Die Koppel  

Eroticum63 53M
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7/4/2006 12:32 am

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7/4/2006 12:34 am

Die Koppel


Ich erwachte am frühen morgen und begriff nur langsam, was in der Nacht passiert war. Neben mir lag Rebekka, die ich bis gestern abend gar nicht oder nur ein wenig kannte. Nun war sie mein Spielzeug geworden, meine willige Stute und ich konnte es nicht richtig fassen. "Hatte sie heute und morgen nicht ihr Seminar?", fiel es mir ein. Ich wollte sie nicht wecken. Sie lag nackt in meinem Bett, von der Bettdecke nur halb bedeckt. Ich konnte nicht anders und küste sanft ihren Po, der so schön offen vor mir lag. Ich stand auf und begab mich ins Bad. Die Dusche lief und ich genoss das Wasser, wie es über mich lief. "Schade," dachte ich, "nun wasche ich ihren Geruch ab." Doch ich konnte ihn ja gleich wieder haben. Nur mit einem Handtuch bekleidet, begab ich mich in die Küche, um Frühstück für uns zu machen. Die Uhr zeigte 7:30 an und eigentlich hätte ich mich viel lieber zu ihr ins Bett gelegt. Aber da war noch ihr Seminar, von dem ich nicht wußte, wann es sein wird.

Der Duft des Kaffees hatte die Wohnung durchdrungen, und plötzlich stand Rebekka in der Tür, angelehnt an den Rahmen mit meinem Laken umhüllt.Sie lächelte mich an. „Guten Morgen, Sören... bekomme ich einen Kaffee?“ „Sicher!“, lächelte ich sie an und reichte ihr einen Kaffee. Sie nahm ihn, drehte sich um und verschwand in die Morgensonne auf der Dachterrasse. Es versprach ein sonniger Tag zu werden. „... wolkenloser Himmel, mit Temperaturen bis 32°...“, vernahm ich noch im Radio. Ich ging ihr nach, beobachtete sie aus dem Türrahmen hinaus. „Dieser Körper, diese Kurven...“, schwärmte ich vor mir hin, „schade, dass sie heute dieses Seminar hat, aber sicherlich können wir uns heute Abend noch sehen.“ Ich sah wie sie ihr Handy zur Hand nahm und eine Taste drückte: „... ich kann heute unmöglich dazu kommen, habe schlecht geschlafen, diese Kopfschmerzen, sie sind immer noch sehr heftig...“, hörte ich sie sagen, während sie fast gleichzeitig an ihrer Zigarette zog. „Entschuldige mich dort bitte..“, setzte sie fort und bedankte sich. Sie nahm noch einen Schluck aus der Kaffetasse und drückte ihre Zigarette aus. Sie lächelte mich an, ließ das Bettlaken fallen und sagte sanft: „Die kleine Hure hat bis morgen Abend Zeit für dich....“ „Und was will meine kleine Hure dafür als Belohnung?“, fragte ich retorisch. „Deinen Schwanz!“, kam die Antwort und dabei griff sie mir unter das Handtuch und umfasste meine halbsteife Latte. Ich genoss diesen Griff und flüsterte ihr küssend ins Ohr: „Geh duschen, wir fahren heute raus...! Ich hoffe du kannst Fahrrad fahren.“

Während sie unter der Dusche stand, rief ich in ihrem Hotel an. Ich kannte das Personal sehr gut, da wir dort immer wieder unsere Geschäftskunden einquartierten. „Bitte lassen sie doch bitte das Gepäck von Frau Rebekka Kepel, Zimmer Nummer ...!“, stockte ich. Den Höher zwischen Schulter und Ohr gesteckt, griff ich nochmals in ihre Handtasche und brachte einen Hotelschlüssel zum Vorschein. „Zimmer Nummer 154, in die Von-Steuben-Str. 63 bringen“, ergänzte ich. „Ja, in meine Wohnung. [...] Das geht schon in Ordnung. [...] Nein, die Dame checkt morgen bei ihnen aus. [...] Ja, ansonsten geht die Rechnung in mein Büro. Selbstverständlich lasse ich ihnen gegebenenfalls den Schlüssel bringen, [...] Ja. Auf Wiederhören!“ Das Hotel war nur ein paar Häuserblocks entfernt und ich konnte mich darauf verlassen, dass ein Angestellter des Hotels in ca. 15 Minuten hier sein würde. Die Aussicht auf ein nicht geringes Trinkgeld tat ihr übriges. Unterdessen trank ich in Ruhe meinen Kaffee auf er Terrasse und lauschte den Geräuschen aus dem Bad. Knapp 16 Minuten später klingelte es an der Tür. Es war ein Angestellter des Hotel, der eine mittelgroße Reisetasche mit sich führte. Er versicherte mir, dass sich keine andere Tasche im Zimmer befunden hatte, und diese auch nicht ausgepackt war. Ich quittierte den Empfang und zahlte den Obolus für diese prompte Bedienung.

