etwas zum thema sehr feucht...  

IchPiet 53M
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6/5/2006 7:03 pm

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6/7/2006 3:54 pm

etwas zum thema sehr feucht...


Diese Party war echt der Hit. Alle waren schon ziemlich trunkig und entsprechend hemmungslos. Ich hatte Susi beobachtet, als sie ihrem Mann lustvoll in den Schritt griff. Der zog sich jedoch unwirsch zur點k und sah sich nach den anderen Frauen um. Susi stand da wie ein begossener Pudel und war den Tr鋘en nahe. Doch das hob mich nicht wirklich an. Ich nahm mir ein weiteres Bier, liess es mir gut gehen und sah den anderen bei ihrem treiben zu. Doch dann hielt es mich nicht mehr auf dem Stuhl; ich musste dringend mal f黵 kleine K鰊igstiger. Das Bad war schnell gefunden und ich dachte kurz dar黚er nach, ob ich im stehen pinkeln wollte. Normalerweise setzte ich mich, so war es einfach bequemer. Doch etwas musste mich geritten haben. Ich stellte mich vor das Waschbecken, holte meinen Schwanz heraus. Mir war nicht mehr nach pinkeln, hier musste Hand angelegt werden. In Gedanken sah ich Susi vor mir, ihre kleinen Br黶te wippten vor meinem inneren Auge und ich zog ihr den Slip herunter. Meine Hand raste f鰎mlich 黚er meinen Schwanz, ich sp黵te, dass es mir gleich kommen w黵de. Da ging pl鰐zlich die T黵 auf. So ein Mist. Fast starr vor Schreck versuchte ich meinen steifen Schwanz in die Hose zu schieben. Es klappte nicht wirklich. Susi stand in der T黵, ger鰐ete Augen, von der erlittenen Schmach oder vom Alkohol, das war nicht auszumachen. Sie sah mich an, starrte auf meine offene Hose, hob an etwas zu sagen. Dann hielt sie kurz inne. Sie zog die T黵 hinter sich zu und verriegelte sie. "Wolltest du in das Waschbecken pinkeln?" Diese Frage von ihr liess meinen Schwanz schlagartig schrumpfen. Irritiert steckte ich ihn in die Hose zur點k, sah auf den Fliesenboden und war nicht in der Lage zu antworten. Susi stellte sich neben mich, zog ihre Hose herunter und schob ihr Becken vor. "Ihr Jungs habt es echt gut, ihr k鰊nt 黚erall hinpinkeln, ich w黱schte ich k鰊nte das auch." Sie sah mich aus ihren immer noch ger鰐eten Augen an und schniefte leicht dabei. "Ich muss mal, geh wohl besser aufs Klo." Nicht die Worte, sondern ihr Anblick liessen mich aus meiner Erstarrung erwachen. Sie humpelte mit heruntergelassener Hose auf das Toilettenbecken zu, ihr kleiner Hintern machte dabei die verr點ktesten Bewegungen. Pl鰐zlich 黚erkam mich eine grenzenlose Geilheit: "Susi, du k鰊ntest doch auch in dieser Badewanne pinkeln." Sie sah mich fragend an. "Ich mein ja nur, da k鰊nte ich besser zusehen." Sie drehte sich ganz zu mir, stand einen Moment etwas unschl黶sig da, dann zog sie die Hose und den Slip ganz aus. "Kommst du mit in die Wanne, wenn ich reinpisse?" Mein Schwanz forderte Freiheit, also zog ich meine Hose aus, streifte mein T-Shirt ab und stieg mit einem geilen St鋘der in die Wanne. Der Wannenk鰎per war erschreckend kalt, doch erw鋜mte er sich schnell, als ich mich hinlegte. Susi stieg mit in die Wanne, stellte sich breitbeinig 黚er mich. "Na mein grosser, wo willst du es denn hin haben?" Einen kurzen Moment z鰃erte ich, doch der Alkohol liess mich ungehemmt sagen: "Am liebsten in den Mund." Susi zuckte zur點k, sah mich ungl鋟big an. Ihr Gesicht geriet zur Maske. Trotzdem zog sie ihre Schamlippen auseinander, versuchte zu zielen. "Ich trinke es aus dir raus." Mit diesen Worten setzte ich meinen Mund auf ihre Muschi, liess meine Zunge kurz daran spielen. Dann konnte sie es nicht mehr halten. Es lief ein herrlich warmer strom aus ihr heraus, es lief an meinem Mund vorbei, bedeckte meinen K鰎per, doch alles was nicht vorbeilief sog ich in gierigen Schlucken in mich hinein. Es war ein vorz黦licher Trank in dieser meiner Geilheit. Doch dann verebbte das B鋍hlein. Ich saugte soviel ich bekommen konnte von ihrer Muschi ab. Sie trat zur點k, blickte mich auf eine seltsame Weise an. "Du bist doch wirklich die allergr鰏ste Topsau. - Aber es hatte was." Ihre Finger spielten pl鰐zlich 黚er meinen K鰎per, suchten nach meinem Schwanz. Ihr Mund suchte den meinen, um einen letzten Rest ihres eigenen Saftes abzubekommen. Ich stand langsam auf, sie zog endlich ihr Shirt aus, rieb sich die kleinen Br黶te mit den nassen H鋘den. "Ich hoffe doch, dass du nicht in das Waschbecken gepinkelt hast, oder etwa doch? W鋜e schade, ich glaub ich brauch jetzt einen grossen Schluck von dir." So kniete sie sich in die Wanne, nahm meinen immer nach steifen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Mein Pinkeldrang war gr鰏ser als meine Geilheit. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und liess es laufen. Den ersten Schwall schluckte sie gierig in sich hinein, hielt meinen Schwanz dann wie einen Schlauch in der Hand und spritzte sich meine Pisse 黚er ihren K鰎per. Bevor mein Strahl ganz verebbte, verschawnd mein Pr黦el wieder in ihrem Mund. Ich wollte gerade abspritzen, als es an der T黵e heftig klopfte...

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