Der Nacktputzer (Teil 3)  

christian_25_ 36M
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12/27/2005 2:06 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Der Nacktputzer (Teil 3)

„ Als erstes kannst du schon mal Badewasser einlassen“, ordnete Miss Ela an, kaum das ich mit ihr im Badezimmer alleine war.
Ich verstöpselte die Wanne und mischte eine, wie ich hoffte, für die Hausherrin angenehme Wassertemperatur.
„ Wünschen sie ein Schaumbad, Miss Ela?“, fragte ich und deutete auf die verschiedenen Behältnisse mit Badezusätzen.
„ Ja natürlich, Holzkopf. Nimm je zur Hälfte Rosenduft und das Kräuterschaumbad.“
„Jawohl Miss Ela.“
Während ich das Bad in der gewünschten Zusammenstellung mischte, bemerkte ich das sich Miss Ela auf das WC setzte. Schon hörte ich das plätschern ihres Strahls.
Ich drehte mich um und sah ihr fasziniert zu, wie sie in das Klo pisste. Sie grinste und zog die Schamlippen mehr auseinander. Nichts hinderte meinen Blick. Die Folge was, das mein Schwanz schon wieder reagierte und zu halber Größe fand. Doch dann war das kurze Vergnügen auch schon wieder vorbei.
„ Komm her, sauberlecken. Oder meinst du vielleicht ich verschwende deinetwegen Papier?“, wies sie mich zurecht und spreizte die Beine noch mehr.
Ich kniete vor ihr nieder und näherte mich zögernd ihrer pissnassen Fotze. Es war das erste Mal, das ich Natursekt schmecken sollte. Ich legte ihr meine Unterarme auf ihre Schenkel und entschied mich dafür erstmal die nassen Piercings in den Mund zu nehmen, um herauszufinden wie es schmeckt. Mit ausgestreckter Zunge berührte ich die beiden Ringe und saugte sie dann vorsichtig in meinen Mund. Ich war überrascht! Leicht salzig zwar, aber warm und durchaus nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Es schmeckte mir.
Auf den Geschmack gekommen drückte ich nun meinen Mund fester auf ihre nasse Spalte und leckte und saugte sie sauber. Meine Zunge glitt in ihr Fickloch, über ihre Schamlippen, ich saugte ihre Klit und spielte mit den Piercings in meinem Mund. Es schien ihr genauso zu gefallen wie mir, denn sie schob mir ihr Becken weiter entgegen. Mein Schwanz stand schon wieder in aller Pracht.
Plötzlich griff mir Miss Ela in die Haare und zog mich zurück.
„ Du geile Lecksau solltest mich nicht mit deiner ungewaschenen Zunge ficken, sondern nur sauberlecken! Steh auf!“
Gehorsam richtete ich mich auf. Mit hart abstehendem Schwanz stand ich vor ihr. Sie griff danach und zog die Vorhaut soweit zurück, das es fast weh tat. Die pralle Eichel zeigte auffordernd auf Miss Ela.
„ So wie es aussieht, stehst du Drecksau offenbar auf Natursekt. Das nächste Mal werde ich dir am Besten direkt in dein Sklavenmaul pissen.“ Sie ließ mich wieder los.
Mittlerweile war die Wanne badefertig gefüllt. Ich stellte das Wasser ab.
Miss Ela reichte mir einen Haargummi und befahl mir, ihre rotbraunen Haare hochzudrapieren, damit sie während des Bades nicht nass würden. Sie wandte mir den Rücken zu. Dabei presste sie sich so dicht an mich, das mein Schwanz zwischen ihren Pobacken eingeklemmt war. Sie verstand es wie keine Zweite, mich erregt zu halten und Gleichzeit mir meine eigene Unwichtigkeit spüren zu lassen. Ich formte aus den halb rückenlangen glatten Haaren eine Art Knoten und legte das Haargummi darum.
