Fast wie meine Geschichte !  

ErwinSuchtPaar50 61M
1 posts
7/13/2006 5:00 pm

Last Read:
7/14/2006 4:11 am

Fast wie meine Geschichte !


Vorbei ! Lebensabschnitt eines Ehepaars.Wir, ein Ehepaar mittleren alters, wohnten mit unseren Kindern ruhig und zufrieden in einem angemieteten Haus. Nennen wir uns einfach mal Franz (das bin ich) und Ute.
Von einem Freundespaar spielt der Mann, Klaus, eine große Rolle in dieser Geschichte.

Unser Sexleben war früher sehr gut, hat aber im laufe der Zeit wohl doch etwas nachgelassen.
Eines Abends im Bett fing ich an ihre Brustwarzen zu reizen und merkte an ihrer Reaktion, dass sie für ein Fick bereit ist. Wir hatten immer ausgiebigen Sex und verwendeten auch fast immer bei dem Vorspiel, nach unserem gemeinsamen Orgasmus und auch noch zum ausklingen Vibratoren und Dildos. Sie konnte dadurch mehrere Orgasmen bekommen und ich konnte sie nach meinem ersten Orgasmus geil halten, sodass ich manchmal nach einer Erholungspause ein zweites mal spritzen konnte.
Auch jetzt holte ich aus einer Schublade meine Mitstreiter.
Ich massierte ihre Brust und zog an ihren Nippeln während wir uns küssten. Nach einiger Zeit küsste ich mich langsam nach unten bis zu Ihrer nassen Möse. Erst leckte ich über ihre Schamlippen, dann über den Kitzler, saugte mich daran fest und fing dann an daran leicht zu knabbern. Ute wand sich hin und her, es schien ihr wieder mal zu gefallen. Jetzt fing sie selber an ihre Brüste zu kneten, so das ich mich weiter um ihren Kitzler kümmern konnte. Dabei nahm ich jetzt einen Vibrator und schob ihn langsam bis zum Anschlag
in ihre Möse. „Ja, fick mich“ rief Ute und wurde immer geiler. Jetzt bewegte ich den Vib hin und her, wobei ich weiter an ihrem Kitzler knabberte, Ute stöhnte immer lauter, massierte wild ihre Titten und zog an ihren Brustwarzen.
Jetzt legte ich mich neben sie und küsste sie, während ich ihre Möse weiter mit den Vibrator bearbeitete. Ich schaltete den Vib jetzt erst ein, da ich immer gerne die Reaktion in ihrem Gesicht sehe. Sie schrie auf und schob ihre Möse noch gegen den Vibrator.
Ich setzte mich jetzt auf ihren Bauch, legte mein Schwanz zwischen ihre Titten, drückte sie zusammen und fickte ihre Titten. Jetzt sagte ich „ Na du kleine Hure, ist das nicht geil von 2 Schwänzen gefickt zu werden ? Ein Schwanz fickt deine Fotze, ein Schwanz fickt deine Titten. Ist das geil ?“ „Ja, mach weiter, fick mich fester...“ schrie Ute und bekam schon ihren ersten Orgasmus. Ich nahm den größeren Vibrator, zog den anderen aus ihrem Loch und steckte den dicken hinein. Ich legte mich wieder neben sie, hielt ihr den „bisherigen Ficker“ vor den Mund und sagte „Jetzt will Dein Ficker geleckt werden während Dich ein neuer Schwanz fickt !“ Sie machte sofort den Mund auf und lutschte an dem Vibrator. Nach kurzer Zeit sagte ich „ Jetzt ist er wieder steif und will Dir die Titten ficken, drück Deine Brüst zusammen. Und den 3. Schwanz bläst Du jetzt !“ Ich steckte ihr den Vibrator zwischen ihre Titten, kniete mich über ihren Kopf, steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und bewegte die Vibratoren zwischen den Titten und in ihrer Fotze in Fickbewegung. „Jetzt wirst Du von 3 Schwänzen gefickt, gefällt Dir das ?“ fragte ich Ute. „Das ist so geil, ich komme schon wieder“ schrie sie und hatte auch schon den nächsten Orgasmus.
