Reine Phantasie  

Testarian 51M
0 posts
7/22/2006 2:18 pm

Last Read:
7/22/2006 2:37 pm

Reine Phantasie


Da ich keinen Eingang zu den erotischen Storys gefunden habe, halt hier:

Wir haben uns bei Dir verabredet. Ich habe mir das ganze Wochenende frei genommen, damit ich meine devoten Phantasien endlich einmal ausleben kann. Das habe ich nämlich noch nie getan. Jetzt ist es soweit, ich stehe vor Deiner Wohnungstür und klingele. Die folgende Prozedur haben wir bereits ausführlich per E-Mail besprochen.

Du öffnest die Tür, ohne Dich zu zeigen oder etwas zu sagen. Ich warte einen Moment, bis Du Dich zurückgezogen hast, dann trete ich ein. Ich schließe Deine Wohnungstür hinter mir ab und lege den Schlüssel in ein abschließbares Kästchen, das Du mir hingestellt hast.

Ich öffne die erste Zimmertür, die ebenfalls einen Schlüssel hat und ziehe mich splitternackt aus. Meine Sachen lege ich in das Zimmer, schließe die Tür von außen ab und lege diesen Schlüssel ebenfalls ins Kästchen. Nun öffne ich meine Reisetasche und hole die Fesselutensilien hervor.

Zuerst lege ich mir breite, derbe Lederbänder um die Knie, Hand- und Fußgelenke und sowie um den Hals. Nun knie ich mich hin und hole eine gut meterlange Metallstange heran. Mit fingerdicken Ketten fessele ich mir die Fußgelenke an einander, dann mache ich die Beine breit und kette die Metallstange zwischen meine Knie. Alle Ketten werden mit Metallschlössern an den Lederbändern befestigt. Die Schlüssel dazu, lege ich alle ins Kästchen.

Eine weitere Kette lege ich mir, unter den Hoden hindurch, stramm um den Penisansatz. Ich beuge mich nach vorn, bis ich nur noch knapp einen Meter hoch sehen kann, selbst wenn ich den Kopf in den Nacken lege. So befestige ich die Peniskette am Halsband. Ein Stück der Kette hängt herab, das kannst Du gleich als Zugleine nehmen.

An die Kette unter meinen, dick hervorquellenden, Hoden hänge ich noch ein Glöckchen. So hörst Du immer, ob ich etwas Unerlaubtes mit mir anstelle. Ich justiere die Peniskette ein letztes Mal, damit sie nicht zu eng ist, jetzt wo ich einen strammen Harten habe.

Nun hole ich die Handschellen hervor, nehme ihre Schlüssel ab und lege sie ebenfalls ins Kästchen. Anschließend mache ich das Kästchen zu, es hat ein Zahlenschloß, dessen Code nur Du kennst.

Ich verstelle die Zahlen beliebig und dann kommt der entscheidende Moment. Ich nehme meine Arme auf den Rücken und lege die Handschellen um meine Handgelenke und lasse sie zuratschen. Nun kannst nur Du mich noch befreien...

Die ganze Prozedur hat kaum 10 Minuten gedauert, schließlich habe ich sie vorher schon oft geübt. Nun heißt es warten.

Become a member to create a blog