Sie ging zur Wanne und blieb stehen. Ich verstand die stumme Aufforderung und reichte ihr die Hand, damit sie in die Wanne steigen konnte.
Als sie darin lag und nur noch ihr Kopf und ihre Titten aus dem Schaum ragten, dirigierte sie mich so an die Badewanne, das in Höhe ihres Halses mein Schwanz über den Wannenrand ragte.
„ Jetzt zeige mir, dass ich dich nicht zu Unrecht einen kleinen Wichser nenne. Zeig mir wie geil du auf mich bist. Wie gern du auf meine Titten spritzen würdest. Ich will sehen wie scharf du darauf bist, das ich dir den Schwanz blase. Aber Vorsicht! Untersteh dich und spritz bloß nicht ab!“
„ Jawohl Miss Ela.“
Mit den leicht gespreizten Beinen lehnte ich mich an den Rand der Wanne. Mein Blick war auf ihre Titten gerichtet. Beide Hände ließ ich meine Schenkelinnenseite nach oben wandern, bis ich bei meinen Eiern ankam. Miss Ela sah interessiert zu und begann ihrerseits ihre geilen Titten zu kneten. Ich streichelte kurz meine Eier mit beiden Händen und lies dann nacheinander die flachen Hände meinen Riemen aufwärts gleiten. Oben angekommen verschränkte ich die Finger. Die Daumen legte ich darüber, so daß sich ein kleines Loch formte, das entfernt Ähnlichkeit mit einer Fotze hatte. In dieser Stellung ließ ich meine hartes Rohr in die Öffnung gleiten. Prall kam die Eichel auf der anderen Seite zum Vorschein. Miss Ela spielte mit ihren Nippeln.
„ Du geile Drecksau“, kommentierte sie mein tun.
Ein paarmal ließ ich meinen Schwanz durch meine beiden Hände hin und her fahren. Miss Elas Hände wurden schneller und sie drückte ihre steifen Brustwarzen heftiger wie mir schien.
Nun änderte ich die Art wie ich es mir besorgen sollte. Mit der linken umfaßte ich mit Daumen und Mittelfinger meinen Sack soweit hinten wie es irgend ging und drückte zu. Das Ergebnis waren zwei nach vorne zeigende Eier über die sich prall die rasierte Haut spannte. Mit dem Zeigefinger streichelte ich darüber, während ich mit der anderen Hand flach über die Unterseite meines Schaftes fuhr.
Ich bemerkte wie Miss Ela eine Hand demonstrativ durch den Schaum auf ihre Fotze sinken ließ. Das Wasser begann sich wellenartig zu bewegen. Was sie jedoch genau mit ihrer Dose anstellte konnte ich nur erahnen.
„ Gefällt es dir bei uns?“, fragte sie unvermittelt, ohne den Blick von meiner Wichserei zu nehmen. „ Entspricht das bisherige dem was du erwartet hast, oder liegt die Realität doch weiter von der Phantasie entfernt als du dir vorgestellt hast.“
Ich knetete nun mit einer Hand meine Eier und mit der anderen hielt ich den Schaft meines Schwanzes fest umklammert und wichste, ohne allerdings die Eichel zu berühren. Mittlerweile zeigten sich auch wieder erste Tröpfchen.
„ Oh mir gefällt es ausgezeichnet bei Ihnen Miss Ela,“ beteuerte ich. „ Ich bin sogar angenehm überrascht. Zum einen weil sie in Natura noch viel besser und erotischer aussehen als letztens vor der Cam. Zum anderen verstehen sie es wie keine andere mich zu demütigen, mich immer wieder aufzugeilen und dann mitten im schönsten Hochgefühl links liegen zu lassen. Eine geilere Form mir zu zeigen das ich nichts weiter als ihr Sklave bin und wo meine Grenzen ihnen gegenüber sind gibt es wohl kaum.“
„ Du meinst also, es ist genau so wie du es dir vorgestellt hast?“
„ Ja Miss Ela. Ich bin sogar überrascht über mich selbst, denn ich hatte leise Befürchtungen, das wenn ich meine Phantasien Realität werden lassen würde, ich total versage. Das ich vielleicht trotz aller Geilheit keinen hoch bekäme, oder ähnliches“, antwortete ich, ruhig weiter wichsend.
