Der Nacktputzer (Teil 2)  

christian_25_ 36M
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12/27/2005 2:01 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Der Nacktputzer (Teil 2)

Die beiden gingen also ins Wohnzimmer und ich trabte brav hinterher. Während sie es sich auf der Couch bequem machten blieb ich an der Türe stehen, wie es sich für einen Diener gehörte.
„ James, wir möchten fernsehen,“ hörte ich die Anweisung von Miss Ela. Ich ging zum Fernseher und nahm die darauf liegende Fernbedienung. „ Welches Programm, Miss Ela?“, fragte ich.
„ RTL, das ist die dritte Programmtaste. Da kommt gleich Skispringen. Das sind wenigstens richtige Kerle, nicht solche Weicheier wie du.“ Miss Jennifer grinste.
„ Jawohl Miss Ela.“
Nachdem ich das gewünschte Programm eingestellt hatte, stellte ich mich wieder neben die Tür und beobachtete die beiden Frauen. Leider war mir das Vergnügen nicht lange gegönnt.
„ James, in was für eine missratene Schule bist du eigentlich gegangen?“, bellte mich Miss Jennifer an. „ Deine stinkenden Klamotten liegen hier noch herum. Bring sie gefälligst in das Gästezimmer nach oben.“
„ Jawohl Miss Jennifer.“
Ich sammelte meine Kleidung vom Boden und auf dem Weg nach oben, schnappte ich mir auch gleich noch meine Schuhe aus der Diele. Wieder zurück blieb ich erneut neben der Tür stehen. Mutter und Tochter tuschelten miteinander.
„ James, wir sind es nicht gewohnt zuhause mit soviel unnötiger Kleidung als Ballast herumzulaufen. Komm her und zieh uns gefälligst aus.“ Miss Ela lächelte mir süffisant zu.
Nichts lieber als das, dachte ich. Ich trat näher und Miss Ela stand auf. Ihr Bustier war am Rücken mit kleinen Haken geschlossen. Sie drehte mir den Rücken zu und ich löste einen Haken nach dem anderen. Ihre Hand lies sie herabhängen und nahm dabei meine Eier in die selbe. Mit dem Zeigefinger glitt sie dabei leicht die kurze Naht zwischen Sack und Rosette entlang. Schon fing mein Schwanz wieder an sich in die Höhe zu recken. Sie wußte genau wie ich dieses Spiel zwischen unverhohlener Geilheit und nicht dürfen können liebte. Wir hatten lange genug darüber gesprochen.
Nachdem ich das Bustier endlich offen hatte zog ich es nach vorne weg. Natürlich nicht ohne wie zufällig , kurz ihre aufregenden Titten zu berühren. Miss Ela sagte nichts und drehte sich zu mir um. Mein Schwanz stand wieder wie eine Eins und sie lächelte.
Als nächstes waren ihre Schuhe an der Reihe. Ich kniete nieder, zog ihr die Pumps aus und stellte ihre Füße sanft zurück auf den Boden.
Danach öffnete ich die Gürtelschnalle. Mit den Fingern glitt ich ein den Hosenbund um den Knopf zu öffnen. Dann zog ich vorsichtig den Reißverschluß herunter, denn ich war sicher das darunter kein schützendes Höschen zu finden war. Die Hose streifte ich ihr über den Po, indem ich meine Hände in den Bund gleiten ließ und nur mit den Daumen an der Hose zog. Ihr Po war vielleicht eine winzige Spur zu groß ausgefallen, aber er fühlte sich super heiß an. Trotz ihrer 36 Jahre hatte Miss Ela einen hervorragend gepflegten Körper mit einer festen, straffen Haut, ohne die kleinsten Anzeichen von Zellulitis. Weiter ließ ich ihre Hose herabgleiten, bis sie daraus ihre langen Beine hob. Direkt vor meinen Augen entblößte sich ihre makellos blank rasierte Lustfurche. Ihre beiden fleischigen äußeren Schamlippen vermöchten nicht ihre inneren Schamlippen zu verbergen, die vorwitzig daraus hervor lugten. Zu meiner großen Überraschung waren die beiden inneren Schamlippen mit je einem goldenen Ringpiercing verziert. Fast war ich versucht meine Zunge in die heiße Spalte zu lenken. Doch ich mußte mich ja beherrschen.
Noch während ich auf ihr Lustzentrum starrte ließ sich Miss Ela breitbeinig auf die Couch zurück sinken.
„ Und James, du kleiner Wichser, wie gefällt dir mein Fötzchen?“, fragte sie mich direkt.
„ Einfach himmlisch, Miss Ela. Ich liebe so herrlich blank rasierte Fotzen, bei denen nicht das kleinste Härchen den lustvollen Kontakt zur Haut stört.“
„ Und was würdest du am liebsten damit machen?“, fragte sie weiter, wohlwissend das mich das nur noch mehr aufgeilte.
