Hei  

Peter1982NRW 34M
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4/21/2006 4:18 am
Hei


Sie verfolgte mich schon lange in meinen Tagträumen. Seit ich sie zum ersten mal gesehen hatte. Sie wohnte ein Stockwerk über mir, und immer, wenn sie mir im Treppenhaus begegnete, grüßten wir uns, ohne aber näher ins Gespräch zu kommen. Es war ihr Blick, der mich so irritierte. Er war so voller Scheu und Sinnlichkeit zugleich, daß es mir heiß und kalt über den Rücken lief, wenn ich sie sah. Dabei war sie nicht mehr die jüngste. Die Lady war so um die fünfzig, schätzte ich, aber sie hatte eine verdammt gute Figur, ein richtiges Vollweib war sie. Wenn ich es mir auch nicht anmerken lassen wollte, so starrte ich doch unwillkürlich auf ihren gewaltigen Busen, jedesmal wenn ich sie sah. Sie mußte es wohl bemerkt haben, denn oft, wenn sie an mir vorbeiging, schlug sie die Augen nieder und errötete leicht. Jedenfalls kam es mir so vor. Meine Gedanken kreisen häufig um sie und immer, wenn ich ! in der Badewanne lag, stellte ich mir vor, daß sie bei mir wäre. Ich träumte davon, daß sie auf mir reiten würde, meinen harten Schwanz mit ihrer Muschi umfangend und mir ihre traumhaften Titten anbietend, damit ich nach Herzenslust damit spielen konnte.

Eines Abends klingelte es, und als ich öffnete, stand sie vor meiner Tür.
Sie sah atemberaubend aus. Über einem engen schwarzen Rock, der ihre sehr weiblichen Hüften und ihre schönen Beine bestens zur Geltung brachte, trug sie eine roten Pullover, unter dem sich ihre prächtigen Brüste aufreizend wölbten. Ihre dunklen, lockigen Haare umspielten reizvoll ihr weiches, hübsches Gesicht. Sie hatte sich geschminkt, wie sie es immer tat, etwas stärker vielleicht, und ihre Augen schienen mir verheißungsvoller zu schimmern denn je. Sie fragte mich, ob ich ihr helfen könne. Das Licht in ihrem Flur wäre ausgefallen und sie wüßte nicht, was zu tun sei. Mein Herz klopfte schneller, als ich hinter ihr die Treppe hochging. Sie hatte hohe Schuhe an und ihr geiler Arsch bewegte sich aufreizend. Ich war mir sicher, daß sie sich ihrer Wirkung auf Männer voll bewußt war.

Die Sache mit dem Licht war schnell erledigt. Ich hatte noch eine Sicherung zuhause, und so wechselte ich die defekte aus und die Lampe strahlte wieder. Sie bedankte sich überschwenglich und fragte, ob sie mir was anbieten dürfte, einen Kaffee vielleicht. Gerne nahm ich an, hocherfreut ihre Gesellschaft noch länger genießen zu dürfen. Ich blieb am Küchentisch sitze und beobachtete, wie sie an der Anrichte Kaffee aufsetzte. Ihr sexy Körper war wirklich ein Traum. Dann kam sie zurück und setzte sich mir gegenüber. " Kann ich Ihnen vielleicht sonst noch eine Feude bereiten?" fragte sie mich leise. Ich zögerte einen Moment und das Blut schoß mir in den Kopf, als sich unsere Augen trafen. Ich senkte den Blick und sie stand auf, um den Kaffee zu holen.

Als sie vor der Kaffeemaschine stand, trat ich hinter sie. Mein Herz pochte, aber ich mußte dieses Weib haben! Ich nahm sie zärtlich, aber fest an den Schultern und zog sie von hinten an mich. Es schien mir, als hätte sie darauf gewartet, denn sie unternahm keine Anstalten, sich aus meinem Griff zu befreien. Im Gegenteil: Sie legte ihren Kopf in den Nacken und rieb sich zärtlich an meiner Wange. Ihr Haar und ihr Taint dufteten verführerisch nach einem verlockenden Parfüm. Meine Lippen fingen an, sie zu kosen und als ich sie zum ersten mal zärtlich in den Hals biß, entlockte ich ihr ein leises Stöhnen. "Oh ja, das ist schön", hauchte sie, "mach ruhig weiter". Ich preßte sie noch fester an mich. Inzwischen waren meine Hände zu ihren dicken brüsten gewandert. Davon hatte ich so oft geträumt, sie von hinten an ihren Glocken zu nehmen. Als ich ihre Titten in meinen Händen wog, wußte ich, di! es war erst der Anfang einer erschöpfenden Lust, die sie mir bereiten würde.