Ela zog ihre Beine etwas an und spreizte die Beine etwas mehr. Der Schaum begann langsam sich zu verflüchtigen und ich erkannte, dass sie ihren Kitzler ziemlich intensiv rieb.
„ Dein Begrüßungstopfen wird gleich ins Wasser fallen, Wichser. Ich will nicht das du mir das Bad versaust. Leck es auf.“ Weiter wichsend nahm ich den Tropfen mit einem Finger der anderen Hand auf und leckte ihn ab.
Sie begann zwischen durch ein leises Stöhnen von sich zu geben. Auch ich mußte aufpassen, das ich nicht vorzeitig und unerlaubt kam. Doch ich hatte ja Übung in wichsen.
„Wie gefällt dir Jenny?“, wollte sie nun wissen.
„ Naja“, gab ich zurück. „ Als sie erwähnten, das sie eine 16 jährige Tochter haben, war mir nicht klar, das sie so eindeutig in das Spiel mit eingebunden sein wird. Ich bin darüber allerdings sehr erfreut. Ich mag ja wie sie wissen Ladies, die einiges jünger sind als ich selbst. Sie scheint mir schon ein sehr verruchtes Luder zu sein und über genügend einschlägige Erfahrung zu verfügen. Miss Jennifer sieht nicht weniger sexy aus als sie, Miss Ela und sie ist genau der Typ, der mich um den Verstand bringen könnte.“
„ Jaja, das kleine Luder fickt sich schon durch die Schule seit sie 14 war“, eröffnete mir Miss Ela. „ Ihre Freunde wechselt sie öfter als sie einen BH trägt. So manch einen ihrer jeweils aktuellen Stecher haben wir auch schon zusammen vernascht. So jugendliche Ficker tun mir manchmal auch ganz gut.“
Ich mußte nun langsamer machen. Die Vorstellung dessen was mir Ela da gerade erzählte, erregte mich doch mehr als ich zugeben wollte. Das stöhnen von Miss Ela wurde lauter. Ich mußte jetzt sehr aufpassen das ich nicht abspritzte.
„ Würdest du sie gerne ficken?“ Die Frage überraschte mich nicht wirklich.
„ Ja Miss Ela.“
Ihre Beine begannen zu zittern. Sie schloß die Augen und gab sich ganz ihrer Muschi hin. Begleitet von mehreren lauten, in die Länge gezogenen Seufzern und einem spitzen Aufschrei bekam sie ihren Orgasmus.
Ich hingegen nahm schnell die Hände von meinem Schwanz und rührte mich einige Augenblicke nicht. Fast hätte ich vergessen das ich ja nicht spritzen durfte.
Einige Augenblicke lang streichelte sich Miss Ela am ganzen Körper, dann zog sie den Stöpsel aus der Wanne. Sie stellte sich breitbeinig, mit dem Rücken zu mir gewandt hin.
„ Einseifen und abwaschen! Sollst schließlich auch was tun für dein Vergnügen.“
Während das Wasser ablief, griff ich nach der Seife und begann sie von den Schultern abwärts einzuseifen. Anschließend wusch ich sie gründlich mit beiden Händen ab. Besonders lange knetete ich dabei ihren süßen Po und ließ es mir nicht nehme ihre Rosette gründlich mit dem Seifenschaum zu massieren. Sie ließ es sich gefallen.
Als auch ihre Beine gründlichst gereinigt waren, nahm ich die Handbrause und spülte ihre Rückseite sorgfältig ab. Auch da ließ ich meine freie Hand ausgiebig über ihren Körper wandern.
