Der Nacktputzer (Teil 4)  

christian_25_ 36M
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12/27/2005 2:12 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Der Nacktputzer (Teil 4)

Nachdem ich Miss Ela habe wegfahren hören, lehnte ich mich erstmal gegen die Haustüre. Meine Freude hätte nicht größer sein können. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Eine Herrin, die mich beleidigte und mich nach Lust und Laune ausnützte. Die mich aufgeilte bis zur Weißglut und dann im wahrsten Sinn des Wortes stehen ließ. Mit geschlossenen Augen kraulte ich ein wenig meine Eier und wichste meinen Schwanz. Doch schon nach ein paar Bewegungen mußte ich aufhören, so geil war ich.
Ich mußte mich dringend etwas beruhigen. Am besten ging ich in den Keller und kümmerte mich um die Wäsche, wie mir aufgetragen war.
Zuerst sortierte ich die Schmutzwäsche aus dem Korb in Weiß, Bunt und Schwarz. Dann bereitete ich die Maschine vor und bestückte sie erst mit der weissen Wäsche. Als das erledigt war, schob ich den leeren Wäschekorb hinüber zu den gespannten Seilen, wo die trockene Wäsche hing und begann sie abzunehmen und im Korb abzulegen.
Als ich etwa die Hälfte geschafft hatte stand plötzlich Miss Jennifer im Raum.
„ Na fertig mit den Schulsachen?“, fragte ich freundlich.
„ Ja, James. War ja nur eine Kleinigkeit“, sagte sie und setzte sich breitbeinig, verkehrt herum auf einen neben der Tür stehenden Plastikgartenstuhl.
Nicht nur das sie mich mit ihren Titten , die über die Stuhllehne ragten provozierte, nein, sie bot mir auch ihre süße junge Fotze in aller Ausführlichkeit dar.
„ Wie bist du eigentlich auf die komische Idee gekommen, hier als nacktes Arschloch aufzutreten?“, fing sie an mich auszufragen.
Ich erzählte ihr, das ich schon lange diese Phantasien hatte als Leibeigener einer Frau oder einer Gruppe von Frauen zu dienen, erniedrigen zu lassen und so weiter. Leider spielte sich bisher das alles im Kopf ab, aber es machte mich jedesmal so geil, das ich mir einen runterholte. Interessiert hörte sie zu. Ich erzählte von den Suchanzeigen in den diversen Groups und wie ich zu ihrer Mutter kam.
„ Hast du eine Freundin?“, war ihre nächste Frage.
„ Ja“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „ Aber der dürfte ich das nie erzählen, denn zuhause ist es genau umgekehrt. Da musste ich die dominante Rolle spielen, denn meine Freundin war absolut devot und sie hätte mir das was ich hier mache niemals verziehen.“
„ Und wartet sie nicht zu hause auf dich?“, bohrte sie weiter.
„ Nein, sie ist übers Wochenende zu ihrer kranken Mutter gefahren. Sie kommt erst Montag wieder.“
„ Und was macht dich besonders an? Ich meine worauf stehst du besonders?“
„ Also besonders geil machen mich Titten. Da fahre ich voll drauf ab. Aber ich mag auch lecken, und wie schon erwähnt, wenn ich gehorchen und dienen muss, sowie beleidigt werden und erniedrigt.“
„ Nein“, fuhr sie mir dazwischen. „ Ich meine was du besonders magst, wenn du nicht dienen musst, sondern wenn du, was weiß ich, normalen Sex hast oder so.“
„ Ach so“, warf ich ein. „ Dann habe ich es am liebsten, wenn man mir den Schwanz lange und ausdauernd bläst. Ich spritze auch gerne der Frau in den Mund, ins Gesicht oder auf die Titten. Auch Arschficks mache ich dann gerne. Bondage mag ich auch.“
„ Soso“, erwiderte sie nur. „ Du bist also tatsächlich eine richtige alte Drecksau“, bemerkte sie.
„ Wenn du so willst, ja“, gab ich zurück, während ich das letzte Stück Wäsche in den Korb legte.
„ Fast schade das der Spieleabend ohne mich anfängt“, bemerkte sie.
„ Wie“, fragte ich. „ Du bist gar nicht da, heute Abend?“
„ Nein“, antwortete Miss Jennifer. „Ich bin mit einer Freundin verabredet. Wir wollen ins Kino. Ich wußte ja nicht was hier heute abgeht.“
„ Hast du denn keinen Freund?“, wollte ich nun meinerseits wissen.
„ Nee, derzeit nicht. Ich will mich nicht auf einen oder eine festlegen“, gab sie zu.
„ Deine Mutter hat mir erzählt, das ihr auch schon mal einen aktuellen Freund zusammen vernascht habt“, versuchte ich das Gespräch in Gang zu halten.
„ Ja stimmt“, antwortete sie. „ Mutti mag junge unerfahrene Schwänze besonders gern. Sie sagt immer, denen kann man noch was beibringen und außerdem sind sie immer sehr folgsam.“
„ Aha“, machte ich nur.
