Die Party  

christian_25_ 36M
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11/27/2005 1:25 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Die Party

Ich war zu einer Party eingeladen. Die Party fand in einer grossen Wohnung statt und es waren viele Leute im Alter zwischen 20 und 40 Jahren anwesend, die meisten davon arbeiteten in unserer Firma.
Die Veranstalterin, Iris, hatte alle H鋘de voll zu tun, um Getr鋘ke und Fressalien herzuschaffen. Iris hatte mich mit einem Augenzwinkern eingeladen; ich wusste, dass sie auf mich stand, obwohl sie verheiratet war.
Sie fragte mich, ob ich ihr in der K點he etwas helfen k鰊ne, was ich selbstverst鋘dlich bejahte. Ich f黮lte also Partysnacks in kleine Schalen ab, als Iris hinter mir durchging und ich ihren Hintern an meinem sp黵te. Beim Zur點kgehen sp黵te ich ihre Br黶te an meinem R點ken und ihre Lendengegend an meinem Po streifen, worauf ich ihn ihr entgegen dr點kte. Sie b點kte sich nun 黚er den K點hentisch und fummelte Plastikbecher aus einer Verpackung. Diese Gelegenheit liess ich mir nicht entgehen und stellte mich hinter sie. Die Beule in der Hose dr點kte nun gegen ihren prallen Po. "Mach schnell!" keuchte sie erregt.
Zweimal musste sie das nicht sagen! Ihr luftiger Rock war im Nu hochgeschlagen und ich sah, dass ihre schwarzen Str黰pfe halterlos waren. Der weisse Slip klebte f鰎mlich an den mit ihren S鋐ten durchn鋝sten Schamhaaren und ich zog ihn schnell ihre wohlgeformten Beine runter. Ihr bet鰎ender Geruch drang in meine Nase und einen Augenblick lang verweilten meine Augen auf den geschwollenen, roten, behaarten Schamlippen. Sie spreizte die Beine, ihre hochhakigen Pumps erm鰃lichten eine ideale Fickh鰄e. Es musste schnell gehen, also befreite ich mein Glied aus der Hose um es in die nasse, enge M鰏e der br黱etten Gastgeberin zu schieben. Sie quittierte das Penetrieren mit einem leisen St鰄nen. "Fick mich endlich!" Ich liess meine Stange kurz in ihrem Fickkanal verweilen, um sie dann mit langen St鰏sen rein und raus zu ziehen. Ihre dickfl黶sigen S鋐te gl鋘zten an meinem Schaft und wir v鰃elten wie besessen weiter, ihr Arsch dr點kte jedem Stoss entgegen. "Oh ja, ich komme, oh wie ich das brauche!" schrie und st鰄nte sie. Ihre Muschi zuckte um meinen Schwanz. "Ich komme bald!" st鰄nte ich. "Spritz in mir ab, schiess Deinen fruchtbaren Samen in meinen K鰎per!" Die Vorstellung war extrem geil. War sie gesch黷zt? Oder konnte ich sie tats鋍hlich
schw鋘gern? "Ohhh, ich f黮le Dir gleich Deine fruchtbare Geb鋜mutter!" st鰄nte ich kurz vor meinem Orgasmus. Ihre Muschi zuckte stark, sie warf ihren Kopf hin und her und biss, um nicht zu laut zu schreien, in ihren Arm. Ich sp黵te, dass nun mein Samen auf den Weg musste und st鰄nte; instinktiv schob ich mein Glied ganz in das vor mir liegende Weibchen, direkt vor den Eingang ihrer Geb鋜mutter. Schuss um Schuss feuerte ich meinen Samen in ihre Vagina, es war nicht einfach, dabei nicht laut aufzuschreien. Langsam kamen wir beide wieder in die Realit鋞 zur點k und ich zog mein Glied aus der warmen Muschi. Zwischen meiner Eichel und ihrer Ritze bildete sich ein Samenfaden, welcher Riss und zu Boden fiel. Ihre Fotze kontrahierte immer noch und nun flossen schubweise Teile unserer S鋐te aus ihr heraus auf den K點henboden.
Ich griff zur Rolle mit K點henpapier und wischte sie sanft ein wenig ab, um dann auch schnell meinen St鋘der und den Boden zu s鋟bern. Sie erhob sich vom K點hentisch und zog sich den weissen Slip wieder an, so dass meine S鋐te nicht ungehindert aus ihr tropften. Wir richteten unsere Kleider.
"Ich sp黵e Deinen Samen in mir." rieb sich Iris den Bauch 黚er ihrer Geb鋜mutter. Ein kurzer Kuss auf die Lippen und wir begaben uns wieder zur Partygesellschaft.
Der Quicky mit Iris hat mich unheimlich scharf gemacht. Wir warfen uns ab und zu verstohlene Blicke zu. Einmal beobachtete ich, wie sie von hinten von ihrem Mann umarmt wurde und dieser 黚er ihren Unterleib strich. "Wenn der w黶ste, dass dort Millionen meiner Samenf鋎en schwimmen." dachte ich und der Gedanke erregte mich noch mehr. Es formte sich bereits wieder eine beachtliche Beule in meiner Hose, welche nun Karins Blicke anzog.
Ich bewegte mich weiter durch die Menschen, bis ich auf Iris stiess, welche gerade von der Toilette kam. Sie leckte sich die Lippen: "Das war der absolut beste Fick meines Lebens!" Ich l鋍helte geschmeichelt: "Ich k鰊nte gleich wieder!" Ich griff ihr zwischen die Beine und streichelte kurz 黚er ihre stoffbedeckte, besamte Muschi.