Dieses Spiel wiederholten wir auch die nächsten male, ohne weiter über die 2/3 „Schwänze“ zu sprechen. Ich bemerkte aber, dass sie immer sehr geil wurde, wenn die „anderen“ Verbal dabei waren. Insgesamt wurde unser Sexleben dadurch aufgepeppt, so das wir wieder etwas regelmäßiger zusammen schliefen.
Eines Abends, wir waren wieder mittendrin und ich bearbeitete gerade ihre Fotze mit dem dicken Dildo während sie mir den Schwanz bliess, fragte ich sie kurz vor ihrem Orgasmus „Möchtest Du kleine Hure einen echten zweiten Schwanz, der deine Fotze fickt?“ „ Jaaa, ein echter, dicker, geiler Schwanz soll meine Hurenfotze vollspritzen !“ schrie Ute und hatte gleichzeitig einen Megaorgasmus. Sie zuckte, wand sich hin und her und wollte nicht mehr aufhören. Wollte sie das wirklich oder war das nur ein Gedankenspiel? Ich wollte im Moment besser nicht nachfragen.
Einige Wochen später kam ich auf die Idee, unsere Bettspiele mit einer Kamera aufzunehmen, um später einen geilen Film/Fickabend daraus zu machen. Zur damaligen Zeit hatte ich nur eine Super8-Kamera mit Stativ, aber ohne Ton. Videokameras waren noch unbezahlbar, groß und schwer. Ich besprach das, nachdem die Kinder im Bett waren, mit Ute. Sie hatte erst bedenken sie könnte dann nicht „und das macht man nicht“, später erklärte sie, dass sie uns schon mal gerne einmal sehen würde.
Also baute ich am späten Abend die Kamera auf das Stativ, blickte durch den Sucher und versuchte die beste Stellung zu finden. Dann holte ich Ute, nahm die Kamera erst mal in die Hand und sagte ihr, sie sollte einen Strip machen. Erst wollte sie wieder nicht (nicht alleine), dann legte Sie aber eine Kassette in den Recorder und fing an sich langsam auszuziehen. Dabei ging ich mit der Kamera auch näher ran. Nach dem Strip wechselte ich die Filmkassette und legte unsere Kunstschwänze bereit. Ich nahm wieder die Kamera und sagte Ute, sie solle sich jetzt erst die Brust massieren, dann mit der Hand die Muschi und dann die Dildos benutzen. Diesmal fing sie sofort an, sie war, wie sie später sagte, durch die Kamera geil geworden.
Auch jetzt ging ich nahe ran und verfolgte ihre Hände auf ihrem Körper. Sie knetete kurz Ihre Titten, dann war sie innerhalb kurzer Zeit bei ihrer Muschi angelangt. Sie massierte den Kitzler mit der einen Hand, mit der anderen holte sie sich den dicken Dildo und schob ihn ohne anzuhalten tief in ihr Loch. Sie stöhnte dabei laut auf und fickte ihr Loch mit festen, fast brutalen Stößen. Innerhalb kurzer Zeit hatte sie den ersten Abgang, wobei ich dabei ihr Gesicht filmte.
Jetzt wechselte ich wieder die Kassette und steckte die Kamera auf das Stativ, während Ute sich mit langsamen Bewegungen mit dem Dildo in ihrem nassen Loch „warmhielt“.
Ich legte mich zu ihr und wir heizten und gegenseitig noch weiter auf. Bevor wir mit unserem eigentlichen Fick anfingen, stieg ich noch mal aus dem Bett und stellte die Kamera an. Dann liess ich mich wieder ins Bett fallen, zog ihr den Dildo aus der Möse und fickte sie. Nach kurzer Zeit war uns auch die Kamera und die beste Stellung für das Objektiv egal und wir trieben uns zum Höhepunkt. Danach stand ich wieder auf und machte die Kamera wieder aus. Es war aufregend, aber auch lästig.
Ich schickte die Filme ein und wir warteten gespannt auf die Rücksendung.
Als die Filme kamen, setzte ich mich sofort hin und klebte die Filme zusammen.
Abends wurde im Schlafzimmer natürlich sofort der Projektor aufgestellt.