„ Komm her zu mir“, forderte sie mich auf.
Ich trat dicht an sie heran. Sie nahm eine meiner Hände und legte sie auf eine ihrer runden Brüste.
„ Magst du meine Titten?“
Schon bei der Berührung geriet mein Schwanz wieder in Wallung. „ Na und wie! Ich sagte doch eben schon, das ich auf Titten unheimlich abfahre. Besonders auf so knackige wie deine, Miss Jennifer.“
„ Massier sie mir. Ich liebe es, wenn meine Nippel abstehen wie zwei kleine Schwänze.“
Nichts lieber als das. Ich fing an sie zu streicheln. Ich zupfte an den langen Nippeln und spürte wie sie dicker wurden und sich verhärteten. Mein kneten und massieren wurde fester. Miss Jennifer begann unruhig auf dem Stuhl zu werden. Sie begann nun ihrerseits meine blanken Eier zu massieren. Ich rollte und drehte ihre Nippel. Schnell fand ich heraus, das es sie besonders anmachte, wenn ich sie in die Länge zog.
Miss Jenny umfaßte meine bereits wieder steife Latte und schob die Vorhaut ganz zurück. Mit ihrem Daumen umkreiste sie meine Eichel und wischte über die Nille.
Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, beugte sie sich zu mir und nahm wortlos meinen Schwanz in ihren hübschen Mund. Ihre Zunge rieb sich an der Eichelunterseite und sie saugte, das ich schon befürchtete, mein Schwanz würde mir platzen. Dazu wichste sie meinen Ständer, während ich mit beiden Händen ihre jungen Titten bearbeitete.
Steinhart wurde meine Latte und ich hoffte schon ich dürfte endlich abspritzen, nochdazu in dieses hübsche junge Gesicht. Doch Miss Jennifer hatte andere Pläne, wie ich gleich feststellen mußte.
„ Bleib hier stehen und wichs dich weiter“, lautete ihre Anweisung. Sie selbst stand auf und ich folgte ihr mit sehnsuchtsvollen Blicken. Auf einer Kleinen Kommode in der Ecke lag ein längeres Stück Wäscheleine. Sie kam damit zurück zu mir.
Wie um Sicher zu gehen, dass mein Schwanz nichts von seiner Härte verloren hat, kniete sie sich vor mich und nahm ihn nochmals kurz in den Mund. Ein kurzer Spaß, denn schon war die Prüfung zu Ende.
Nun legte sie die Leine unter meinen Sack, hob ihn leicht an und begann sie gegenläufig um meine Eier und den Schaftansatz stramm zu wickeln. Die Folge war, das sich wieder die Haut stramm über meine eng eingebundenen Eier spannte und mein Schwanz noch dicker wurde. Prall traten die Adern hervor.
So angeschwollen sah ich meine Eichel noch nie. Sie war so straff und prall, das die Nille leicht offenstand. Ich dachte nur, mein Gott, gleich platze ich.
Nachdem sie mit einem Knoten das ganze gesichert hatte, nahm Miss Jennifer das andere Ende der Leine.
„ Nimm den Wäschekorb mit der trockenen Wäsche und folge mir nach oben“, ordnete sie an.
Ich nahm den Korb und meine kleine Miss ging voran. Sie zog mich an der Leine, die sie in Schleifen locker in der Hand hielt voraus. Ab und an gab es einen kleinen Ruck an der Leine, wenn ich nicht schnell genug war. Dann zuckten jedesmal kleine Schmerzwellen durch meinen Unterleib, doch wenn man dem Zug der Leine nachgab, war es auszuhalten. Jedoch fürchtete ich anfangs bei jedem kleinen Zug der Leine abzuspritzen, weil ich ständig das Gefühl hatte kurz vor dem Orgasmus zu stehen. Das schien aber eher daran zu liegen, dass mir Schwanz und Eier so eng abgebunden waren.
Sie führte mich in den Ankleideraum ihrer Mutter, wo ich den Korb abstellen durfte.
„ Bügeln kannst du später noch“, klärte sie mich auf. „ Jetzt räumst du erstmal mein Zimmer auf.“ Weiter zog sie mich in ihr Zimmer.
Sie setzte sich in den Schreibtischstuhl vor ihren Computer und während sie ihn hochfuhr, wies sie mich an zuerst ihre Klamotten einzusammeln und vor die Tür zu legen. Die Leine hielt sie jeweils nur so kurz, das ich mich gerade eben noch so zu den Sachen bewegen konnte.
Danach mußte ich ihre Zeitschriften zusammensammeln und in einem Regal ablegen. Dabei kam ich ihr so nahe, das ich einen Blick auf den PC werfen konnte. Offenbar chattete sie mit einer Freundin.
Als ich gerade dabei war, ihr Bett in Ordnung zu bringen, rief sie mir zu: „ Hey alter Sack! Wink mal meiner Freundin zu, die glaubt mir sonst nicht, das ich einen Sklaven habe.“ Sie hatte ihre Webcam angemacht.
