Der Nacktputzer  

christian_25_ 36M
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12/27/2005 1:56 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Der Nacktputzer

Schon seit einiger Zeit ging ich mit der Phantasie schwanger mal bei einer netten Lady als Nackputzer zu arbeiten. Ich bin FKK-Fan, zeigegeil und zu allem Überfluss auch noch leicht devot veranlagt, lasse mir also gerne sagen was ich zu tun habe.
Um nun meine Phantasie Wirklichkeit werden zu lassen gab ich wochenlang in allen möglichen Groups Anzeigen auf, in denen ich meine kostenlosen Dienste als Nackputzer anbot. Leider lange Zeit vergebens und ich gab die Hoffnung schon fast auf. Endlich fand ich letzte Woche eine Mail in meiner Post, die vielversprechend klang. Wenn ich Interesse hätte sollte ich zu einer bestimmten Uhrzeit online sein.
Selbstredend kam ich der Aufforderung gerne nach und war zur angegebenen Uhrzeit am PC. Es dauerte auch nicht lange, da meldete sich die Absenderin via Messi bei mir.
Nach anfänglichem Smalltalk, kam dann die Sprache auf meine Phantasie und das sie möglicherweise meine Dienste in Anspruch nehmen würde. Zuerst wollte sie wissen, ob ich nur aufs Nacktputzen versessen sei, oder ob ich auch zu anderen Dienstleistungen bereit sei. Also fragte ich sie was sie denn von mir erwarte. Sie erzählte mir, das sie sich jeden letzten Sonnabend im Monat mit ihren Freundinnen träfe um mit ihnen einen Spieleabend abzuhalten, bei dem die halbe Nacht lang Gesellschaftspiele gespielt würden, wie zum Beispiel Monopoly. Einfach nur des Spaßes wegen und um in Ruhe den neuesten Klatsch zu verbreiten. Sie wäre dieses Wochenende an der Reihe den Abend abzuhalten und sie beabsichtige die Spielregeln etwas zu ändern. So ging das eine Weile hin und her. Sie erzählte mir ihre Vorstellungen und ich sagte wozu ich bereit wäre und was für mich nicht in Frage käme. Unsere Vorstellungen lagen nicht so weit auseinander und so kamen wir schnell überein, das ich am Sonnabendmittag bei ihr erscheinen sollte. Ich fragte sie, ob sie eine Webcam habe, was sie bejahte. Da ich auch eine Cam habe, luden wir uns auf der Stelle zum Camchat ein. Was ich zu sehen bekam war eine attraktive Mittdreißigerin, die einen sehr sympathischen Eindruck machte. Offenbar war auch ich ihr nicht unsympathisch, denn sie forderte mich auf mich vor der Cam auszuziehen, um zu sehen ob ihr auch der Rest gefiele. Natürlich tat ich ihr den Gefallen liebend gerne. „Und jetzt will ich deinen Schwanz stehen sehen, mein kleiner Wichser „, sagte sie zu mir. Ich fragte sie ob ich denn ihre Titten sehen könnte, da ich unheimlich auf Titten abfahre. Kommentarlos zog sie sich ihr Shirt über den Kopf und kokettierte mit ihrem BH. Sicherlich ein C-Cup schätzte ich. Ich stelle die Cam so, das sie meinen Schwanz und den rasierten Sack gut sehen konnte. Allein vom Anblick ihrer in den BH gezwängten Titten bekam ich eine Latte. Sie streifte ihren BH ab und begann mit ihren geilen festen Titten und Nippeln zu spielen. Automatisch fing ich an meinen Ständer zu wichsen. Sie machte mich richtig heiß. „Ja genau so will ich dich sehen, du geiler Sack“, feuerte sie mich an. Ich mag es wenn man mich mit schmutzigen Ausdrücken beschimpft. Das Spiel ging solange bis es mir kam. Als ich stöhnte dass ich gleich so weit wäre forderte sie mich auf, mir meine Ladung auf den Bauch zu spritzen.
Ela, so hieß sie, verlangte dann noch, dass ich mein Sperma von den Fingern leckte. Auch dieser Aufforderung kam ich nach. „ Ich denke das könnte funktionieren mit dir, du geile Sau“, meinte sie und damit war mein erster Kontakt als Nacktputzer oder auch Diener perfekt. Wir blieben noch ein wenig vor der Cam und redeten noch eine Weile miteinander. Unter anderem erzählte sie mir, das sie 36 Jahre alt wäre und eine 16 jährige Tochter habe. Sie seinen genau wie die Freundinnen die zu dem Abend kommen würden allesamt FKK-Anhänger. Zum Schluss bestätigten wir nochmals den Termin und verabschiedeten uns von einander. Übermorgen also!!
