragenden Blick setzte er an ihrer Rosette an.
"Ja fick sie in den Arsch Junge, sie liebt das" sagte ich und der Fremde faßte alle seinen Mut und stieß zu. Nach ein paar Stößen war auch er ganz in ihrem Arsch verschwunden und der "Meister" hockte sich neben ihn. "Komm ich mache es Dir noch etwas enger im Arsch" sagte ich und drückte ihr erneut drei Finger tief in die Fotze.
"Komm wir heben sie aus dem Wagen dann wird es bequemer" sagte ich zu dem Jungen und zusammen legten wir das Mädchen neben dem Wagen auf einen Grasfleck der gerade groß genug für sie war. Die Hände wurden mit der Fußfessel verknotet so daß sie sich auch jetzt nicht rühren konnte. Der Junge legte sich wieder seitlich hinter sie und rammte ihr sofort wieder seinen Riemen tief in den Arsch. Ich legte mich von unten an sie heran und führte meinen inzwischen wieder steifen Schwanz an ihre Fotze mit einem kräftigen Ruck verschwand mein dicker Riemen in der Fotze und zusammen fickten wire sie hart und fest in Arsch und Fotze gleichzeitig. Ihr liefen dicke Tränen über die Wangen, Ihr Widerstand war längst gebrochen und sie ließ es über sich ergehen.
Der Junge der ihre Titten fest knetete und ihr kräftig an den Nippeln zog stöhnte einmal tief und ich spürte durch die dünne Haut zwischen Arsch und Fotze wie er ihr seine Ladung in den Darm spritzte. Da kam es auch mir zum zweiten mal und ich hatte einen mächtigen Orgasmus.
Der Junge Typ stand auf schloß seine Hose und ohne ein Wort zu sagen war er wieder verschwunden.


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