Freundlich lächelnd und dabei wahrscheinlich eine ziemlich lächerliche Figur abgebend, mit meinem abgebundenen steifen Schwanz, winkte ich in Richtung Cam.
Als ich mit dem Bett fertig war, zog sie mich an der Leine neben sich. Willig folgte ich dem sanften Schmerz.
Wieder tippte sie ein paar Zeilen auf der Tastatur, dann nahm sie die Cam ab und schwenkte sie an mir auf und ab. Großaufnahme für ihre Freundin! ‒ Ich konnte sie auf dem Monitor ebenfalls sehen. Sie war in etwa im gleichen Alter wie Miss Jennifer.
Meine junge Miss verhielt dann mit der Cam dicht vor meinen abgeschnürten Geschlechtsteilen und zeigte sie in aller Deutlichkeit. Dann griff sie mit der anderen Hand nach meinem hart geäderten Schwanz und wichste ihn für ihre Freundin, die grinsend zusah.
Ich wagte nicht mich zu rühren, denn zum Einen hatte ich das Gefühl mein Schwanz schwoll noch mehr an, was ich mir nicht vorstellen konnte, zum Anderen glaubte ich bei jeder leisesten Berührung spritzen zu müssen.
Als sie endlich von meinem harten und ziemlich rot angelaufenen Schwanz abließ, befahl sie mich auf alle Viere unter den Schreibtisch.
Sie selbst, lehnte sich im Stuhl weiter zurück, schob ihr Becken bis an den Rand des Schreibtischsessels und legte ihre Beine weit geöffnet auf die Stuhllehne.
Ihres Befehls: „ Leck mich du Sau. Zeig meiner Freundin wie gut du mit deiner Zunge umgehen kannst“, hätte es nicht bedurft. Ich verstand die Aufforderung auch so.
Ich schob mein Gesicht dicht an ihre tropfnasse Teenagerfotze und drang mit spitzer Zunge zwischen ihre klebrigen Schamlippen. Miss Jennifer platzierte die Cam dicht vor ihrem Venushügel auf den Unterbauch, das ihre Freundin gut mitverfolgen konnte, wie ich sie leckte.
Während ich die Innenseiten ihrer Schamlippen leckte, kurz mit der Zunge ein kleines Stück in ihre Lustgrotte eindrang, um gleich darauf wieder ihren harten Kitzler zu umlecken und zu saugen, hörte ich hin und wieder das Klappern der Tastatur. Besonders, wenn ich ihren Lustzapfen leckte und saugte, griff sie oft in meine Haare und drückte mich fest gegen ihre süße Fotze. Sie schmeckte so herrlich jung und ich gab mich ganz diesem Genuss hin. Miss Jennifer offenbar auch, denn das gehacke auf der Tastatur wurde weniger und ihr stöhnen nahm zu.
Nach einer guten Weile spürte ich, das sie anfing sich zu verkrampfen, wobei sie nicht mehr aufhörte mein Gesicht auf ihre Möse zu drücken. Ich gab mein bestes. Sie sollte einen genial geilen Orgasmus bekommen, meine kleine Miss. Dann war es auch schon so weit. Es kam ihr in mehreren Wellen und die Cam wäre ihr fast heruntergefallen.
Als es langsam nachließ, zog sie mich abermals an den Haaren. Diesmal aber von sich weg.
„ Steh auf Fotzenlecker!“
Ich stand auf, mit von ihrem Saft verschmiertem Mund und stellte mich neben sie. Sie rollte die Leine auf und drückte sie mir in die Hand. „ Hol den Staubsauger, du bist noch nicht fertig mit meinem Zimmer“, ordnete sie an.
Ich verließ das Zimmer Richtung Keller um den Staubsauger zu holen und erst jetzt fiel mir auf, wie breitbeinig ich lief, mit meinen geschnürten gar nicht mehr so weichen Weichteilen.
Zurück in ihrem Zimmer übergab ich ihr wieder die Leine und fing an den Boden zu saugen. Ihr PC war mittlerweile aus. Ich hoffte die kleine Showeinlage hatte ihrer Freundin gefallen. Miss Jennifer dirigierte mich noch ein wenig mit der Leine beim saugen. Als ich fertig war, zog sie mich wieder an sich.
Sie befreite mich von meiner Bandage. Auf meiner Nille war ein großer Tropfen meiner Geilheit. Sie strich darüber und hielt mir auffordernd den Finger hin. Wortlos, aber gründlich leckte ich ihren Finger sauber.
Von der Verschnürung befreit, merkte ich wie mir Schwanz und Eier schmerzten. Ich war froh das es vorbei war, wobei ich sagen muss, das es nicht so sehr weh tat, das es widerlich war. Es war auszuhalten und damit war es gut so.
Wer hätte gedacht, das dieses junge Fräulein schon so versaut sein konnte. Da hat sie wohl eine gute Lehrerin gehabt und dachte dabei an ihre Mutter, die nun auch bald wieder hier eintreffen würde.


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