Pünktlich um 12 Uhr mittags klingelte ich an der angegeben Adresse, in einem nicht allzugrossen Dorf etwas außerhalb Berlins. Ein kleines Häuschen mit Vorgarten, der mit Zwergen dekoriert war. Sieht eigentlich ein bisschen spießig aus dachte ich. Dann ging der Summer vom Gartentor und ich ging zur sich öffnenden Tür. Ela öffnete mir und zog mich sofort in ihren Bann. Sie trug ein tief ausgeschnittenes, schwarzes Bustier mit eingearbeitetem BH, das die Ansätze ihrer Brustwarzen erkennen ließ. Dazu eine enge, dunkelblaue samtene Hose, die ihr knapp bis zu den Waden reichte und so eng geschnitten war, das sich deutlich ihre Schamlippen im Schritt abzeichneten. Dazu schwarze Pumps, in denen ihre nackten Füße steckten. „ Hallo“, sagte ich. „ Ich bin James und hoffe ich bin nicht zu spät.“ „Nein, nein“, wehrte sie ab. „Du bist durchaus pünktlich. Sehr lobenswert. Komm erstmal rein.“
Ela führte mich in die Diele, wo ich erstmal meine Schuhe abstellen konnte. Dann brachte sie mich in das Wohnzimmer. Ich schloss die Tür hinter mir und blieb stehen. Ela ging weiter und setzte sich neben die Teenagerin, die auf der Couch lümmelte. „ Das ist meine Tochter Jennifer“, stellte sie vor und an ihre Tochter gewandt sagte sie: „ Jenny, das ist James. Seineszeichens Nackputzer und Diener. Er wird heute Abend dafür sorgen das es meiner Clique gut geht und an nichts mangelt. Bis dahin wird er schon mal üben und UNS bedienen und soweit das nötig ist den Haushalt machen.“
„ Guten Tag, Jennifer“, warf ich grüßend ein. Ein dahingeworfenes Hallo kam zurück.
„ Du meinst der Typ rennt hier bei uns nackt durch die Gegend, Mam, und wir brauchen nur mit dem Finger schnippen und der macht was wir wollen?“, fragte sie ungläubig ihre Mutter. „ So soll es sein“, gab sie lakonisch zurück. „Geil,“ kommentierte Jennifer.
„ Entschuldigung“, warf ich zögernd ein. „ Wie darf ich die Damen den ansprechen, und erstreckt sich die Befehlsgewalt auch auf die junge Dame?“, wollte ich wissen.
„ Die Befehlsgewalt erstreckt sich auf JEDES weibliche Wesen, das diesen Haus betritt und nennen wirst du uns Miss Ela und Miss Jennifer. Ebenso nennst du jede andere Frau - Miss -, mit der du am heutigen Tag zu tun hast, James.“
„ Jawohl Miss Ela“, antwortete ich korrekt, was Jennifer ein weiteres Geil entlockte.
„ Noch Fragen James, bevor wir anfangen?“, wollte Miss Ela von mir wissen. Ich verneinte.
„ Gut. Dann komm näher und zieh dich aus, damit wir dich begutachten können“, forderte mich Miss Ela auf. Ich ging vor bis zu dem kleinen Couchtisch und begann mich auszuziehen. Die Kleidung legte ich neben mir ab, bis ich vollkommen nackt war. War schon irgendwie ein komisches Gefühl so nackt vor der Frau und dem Mädchen zu stehen und wissen das man ab sofort nur noch Befehlsempfänger war. Degradiert zum Lakaien, zum Sklaven. Aber Bitte, ich habe das so gewollt und nun gab es kein zurück mehr. Außerdem war es andererseits auch irrsinnig erregend nicht genau zu wissen was als nächstes kommt. Und beim Blick auf den tiefen Ausschnitt von Miss Ela musste ich sogar aufpassen das ich nicht gleich einen Ständer bekam.
„ Komm her zu uns, damit wir dich genauer ansehen können,“ lautete die nächste Anweisung. Ich trat zur Couch und stellte mich zwischen die beiden Missen.