Wir legten uns ins Bett und ich liess unseren Film laufen. Ute´s Strip und ihre Selbstbefriedigung heizte uns an, wobei der eigentliche Akt sehr fad war, die Kamera auf dem Stativ war ein Flop.
Ein paar Tage später sprachen wir im Bett noch mal über unseren Film.
„Ohne Kameramann, der Detailaufnahmen macht und beweglich ist, bringt das nichts“ sagte Ute. „Und wen willst Du nehmen?“ fragte ich amüsiert. „Es müsste entweder ein Fremder in einem Hotelzimmer sein, oder ein Freund, der aber verschwiegen ist.“ meinte sie. Sie hatte sich anscheinend schon Gedanken darüber gemacht.
Da mir ihr verhalten bezüglich der Dildo- Spiele (mehrerer „Schwänze“ nicht aus dem Kopf gegangen war, sagte ich zögernd „Und wenn der dann mitspielt, erst filmt er wie ich dich ficke, dann filme ich wie er dich fickt?“ Ute sah mich mit großen Augen an, fing sofort an meinen Schwanz zu wichsen, gleichzeitig massierte sie wie wild ihre Fotze, setzte sich auf meinen Schwanz und hatte sofort den ersten Orgasmus. Sie ritt wild weiter und hatte bis ich kam vier mal ihren Höhepunkt. Danach liess sie sich auf das Bett fallen, machte die Augen zu und schlief oder tat so.
Ein paar Tage sprachen wir nicht darüber, jeder machte sich aber wohl seine Gedanken.
Während einer Autofahrt fragte ich Ute „Hast Du Dir wegen eines zweiten Schwanzes noch mal Gedanken gemacht? Willst Du es mal probieren? Wer sollte es sein?“ Nach kurzen zögern sagte Ute „Ich weiß nicht recht. Interessieren würde es mich schon mal. Wenn ich an unsere Sexspiele denke, das macht mich dann immer besonders geil. Was würdest Du dann fühlen? Wärst Du Eifersüchtig?“
„Ich weiß nicht genau. Ich denke, wenn es nur hin und wieder und nur für den Sexabend ist, und wir es dann immer nur gemeinsam erleben, dann könnte ich damit leben. Es ist an den Abenden immer besonders schön wenn Du so Supergeil bist. Es müsste aber immer gemeinsam sein! Wie sollten wir denn jemand für unsere Spiele finden?“ fragte ich.
„Wenn wir einen zweiten Mann dazunehmen sollten, suche ich in aus. Das währe meine Bedingung!“ sagte Ute „aber im Moment denke ich, sollten wir es bei der Vorstellung belassen!“
Wir lebten weiter wie gehabt, sonstige Sachen wie Schamhaarrasur lehnte Ute rigoros ab, so das ich weiter mit Haaren zwischen den Zähnen leben musste.
Klaus
Klaus und ich halfen uns gegenseitig bei Arbeiten, zu zweit ging alles schneller und leichter. Manchmal kam Klaus auch mal nur auf ein Bier.
Als Freundespaar kamen Klaus und Maria auch sonst regelmäßig zu Besuch, wobei ich mit Klaus immer einige Bierchen trinken musste.
Manchmal kam es vor, das Maria früher (es war trotzdem spät) nach Hause ging weil Klaus unbedingt noch ein Bier trinken wollte.
Wenn ich früh raus musste, ging ich manchmal auch vor Ute ins Bett, sie unterhielt sich dann noch mit Klaus und Maria. Auch dann ging Maria manchmal früher und Klaus und Ute waren allein. Bisher war für mich aber alles klar und ich machte mir keine Gedanken. Ich vertraute Ute voll und ganz.
Ich musste dann für meine Firma für fast zwei Wochen auf Reise gehen, wobei wir jeden Abend längere Zeit telefonierten. Eines Abends fragte mich Ute, ob ich ihr, wenn ich wieder da wäre, die Schamhaare abrasieren würde. Auf meine Frage, warum sie es jetzt doch möchte, sagte sie „Ich weiß, das Du es magst, ich habe es mir halt überlegt.“
„OK, gerne“ sagte ich. Ich meinte aber eine Geilheit in ihrer Stimme gehört zu haben.