Die Wohnungstür war noch nicht ganz ins Schloss gefallen, da kam Rebekka, meine nackte Schönheit, aus dem Bad. „Du Sören, ich bräuchte eigentlich ein paar Sachen aus meinem Hotelzimmer.“, sagte sie zu mir und ich konnte grinsend auf ihre Tasche zeigen, die ich neben mir auf den Boden gestellt hatte. „Es ist bereits alles arrangiert.“, antwortete ich grinsen. Sie lächelte, nahm die Tasche und verschwand wieder für einige Zeit im Bad. Ich nutzte unterdessen die Zeit und bekleidete mich, der Hitze des Tages entsprechend, mit einem Poloshirt und einem Short. Als sie aus dem Bad kam, sah sie mich prüfend an und ich beantwortete die wortlos gestellte Frage mit einem zustimmenden Lächeln. Sie trug ein dünnes Sommerkleid mit feinen Trägern, und wer genau hinschaute, erkannte die Andeutung ihrer ausgeprägten Brustwarzen und den kleinen Vorhöfen. Dennoch musste sie noch einer kleinen Überprüfung standhalten. Ich trat an sie heran und hob mit meiner Hand den Saum ihres luftigen Kleides. Sie hatte gehorcht, ich fühlte ihre glattrasierte Spalte. „Kannst du damit Radfahren?“ „Klar kann ich das!“

Sie war schon wieder so feucht, dass es leicht gewesen wäre, in sie einzudringen, und das hatte ich mir für den Tag auch noch vorgenommen. „Brave Hure.“, stellte ich fest, „nun aber los!“ Wir verließen die Wohnung und fuhren mit dem Fahrstuhl in den Keller. Dort hatte ich zwei Mountainbikes stehen. Ich stellte eines für sie ein und als es losgehen konnte trat ich nah an sie heran. Sie stand etwas breitbeinig über dem Rad und es war mir eine Freude, nochmals in ihren Schritt zu greifen. „Sie ist immer noch feucht.“, staute ich und konnte es nicht lassen, mit zwei Fingern in sie einzudringen. Sie stöhnte und genoß sichtlich meine Fickbewegungen. „Mir nach!“, rief ich nachdem ich plötzlich von ihr abließ und mich auf mein Rad schwang. Sie folgte mir, mit einem sehnsüchtigen Blick.

Am Samstagmorgen war die Stadt gelassener, keine Hektik, kein übermäßiger Berufsverkehr. Wir waren schnell aus den Dschungel der Mamuthäuser gelagt und vor uns begann beinahe zärtlich die Ränder des grünen Gürtels der diese Stadt umschloß. Ich überlegte, welche Route wir einschlagen sollten und kam zunächst auf den Weg, der durch ein Areal von Reiterhöfen am Rande der Stadt verlief. Es war warm und es versprach ein wirklich heißer Tag zu werden. Auf der Route lag eine kleiner Waldsee, den ich mir für den weiteren Tag durchaus in meiner Planung vorstellen konnte. Schon begannen die ersten langen Zäune der Pferdekoppeln. Wir bogen in den ersten Weg rechts ein und befanden uns bald vor dem Gestüt Birkenhof. Ich machte einen kleinen Stop, weil ich den Besitzer gut kannte, und bog mit Rebekka im Schlepp auf den Hof ein. Es war nicht viel Betrieb und wir schauten uns etwas um. Auf der Koppel liefen edle Pferde und ich mochte diese grazilen Tiere. Oft genug war ich hier, um einige Fotoaufnahmen zu machen. Ich schaute mich um, um irgendwo Hans Fischer zu entdecken. Kein Mensch war hier draußen zu entdecken und ich steuerte auf die Geräusche und Stimmen zu, die uns aus einem Stall entgegen kamen. „Nun schau sich das einer an.“, sagte ich zu Rebekka, als wir sahen, wie ein Hengst gerade dazu gebracht wurde, eine Stute zu decken. Sein langes Rohr, vor dem man wirklich den Hut abnehmen konnte war bereits ausgefahren, und er warf sich auf die Stute. Rebekka, in Gedanken versunken, machte dieses Bild an. Ja, auch ich würde sie heute wieder besteigen, würde sie zu meiner Stute machen. Doch plötzlich traf mich eine erregende Überraschung. Hinter den Pferden trat eine Frau aus dem Schatten, die ich sofort wieder erkannte: Insa Fröse.

Insa sah klasse aus. Mit ca. 1,70 hatte sie Rebekkas Größe, ungefähr die gleiche Figur, lange schwarze Haare, schwarze Augen und größere Brüste, die sich in einer luftigen Bluse befanden. Dazu trug sie eine enge Reiterhose, die ihre traumhafte Figur wie eine zweite Haut umgab. Nur zu gerne hätte ich sie aus dieser Schale geschält. Sie begrüßte mich erfreut mit ihrer wirklich erotischen Stimme. Ich stellte Rebekka vor und mir fiel auf, dass ich Schwierigkeit damit hatte, meinen persönlichen Bezug zu ihr zu definieren. Es verursachte eine gewisse Unsicherheit bei mir, auch weil ich beim Anblick von Insas Po eine beginnende Erektion verspürte, die sich kaum in diesem Short verbergen lies. Ich stellte Rebekka kurzerhand als eine Freundin vor, die mich kurzfristig besuchte, und dass wir zwei eine kleine Radtour machten. „Das trifft sich gut.“, warf Insa spontan ein, „ich bin auch mit dem Rad hier würde sie gerne begleiten, wenn ich darf.“ Dieses „...wenn ich darf...“ klang einfach zu scharf, so das ich gar nicht anders konnte als einzuwilligen. Ich bemerkte Rebekkas skeptischen Blick, versuchte aber mit einem Lächeln die Wogen zu glätten, bevor sie überhaupt entstanden.