Zuerst mußte ich meine Füße zeigen, danach meine Hände und Fingernägel. Offenbar war alles in Ordnung, denn die beiden hatten nichts zu bemängeln. Unvermittelt griff Miss Ela nach meinem Schwanz und bog ihn nach oben, um mit der anderen prüfend meinen Sack zu befühlen. „ Schön glatt rasiert, genau wie der Schwanz“, lobte Miss Ela und reichte meinen Schwanz an ihre Tochter weiter. „ Hier fühl mal,“ forderte sie sie auf. Ohne zu zögern griff Jennifer nach meinem bereits halbsteifen Schwanz. Offensichtlich hatte sie bereits Erfahrung, wie ich an ihrem festen Griff erkannte. Mit der anderen Hand befühlte sie nun ihrerseits meine Eier. „ Tadellos rasiert,“ erkannte sie an, während mein Schwanz endgültig nicht mehr zu beherrschen war und zu seiner ansehnlichen Härte fand. Kurzerhand schob Miss Elas Tochter meine Vorhaut zurück, musterte sie ausgiebig und ließ dann meinen Schwanz los.
„ Umdrehen!“, lautete das nächste Kommando von Miss Ela. Augenblicklich drehte ich mich um. Ich mußte die Beine spreizen und mich bücken, so daß ich den Boden mit den Händen berühren konnte. Vier Hände wanderten über meinen Po und durch die Ritze. „ Für sein Alter hat er noch einen ziemlichen Knackarsch, findest du nicht auch?“, hörte ich Jennifer ihre Mutter fragen. „ Stimmt“, gab sie zurück. „ Aber ums Arschloch hat er noch zu viele Haare.“
„ Naja, das können wir ja ändern,“ stimmte sie ihrer Mutter zu.
Nach der Musterung durfte ich mich wieder aufrichten und umdrehen. „ Dann werden wir dir jetzt die Räumlichkeiten zeigen,“ bestimmte Miss Ela. „ Schließlich musst du dich ja hier auskennen, damit du nicht dauernd lästig wirst mit der dauernden Fragerei.“
„ Ja natürlich, Miss Ela,“ gab ich brav zur Antwort. Mein bestes Stück stand wie eine Eins.
Miss Ela und ihre Tochter standen auf. Erst jetzt fiel mir auf, das Miss Jennifers Rock so kurz war, das man einen Teil ihres Slips sehen konnte. BH trug sie auch keinen, wie die durch den Stoff ihres Shirts deutlich abgezeichneten Nippel bewiesen.
Miss Ela griff nach meinem Ständer und zog mich hinter sich her. Durch einen Rundbogen ging es zunächst in den Raum neben an. „Dies ist das Esszimmer. Hier werden wir speisen und auch der Spieleabend wird an diesem Tisch stattfinden, da er besser geeignet ist, als das kleine Tischchen im Wohnzimmer,“ klärte sie mich auf.
„ Jawohl Miss Ela.“
Danach zog sie mich wieder zurück ins Wohnzimmer, das wir zügig durchquerten. Sie öffnete eine Tür zu dem angrenzenden Raum. „ Dies ist das erste Gästezimmer. Es ist durchaus möglich das eine meiner Freundinnen hier übernachtet.“
„ Jawohl Miss Ela.“
Weiter zog sie mich und mein Schwanz wurde noch härter in ihrer Hand. Durchs Wohnzimmer ging es zurück in die Diele. Linker Hand war eine Treppe, die sowohl in den Keller führte, als auch in die erste Etage. Daran anschließen öffnete sie eine weitere Tür. „ Dies ist das Gästebad und Gäste-WC. Das wirst auch du benutzen. Die Benutzung unseres Privatbades oben ist dir untersagt. Hast du verstanden, Dreibein?“
„Jawohl Miss Ela.“ Jennifers Stimme erklang mit einem glockenhellen Lachen. Sie amüsierte sich wohl über das Dreibein.
Weiter ging die Führung. Schräg gegenüber stand die Tür zur Küche offen. Sie war geräumig und modern ausgerüstet. Miss Ela überließ es Miss Jennifer mir zu zeigen wo ich Besteck, Geschirr und Gläser, sowie alles andere fand. Die Benutzung des Geschirrspülers wurde mir untersagt.
Weiter ging die Reise und noch immer zog mich Miss Ela am Schwanz hinter sich her. Es ging die Treppe hinab in den Keller. Zuerst wurde mir die ,Waschküche,gezeigt. Wäsche waschen gehörte ebenso zu meinen Pflichten wie das dazugehörige Aufhängen der Wäsche oder bügeln.
Im Angrenzenden Raum befand sich ein kleiner Weinkeller. Die beiden zeigten mir, welche Weine ich zum Spieleabend servieren durfte und welche nicht. Ich musste still in mich hineingrinsen, denn es waren ausschließlich die billigeren Weine, die für Miss Elas Freundinnen vorgesehen waren. Weiter hinten befand sich noch eine Art Gerümpelraum, in dem sich unter anderem auch eine kleine Sammlung Werkzeuge befand, falls es im Haus etwas zu reparieren gab.
