Macht doch Spass....  

ThunBi 46M/54F
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1/20/2006 7:05 am

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3/5/2006 9:27 pm

Macht doch Spass....

Mein Gesicht gl鋘zt, ich kriege fast keine Luft, obwohl mein Mund weit offen ist. Doch zwischen den nassen, warmen Lippen steckt ein dicker harter Schwanz, dr點kt tief rein, bis fast in den Hals. Ich liege auf dem R點ken auf meinem Bett, mein kopf h鋘gt allerdings 黚e die Bettkante nach unten. Zwei H鋘de legen sich auf meine Titten, kneten diese, schlagen sie, kneifen die kleinen harten Nippelchen. Dann atme ich tief durch, hole Luft. Doch schon dringt die pralle Eichel erneut ein, der saftige Schwanz st鰏st schmatzend in meine Mundfotze. Er st genau auf der richtigen H鰄e, er kniet am Boden vor mir, sein waagrecht abstehender Bolzen kann so problemlos eindringen.

Meine Lippen umschliessen das warme harte Fleisch, meine Zunge spielt an der Eichel, an seinem Schaft. Doch schon w黵ge ich wieder, bis zum Sack steckt der Schwanz in meinem Mund. Und dann noch ein paar Millimeter tiefer rein. Es scheint dem Ficker zu gefallen, langsam zieht er ihn raus, bis die Spucke aus meinen Mundwinkeln tropft, dann folgen mehrere sanfte langsame St鰏se. Ich keuche, st鰄ne, als er meine Nippel hart kneift und daran zieht. Das ist genau der Augenblick, als er seinen Schwanz hinein schiebt, es geht nicht tiefer. Nur einen Augenblick und ich w黵ge wieder.

Dann nimmt er den Dicken raus, Spucke tropft auf mein Gesicht, als er aufsteht. Sein Schwanz klatscht in mein Gesicht. Er st黮pt sich einen Gummi 黚er, f黵 mich ist klar, was das heisst. Ich drehe mich um, knie mich wie ein Hund auf allen vieren auf das Bett. Seien H鋘de spreizen meine Arschbacken weit auf, ich f黨le seinen wippenden Fickbolzen an meinem Hintern, er reibt sich an mir, setzt die Eichel an, spielt mit mir, wartet, dr點kt, wartet. Ich wackle geil und gespannt mit dem Arsch, will endlich gefickt werden. Und er will das auch! Langsam dringt die Eichel tiefer ein, mein Fickloch spannt sich, immer weiter, es schmerzt leicht, als er drin ist und mit Kraft zust鰏st. Obwohl gut geschmiert, werde ich gedehnt, enorm gedehnt, denn sen Pr黦el ist dick und hart. Mit harten und tiefen St鰏sen nimmt er mich von hinten doggystyle. Hart klatscht seine hand auf meinen Fickarsch, sein Unterk鰎per klatscht gegen meinen Hintern. Keuchend v鰃elt er mich, steigert seine Lust mit Schl鋑en, w鋒rend ich mich ihm entgegen stemme, ihm mein Loch gierig und geil hinhalte. Heftig presst er sich an mich, stoppt die Fickst鰏se, ich weiss, dass er nahe am H鰄epunkt ist. Langsam st鰏st er weiter, noch zwei-dreimal, dann flutscht sein Hammer raus.

Ich schaue 黚er meine Schulter zur點k und sehe, dass er den Gummi wegreisst. Wie eine Eins steht sein Schwanz, gl鋘zt leicht, das Blut dr點kt deutlich sichtbar die Adern heraus. Mit der ganzen hand umfasst er den Schwengel, reibt ihn ganz leicht und schaut ich erwartungsvoll an. Ich weiss genau, was er mag und will. Also lege ich mich erneut auf den R點ken, den Kopf direkt unter seinem Sack. Langsam wichst er seinen Hammer, reizt sich bis an die Grenze. Dann macht er einen Schritt r點kw鋜ts, dr點kt seinen Schwanz nach unten und zielt genau auf mein Gesicht. Mit Druck schiesst das weissliche Sperma aus seinem Fickbolzen, klatscht gegen meine Nase, mein Kinn. Die n鋍hsten Spritzer verzieren meine Titten, der Ficksaft spritzt bis auf meinen Bauch und die letzten Tropfen landen auf meiner Stirn. Dann klatscht er mir seinen Schwanz wieder ins Gesicht und verschmiert die Sauerei, bis mein Kopf gl鋘zt, bis in die Haare klebt Sperma auf mir....


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