Insa gehörte der Hengst, den wir beim Decken beobachtet hatten. Sie müsse ihn noch zurück in seine Box bringen und sich umziehen, dann wäre sie soweit. Außerdem hätte sie noch eine Stute, draußen auf der Koppel, nach der sie noch schauen wollte, wenn es uns nichts ausmacht. Ich stimmte zu, ohne Rebekkas Einwilligung einzuholen und beide folgten wir Ross und Reiterin in den Stall. Insa hatte ihren Hengst schnell in seine Box gebracht und verschwand gleich eine Tür weiter, um sich umzuziehen. Wir folgten und warteten vor der Türe, die Insa offen gelassen hatte. „Es wird trotzdem schön.“, sagte ich zu Rebekka, die etwas schmollend wirkte. Sie gab mir keine Antwort und ich bemerkte, wie sie an mir vorbei in die Kammer schaute, in der Insa sich umzog. Ich folgte ihren Blick und sah auf Insas Rücken, die bereits Bluse und BH abgelegt hatte, um sich einen Trägertop anzuziehen. Sie bemerkte unsere Blicke nicht. „Macht dich das an?“, flüstere ich Rebekka zu, die ein leises, aber heißes „Ja!“ zurück raunte. Als Insa sich die zweite Haut über den Po in Richtung Boden zog und nachdem sie der Hose entstiegen war, auch noch ihren Slip fallen ließ, erwachte meine Erregung erneut. Und obwohl das noch nicht genug gewesen wäre, bückte sie sich auch noch vor, so das wir beide ihre glattrasierte Scham bewundern konnten. Ich trat hinter Rebekka und rieb meinen Short mit dem strammen Inhalt an ihrem Po. Sie beobachtete weiter und ich vernahm einen leichten Seufzer. Als Insa sich einen kurzen Rock angezogen hatte und im Begriff war, sich umzudrehen, wandten wir uns reflexartig ab. „Ich bin soweit.“, sagte sie, als sie wieder zu uns kam.

Wir verließen den Hof und radelten den langen Zaun der Koppel entlang. „Ich hoffe ihr macht wegen mir jetzt keinen Umweg“,,sagte Insa fröhlich, „aber meine Stute steht noch ca. 1 km weiter draußen, auf einer kleineren Koppel.“ Rebekka verneinte ebenso fröhlich wie Insa und ich, der hinter beiden fuhr, sah nur auf die beiden Pos, die auf den Fahrradsitzen hin und her rutschten und von denen ich wusste, dass beide in keinem Slip steckten. So setzten wir unsere Tour fort, bis wir an der kleinen Koppel ankamen. Es war ein idyllischer Ort und mir fiel auf, dass der kleine See, der mir schon zu Beginn unserer Tour eingefallen war, direkt dahinter am Rande des Laubwaldes lag. An dieser Koppel angrenzend, befand sich eine kleine Holzscheune, die verschlossen war und die Insa nun öffnete. Hinter dem Tor lag eine Tenne, die die ganze Scheune durchlief. Links und rechts davon befanden sich einige Boxen, die zwar mit Stroh ausgelegt waren, aber schon seit einiger Zeit keine Tiere mehr beheimatet hatten. Oberhalb der Tenne befand sich ein Bodenraum, der gefüllt war mit duftendem Heu und durch eine Leiter erreichbar war. Nach außen hin konnte man im Giebel eine Klappe öffnen.
Ich verspürte ein menschliches Bedürfnis und ließ meine beiden Schönheiten zurück in der Scheune. Als ich zurückkam, sah ich von weitem, wie Insa eng vor Rebekka stand. Sie redeten etwas, das ich auf dieser Distanz nicht verstehen konnte. So schlich ich mich heran, bis ich beide durch einen größeren Spalt in der Scheunenwand beobachten und auch noch jedes Wort verstehen konnte. „... du gefällst mir auch, “hörte ich Insa sagen, „ und du hast mich mit deinen Blicken schon zweimal ausgezogen. Mir ist auch nicht entgangen, dass ihr beide mich beim Umziehen beobachtet habt. Du trägst wie ich keinen Slip, nehme ich an.“ Dieses Gespräch zwischen den beiden Frauen machte mich an, und als ich sah, wie Insa unter Rebekkas Rock fasste, schnellte meine Latte wieder in die Höhe. Es war mir jetzt egal, ob beide meine Erregung sehen, ich verließ mein Versteck und trat in die Scheune ein. „Es wird ein heißer Tag!“, stellte Insa vergnügt fest.

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