Dann ging es über die Treppe nach oben in den Ersten Stock. Geradezu führte mich Miss Ela in ihr sehr geräumiges Schlafzimmer. Ein sich daran anschließendes kleineres Zimmer nutzte Miss Ela als begehbaren Kleiderschrank und Ankleideraum. „ Hier wird es deine Aufgabe sein, mich an- und auszukleiden, sowie für den ordnungsgemäßen Umgang mit meiner Kleidung zu sorgen,“ wies sie mich auf eine meiner Aufgaben hin.
Anschließend ging es ins nächste Zimmer. „ Hier haben wir das zweite Gästezimmer. Auch hier könnte eine oder mehrere meiner Freundinnen übernachten.“
„ Jawohl Miss Ela.“
„ Du bist dran,“ sagte sie zu ihrer Tochter und übergab ihr meinen Schwanz wie einen Staffelstab. „ Und los geht’s,“ grinste Miss Jennifer.
Sie führte mich hinaus, zum angrenzenden Zimmer. „ Das da ist mein Zimmer,“ und machte eine allumfassende Geste. „ Wie du siehst ist es dringend Zeit hier ein bisschen Ordnung zu schaffen. Aber zum Glück brauche ich mich heute mit solchem Unfug ja nicht befassen, dafür haben wir heute ja einen Lakaien.“
„ Jawohl Miss Jennifer.“
Sie machte kehrt und weiter ging die Reise. Am anderen Ende des Ganges befand sich das private WC der Hausherrinnen. Gleich daneben das private und ebenfalls sehr geräumige Bad. Miss Jennifer zog mich hinein. Ihre Mutter schloss hinter sich die Tür. Auch das Bad war sehr gut und geschmackvoll ausgestattet. Alles war in blau-silber gehalten. Die Badewanne ebenso wie die Dusche, die beiden Waschbecken, das WC und das Bidet, oder die wie verstreut wirkenden Schränkchen.
Miss Jennifer lies endlich meinen Schwanz los. Ich fürchtete schon ich würde während der Führung abspritzen von dem ständigen kräftigen Druck mit dem die beiden mich festhielten und den dabei zwangsweise wichsenden Bewegungen die dabei entstanden. Innerlich atmete ich auf, denn sicherlich durfte ich alles Mögliche, nur nicht unkontrolliert in der Wohnung abspritzen.
„ So,“ wandte sich nun Miss Ela wieder an mich. „ Nun kommen wir zu der schon angedeuteten Korrektur deines Aussehens. Setz dich auf das Bidet und mach die Beine breit.“ An ihre Tochter gewandt sagte sie: „ Und du siehst inzwischen zu, das seine Arschhaare gut eingeweicht werden.“
„ OK Mam,“ grinste sie.
Ich setzte mich wie mir geheißen breitbeinig aufs Bidet und Miss Jennifer mischte einen angenehm temperierten Wasserstrahl, der mich zwischen meinen Eiern und der Rosette einnässte. Miss Ela wandte sich einem der Schränkchen zu. Was sie dort tat entzog sich meinen Blicken. Miss Jennifer hingegen kniete sich vor mich und griff mir zwischen den Beinen hindurch und begann meinen Po, besonders die Ritze mit dem warmen Wasser einzureiben. Dabei sah sie mir unentwegt frech grinsend in die Augen und ich bekam eine Ahnung davon, was die Kleine doch bereits für ein kleines versautes Weibsstück war. Zwischendurch wischte sie die nasse Hand an ihrem Shirt ab, was dazu führte, das es durchsichtiger wurde und ich ihre kleinen Tittchen mehr als nur erahnen konnte. Mein Schwanz stand so dicht vor ihrem Gesicht, das sie nur den Kopf hätte senken brauchen um ihn in ihrer Mundvotze aufzunehmen. Statt dessen machte sie mich noch geiler, indem sie mit der Zunge andeutete was möglich wäre. Das und die mich noch immer einreibende Hand an meiner Arschritze, die auch immer wieder meine Eier berührte, machten mich immer geiler. Verbergen konnte ich meine Geilheit nicht. Zum einen unmöglich gemacht durch den harten Ständer und nun zeigten sich auch erste Bonjourtröpfchen an der Nille.
Miss Jennifer nahm sie mir der Fingerspitze ab und leckte sie spitzbübisch grinsend von ihrem Finger. Dieses Teen-Girl zeigte Anlagen, die mich in den Wahnsinn treiben konnten. Ich genoss es.