Nun drehte sie sich um und ich beeilte mich sie schnell einzuseifen. Dann begann ich sie zu waschen. Mit Seife massieren wäre besser ausgedrückt. Erst den schlanken Hals, die Schultern und die Arme. Ausgiebigst massierte, drückte und knetete ich ihre geilen Titten. Ich bemerkte ihre tastenden Finger an meinem zum zerreißen gespannten Schwanz. Sie befühlte meine Eichel, dann formte sie eine Faust und ließ sie im Halbkreis um meine Eichel rotieren. Meine Hände bearbeiteten weiter ihre Titten. Ich rollte drückte und zog an ihren steifen Nippeln und sie schloss die Augen.
Welch ein Luxus, den sie mir da gönnte. Sie nahm nun meinen Schwanz ganz in die Hand und führte die Vorhaut langsam auf und ab, über die pralle Eichel. Ich stöhnte.
Miss Ela öffnete ein Auge. Drohend sah sie mich an. „ Wag´ es nicht!“
„ Natürlich“, presste ich hervor. „ Ich werde einfach STOP rufen, wenn es nicht mehr geht.“
Meine Hände wuschen nun zärtlich ihren Bauch und wanderten langsam tiefer. Ich wagte es mit einer Hand zwischen ihre Beine zu gleiten. Sie öffnete ihre Schenkel einladend.
Ich befingerte ihre Schamlippen und zog sanft an den Piercingringen. Jetzt stöhnte sie. Ihre Hand wurde schneller und ich war kurz davor meine Beherrschung zu verlieren. Der Saft brodelte mir in den Eiern.
Mit dem Daumen ihren Kitzler drückend und umkreisend fuhr ich mit den Fingern ihre Spalte entlang. Am Eingang zu ihrer Lustpforte verharrte ich kurz, dann schlüpfte frech der Mittelfinger hinein.
Was für ein Hochgefühl! Ich Fingerfickte meine Herrin während sie mich wichste. Doch zuviel des Guten, ich rief: „ Stop!“ Ich konnte nicht länger. Noch eine Bewegung und ich hätte ihr meinen Saft auf die Beine gespritzt.
Augenblicklich ließ sie mich los. Ich schwitzte. Gerade noch mal gut gegangen.
Sie wandte sich nun mit ihren Händen den eigenen Titten zu. Von ihrem sich steigernden Stöhnen zum weitermachen aufgefordert ließ ich einen zweiten Finger in ihr Lustloch gleiten. Den Druck auf ihre Klit erhöhte ich noch etwas. Ihr Stöhnen nahm zu. Kurz bevor es ihr zum zweiten mal kam, fickte ich sie mit vier Fingern. Nur der Daumen blieb mit dem Kitzler beschäftigt.
Mit einem lauten Schrei kam es ihr endlich. Ich fickte hart weiter. Doch schon nach wenigen Momenten nahm sie meine Hand fort. Ich grinste in ihr entspanntes Gesicht.
Nicht meine Pflicht vergessend wusch ich sie zu Ende und spülte sie gründlich ab.
Ich half ihr aus der Wanne und trocknete sie gründlich ab, was mir noch einmal Gelegenheit gab, ihren herrlichen Körper zu spüren.
Während ich sie ins Ankleidezimmer begleitete, lobte sie mich: „ Du hast begnadete Hände, nicht nur zum Wichsen du geiler Sack.“
„ Danke Miss Ela“, gab ich artig, aber grinsend zurück. Mein Penis ragte weiterhin steif von mir ab.
Ich mußte sie dann in aller Eile ankleiden, denn es war schon nach 17 Uhr und sie drohte zu spät zu ihrer Freundin zu kommen. Bevor sie das Haus verließ trug sie mir noch auf, mich um die Wäsche im Keller zu kümmern.
Dankbar nahm ich die Gelegenheit wahr um meinen Schwanz zur Ruhe kommen zu lassen.


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