Die Nacht mit meinem Bruder  

christian_25_ 36M
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12/3/2005 5:27 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Die Nacht mit meinem Bruder

Die ganze Familie wollte Urlaub in Italien machen, dort hatten wir ein Ferienhaus gemietet, in den Bergen, oberhalb der Riviera del Fiori. Da mein Vater unerwartet noch einige Tage verhindert war, flog ich mit meinem kleinen Bruder schon einmal vor. Unsere Eltern wollten in einigen Tagen nachkommen.
Das Haus fanden wir in gutem Zustand vor, wie vereinbart stand ein offener Renault R 4 Meghane, ein älterer offener Wagen, in der Garage, mit dem wir zum Strand hinunter fuhren.
Am dritten Tag wollten wir beide einmal eine kleine Tour durch das Hinterland unternehmen, das Wetter war etwas kühl, der Himmel bedeckt. Wir starteten gleich nach dem Frühstück. Das Hinterland der Riviera ist sehr gebirgig - und einsam. Wir fuhren durch verschiedene Täler, kleine Dörfer, aßen in einer Taverne zu Mittag und machten uns später auf den Heimweg. Obwohl Ben noch keinen Führerschein hatte, konnte er wirklich gut die Karte lesen und führte uns auf schönen Wegen zurück.
An einem Paß bemerkte ich, daß eine rote Lampe anging und unter der Kühlerhaube weißer Dampf hervor trat. Ich schaltete sofort den Motor ab und wir sahen unter der Kühlerhaube nach: Ben bemerkte, daß ein Kühlerschlauch gerissen war und Kühlwasser auslief. So konnten wir nicht weiterfahren - aber es war eine völlig einsame Gegend. Ein Handy hatten wir auch nicht. Wir warteten lange, aber es kam niemand vorbei, so beschlossen wir, zu Fuß in den nächsten Ort zu gehen.
Nach einem Fußmarsch von fast 1 Stunde erreichten wir einen kleinen Ort, in dem erstaunlich viel Leben war, es war wohl ein kleines Fest an diesem Abend. Wir gingen zum einzigen Hotel und
mit einer Mischung von Englisch und etwas Italienisch (ich war in der Schule in Latein sehr gut) gelang es uns, unser Problem zu schildern.
Man erklärte uns, daß jemand im Dorf eine Werkstatt hätte und den Wagen reparieren könne, vermutlich gleich morgen - nach dem Fest. Wir fragten nach einem freien Zimmer in dem wir übernachten konnten, sie blätterte lange in ihrem Buch und sagte, es sei nur noch eine kleine Kammer mit einem schmalen Bett frei, mehr könne sie uns nicht anbieten. Wir wollten uns vorher das Zimmer ansehen, obwohl wir keinerlei Chancen hatten, eine Alternative zu finden. Sie führte uns ganz nach oben, dort war ein kleiner Zimmer mit Waschbecken, fließend kaltem Wasser und einem schmalen Bett, vielleicht gerade ein Meter breit. Die Toilette war zwei Etagen tiefer. Aber alles war sehr sauber und machte einen durchaus freundlichen Eindruck.
Wir nahmen das Zimmer und suchten die Werkstatt auf. Auch ihm konnten wir das Problem schildern, auch erklären, wo der Wagen stand. Wir gaben ihm den Schlüssel, er wollte ihn morgen, ganz früh abholen und dann reparieren, gegen Mittag sei er fertig - Ciao!
Inzwischen war es dunkel geworden und wir gingen noch einmal auf unser Zimmer. Da wir nichts dabei hatten, brauchten wir auch nicht viel auszupacken. Unten auf dem Platz versammelten sich immer mehr Menschen. Es wurde Wein ausgeschenkt und es roch nach Essen. Da wir auch Hunger verspürten, mischten wir uns unter die Menschen, aßen etwas, beide tranken wir Rotwein, sogar Ben trank 2 Gläser.
Gegen 11 Uhr waren wir müde und beschlossen in unser Zimmer zu gehen. Ich ging noch zur Toilette und als ich ins Zimmer kam, lag Ben schon im Bett und war wohl eingeschlafen - 2 Rotwein waren wohl doch etwas zu viel, aber auch ich merkte etwas
meine Gläser.
Ich zog mein Top aus, öffnete den Rock und ließ ihn nach unten fallen, dann zog ich meine Strumpfhose herunter, setzte mich auf den Bettrand und zog sie ganz aus. Ich griff zu meinem Rücken und öffnete den BH, jetzt stand ich nur noch im Tanga im Zimmer. Ben schien tief zu schlafen, deshalb zog ich auch noch den Tanga und aus begann mich zu waschen, Seife und Waschlappen waren da, außerdem 2 Handtücher. Ich war ziemlich verschwitzt und wusch mich deshalb so gründlich, wie es an dem kleinen Waschbecken ging.