„ Am liebsten würde ich sie mit meiner Zunge ficken, sie lecken und aussaugen, bis sie vor Lust vergessen das sie meine Chefin sind und sie dann von vorne und hinten durchficken bis mein eigener Saft wieder aus ihrer süßen Fotze tropft“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
Miss Ela grinste mich an: „ Nimm lieber den Mund nicht so voll, ehe du was versprichst was du am Ende nicht halten kannst.“
Miss Jennifer stand auf. „ Jetzt wird es aber Zeit das du mich auspellst, ehe ich hier drin noch vor Hitze umkomme.“ Erst jetzt fiel mir auf, wie gut doch das ganze Haus beheizt war.
Ich stellte mich sehr dicht vor Miss Jennifer, die bereits ihre Arme nach oben reckte, damit ich ihr Shirt ausziehen konnte. Deutlich wie nie zuvor drückten sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff. Ich stand so dicht vor ihr, das sich mein steifer Schwanz wie zufällig unter ihren Mini schob und bei der kleinsten Bewegung ihren Slip berührte. Unbedingt wollte ich ihre jungen festen Brüste spüren. Ich nahm also das Shirt mit einer Hand am Rücken, mit der anderen am Bauch und schob es langsam hoch. Sie drückte ihr Becken noch näher an mich und rieb meinen Schwanz zwischen ihren Beinen. Es war zum explodieren geil. Ich schob das Shirt langsam über ihre jungen Titten. Dabei machte ich die Hand so breit es irgend ging, um möglichst viel von dem zarten Fleisch zu spüren. Dann war es vorbei und ich zog ihr das Shirt über den Kopf aus. Während ich noch auf ihre Möpse starrte, ließ Miss Jennifer ihre Arme sinken. Trotz ihrer Jugend waren ihre Titten, schätzungsweise ein B-Cup, voll ausgebildet, mit einem sehr kleinen Warzenhof, aber überdurchschnittlich langen Nippeln. Am liebsten hätte ich daran geknabbert.
Noch während ich fasziniert das Shirt in der Hand hielt, spürte ich wie Jenny, wie ich sie in Gedanken nannte, unter den Rock griff und nach meinem Schwanz tastete. Sie umfaßte ihn und wichste ein paar mal. Dann schob sie mit der anderen Hand den Rock zur Seite. Ehe ich mich versah rief sie: „ Guck mal Mam! Der geile alte Bock geilt sich an mir auf,“ und zeigte immer noch wichsend meinen Schwanz demonstrativ ihrer Mutter.
„ Na und? Ist doch sein Problem, wenn ihm der Saft in den Eiern kocht, weil seine Phantasie mit ihm durchgeht,“ gab sie lapidar zurück und wandte sich wieder dem Fernseher zu.
Ich bemühte mich durch öffnen des kleinen Reißverschlusses von Miss Jennifers Mini von dem Geschehen abzulenken. Ich ließ meine Hände hineinrutschen und ließ sie samt Rock langsam über Jennys kleine nackte Pobacken gleiten, bis der Rock zu Boden fiel. Sie stieg heraus und schubste ihn mit dem Fuß etwas zur Seite. Erst jetzt ließ sie meinen Ständer los, der schon wieder bedenkliche Willkommenströpfchen zeigte, die sie jedoch gekonnt mit dem Daumen wegwischte. Nun stand sie nur noch mit einem superknappen String vor mir, der fast zur Gänze von einem deutlichen feuchten Fleck gekennzeichnet war. Nun war es an mir zu grinsen, während ich ihn ihr kniend abstreifte. Ihr Döschen war nicht weniger blank rasiert als das ihrer Mutter. Zwischen den sehr schmalen Streifen, leicht geöffneter Schamlippen, schimmerte es verdächtig feucht. So weit ich sehen konnte waren die inneren Schamlippen kaum ausgeprägt und eher winzig. Dagegen lugte, fast mir zuzwinkernd wie mir schien, ein sehr kräftiger Kitzler daraus hervor. Auch Miss Jennifer ließ sich wieder auf die Couch fallen.
„ Räum die Sachen weg“, wies mich Miss Ela an. „ Meine bringst du in den Keller, in die Wäsche.“
„ Danach bringst du meine auf mein Zimmer“, kommandierte Miss Jennifer. „ Und das du sie ja ordentlich ablegst.“
„ Jawohl Miss Jennifer, selbstverständlich.“
Ich packte die Sachen zusammen und brachte erst Elas Sachen in die Waschküche in den Keller. Danach Jennys in ihr Zimmer, wie es mir aufgetragen war. Zeit genug für meinen Schwanz sich wieder zu beruhigen.
Ein atemberaubender Anblick bot sich mir, als ich zurück ins Wohnzimmer kam. Beide lagen ausgestreckt auf der Couch und hatten die Beine so ineinander verschränkt, dass sich ihre Mösen gegenseitig berührten.
„ Wir möchten rauchen, James.“ Miss Ela deutete mit dem Kopf auf einen Zigarettenspender auf dem Tisch.
Ich nahm ihn und das dazugehörige Tischfeuerzeug und reichte erst Miss Ela und anschließend Miss Jennifer eine Zigarette und entzündete sie.
