Im Sommer 2005 Teil1  

Teufelsreiter 52M
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4/4/2006 7:37 am

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8/20/2007 6:17 am

Im Sommer 2005 Teil1


Im letzten Sommer war es dann endlich soweit. Wir hatten uns nach vielem chatten, cam’en und telefonieren endlich ein treffen ausgemacht.

Sie verheiratet - ich verheiratet ‒ sie im Nordwesten - ich im Südosten ‒ also einfach nur geniale Voraussetzungen für ein Treffen.

Also gestartet am frühesten Morgen um rechtzeitig im Norden zu der „Dienstreise“ einzutreffen. Treffpunkt gefunden und sie war auch schon da, war ja auch auf dem Weg „zu einer Freundin die sie für 2 Tage besuchen wollte“.

Wir lagen uns einfach in den Armen und freuten uns uns endlich einmal von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen und schließlich war ja da auch noch das gemeinsame Verlangen. Da so früh am Morgen das Hotelzimmer noch nicht freu war, wollten wir raus aus der Großstadt aufs Land und uns dort ein wenig näher kommen. Aber das Problem lag im Detail ‒ findet mal in einer fremden Großstadt den Weg aufs Land und dann noch eine ruhige Ecke.

Während des Fahrens streichelten wir uns gegenseitig und küssten uns. Sie fuhr mit ihrer Hand immer wieder über meine Hose die immer enger wurde und ich lies meine Hand unter ihren Rock an den Schenkeln entlanggleiten. Wir waren einfach nur heiss aufeinander.

Irgendwann hatte ich die suche satt. Also warum aufs Land fahren, wenn genau vor dem Auto eine Tiefgarageneinfahrt ist. Zum Glück war in der hintersten Ecke noch ein Plätzchen frei und mein Auto war auch geräumig genug.

Kaum stand das Auto fielen wir auch schon übereinander her. Die Küsse wurden immer wilder. Ich knöpfte ihre Bluse auf und holte die herrlichen C-Titten aus ihrem BH ohne ihn zu öffnen. Vom cam’en und teleen wusst ich schon, dass sie voll abging wenn man ihr etwas fester die Warzen zwirbelte. Also nahm ich die schon steifen spitzen Warzen zwischen beide Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie. Wir küssten uns wild und ihr entrang sich ein erstes tiefes stöhnen.

Ich beugte mich zu ihren Titten umfasste sie, drückte sie etwas zusammen und ließ meine Zunge um die steifen Nippel spielen. Zärtlich biss ich ihr in die Nippel, was sie mit einem leichten Aufschrei quitierte und zog ihr so dann die Nippel in die Länge und lies sie aus meinem Mund zurückschnipsen.

Eine Hand war längst schon auf dem ihren nackten Schenkeln unterwegs um ihre süsseste Stelle zu erkunden. Sie rutschte etwas auf dem sitz hin und her und legte ein Bein auf das Amaturenbrett um ihre Schenkel schön zu spreizen. Ich fuhr über ihren String und spürte schon diese geile Feuchte durch den Stoff hindurch. während ich ihr weiter die Nippel leckte und saugte schob ich den String zur Seite und streichelte durch ihre nasse Spalte. Sie drückte mit Ihrer Hand meine Hand fest gegen ihre geschwollenen Schamlippen und lies ein tiefes gestöhntes Jaaaaaa hören. Zwei Finger fanden zielsicher ihren bereits geschwollenen Kitzler. Sie hob ihr Becken, zog den Rock nach oben, den String nach unten und setzte sich so, dass mir ihre rasierte Muschi regelrecht ins Gesicht sprang. Ich drückte ihre Schenkel noch etwas weiter auseinander und lies meine Zunge über ihre Schamlippen fahren. Dann spreizte ich ihr die nassen Lippen und umspielte ihren Kitzler. Ich spürte wie sie immer wilder unter meiner Behandlung wurde. Genüsslich leckte ich ihre Geilheit auf. Als ich ihr dann noch die Zunge tief in ihr loch stieß konnte sie sich nicht mehr halten und kam mit einem doch recht lauten Schrei den ich schnell mit meiner Hand erstickte.
Kam war ihre Erregung etwas abgeklungen setzte sie sich auf und meinte nun bist du aber dran.
Mit flinken fingern öffnete sie meine Hose und holte meinen schon mega harten Schwanz heraus. Ich half ihr meine Hose nach unten zu streifen. Dann beugte sie ihren kopf nach unten und lies ihre Zunge um meine Eichel spielen während sie gleichzeitig meine Eier massierte. Mit der Zungenspitze spielte sie am Bändchen entlang und stieß immer wieder gegen die kleine Öffnung. Ich wusste, dass sie wahnsinnig darauf stand in den Mund gefickt zu werden. Als sie dann ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte, nahm ich ihren kopf in beide Hände und bestimmte so die Tiefe und das Tempo.

Während sie mit einer Hand meine Eier weiter massierte lies sie die andere Hand zwischen ihren Schenkeln verschwinden und machte es sich selbst. Mein Tempo mit dem ich ihren Kopf auf meinem Schwanz auf und ab bewegte wurde immer schneller. Ihre Behandlung und meine Vorfreude auf das Date sorgten dafür dass mein Schwanz viel zu schnell explodierte. Ich spritze ihr die ganze Sahne Tief in den Rachen und schluckte alles hinunter.

Wenn das kein Auftakt für heisse zwei Tagen war. Nach einer Weile, in der wir noch aneinandergekuschelt im Auto gesessen hatten meinte Sie ‒ jetzt sollten wir was trinken gehen und dann ist ja hoffentlich bald unser Hotelzimmer frei.

Aber dazu mehr beim nächsten Teil.

PS: Seid nicht zu hart mit euren Kommentaren ist meine erste niedergeschriebene Begebenheit

spinne38 52F

4/5/2006 10:47 am

War doch schon ganz gut - Übung macht den Meister. Beim nächsten Mal flutschts dann auch beim Schreiben


Teufelsreiter 52M

4/6/2006 7:14 am

Was soll denn beim Schreiben flutschen Spinne???? sfg der blöde Füller kleckst immer so beim schreiben.


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