Ich überlegte, ob ich den Tanga auswaschen und ganz nackt ins Bett gehen sollte oder ob ich BH und Tanga anziehen sollte; ich entschloß mich, den Tanga auszuwaschen, ich würde mich dann morgen besser fühlen. Ich wusch ihn und hängte ihn auf, viel Stoff hatte er nicht, er war bestimmt schnell trocken.
Irgendwie wollte ich mich doch nicht ganz nackt in dem engen Bett neben meinen Bruder legen und zog deshalb die Strumpfhose wieder an und schlüpfte dann unter die Decke. Ben hatte sich ganz schön breit gemacht und mir blieb nur ein kleines Stück, meine Hände legte ich deshalb auf meinen Bauch, um nicht zu viel Kontakt zu Ben zu haben. Ich fühlte den etwas rauhen Stoff der Strumpfhose und rieb leicht über meinen Bauch, ging dann mit der Hand etwas tiefer, spürte die ersten Härchen durch das Gewebe, und suchte jetzt die Spalte - ich konnte die Feuchtigkeit durch die Strumpfhose spüren. Ob es der Wein war, die Nähe zu meinem Bruder - ich weiß es nicht mehr, aber ich war plötzlich unheimlich erregt und wollte mich befriedigen. Ich zog meine Hand langsam nach oben und rutschte dann unter die Strumpfhose, über meinen Bauch, zum Haaransatz und tiefer. Zeige- und Ringfinger legte ich auf meine Schamlippen und den Mittelfinger auf die Klitoris und begann diese langsam zu reiben, vorsichtig, ohne viele Bewegungen - ich wollte ja meinen Bruder nicht
aufwecken, obwohl sich sein lautes Atmen nach tiefem Schlaf anhörte. Mit der linken Hand streichelte ich meine Brust - und langsam kam ich in Fahrt - und merkte nicht, was um mich herum passierte. Plötzlich spürte ich Ben's Hand auf meiner rechten ? erstarrt hörte ich auf, mich zu streicheln. Aber Ben's Hand ruhte einfach nur auf meiner - und es erregte mich noch mehr. Ben drehte sich zu mir auf die Seite und bewegte seine Hand etwas - und ich machte jetzt weiter. Ich war mir nicht sicher, ob Ben schlief oder wach war, ich wollte auch nichts sagen. Ich streichelte mich weiter und fühlte durch den dünnen Stoff der Strumpfhose Ben's Hand auf meiner. Ich wurde jetzt mutiger und streichelte mich, so wie ich es immer allein in meinem Bett tat - die ganze Hand ging auf und ab und den Mittelfinger drückte ich immer tiefer in meine Spalte. Endlich kam mein Orgasmus und ich mußte leise stöhnen. Ich ließ meine Hände einfach da ruhen, wo sie waren - Ben hatte seine Hand immer noch auf meiner, dann zog er sie zurück, dem Geräusch nach zog er seine Unterhose herunter und fing wohl an, sich zu befriedigen. Er hatte also nicht geschlafen und mich beim Masturbieren erwischt. Noch immer war zwischen uns kein Wort gewechselt worden.
Ich knipste das Licht an, schlug die Decke zurück und es war so, wie ich es mir dachte: Ben hatte die Unterhose heruntergezogen und befriedigte sich. Mit festen, schnellen Bewegungen schob er seine Vorhaut rauf- und runter und sah mich dabei an. Ich hatte noch nie einem Mann beim Onanieren zugesehen und war deshalb ganz besonders fasziniert. Es schien ihn nicht zu stören, er machte einfach weiter. Seine Bewegungen wurden schneller, hielt er kurz inne und dann spritzte das Sperma heraus - in einem hohen Bogen fiel es auf seinen Bauch. Er blieb liegen, ich sagte "warte, ich hole Dir ein Tempo", stand auf, ging zu meiner Tasche, kramte ein Tempo heraus und gab es ihm. Ich blieb auf dem Bett sitzen, während er das Sperma abwischte.
"Hast Du immer eine Strumpfhose an, wenn Du es dir machst" fragte er mich. "Nein, nein, nur heute, aber es fühlt sich toll an, durch den Stoff."
Ich löschte das Licht und wir deckten uns wieder zu. "Wie oft machst Du es dir eigentlich?" fragte mich Ben "Na, ja, jeden Tag, manchmal auch öfters." "Sollen wir, bis unsere Eltern kommen, es jeden Tag gemeinsam machen?" "Eine gute Idee, aber jetzt laß uns schlafen."


SteffenD83 33M
1 post
9/22/2006 2:36 pm

Dein Blog ist einfach Klasse!!!
Weiter so und hoffentlich kommt noch mehr davon


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