„ Aschenbecher findest du im Schrank in der Küche,“ gab mir Jenny einen Wink. Sofort eilte ich um ihnen zwei davon zu bringen und drapierte sie so auf dem Tisch, das sie ihn jeweils bequem erreichen konnten. Erwartungsvoll und in bester Voyeurmanier blieb ich neben dem Tisch stehen.
„ Du kannst uns nun Tee servieren, James. Grünen Tee mit Vanille. Alles was du brauchst findest du in der Küche. Und vergiss nicht ein paar Kekse.“
„ Jawohl Miss Ela.“ Ich verschwand in der Küche und kochte Wasser. In der Zwischenzeit plazierte ich Stövchen samt Kerze und die Tassen, sowie eine kleine Schale mit Keksen auf dem Tisch.
Die Damen ließen sich nicht stören. Als das Wasser soweit war, goß ich den Tee auf und ließ ihn eine Weile ziehen. Bevor ich ihn servierte entfernte ich natürlich noch das Teei.
Ich goß den Ladies ein und stellte die Tassen griffbereit.
„ Spannen kannst, deinen steifen Schwanz vor Teenagern rumstehen lassen auch, aber offensichtlich bist du schlicht zu blöd, ordentlich Tee zu servieren“, maulte mich Miss Ela an. Verständnislos blickte ich sie an.
„Wo ist der Kandiszucker???“
Ich Blödmann! „Verzeihung“, murmelnd eilte ich in die Küche. Gesenkten Hauptes stellte ich das Schälchen auf den Tisch.
„ Ich finde bei soviel Unzulänglichkeit, hat er sich eine Strafe verdient“, stachelte Miss Jennifer ihre Mutter an.
„ Du hast recht, Kind.“ Sie wandte sich mir zu. „ Komm hier her, Hohlkopf. Hier vor der Couch wirst du dich auf alle Viere niederlassen. Der Tisch ist ohnehin zu weit entfernt.“
Zwischen Couch und Tisch sank ich auf Hände und Knie nieder. „ Und schön grade machen den Rücken!“, wies mich Ela an.
Gleich darauf stellte sie die Tassen, das Schälchen Zucken und die Kekse auf meinem Rücken. Auch den Aschenbecher vergaß sie nicht, obwohl sie längst nicht mehr rauchten.
Tolle Karriere, dachte ich. Vom zeigegeilen Exhibitionisten zum Beistelltisch, sinnierte ich vor mich hin, während sich mein Blick auf Jennifers Titten richteten.
Ohne den Blick vom Fernsehbild zu nehmen, fing Miss Ela plötzlich an, mit ihren Fingernägeln meinen Po, die Ritze und meine Eier sanft zu massieren. Freudig erregt schoß mir das Blut wieder in den Pimmel. Schon stand er wieder und harrte der Dinge die da kommen sollten. Sie wußte genau was sie mit ihren Fingern da anstellte. Hinzu kam, das wie beiläufig Miss Jennifer anfing ihren jungen Busen zu streicheln.
Auf allen Vieren, mit stehendem Schwanz und dem Teegeschirr auf dem Rücken gab ich vermutlich ein ziemlich lächerliches Bild ab. Erschwerend zu Miss Elas Fingerspiel kam hinzu, das ich mich nicht bewegen durfte.
Plötzlich tastete ihre Hand meinen harten Ständer ab. Ich hörte ein zufriedenes Brummen aus ihrer Richtung. Dann ließ sie los, zog ihre Hand zurück und beachtete mich nicht mehr.
Eine Weile später schenkte Miss Ela eigenhändig Tee nach. Ich spürte auf dem Rücken die Wärme die die Tasse abstrahlte. Trotz dem ich weiter zusah, wie Miss Jennifer, eher unbewußt mit ihren Nippeln spielte, ließ die Spannung in meinem besten Stück wieder nach.
Doch kaum hatte mein Schwanz sich beruhigt, begann Miss Ela das Spiel von vorne mit ihren Fingernägeln. Und wieder ließ sie von mir ab, nachdem sie sich von der Steifheit meines Lustspenders überzeugte.
Sie wiederholte das Spiel noch dreimal. Dann war der Tee alle und das Skispringen zu Ende. Sie räumte meinen Rücken frei.
„ Steh auf,“ fing sie wieder an mich zu kommandieren. „ Wie spät ist es?“
Durch einen Blick auf die Wanduhr überzeugte ich mich.
„ 16 Uhr, Miss Ela.“
„ Sehr schön. Räum ab und abspülen kannst du dann auch gleich. Danach begleitest du mich ins Bad. Ich muss mich langsam fertig machen, denn ich muss Birgit noch abholen. Sie hat kein Auto, doch vorher werde ich noch ein Bad nehmen.“
„ Jawohl Miss Ela.“
Ich verzog mich mit dem Geschirr in die Küche und spülte ab.
Anschließend begleitete ich Miss Ela nach oben ins Bad, während sich Miss Jennifer mit der Bemerkung noch ein paar Sachen für die Schule zu erledigen zu müssen in ihr Zimmer begab.


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