Sie preßte jetzt von sich aus ihren süßen Arsch gegen mich und so spürte sie meinen harten Hammer, der sich inzwischen in meiner Hose breit gemacht hatte. Als ich es nicht mehr aushielt, riß ich sie herum und küßte sie wie von Sinnen. Ich bedeckte ihr Gesicht und ihren Hals mit heißen Küssen und sie erwiderte meine Leidenschaft, indem sie ausgiebig meinen Mund mit ihrer Zunge erforschte. Oh ja, sie hatte das Feuer, das ich immer bei ihr vermutet hatte. Einen Augenblick ließen wir voneinander ab. "Setz Dich hin", befahl ich ihr und deutete auf den Küchenstuhl. Mit glänzenden Augen sah sie mich an. Sie gehorchte.

Ich trat zu Ihr und zog ihr langsam den Pullover über den Kopf. Es verschlug mir fast den Atem, als ich ihre wunderschönen Melonen das erste Mal nackt vor mir sah. Na ja, fast nackt, denn sie trug noch einen ziemlich festen BH. Der kam mir gerade recht. "Darf ich?" fragte ich und nahm ihre Traumtitten aus den Körbchen. Der BH wirkte nun wie ein Busenheber und der Anblick ihrer ausladenden Brüste raubte mir fast den Verstand. Ich nahm sie fest mit beiden Händen an ihrem Busen. Dann begann ich, mit ihren Nippeln zu spielen. Ich spürte ihre Erregung, denn ihre Zitzen wurden in meinen Händen langsam steif und fest, bis ich zwei lange harte Stifte zum Verwöhnen in meinen Fingern spürte. "Oh ja, mach weiter", raunte sie lustvoll, "spiel weiter mit meinen Nippeln. Dann begann sie fordernd, meinen in der Hose erigierten Schwanz mitsamt den Eiern zu reiben. Sie zog mich am Gürtel zu sich, und während ich mich am Spiel mit ihren ! Titten ergötzte, öffnete sie meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans. Dann zog sie mir aufreizend langsam die Boxershorts herunter. Ich packte sie mit einer Hand an ihren Haaren und zog ihren Kopf zärtlich ein Stück nach hinten. Dann schürzte sie ihre rotgeschminkten Lippen ein wenig und ich führte die Eichel meines hart angeschwollenen Schaftes an diese sich mir lustvoll darbietende Öffnung. Ich genoß es, den leichten Widerstand zu überwinden, den sie mir bot und dann war ich zum ersten mal in ihr. Oh, wie gut das tat, ihre verlangenden Lippen zu spüren, wie sie an meinem Schwanz saugten. Während ich mit der einen Hand weiter ihren Busen im Griff hatte, bewegte ich mit der anderen ihren Kopf vor und zurück und bestimmte so den Rhythmus, in dem ich ihren geilen Mund fickte. Ich stieß tief hinein, so weit sie es ertrug, bis sie fast erbrach, dann wieder zog ich meinen Schwanz ganz heraus, damit sie m! eine geschwollene Eichel mit ihrer zärtlich streicheln! den Zunge ablecken konnte. Und dann brach ich wieder diesen süßen Widerstand ihres lüsternen Mundes.

Nachdem wir dieses Spiel ausgiebig genossen hatten, löste ich meinen Schaft von ihren gierig saugenden Lippen und trat einen Schritt zurück. Sie sah mich erwartungsvoll an. "Jetzt willst Du wohl das, was noch alle Männer von mir gewollt haben?" Zärtlich schlug ich ihr meinen harten Prügel auf ihre heißen Brüste und die immer noch steif aufragenden Nippel. "Sag mir, was ich will", forderte ich sie auf, "Du kannst ruhig deutlich werden". "Schön daß Du das auch magst", gab sie zurück. "Du willst meine Titten ficken, stimmts?" "Ja, ich will Deine Möpse geigen, meine Süße", antwortete ich, "hast Du vielleicht etwas Öl da?" "Steht im Bad". Ich ließ für einen Augenblick von ihr ab und ging in ihr Badezimmer. Im Schrank stand eine Flasche mit Massageöl. Und eine Dose mit Vaseline. Die nahm ich auch mit.

Als ich zurückkam, stand sie am Küchentisch und goß uns gerade zwei Gläser Sekt ein. Sie hatte jetzt nichts mehr an bis auf ein Höschen, und ich genoß den Anblick dieser traumhaften Frau. Sie war nicht sehr groß und hatte eine sehr, sehr weibliche Figur. Ihr Taint war dunkel und ihre Haut noch straff und weich. Ihre schönen Beine waren schlank und muskulös. Ihr Po und ihr Schoß lockten so üppig und einladend und verhießen mir die schönsten Freuden. Die langen, dunklen Locken, die ihr hübsches Gesicht umrahmten, fielen bis herunter auf die Ansätze ihrer ausladenden, prallen Brüste, die die Proportionen ihrer sonst eher schlanken Figur extrem überzeichneten.
Die Höfe ihrer riesigen Glocken wurden gekrönt von zwei wunderschönen langen Nippeln. Ich hatte noch nie eine Frau so begehrt wie sie.

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