Die Menschenmenge lichtete sich etwas, einige der verbleibenden Leute waren schon ziemlich betrunken. Ich beobachtete ein Paar, welches k黶send und fummelnd in Richtung Schlafzimmer verwand. "K鰊nte ich auch noch mal vertragen." dachte ich.
Iris' Mann war relativ betrunken und sie fl黶terte mir zu, dass er so zum Gl點k nicht merke, dass ein anderer in ihrer Weiblichkeit seine Saat hinterlassen hat. Ihre Sticheleien machten mich so richtig notgeil.
Iris ging weiter und ich unterhielt mich noch mit Erika, einer pummeligen 30 j鋒rigen, welche Probleme im Bett hatte. Ich war nicht wirklich an ihr interessiert, aber zur Not h鋞te ich wohl auch meine Lust mit ihr gestillt.
Ein Paar Minuten sp鋞er kam der m鋘nliche Teil des Paares, welches sich im Schlafzimmer verzogen hatte, wieder zu uns zur點k. Ich sah, wie Iris ins Schlafzimmer ging, wohl um nach dem Rechten zu schauen. Iris kam zu mir und fl黶terte mir ins Ohr: "Wenn Du Sabine ficken willst, dann geh ins Schlafzimmer!"
Iris ging voraus, im Schlafzimmer angekommen lag Sabine, der weibliche Teil des besagten Paares, eine attraktive 18 Jahre alte, rothaarige Sch鰊heit, mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre Jeans, Schuhe und Schl黳fer lagen am Boden, ihr Top bedeckte immer noch ihre prallen Br黶te. Sabine schien bewusstlos zu sein oder zu schlafen; sie hatte auch gen黦end getrunken. Iris schloss die Schlafzimmert黵e von innen ab und setzte sich neben Sabines Kopf aufs Bett. Sie f黨rte ihr einen Finger in den Mund, welcher umgehend genuckelt wurde.
Ich betrachtete Sabines gl鋘zende, geschwollene, frisch gefickte und kahl rasierte Muschi. Es lief ein weisser Saft aus ihr heraus, der aber nicht nach Sperma aussah. Meine Augen schweiften 黚er den Boden und ich konnte eine leere Kondomverpackung entdecken. Iris erhob sich 鰂fnete ihren Rock und liess in zu Boden fallen. Ihr weisser Slip war absolut durchn鋝st und folgte nun dem Rock. Ich traute meinen Augen nicht, als Iris ihr bestrumpftes Bein 黚er die Rothaarige schwenkte und ihr die besamte M鰏e hinhielt. "Komm, leck mich sauber, so dass mein Mann keine Spuren fremden Spermas findet!" st鰄nte sie leise. Sabine befolgte die Aufforderung. Von der geilen Performance angefeuert fielen auch meine Hosen zu Boden und ich schob meinen Schwanz in die wartende, nasse Fotze. Iris drehte mir ihre Schambehaarung zu und ihr geiler Sexgeruch zog mir in die Nase. Sabine dr點kte mir ihr Becken entgegen und fickte zur點k. Es war mir alles egal, ich nahm nichts mehr um mich wahr, ich wollte nur kommen, am liebsten in der Rothaarigen. Sabines Muschi begann pl鰐zlich wie wild zu zucken und der K鰎per der Rothaarigen b鋟mte sich auf. Sabine hatte einen Orgasmus. Sie bewegte sich so heftig, dass ich mein Ficken f黵 kurze Zeit unterbrach.
Als Sabine sich etwas beruhigt hatte, feuerte mich Iris an: "F黮l sie ab, f黮l ihre junge Fotze mit Deinem Saft!". Sabine begann sich zu wehren. Iris hob ihre Muschi etwas von Sabines Mund und Sabine lallte: "Nein, nicht in mich spritzen, ich bin ungesch黷zt, bitte nicht!" "Scheisse!"dachte ich, "Also doch Handbetrieb!"
Iris 黚erlegte kurz und hob sich dann ab Sabine und legte sich neben sie. "Sabine, was w黵dest Du tun, damit er nicht in Dir abspritzt?" fragte Iris lasziv. "Alles, alles!" lallte Sabine. Iris spreizte ihre Beine und ich wusste, dass ich einen Ort zum Abspritzen gefunden hatte. Ich st黵zte mich auf Iris und drang umgehend in ihre nasse Fotze ein. Ein paar St鰏se sp鋞er war es bei mir soweit, ich b鋟mte mich auf, es kribbelte in meinem Sack und ich begann, in Iris abzuspritzen, ihre geile Muschi das zweite Mal zu f黮len. Der warme Samen, welcher sich erneut in ihrem Unterleib verteilte brachte auch sie zum H鰄epunkt: "Oh ja, das ist gut, da
geh鰎t er hin!"
Als wir uns etwas beruhigt hatten, bewegte sich Iris erneut 黚er Sabines Mund und liess sich die M鰏e sauber lecken. Iris winkte mein verschmiertes, halbsteifes Glied zu sich und leckte es ebenfalls sauber.
Wir mussten wieder zur Party zur點k und richteten daher unsere Kleider. Iris und ich halfen Sabine, sich zu bekleiden; Iris wischte ihr Gesicht etwas ab. Danach gingen wir zur點k zur Party.


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