Jetzt wurden auch unsere abendlichen Gespräche immer mehr zum Telefonsex, was ich überhaupt nicht von ihr kannte. Sie bearbeitete beim telefonieren ihre Brüste, ihren Kitzler und steckte sich selber die Dildos in ihre Möse.
Am Abend nach meiner Rückreise, schleppte sie mich regelrecht ins Bad, liess Wasser in die Badewanne und liess sich von mir die Muschi ganz Glattrasieren. Dabei konnte ich mich nicht zurückhalten, fingerte sie schon zum ersten Höhepunkt, stieg dann zu ihr in die Wanne, legte mir ihre Beine über die Schulter und leckte die blanke Muschi. Nach ihrem zweiten Orgasmus durch meine Zunge fickte ich sie noch zu 3 weiteren Höhepunkte. Das dieser restliche Abend im Bett verbracht wurde, muss ich wohl nicht weiter erwähnen. So ausgiebig habe ich ihre Fotze aber noch nie mit dem Mund bearbeitet, sie hat dabei drei weitere Höhepunkte bekommen. Ute hatte sich zu einer Furie entwickelt, sie konnte nicht genug bekommen. Erst als ihre Fotze vom ficken und von den Dildos und nach insgesamt ca. 10 bis 12 Orgasmen wund war, kamen wir zum schlafen. Auch in der nächsten Zeit wollte sie jeden Abend mit mir Sex, sie war fast nicht mehr zu befriedigen. Da ich im Außendienst war, hatte ich in der Woche auch 1 oder 2 Hotelübernachtungen, die aber jetzt immer mit heißen Telefongespräche verschönt wurden.
Unser Sexleben war so ausgefüllt wie noch nie, manchmal überlegte ich schon, ob ich das so durchhalte.
Eines Tages war Klaus wieder mal zum helfen da. Danach setzten wir uns in unser Wohnzimmer und köpften ein paar Flaschen Bier. Nach einigen Gesprächen kamen wir auf die Frauen und dann auf unsere Frauen. Seine Maria sei sehr Eifersüchtig, aber im Bett wäre sie ein Brett mit Löchern. „So dünn ist sie auch nicht, sie hat doch einen tollen Busen“ sagte ich. „Nicht so flach, aber so steif und unbeweglich. Da ist Deine Ute doch ein ganz anderer Typ. Mit so einer Frau macht Sex richtig Spass. Weisst Du was zwischen uns zweien der einzige Unterschied ist? Ich bin nicht mit deiner Frau verheiratet.“
Ich habe nichts verstanden und habe ihn für besoffen erklärt.
Ein paar Wochen später, bei einem Abend mit viel Bier, sagte Klaus in seinem betrunkenen Zustand auf die Frage von mir, ob er denn nicht ins Bett gehen wolle, er hätte jetzt genug und ich sehe ihn auch nicht mehr klar. „Ins Bett? Ich gehe jetzt noch nicht ins Bett. Wenn, dann nur mit Ute.“ „Da kennst Du Ute aber schlecht, so was würde sie nie machen,“ sagte ich. Klaus sagte „Ich kenne Deine Frau gut, ich kenne sie sehr gut, ich kenne sie in- und auswendig!“ wobei die Betonung auf in lag.
Eines Tages hatte sich Klaus für den Abend angesagt. Ich musste zwar noch mal für ca. 1 Stunde zu einem Termin, sagte aber zu. Kurz bevor Klaus kam, wollte ich Ute noch etwas fragen. Ute war im Schlafzimmer und zog sich um. Ich ging erst mal in das angrenzende Bad. Als ich wieder herauskam, zog sich Ute gerade ihre Hose an, darunter hatte sie ein schwarzes Spitzenhöschen an.
„Da habe ich wieder keine Ruhe wenn Klaus weg ist“ dachte ich, denn Ute verlangte inzwischen jeden Abend Sex. Manchmal war ich froh wenn ich im Hotel übernachten musste.
Nachdem Klaus gekommen war, tranken Klaus im Wohnzimmer ein Bier, ich ein Kaffee und Ute ein Portwein. Dann fuhr ich los zu meinem Termin.
Nach einer Stunde kam ich von meinem Termin wieder. Klaus war aber schon nicht mehr da, was mich wunderte, da Klaus normalerweise immer lange blieb.
