Die Lehrerin  

christian_25_ 36M
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12/13/2005 1:33 pm

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3/7/2006 12:53 pm

Die Lehrerin

Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler. 16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären Unterlagen die er für seine Mathematikübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen, sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten darfst du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt sein brauste ich auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.
Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich überlegte wer meiner Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gott sei Dank hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur kurz und das nächste Husten ertönte.
Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so glücklich gefühlt. Als alle hinaus gestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war.
Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Knaben-WC. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz durch geschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die Initiative kam nicht von mir.
Punkt 14:00 war ich im Knaben-WC. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das Knaben-WC. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen. Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird laß dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.
Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in das Knaben-WC. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar die Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutrot da, in diesem Moment sahen mich einige meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen würden. So überraschte mich der nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler Bernd im Biologie-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die Kellertür meines Hauses auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nichtschwerfallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das klappen wird dachte ich. Der nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war nicht schwer.
Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide an zu stocken. Tja, ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei.
So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich die kleine Mädchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über dem Schlitz. Höchstens ein Fünfmarkstückgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte, damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen, weigerte sie sich. Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden feuchtglänzenden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als Bernd begann ihr Vötzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiter zu lecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder zu zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil geworden das er weiter leckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.
Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich wie du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine herunter lief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die beiden etwas weiter erzählen würden und sah ihnen ziemlich nervös hinterher. In der Küche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehört hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
Wieder war ich ein Stück fester in die Abhängigkeit geraten. Irgendwie war es beängstigend, andererseits war ich pitschnaß vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schlüpfer runter und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hören, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine röchelte und brüllte ich meine Lust heraus.


rm_henry1902 42M

3/5/2006 9:28 am

wäre jetzt gern bei/in der Lehrerin !!!!!


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