Fremd gehen  

Peter1982NRW 34M
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4/21/2006 4:21 am
Fremd gehen


Meine Frau war beruflich zu einem Lehrgang in Frankfurt. Der Freund ihrer besten Freundin auch. Beide arbeiteten zusammen. Tanja ( ihre Freundin rief mich an und fragte ob ich nicht Lust hatte mit auf eine Party zu kommen. Eine Bekannte von ihr feiere Geburtstag und sie wolle nicht alleine hin. Ich überlegte kurz und sagte zu. Tanja wohnte zwar fast 100 Km weit weg, aber ich hatte ja Zeit. Wir verstanden uns immer fantastisch. Ihren Freund kannte sie durch mich.

Tanja sah toll aus. Knallenge Jeans, schicke Bluse. Sie ist 165, nicht ganz schlank, große geile Titten, süßes Gesicht, schulterlange Braune Haare. Am meisten faszinierten ihre braunen Augen. Wir begrüßten uns mit einem Kuss und fuhren dann zu ihrer Freundin. Für die Party gab es nur ein Wort. Sche.....
Wir blieben etwa 1 Stunde, als Tanja vorgab das es ihr nicht gut ginge. So konnten wir uns schnell abseilen und fuhren in ihre Wohnung. Tanja holte eine Flasche Sekt. Als ich meinte, das ich ja irgendwann noch nach Hause fahren müsse meinte sie nur, das ich auch hier schlafen könne. Taten meine Frau und ich auch öfter mal.
Na gut dachte ich.
Wir redeten und lachten viel. Ein klasse Abend. Tanja ist sehr gesellig. Schnell war die erste Flasche leer. Tanja holte eine weitere und ich legte Musik auf. Tanja schwankte leicht als sie zurück kam. Als die Flasche offen war, nahm ich die Flasche und trank daraus einen großen Schluck. Tanja lachte kurz auf. Ich griff mir Tanja und tanzte mit ihr. Sie tanzte fantastisch und war in bester Stimmung. Als ein langsames Lied kam, schmiegte Tanja sich eng an mich. Deutlich spürte ich ihre großen Titten. Ich drückte sie noch enger an mich. Wie selbstverständlich legte ich beide Hände auf ihren prallen Hintern. So tanzten wir mehrere Lieder lang.
Ich setzte mich aufs Sofa, Tanja auf einen Sessel. Die zweite Flasche näherte sich dem Ende als das Telefon klingelte. Es war ihr Freund der sich mal melden wollte. Um Tanja ein bisschen zu ärgern stellte ich mich hinter den Sessel und pustete ihr sanft an den hals. Tanja bekam eine Gänsehaut. Ich lies meine Finger durch ihr Haar gleiten und streichelte ihren Nacken. Sie begann leicht zu zittern, lies sich aber kaum stören. Ich wurde mutiger und massierte ihren Nacken. Dabei glitten meine Hände immer bis kurz oberhalb ihrer Titten. Tanja ihre Stimme begann leicht zu zittern. Mutig glitt eine Hand in ihre Bluse. Ihre Nippel waren schlagartig hart. Ihre Titten waren klasse. Schön groß und fest. Das ich ihre Titten massierte und ihr Freund am Telefon war schien sie geil zu machen. Da machte Tanja plötzlich ihre Hose auf. Eine Hand von ihr glitt rein. Ich hatte mittlerweile ihre Bluse ganz geöffnet und massierte fest beide Titten.
Tanja begann mit ihrem Freund Telefonsex zu machen. Anscheinend war er auch gerade beschäftigt.
Das blieb bei mir nicht ohne Wirkung. Ich ging um den Sessel rum und zog Tanja ihre Jeans und den Slip aus. Zum Vorschein kam eine frisch rasierte nasse Pussy. Ich lies meine Hand über sie gleiten. Tanja begann laut zu stöhnen. Ich beugte mich vor und begann ihre Pussy zu lecken. Meine Zunge spielte mit ihrem Kitzler. Mittlerweile hatte Tanja auf freisprechen geschaltet und machte Zeichen, das ich leise sein solle. Sie genoss das Spiel und massierte ihre Titten während ich sie mit hingabe leckte.
Der Gedanke, das ihr Freund denkt Tanja mache es sich selbst erregte mich ungemein.
Als ich zwei Finger in ihre schöne Pussy schob kam Tanja nach zwei Stößen heftig. Sie ging ab wie eine Rakete. Tanja beruhigte sich als ein Geräusch im Telefon zu hören war. Offensichtlich war ihr Freund auch nicht alleine. Tanja war kurz geschockt und sprach Frank ( ihren Freund) direkt darauf an. Der druckste rum und gestand ihr schließlich, das eine Frau des Lehrgangs bei ihm sei, er aber auch gemerkt hat das sie nicht alleine sei. Tanja beendete sofort das Gespräch. Sie schien sehr sauer zu sein. Tanja sah mir tief in die Augen. Dann drehte sie sich um und sagte: „ Komm, fick mich von hinten“. Was für eine Einladung. Ich zog mich schnell aus und trat hinter sie. Schon langsam und genussvoll lies ich meinen Schwanz in ihre Pussy gleiten. Tanja feuerte mich an und ich fickte sie mit schnellen Stößen. Der schöne pralle Arsch, die nasse Pussy und ihr Gestöhne waren zuviel für mich. Ich spritzte meinen Saft tief in ihre Pussy.
Wir zogen uns aufs Sofa zurück. Beide nackt. Tanja trank immer weiter. Warum war sie nur sauer auf Frank. Immerhin hatte sie es sich ja auch nicht selber gemacht wie er anfangs dachte. Ich zog Tanja hoch und wir tanzten noch eine Runde. Beide nackt. Sie fühlte sich so gut an. Wir küssten uns heiß und ich wollte gerade Tanja noch mal vernaschen als das Telefon dies verhinderte. Tanja drückte auf Freisprechen. Wir hörten nur eine Frau die anscheinend gerade gefickt wurde. Sie schrie vor Geilheit und bettelte darum härter gefickt zu werden. Ich erkannte die Stimme sofort. Meine Frau Angela. Das durfte nicht war sein. Auch Tanja war sofort klar wer da gerade von wem gevögelt wurde.
Da sagte Frank zu meiner Frau: Komm kleine. Blas ihn mir noch einmal.
Das tat Angela bei mir nie. Sie sagte immer, das sie das nicht mag. Ich drückte Tanja auf die knie. Sie leckte meinen Schaft entlang, ihre Zunge umkreiste meine Eichel bis sie ihn tief in den Mund nahm. Schließlich nahm ich Tanja ihren Kopf in beide Hände und hielt sie fest. Ich begann sie in den Mund zu ficken. Deutlich war zu hören das Frank gerade kam. Ich befreite meinen Schwanz und Tanja wichste ihn bis ich in ihr Gesicht abspritzte. Dann drückte sie das Gespräch weg.