„Wo ist Klaus hin?“ fragte ich Ute. “Er musste noch was erledigen“ sagte sie
Später gingen wir ins Schlafzimmer. Ich ging erst in das Bad, wobei ich noch mitbekam, dass Ute sich im Schlafzimmer sehr komisch auszog. Sie zog zuerst und sehr schnell Hose und Unterhose aus und sofort eine Schlafanzughose an. Dann kam erst Bluse und BH. Normalerweise fängt Ute immer oben an.
„Komische Reihenfolge. Und Bumsen muss ich auch wieder“ dachte ich, denn ich hatte nur Ruhe wenn sie den Slip anbehielt, das hieß dann „Ich will nicht mit dir schlafen.“
Ich zog mich im Bad aus und ging dann ins Bett. Ute ging dann erst ins Bad und kam dann auch ins Bett. Nach dem üblichen Kuss gingen meine Hände auf Wanderschaft bis in Richtung Muschi. Kurz vorher wehrte sie aber ab. Warum dass? Sie hatte aber doch den Slip ausgezogen? Sonst wurde sie auch immer sofort erregt und erwartete mehr. An den Brustwarzen hatte ich auch Erregung gespürt. Die Nippel waren hart und standen ab wie nach 10min Kitzler massieren. Ich schob meine Hand trotz ihrer Abwehr weiter und erreichte mein Ziel. Ich streichelte über ihre Schamlippen, wobei ich in dem Moment fühle, das der Eingang klatschnass war. Das wunderte mich sehr, so schnell ging es normalerweise auch nicht. Jetzt wehrte Ute meine Hand noch stärker ab und sagte „Heute nicht“, worauf ich mich zurückzog.
Sie schlief kurz danach ein, ich konnte aber noch lange nicht schlafen. Ich stand auf und ging zu ihren abgelegten Wäsche. Auch ihr Slip war im Schritt tropfend. Was war das? Was war passiert?
Am nächsten Morgen schaute ich noch mal nach dem Slip. Der Slip war im Schritt nur noch leicht feucht, dafür aber hart geworden und hatte weisse Flecken. Sollte das Sperma sein? Mit wem hat sie gefickt?
Ich fuhr zerstreut zu meinen Terminen, konnte mich aber an dem Tag nicht so richtig konzentrieren. Als ich an dem Abend nach Hause kam, war Klaus wieder da und wollte was abholen. Klaus konnte mir an diesem Abend nicht in die Augen schauen, hatte angeblich keine Zeit und wollte auch kein Bier. Er war schnell wieder weg.
Nachdem Klaus gegangen war erzählte ich Ute meine Beobachtung und fragte sie, ob gestern etwas vorgefallen wäre. Sie sagte „Nein, nicht dass ich wüsste.“
Ute schaltete den Fernseher an. Ich ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen.
Jetzt wollte ich mir noch mal den Slip anschauen. Ute hatte ihn jetzt in der Wäschetruhe , aber weit unten. Der Slip war jetzt voll weisser, harter Flecken. Diese Flecken kamen mir bekannt vor. Jetzt suchte ich den Pullover und die Hose, die sie am Abend vorher anhatte.
Auf dem Pullover fand ich kleine Fasern, die farblich vom Wohnzimmerteppichboden stammen konnten. Wieso lag sie mit dem Rücken auf dem Teppichboden? Ist das eine neue Methode zum saubermachen?
Auch in der Hose fand er innen im Schritt kleine, weisse und harte Flecken. Da war das Spitzenhöschen wohl nicht ganz dicht? Diese Flecken rochen auch sehr bekannt nach Sperma.
Klaus kam dann etwas seltener (oder öfter wenn ich nicht da war?). Er unterhielt sich mit mir normal und konnte mir auch wieder in die Augen schauen. Was sollte ich machen? Klaus rauswerfen und damit die Sexabende zerstören? Ich war sicher, Ute schlief in ihrer Vorstellung mit 2 Schwänzen, war deshalb im Moment unersättlich, hatte Klaus als 2. Mann ausgesucht aber nicht den Mut mich wegen einem Dreier zu fragen.
