Der Vormittag  

Eroticum63 53M
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7/4/2006 12:09 am

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7/4/2006 12:11 am

Der Vormittag


Dieser Tag war angespannt. Die Erinnerungen an die letzte Nacht hatten sich etwas gelegt obgleich sie noch präsent waren. Jedesmal wenn ich Beate sah, ging mir ein erregender Schauer durch die Lenden. Ich versuchte nicht daran zu den­ken und dachte weiterhin an die Zahlen der Schauermann ‒ Kalkulation, die meine Abteilung in den letzten Wochen er­arbeitetet hatte. Das jetzt alles in einen Folgevertrag gemündet war, war hauptsächlich unser Verdienst und der Chef war mit der Unterzeichnung mehr als zufrieden. Es war Freitag und einen besseren Wochenabschluss konnte man sich nicht wün­schen ‒ geschäftlich gesehen. Dem Meeting in der Vor­standsetage, welches heute noch anstand, konnte ich beruhigt entgegengehen. Es würde wirklich nicht lange dauern.

Beate kam in mein Büro. „Hier sind noch die Präsentationen für das Meeting um 11:30“, teilte sie mir mit. Ich kannte sie bereits hatte sie nur noch für einige kleine Änderungen an Beate zurück gegeben. Ich stand auf und trat hinter meinem Schreibtisch hervor. Sie lehnte sich etwas zurück und stützte ihren Po an das Sideboard, das an der rechten Wand posi­tioniert war. Ich stand neben ihr und blätterte die mir über­reichte Präsentation durch. „Alles in Ordnung.“, stellte ich fest und schaute noch auf die Uhr. Es war erst 10:25 und somit noch Zeit genug. Beate lächelte mich an, verführerisch. Plötz­lich spürte ich ihre linke Hand an meiner Hose. Sie strich sanft über mein Geschlecht, welches auch sofort reagierte. Ich schloss kurz die Augen und genoss den Schauer, den ich ver­spürte. Ich sah sie an, sah ihr lächeln. „Ich muss noch das Bü­romaterial für die nächste Woche zusammenstellen.“, sagte sie keck, als sie sich von mir wegbewegte und Richtung Tür ging. Sie schloss sie hinter sich und schaute noch kurz dabei einladend über ihre Schulter. Ja, das war eine Einladung.

Die Büromittelräume befanden sich im Keller und waren ge­trennt nach Abteilungen. Im hinteren Teil der Flure befanden sich ein kleinerer Fahrstuhl, der genau zwischen diesen Räu­men im Keller endete. Ich öffnete die Tür und sah gerade noch, wie Beate in diesem Fahrstuhl verschwand. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, das immer noch genügend Zeit bis zum Meeting war. „Soll ich ihr folgen? War das wirklich eine Aufforderung, ihr zu folgen?“ Sie meldete sich nie ab, wenn sie in den Keller fuhr. Warum jetzt? Ich zögerte und war froh, als mich mein Kollege Jürgen auf dem Flur an­sprach. Wir sprachen ca. 10 min über den Start des neuen Projektes der nächsten Woche und er verabschiedete sich schon mal ins Wochenende. Ich ging zurück ins Büro, setzte mich aber nicht mehr hinter den Schreibtisch. „Ja...“, zischte ich kurz, drehte mich um und bewegte mich zielstrebig zum Aufzug. Ich drückte fahrig die Taste mit dem Pfeil nach un­tern und wurde ungeduldig. „Manchmal dauern Dinge einfach zu lange.“, dachte ich, als sich dann doch endlich die Fahr­stuhltür öffnete. Vor mir stand Beate, im Begriff den Fahrstuhl zu verlassen. Ich versperrte ihr den Weg und drängte sie zu­rück in den Fahrstuhl. Sie drückte lächelnd auf das „K“ und wir schwiegen während der Fahrt in die Tiefe. Beate verließ vor mir den Aufzug, den Schlüssel in der Hand bog sie nach rechts ab und schloss die nächste Tür links auf. Ich folgte ihr.
Ich war selten hier gewesen und atmete den Geruch von Pa­pier und Kartons ein. „Kann ganz schön erotisch riechen“, dachte ich so bei mir, als hinter mir die Tür ins Schloss fiel. Ich drehte mich um, sah Beate, die mich nur anlächelte. Ich trat auf sie zu, zögerte noch einen kleinen Augenblick, bis ich mich förmlich auf sie stürzte. Wir küssten und heftig und ich versuchte in meiner Erregung ihr Kostüm aufzuknöpfen. Gleichzeitig fingerte sie an meiner Hose und ließ ihre Hand vollends in ihr verschwinden, als sie geöffnet war.

