Der erregendste Nachmittag meines Lebens...im Niddapark... ;-)  

be_creative78
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7/29/2006 3:24 am

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12/13/2008 3:32 am

Der erregendste Nachmittag meines Lebens...im Niddapark... ;-)


Eigentlich bin ich ja von Hause aus hoffnungslos romantisch doch die andere, unbekanntere Seite gef鋖lt mir fast noch besser. Zumindest seit vorvorgestern...

Nach einigen romantischen emails konnte ich mich dem Eindruck irgendwie nicht wehren, dass ich damit auf der Seite falsch liege. Keine meiner mails wurde auch nur irgendwie beachtet. Ein Profil hat mich aber total fasiziniert, zu sehen war nur ein wahnsinnig ant鰎nendes Bild einer mit viel Hingabe rasierten Pussy und eine unglaublichen Beschreibung 黚er Verlangen, W黱schen und Hingabe. Meine romantische Ader wurde wohl von der Kombination zur H鰈le geschickt und meine Finger fingen an meine befl黦elte Phantasie in Worte, S鋞ze und Abs鋞ze zu formulieren. Eine email, nahezu bar jeglicher Romantik, die ...beantwortet wurde? Ein Hin und Her von nicht enden wollenden emails f黨rte uns letztendlich zu einem Treffpunkt...naja, die Romantik gewann wieder mal kurz 黚erhand...Mittagessen in meinem Lieblingsjapaner... Ich liebe Sushi 黚er alles! Ist ja auch das erotischste Essen, das ich mir vorstellen kann...

Wir hatten unglaublich viel Spass lachten und quatschten 黚er alles m鰃liche, Unbel鋘gliches und Pers鰊liches und schlemmten wie die K鰊ige. Ein Sake zum Schluss sollte das Mittagessen zwischen all den Japanern abschliessen und eigentlich sollte ich ja wieder zur點k an meine Arbeit! Also sch黷teten wir den Sake unsere Kehlen hinab, doch es folgte, noch die Becher in der Hand haltend, ein unglaublich langer und hingebungsvoller Blick. Ein Blick der aussagt was niemand von uns beiden in Worten ausdr點ken wollte (naja...zumindest nicht w鋒rend der Kellner neben uns hin und her watschelte...) Unsere Lippen kammen sich blitzschnell n鋒er und ber黨rten sich. Zuerst f黨lte es sich an wie ein sanfter Hauch, nur erahnen konnte ich die w鋜me und die Zartheit ihrer wundersch鰊en Lippen. Der Sake hing noch daran und verschmolz zu einer interessanten und mehr-wollenden Kombination auf meiner Zunge. Dem ersten, wie ein Blitz entstehendem und wieder verschwindendem Kuss folgte ein weitaus inniger und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen, als ob sie sich schon vorher kannten...?

Wieder nahezu ohne Worte (aber trotzdem doch mit Bezahlung der Rechnung) gingen wir zu meinem Auto. Keiner von uns beiden wollte diesen Augenblick vor黚ergehen lassen, also entschieden wir uns noch den Niddapark zu erkunden. Das prickeln in der Luft war f鰎mlich zu h鰎en und wir wussten beide dass die Erkundung sich nicht auf den Park beschr鋘ken w黵de. Eine Spannung baute sich auf die fast unertr鋑lich war und schon fast surreal. Der Park war nat黵lich nicht leer, mittags um halb zwei war das ja auch kaum zu erwarten... aber gross genug ist er ja... Fast unbeobachtet von den Fussg鋘gern, Wanderern und Radfahrern machten wir es uns auf dem warmen Gr黱 gem黷lich und nahezu in der gleichen Sekunde fielen wir nahezu 黚ereinander her. Tausenden von heissen, ungest黰en, gef黨lvollen, sanften und st黵mischen K黶sen folgten unsere H鋘de ihren eigenem Weg. Ihre Hand tastete zuerst in mein Hemd, dann nach unten und schliesslich in den kleinen Spalt zwischen meiner Hose und der blanken Haut. Und auch meine Hand folgte ihren eigenen Willen, sanft streichelnd 黚er ihre Br黶te und der sich unter ihrem T-Shirt deutlich abzeichnenden Brustwarzen. Klein und doch g鰐tlich wohl geformt, von erregender Eleganz.

Ihre finger suchten sich den Weg und 鰂fneten vorsichtig den Knopf und den Reissverschluss, und ihre Hand suchte sich wie unsichtbar gesteuert ihren weiteren Weg. Ich kann nicht mehr sagen, ob irgendein Fussg鋘ger die Szene verfolgte oder ob da 黚erhaupt im Umkreis von 2 Kilometern sich aufhielt (eigentlich bin ich mir sicher, dass relativ viele eigentlich ziemlich nahe h鋞ten kommen sollen, jedoch war unser Pl鋞zchen wir sehr gesch黷zt). Sie wendete ihre Lippen ab von meinen und hielt mir den Zeigefinger auf meinen Mund. Voller Verbl黤fung von diesem pl鰐zlichen Abwenden und mit voller Ungeduld sah ich wie in Trance dass sie aus ihrer Tasche ein Kondom hervorholt und ihn 黚er meinen nun entbl鰏sten und aus meiner Hose hervorragendem Schwanz 黚erstreift. Wieder den Zeigefinger auf meinen Mund dr點kend schiebt sie ihren String-Tanga mit der anderen Hand etwas beiseite, setzt sich sich auf meinen Schoss und l鋝st nun meinen vor Erregung heissen Penis in sich eindringen. Ihr sexy kurzes R鯿kchen bedeckte vollkommen unsere Einheit. Ihren Finger hatte sie zwar auf meinem Mund doch sie st鰄nte nun leise auf also nahm ich ihre Hand und dr點kte ihren Finger auf ihren Mund. Wir sahen uns an und mussten laut loslachen. Was f黵 eine surreale Situation, zwei Menschen, innig vereint, mitten am hellichten Tag laut lachend in einem bev鰈kertem Park... Wir wurden wieder ein bisschen leiser und langsam begann sie sich zu bewegen, langsam und behutsam, dann schneller und st黵mischer. Und die M鰃lichkeit erwischt zu werden t鰎nte uns beide nur noch mehr an. Ich glaube nicht, dass irgendjemand in der N鋒e gewesen ist und uns sehen konnte, dennoch war das wie ein irrsinniger Adrenalinstoss. Das leise Atmen wurde ein wenig lauter und auch meine Atemz黦e wurden schwerer. Ein leichtes Aufb鋟men ihrerseits, nach einer der Ewigkeit nahen langsamen, st黵mischeren bis zur Bewegungslosigkeit kommenden Einheit gipfelte letztendlich in einem gemeinsamen wundersch鰊en Moment des H鰄epunkts...
...und riss mich aus meinem wundersch鰊en Traum...

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