Nun gesellte sich auch Miss Ela wieder zu uns. Ich musste aufstehen und mich abtrocknen. Dann geleiteten mich die Beiden bis kurz vor die Badewanne. Miss Jennifer stellte sich direkt davor und ich mußte mich nach vorne beugen und mich mit den Händen am Wannenrand festhalten. Miss Jennifer stand zwischen meinen Armen. Ich blickte direkt auf ihren Mini.
Miss Ela stand hinter mir. Sie drückte meine Beine auseinander bis ich breit gegrätscht da stand. Gleich darauf spürte ich wie sie damit begann meine Arschritze mit einem Rasierpinsel einzuseifen. Spätestens jetzt war mir endgültig klar, was die beiden vorhatten. Miss Jennifer beugte sich über mich und zog mir die Arschbacken auseinander, damit ihre Mutter mich auch wirklich gründlich einseifen konnte und überall gut herankam.
Als sich Miss Jennifer über mich beugte schob sich ihr Mini über mein Gesicht und sie stieß mit ihrem Slip gegen meine Nase. Jetzt rieb sie ihre hinter dem dünnen Stoff versteckte Fotze an meiner Nase und ich konnte spüren wie nass sie war. Der betörende Geruch machte mich nur noch geiler. Am liebsten hätte ich die geile Göre gefickt. So aber versuchte ich nur mit der Zunge an sie heran und unter den Slip zu kommen. Sie wich jedoch geschickt meiner tastenden Zunge aus, während sie sich weiter an mir rieb.
Unterdessen fing Miss Ela an meine Ritze zu rasieren. Ausgehend von meinem Sack spürte ich wie sie sich in kleinen Zügen immer mehr der Rosette näherte. Ein geiles Gefühl, zu spüren wie nach und nach die Haare verschwanden. Um die Rosette herum war sie besonders gründlich. Als sie fertig war, ließ sie einen Finger durch die glatte Furche gleiten. „ Scheint in Ordnung zu sein,“ murmelte sie. Dann spürte ich wie sie noch ein wenig Creme auf den frisch rasierten Stellen verteilte. Besonders die Rosette cremte sie ausgiebig ein. „ So James, deine Arschfotze sieht brauchbar aus,“ jubilierte sie und bohrte mir unvermittelt einen Finger in den Arsch.
Ich stöhnte kurz auf um gleich darauf weiter zu versuchen unter Miss Jennifers Slip mit der Zunge zu kommen.
Miss Ela fickte mich noch ein paarmal mit dem Finger, dann fragte sie ihre Tochter ob sie auch mal wolle.
Antwort gab sie keine, jedoch spürte ich, wie sich der nächste, ein wenig kleinerer Finger in meine Rosette bohrte. Was für ein geiles Gespann.
Kurz darauf beendete Miss Ela den Fingerfick. Ich durfte mich wieder aufrichten und musste den beiden in das mütterliche Schlafzimmer folgen. Ich hoffte schon es käme eine kleine Fickeinlage mit den beiden, doch ich wurde diesbezüglich enttäuscht.
Im Ankleidezimmer stand eine kleine Massagebank. Ich sollte mich darauf legen. Miss Ela erklärte mir, das sie mich jetzt mit einem wohlriechenden Öl einreiben würde, da sie diesen Duft besonders gerne hatte.
Ich legte mich also zuerst mit dem Bauch auf die Bank. Dann fingen die beiden an mich mit einem Öl von oben bis unten zu massieren. Es roch nach Moschus. Stark und schwer, legte sich der Duft auf die Sinne. Bald schon mußte ich mich umdrehen und sie wiederholten die Prozedur auf meiner Vorderseite. Wieder fiel es mir schwer mich zu beherrschen, als vier Hände meine Eier und meinen Schwanz massierten. Ich dachte noch, wer ist hier eigentlich der Diener, da war die Massage auch schon zu Ende.
Zum Abschluss ging es zurück in das Schlafzimmer. Miss Ela holte aus einer Schublade eine schwarze Fliege und band sie mir um den Hals. Damit ich nicht ganz nackt sei, sagte sie, und schließlich trage ein Diener sowas.
Dann ließ sie mich ein paar mal auf und ab gehen und mich im Kreis drehen.
„ Ja James, jetzt bist du fertig. Nun kannst du dich deinen Aufgaben widmen und deine Pflichten erfüllen.“
Sprachs und die beiden machten sich auf den Weg hinunter ins Wohnzimmer. Brav trabte ich hinterher.


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