In dieser Nacht fickten Tanja und ich als ob es der letzte Fick des Lebens sei. Es war unbeschreiblich.



Nach etwa 3 Stunden schlaf beeilte ich mich nach Hause zu kommen. Angela kam heute zurück. Weder sie noch Frank hatten ja mitbekommen wer Tanja gevögelt hatte.
Gegen 16 Uhr kam Angela nach Hause. Sie sah wie immer umwerfend aus. Angela ist 164, schlank, klasse Beine, total schönes Gesicht, schwarze schulterlange gewellte Haare, fester Busen ( 75b). Ein Traum einfach. Sie trug ein kurzes Top und ausnahmsweise einen Mini. Ich stand im Flur. Angela kam zu mir und wollte mir zur Begrüßung einen Kuss geben. Ich griff sie mir schnell, drehte sie um und presste sie gegen die Wand. Blitzschnell öffnete ich meine Hose. Angela öffnete den Mund und wollte etwas sagen. Ich fauchte sie kurz an: „ Sag jetzt lieber nichts falsches“ Ich zog ihren Slip zur Seite und drang mit einem Stoß tief in ihre Pussy. Angela schrie auf. Hart und fest fickte ich sie von hinten. Ich packte ihre schmalen Hüften und stieß immer wieder wie ein Tier in ihre Pussy.
Ich dachte daran wer da letzte Nacht drin war. Bei dem Gedanken daran fickte ich immer härter. Angela und ich kamen zusammen. Sehr laut und gewaltig. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy und Angela drehte sich um. Wir sahen uns direkt in die Augen. Zumindest kurz. Angela hielt meinem Blick nicht lange stand. Da rutschte sie die Wand runter und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich sah von oben zu ihr herab. Da nahm sie ihn plötzlich in den Mund. Mit Hingabe blies sie meinen Schwanz. wohl um nicht mich ansehen zu müssen. Mein Schwanz war sehr schnell wieder hart. Ich genoss den Blowjob. Als sie merkte das ich wieder so weit war, feuerte sie mich an während sie meinen Schwanz wichste. Ich spritzte einen auf ihre Titten.
Angela verschwand kurz im Bad. Als sie wiederkam setzte sie sich zu mir. Sie legte sich in meinen Schoß, sah mich an und sagte: „ Du hast mich anscheinend vermist.“
„ Nach deinem Fick von gestern Abend war ich halt geil auf dich“. Angela stand das entsetzen ins Gesicht geschrieben. Besonders als sie ganz genau Begriff woher ich das wusste.

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