Das Rockkonzert  

ThunBi 46M/54F
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12/14/2005 9:57 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Das Rockkonzert


Das Konzert war gut, die dröhnende Musik peitschte auf ‒ und der Alkohol war auch erstklassig! Ich lag nun halbwegs auf einem Plüschsessel hinter der Bühne, wartete auf die anderen, um Backstage weiterzufeiern. Dem Lärm nach zu urteilen, kam gleich die ganze Band rein, gröhlend, aufgeputscht, feiernd. Mit den vier Jungs kamen auch andere Gäste, der Alkohol floss in Strömen und überall wurde geknutscht. Es dauerte auch nicht lange, bis der Schlagzeuger mich befummelte, ich liess ihn gewähren, weil ich ihn mochte und weil ich besoffen war. Ein paar Minuten später hatte ich nur noch die kniehohen Stiefel an, die restlichen Klamotten hatte er mir mit einer Schere «ausgezogen». Nackt und mit einer Flache in der hand tanzte ich zur lauten Musik in der Garderobe, war allerdings nicht allein, ich bemerkte, dass so ziemlich alle Gäste nackt waren. Und hinten auf «meinem» Sessel liess sich eine ganz junge Frau vom Leadsänger so richtig rammeln, sie schrie und kreischte und es schien, dass sie einen Orgasmus nach dem anderen hatte. Der Schlagzeuger nahm mich am Arm und drückte mich über eine Sofalehne nach vorn. Seine kräftigen Finger massierten meine Möse, rieben meinen Kitzler und dann spürte ich etwas langes dünnes in meiner Fotze. Ich schaute zwischen meine Beine und der Kerl fickte mich mit seinen Drumsticks! Immer schneller stiess er damit zu. Dann ersetzt er sie ohne Vorwarnung durch seinen Schwanz. Hart hämmerte er von hinten im Stehen in mich rein, schob dann einen Stick in meinen Hintern und brüllend fickte er weiter. Es dauerte auch kaum zwei Minuten, da überflutete er meine Möse mit seinem angestauten Ficksaft. Keuchend spritze er ab, verschmierte den Saft auf meinem Arsch. Ich liess mich einfach nach vorn fallen und machte es mir auf dem Sofa bequem. In meinem Schoss pochte es unbefriedigt und mein Hand machte sich ans werk, rieb den spermaverschmierten Kitzler, schob eine Finger in die Möse.

Kaum hatte ich die Augen geschlossen, als ich eine Zunge an meinem Kitzler spürte. Zwischen meinen Schenkeln kniete das junge Ding und leckte wie wild das Sperma ab. Hinter ihr stiess der Sänger kraftvoll in ihren Arsch, sie schrie zwischen durch immer wieder auf, es grenzte an ein Wunder, dass der dicke Hengstschwanz in ihrem engen kleinen Knackarsch Platz hatte. Dann liess er sie los, stellte sich neben uns und sein Ficksaft spritze in ihr Gesicht, auf meinen Bauch, von wo sie ihn gierig aufleckte. Dann kroch sie hoch, legte sich auf mich und grinsend küsste sie mich, das Sperma verteilte sich überall zwischen unseren Körpern und in unseren Gesichtern.

Doch sie hatte wahrscheinlich zu viel Alkohol erwischt, ihr Kopf fiel auf meine Titten und sie schlief sofort ein. Ich umarmte sie mit Schenkeln und Armen und zusammen schliefen wir ermüdet und bedröselt ein. Irgendetwas weckte mich unsaft, ich öffnete die Augen und ringsherum sah ich nur wichsende Hände und Schwänze. Die Kerle standen rund ums Sofa und spritzen einer nach dem anderen die Kleine und mich mit Sperma voll! Ich hatte das Gefühl, unter einem Springbrunnen zu liegen, einmal von links, dann von rechts flogen Spermatropfen auf mich, ein Teil tropfte vom Gesicht der Kleinen auf mich runter und erst als auch der Letzte fertig war, liessen sie uns in Ruhe weiterdösen…

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