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ThunBi 46M/54F
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6/30/2006 4:20 am
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Lang ausgestreckt liegt sie da, die Arme über dem Kopf, die schlanken Schenkel leicht gespreizt. Nackt. Sie versucht, die Beine zu schliessen, doch die weissen Seile um ihre Knöchel verhindern das. Ihre Brustwarzen sind steif, zeigen gegen die Decke. Sie keucht, ist aufgeregt, denn sie weiss wegen der Augenbinde auch nicht, was um sie herum vorgeht. Ich knie mich neben das Bett, blase leicht über ihren Bauch, ihre Brüste und sofort stöhnt sie auf, ihre Nippel werden noch steifer.

Ich streiche mit der Hand über ihren flachen Bauch hinunter, stoppe kurz vor dem ausrasierten Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie windet sich, will berührt werden, doch ich lasse sie zappeln.

Sanft schlage ich mit der flachen Hand gegen ihre Möse, ihr Kitzler wächst dabei sichtbar, sanft leuchtet ihre Nässe zwischen den Schamlippen. Aus dem Schlagen wird ein Reiben, sie drückt mir ihren Unterleib gegen die Hand, stöhnt, keucht.

Dann lege ich die andere Hand um ihre rechte Brust, zwischen Daumen und Zeigefinger ihren steifen Nippel ‒ und presse ihn hart. Sie zuckt zusammen, schreit kurz auf vor Schmerz. Doch schon stöhnt sie wieder, weil ich ihren Kitzler massiere. Ich mache weiter mit diesem Spiel, immer abwechselnd ihre Nippel quetschen und ihren Kitzler massieren.

Dann knie ich mich aufs Bett zwischen ihre Schenkel. Ich blase über die nasse Möse, und meine Zunge folgt meinem Atem. Nur wenige Bewegungen mit der Zungenspitze ‒ und sie kommt. Gewaltig, mit hochrotem Kopf, nach Luft ringend, wirft sie sich in ihren Fesseln herum.

Keuchend bleibt sie liegen, atmet tief durch. Ich nehme die Augenbinde weg, ihr Blick ist noch irgendwo in der Ferne. Sie lacht. Ich löse die Fussfesseln, lege mich auf sie. Mein Schanz bohrt sich in ihre Möse, ihre Schenkel umklammern mich. Innert kürzester Zeit ist sie erneut soweit ‒ und ich ebenfalls. Ich knie zwischen ihren angewinkelten Beinen und mein Saft spritzt über ihren gebräunten Unterleib bis zu den Brüsten hoch. Ich verschmiere das ganze mit der Eichel auf ihrer geröteten Möse, die sich so geil von der weissen Haut der Bikinizone abhebt.

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