Die geile Kate  

ThunBi 46M/54F
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6/23/2006 8:25 am
Die geile Kate


Sie ist eine ehemalige Mitarbeiterin von mir, heute 40-jährig, geschieden, drei Kinder. Ca. 1.55m gross, schlank, kleine brüste, kurze braune Haare. Ich hab sie zufällig auf einer Internet-Partnersuchseite gesehen. Nach kurzer Überlegung hab ich sie angequatscht. Daraus wurde ein abendfüllender Chat. Immer waren die Themen Beziehung und Sex latent spürbar.
Als sie sich beklagt hat, dass im Chat Männer immer sehr direkt seien, hab ich sie direkt gefragt, ob sie heute abend noch gefickt werden wolle.... Ich hatte das nicht ernst gemeint, wollte einfach ihre Reaktion testen. Ich bekam aber keine Antwort, sondern nur die Einladung, ihre Webcam anzuschauen. Urplötzlich sah ich sie auf meinem Bildschirm, ihr Stuhl war zurückgeschoben, ihre Füsse lagen mit gespreizten Beinen neben der Tastatur ‒ und sie war ganz nackt, gewährte einen reizvollen Blick auf ihre völlig haarlose Möse und ich konnte sehen, wie die Nippel ihrer kleinen aber nach drei Kindern leicht hängenden Brüsten steif hervorstanden.

Ich griff unwillkürlich zwischen meine Beine und rieb meinen Schwanz. Kate rieb sich die Möse, hielt diese nah an die Webcam, ich konnte den hervorstehenden Kitzler genau sehen. Ich holte meinen Schwanz aus der Trainingshose, wichste ihn hart und schaltete auch meine Webcam an. Ich sah, dass sie sich sofort zwei Finger in ihr Fickloch schob und sich selber fickte. Ich schaute fasziniert zu, wie sie es sich selber besorgte. Es dauerte nicht lange und sie presste ihre Schenkel zusammen und zeigte mir dann die triefende Möse von nahem.

Sie fragte dann plötzlich, obs mir gefallen habe..... ich war so megageil geworden, dass ich am liebsten gespritzt hätte, doch ich fragte sie nur nach ihrer Adresse. Dann versorgte ich meinen Ständer in der Hose, rannte in die Garage und 15 Minuten später klingelte ich an ihrer Wohnungstüre. Als sie öffnete, trug sie nur einen durchsichtigen schwarzen Slip und eine weisse Bluse. Noch während sie die Türe hinter mir schloss, hatte ich meine Hände um ihre Brüste gelegt, rieb meinen Schoss an ihrem Arsch. Im Wohnzimmer kniete ich hin, zog ihr den Slip aus und leckte ihr die noch immer nasse Möse. Mit Mühe öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz raus. Sie fiel über ihn her, leckte die Eier und blies meinen Harten. Ich drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz, bis zum Anschlag. Dann wollte ich endlich ficken! Ich drehte sie auf alle viere, den kleinen Arsch vor mir, die Möse weit offen und rein mit dem Bolzen. Ich brauchte nur wenige Stösse und dann spritzte ich ihr den Arsch voll. Über die Bluse bis hinauf zu den Schultern bekam sie mein Sperma ab.

Sie drehte sich auf den Rücken, zog mich mit und schon lag ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, den Schwanz wieder in ihrer Möse. Sie umklammerte mich mit den Beinen, so dass ich mich kaum bewegen konnte, dafür massierte sie meinen Schwanz in ihrem Fickloch ‒ einfach herrlich. Sie schloss die Augen, liess ein bisschen los und ich fickte hart und schnell. Ich glaube noch heute, wir waren völlig von Sinnen, schrieen uns die Seele beim Ficken aus dem Leib und plötzlich lagen wir nebeneinander, verschwitzt, mit hochroten Köpfen. Ihr Bauch und ihre Titten glänzten, Schweiss, Sperma. Nach einigen Minuten Erholung stand sie auf, ging ins Bad und kam angezogen raus. Sie warf mir meine Klamotten zu und schmiss mich quasi aus der Wohnung. «Guter Fick, aber das wars.» Seither hab ich nie mehr was gehört, im Chat ist sie nicht mehr angemeldet ‒ und in der Wohnung ist sie nicht mehr ‒ es ist die Wohnung einer ihrer Freundinnen und die sagt mir nicht, wo sie diese geile Ficksau versteckt....

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