Geil, geil, geil  

ThunBi 46M/54F
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1/6/2006 8:38 am

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6/30/2006 3:31 am

Geil, geil, geil


Mittlerweile ist es schon 22 Uhr. Und es ist immer noch tote Hose hier auf dem Autobahn-Rastplatz. Ich sitze an einem der Picknicktische, die Shorts an den Knien und wichse langsam, immer soviel, dass der Kleine steif bleibt. Doch langsam wird es langweilig. Obwohl es einer der ersten warmen Abends ist, ist kaum jemand am gewohnten Treffpunkt. Hinter mir h鰎e ich pl鰐zlich ein Ger鋟sch, dreh mich halb um. Mit einem Schritt steht er vor mir. Ich sehe im schwachen Licht, dass seine Hose vorn offen ist, ein normal grosser aber sehr dicker Schwanz steht waagrecht aus seiner Hose. Bevor ich reagieren kann, packt er meinen Kopf und dr點kt mein Gesicht gegen seinen Fickbolzen. Gierig 鰂fne ich den Mund, meine feuchten warmen Lippen umschliessen seine dicke Eichel. Hart h鋖t er meinen Kopf gegen seinen Bauch gedr點kt, mit kurzen St鰏sen dr點kt er seinen Schwanz in meinen Mund, immer tiefer. Bald tropft mir die Spucke 黚ers Kinn auf das Tshirt. Er l鋝st mich los, ich atme richtig durch. Er packt mein Shirt uns zieht es hoch 黚er meinen Kopf, die Hose ist eh bei den Fusskn鯿heln unten. Seine Finger packen meine steifen Nippel und quetschen diese, ich st鰄ne auf, vor Lust, vor Schmerz. Er zieht meinen Kopf erneut nach vorn, sein schmierig gl鋘zender Schwanz dr點kt gegen mein Gesicht und schon fickt er wieder meine Mundfotze ‒ saftig, schmatzend, geil.
Meine Zunge spielt an seiner Eichel, zwischendurch w黵ge ich, weil sein Hammer so tief eindringt, dann sauge ich mich wieder an seinem Schaft fest und er fickt mit regelm鋝sigen St鰏sen.

Als er mich wieder losl鋝st, deutet er nur auf den Tisch. Ich steige rauf, er zeigt mir, was er will. Ich liege auf dem R點ken, das Shirt im Nacken und den kopf 黚er die Tischkante hinaus. Er dr點kt meinen kopf nach unten und jetzt wird’s gemein: In dieser Stellung kann er bis zum Sack in meinen Mund eindringen, was er auch gern macht. Sein Sack presst gegen meine Nase, sein Schwanz f黮lt mich vollst鋘dig aus. Als er ganz tief drin ist, kneift er noch dazu meine Nippel ‒ und ich kann nicht mal st鰄nen! Regelm鋝sig sind die St鰏se, tief, hart, mein ganzes Gesichts ist mit Spucke verschmiert, zwischendurch zieht er seinen Hengstschwanz aus meinem Mund und klatscht damit gegen mein Gesicht.

Mittlerweile haben sich drei andere Kerle um den Tisch versammelt, auf dem ich liege und meinen Mund ficken lasse. Alle drei wichsen, schauen zu, einer wichst zwischendurch mit fester Hand meinen Schwanz, so hart, dass es fast weh tut. Und das ist noch nicht alles. Mit einer Bewegung bedeutet er mir, dass ich vom Tisch runter soll. Ich stehe also da, nur mehr die Turnschuhe an, mit halbsteifem Schwanz, gl鋘zendem Gesicht und vor mir vier Kerle mit harten Schw鋘zen. Mit einem Ruck dreht er mich gegen den Tisch, dr點kt meinen Oberk鰎per nach vorn auf die Tischplatte. Zwei H鋘de spreizen meinen Arsch, eine nasse Eichel dr點kt gegen meine Fotze und etwas m黨sam dringt sie ein, obwohl ich sie ja mit Spucke gut geschmiert habe. Mit beiden H鋘den umfasst er meine H黤ten, zieht mich richtig auf seinen Bolzen und schon flutscht er rein, ein-zwei Sekunden pause und dann rammelt er los wie wild. Ich st鰄ne laut auf, doch das k黰mert ihn nicht, immer heftiger fickt er, sein dicker Schwanz dehnt mich, f黮lt mich aus.

Einer der anderen ist auf den Tisch geklettert, setzt sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch vor mich. Er rutscht soweit vor, dass sein steifer Schwanz unter meinem Gesicht ist und sofort dr點kt er meinen Kopf nach unten, sein Bolzen dringt ein.. bis zum Anschlag. Hinter mir h鰎e ich wenige Augenblicke sp鋞er ein St鰄nen, der dicke Bolzen flutscht aus meinem loch und ich sp黵e die heissen Spermaspritzer auf meine Arsch und R點ken. Er muss eine Unmenge Ficksaft auf mir verteilt haben! Doch kann ich kaum dar黚er nachdenken, denn mein Kopf auf und ab bewegt, immer sch鰊 den Schwanz zwischen den nassen Lippen. Hinter mir herrscht Ruhe, bis der n鋍hste soweit ist und mich mit seinem Saft voll spritzt. Dieser tropft 黚er meinen Arsch, meine Schenkel hinunter auf den Boden. Doch kein Gedanke daran, denn in meinem Mund schwillt pl鰐zlich der Hammer an, wird noch dicker, noch gr鰏ser und als ich den Kopf hebe, spritzt das Sperma in mein Gesicht, eine scharfe Font鋘e trifft meine Nase, bis hinauf zur Stirn. Schnell wichsend holt er den letzten Tropfen raus ‒ und verschwindet dann, so lautlos, wie er aufgetaucht ist. Ich brauche einen Augenblick, bis ich alles realisiert habe, richte mich wieder auf. Mein Gesicht ist voll gespritzt, mein Arsch und R點ken gl鋘zt voll Sperma und meine Arschfotze schmerzt leicht vom dicken Hammer, der darin steckte. Ich schaue mich um, da ist der letzte der drei Wichser. Sein langer d黱ner Schwanz steht wie ne eins schr鋑 nach oben. Langsam wichst er ihn. Ich lehne mich r點kw鋜ts gegen die Tischplatte, schaue zu, wichse meinen vernachl鋝sigten Schwanz dabei. Dann kommt er einen Schritt auf mich zu. Er greift nach einem meiner Knie und hebt es hoch. Dadurch liege ich pl鰐zlich auf dem R點ken auf dem Tisch. Mit einem gezielten Stoss schiebt er seinen Schwanz zwischen meine Backen und dringt in meine gefickte Fotze ein. Ich denke nur, dass er hoffentlich nicht ganz rein will, denn sein Schwanz ist lang! Ich sp黵e nicht viel, denn der erste war dick und hat mich geweitet, seiner flutscht einige Male rein und dann steht er da zwischen meinen angewinkelten gespreizten Beinen, wichst seinen Bolzen und ich sehe genau, wie das Sperma raus schiesst.... durch die Luft fliegt und auf meinen Bauch klatscht... zwei-drei Font鋘en sprudeln und ich bin v鰈lig eingesaut, habe 黚erall Ficksaft auf meinem K鰎per.

Da ist doch der eher langweilige Abend noch zu einem guten und geilen Ende gekommen.

heisser_kater 54M

6/30/2006 12:21 am

mmmmmmmhhhh, sehr schön geschrieben, lecker


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