Ich spürte die Hand an meinem Schwanz, der vor Geilheit steif und hart war. „Ja, ich will dieses Weib, will sie ficken“, dachte ich und sie ließ sich in die Hocke nieder. Ihre Hand verließ meine Hose und brachte meinen Schwanz gleich mit zum Vorschein. Noch einmal schaute sie zu mir herauf, lä­chelt und öffnete ihren Mund. Es war einfach nur noch geil zu sehen und dann auch zu spüren, wie er in ihrem Mund verschwand. Ich spürte ihre Zunge an meinem Schaft. Immer wieder ließ sie ihn aus ihrem Mund frei, um ihn zu wichsen und ihn wieder mit ihren Lippen einzufangen. Ich öffnete un­terdessen meinen Gürtel und den obersten Knopf um mich komplette meiner Hose zu entledigen. Es fiel mich schwer, denn Beate ließ keine Sekunde von ihrem Spiel mit dem Mund ab. So hatte ich Zeit mir auch mein Hemd über den Kopf zu ziehen. Lächelnd kam sie wieder hoch zu mir. während ich meine Hose auszog, entfernte sie ihr Kostümoberteil. Ihr Busen, nett verpackt in einem weißen Spitzen-BH, lachte mir einladend entgegen. Ich wollte ihn frei legen, aber Beate ließ von mir ab und setzte sich auf eine Palette mit Kopierpapier. Es war sehr leicht ihren Rock hoch zu schieben und vor mir lag eine glattrasierte Scheide, feucht und begierig darauf, geleckt zu werden. Sie trug nichts drunter und eigentlich hatte ich das in diesem Moment auch nicht erwartet. Ich beugte mich hinunter und genoss den ersten Kontakt meiner Zungenspitze mit ihren Lippen, die wohlgeformt ausgeprägt waren. Ich drang in ih­ren Spalt ein und dirigierte meine Zunge höher an ihre Perle. Ich hörte wie sie aufstöhnte und genoss die Reaktion ihres Körpers. Ihr Saft begann zu fließen und ich schleckte ihn be­gierig auf. „Ja, so schmeckt eine Frau!“, dachte ich als ich mich an den Geschmack erinnerte, den ich so lange nicht mehr gespürt hatte.

„Fick mich, bitte!“, stammelte sie nur noch und auch ich war soweit, dass ich meinen Phallus in sie schieben wollte. Ich kam wieder hoch, wichste meinen Schwanz und schaute sie dabei lüsternd an. Sie hatte unter meinem oralen Spiel un­terdessen ihren BH herunter geschoben und ihre Titten lagen vor mir. „Oh Frau, du ahnst nicht, wie mich das anmacht!“, sprach ich innerlich. Ich drang in sie ein, nein, ich stieß in dieses willige Fleisch und ergötzte mich an ihre wippenden C-Brüste. Ich geilte mich an ihren Brustwarzen auf und verspür­te das Verlangen, meine Zunge um die aufgerichteten Warzen kreisen zu lassen. Sie stöhnte unter diesem Zungenspiel und ich spürte wie ihre Brustwarzen immer härter wurden. Ihr Stöhnen wurde lauter und wurden zum Glück hier im Keller von all dem Papier geschluckt. Nichts konnte nach draußen dringen. Ich richtete mich wieder auf und schaute wieder dem wippende Spiel ihrer Brüste zu. Sie kam heftig, beginnend mit einem Wimmern, das in einem Schrei mündete. Ich bemerkte wie ihrer Säfte zunahmen, verließ ihre Grotte um alles aufzulecken. Sie schmeckte einfach nur geil. Doch auch ich wollte meine Sahne fließen lassen.

Kaum hatte sie sich von ihrem Orgasmus erholt, kniete sie wieder vor mir. Sie nahm meinen Riemen in ihre rechte Hand und begann heftig zu wichsen. Die linke Hand spürte ich an meinem Hoden, den sie bestimmt fest, aber nicht zu fest, begann zu kneten. Als wollte sie mich melken, nahmen ihre Bewegungen an meinen Lenden zu. Immer wieder nahm sie ihn in den und saugte. Ich verspürte ein Zucken und mir war klar, dass ich bald den „Point-of-no-Return“ erreicht hatte. Ich fasste Beate an ihrem Haarschopf, nahm meinen Riemen selber in die andere Hand und wichste mich zum Höhepunkt. Ich schleuderte meinen Samen heraus, der sich über ihr Gesicht ergoß. Gierig versuchte sie mit ihrer Zunge auch noch den letzten Tropfen zu erreichen, bis sie genüsslich begann, mein bestes Stück sauber zu lecken.
Wir hatten während der ganzen Zeit kaum ein Wort gesprochen, alles lief so automatisch ab und wir hatten das Gefühl, dass dieser Fick so überfällig war. Ich ließ sie zurück und verließ korrekt angezogen den Keller, als wenn nichts passiert wäre. Auch das Meeting erledigte sich ruhig, sachlich und für mich mit einem Gefühl der innerlichen Ausgeglichenheit.

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