Oder sollte ich Klaus direkt darauf ansprechen? Wollte ich überhaupt mit einem anderen Mann die kleine Hure teilen und meinen Schwanz eventuell in eine frisch vollgespritzte Fotze, in sein Sperma, stecken?
Ich traute mich nicht. Sex im Kopf und in Wahrheit sind doch verschiedene Sachen.
Sie haben es im Wohnzimmer getrieben, sie hat auf dem Rücken am Fussboden gelegen und er hat sein dicken Schwanz in ihre nasse Fotze gesteckt, von hinten in der Hundestellung und auf der Couch, sie haben in der Küche geknutscht und gefummelt, sogar während ich nebenan im Wohnzimmer saß, im Gästezimmer im Keller haben sie gefickt und wenn ich nicht da war wahrscheinlich auch in unserem Bett.
Ein paar Monate später, mein Sex mit Ute war immer noch super (ihrer mit Klaus wahrscheinlich auch), fragte mich Ute nach unserem Fick „Wir hatten doch mal das Thema mit 2 Schwänzen. Wollen wir das mal versuchen ? Ich hätte vielleicht jemand dafür.“
Ich sagte „Ich glaube nicht, das sollten wir nur in den Köpfen erleben, in Natur könnten daraus zu viele Probleme entstehen.“
Das war wahrscheinlich ein Fehler.
Sie hat wohl Klaus gesagt, das daraus nichts wird.
Klaus kommt heute nicht mehr zu Besuch. Angeblich hat er keine Zeit.
Meine Frau hat jetzt, wie auch vorher, bevor Klaus öfter da (oder drin) war, fast kein Verlangen mehr nach Sex. In der Zeit mit Klaus wollte sie fast täglich.
Auch die Rasur des Schamhaares, die sie in der Zeit mit Klaus selber verlangte, ist wieder weggefallen.
Der Urwald wächst wieder und hat alles, schlimmer als vorher, wieder zuwachsen lassen.
Einige Zeit hat sich das Sexleben auf Samstag konzentriert. Wenn ich dann Abends ein Pflegebad genommen habe, kam sie später nach und wir hatten dann „ruhigeren“ Sex im Bett.
Dann kam sie irgendwann nicht nach. Nachdem ich fertig war, bin ich ins Wohnzimmer runter, hörte auf der Treppe stöhnen, ging dann nicht den Weg durch den Flur sondern leise durch ein zweiten Eingang ins Wohnzimmer. Erst hörte , dann sah ich den Fernseher
( RTL + Sat1 mit Sexfilmen in 90er Jahre), dann sah ich sie auf dem Sessel, Hand in der Hose und unter der Bluse. Kurz vor ihrem Orgasmus bin ich wieder hoch ins Schlafzimmer.
Das wurde dann jeden Samstag zur Normalität.

Heute habe ich meine Ruhe und meine rechte Hand!!

petelena 81M/73F

7/13/2006 11:53 pm

Hallo Erwin (Franz und Ute),
genauso geht es uns. Zuerst ist es die Fantasie von einem zweiten Mann, dessen Rolle ich zugleich spielen kann mit dem Finger, dem Sexspielzeug oder meinem Schwanz zwischen ihren Brüsten, wobei ich ihr dann sage, dass unser Freund hinter uns steht, seinen Penis wichst und dauf wartet, dass sie schreit: Fick mich, bitte, bitte, fick mich. Sie bewegt dann ihren Hintern und stöhnt auf, wenn er
eindringt, am Schluß muss sie etwas mit ihrer Hand nachhelfen.
Der Orgamus ist enorm. Sie dreht sich um und lässt die fiktive Sahne
in meinen Mund tropfen, dann lecke ich alles aus.Dabei bekommt sie
weitere Orgasmen. Schließlich legt sie sich neben mich, flüstert mir
ins Ohr. Es wäre doch sehr schön... Aber wie findet man den richtigen Partner? Ohne Konflikte, ohne Eifersucht, ohne, dass das gute und
enge Liebesverhältnis zwischen uns einen Knackser erhält?
Wer weiß etwas darüber und könnte uns helfen?
Erwin, bist Du es? Oder Franz mit Ute?
Helft doch petelena! Bitte!


Become a member to create a blog