Der See  

Eroticum63 53M
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7/4/2006 12:37 am
Der See


Die Sonne hatte den Tag weiter erwärmt, als wir die Scheune verließen. Wir hatten uns nicht angezogen, nur unsere spärlichen Sachen unter den Arm geklemmt. Auch wenn die beiden Frauen sich in ihrem scharfen Spiel weitestgehend von meinem Sperma zu befreien, so klebte doch das ein oder andere an ihren Körpern. Teilweise haftete auch noch eine Streu von Heu und Stroh an uns. Ich schlug vor, ein Bad in dem nahe gelegenen See zu nehmen, der sich gleich hinter der kleinen Koppel befand, und so ließen wir die Räder in der Scheune zurück und gingen am Zaun der Koppel entlang zum See.
Der See lag an einem Waldrand und der Saum war überwuchert mit Büschen und hohem Gras. Ich weiß nicht, wie oft hier gemäht wurde, aber Hans Fischer, dem auch dieses Areal gehörte kümmerte sich wenig um „nutzlose“ Flächen, wie er sich mit einem Augenzwinkern ausdrückte. Nur zur Pferdekoppel hatte er vor Jahren eine Reihe von Büschen angelegt, so dass von hieraus kein Einblick auf den See und das gegenüberliegende Ufer möglich war. Es war ein kleiner See, eigentlich ein Teich und es war ein idyllisches Stückchen Erde. Ich war müde, ausgelaugt und sehnte mich nach einem Bad, im See und in der Sonne. Und meinen Spielgefährtinnen ging es nicht anders. Gerade Rebekka konnte man die körperliche Anspannung ansehen, denn mit mir hatte sie schon eine kurze Nacht hinter sich. Insa schien da schon etwas ausgeruhter, doch auch ihr sah man das Treiben in der Scheune an.

Wir schwammen ein paar Runden im kühlen Nass und wurden etwas munterer. Wie Kinder im Freibad planschten wir und tobten im Wasser. Immer wieder begann mein Phallus zu wachsen, wenn ich einen der Frauen zu nahe kam und wir uns dabei auch küssten. Erfrischt und gereinigt verließen wir das Wasser und fanden einen Platz im Gras, um uns von der Sonne verwöhnen zu lassen. „Oh, wie schön es doch hier ist“, stellte Insa fest, „ich habe diesen See noch nie so betrachtet, wusste nur, dass er da ist.“ Wir stimmten zu und genossen die sommerliche Wärme. „Was haltet ihr davon, wenn wir heute hier bleiben?“, setzte sie nach. „Ich könnte schnell in die Stadt fahren, und einige Dinge einkaufen, z.B. etwas zum Grillen. Ich wäre in zwei Stunden zurück.“ Rebekka und ich fanden die Idee gut, und Insa machte sich mit dem Rad zurück auf den Weg zum Reiterhof. Rebekka rutschte zu mir herüber und kuschelte sich an mich heran. Sie sah müde und glücklich aus und so schliefen wir beide in der Sonne ein.

Ich erwachte nach einer mir unbekannten Zeit und verspürte sanfte Küsse, die Rebekka über mein Gesicht und meine Brust verteilte. Ich schaute sie an, und erhielt nur ein liebes Lächeln. Wir blieben zärtlich beieinander liegen und streichelten uns gegenseitig. Ich hatte in diesem Moment nicht das Bedürfnis meine kleine Hure zu besteigen, mir war einfach nach Kuscheln zumute und auch Rebekka erging es nicht anders. Sie lag an meiner rechten Seite und ich hatte meinen Arm um ihren Nacken gelegt. Auf der Seite liegend, ihr zugewandt, streichelte ich ihre Brüste mit einem langen Grashalm. Immer wieder fuhr ich mit der Spitze um ihre Brustwarzen und erbaute mich an dem Anblick sich aufrichtende Nippel. Sie lächelte nur, genoss die Berührungen und plötzlich fühlte ich ihre Hand an meinem Schwanz, der härter und Härter wurde. Sie wurde nicht heftiger dabei, sondern begann ganz langsam die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Immer wieder hielt sie inne und streichelte meine Hoden. Ich stellte mein linkes Bein auf, so dass sie besser den Schritt verwöhnen konnte. Immer wieder versanken wir in tiefe Küsse. „Ich will Dich spüren!“, hauchte sie mir ins Ohr, kam über mich und ließ beim Setzen langsam meinen Schwanz in sich verschwinden. Sie legte sich vornüber auf mich und verschaffte sich durch die Bewegungen ihres Beckens eigene, sanfte Stöße. Wir küssten uns dabei tief und innig, und ab und zu gelang es mir, ihre steifen Brustwarzen in den Mund zu nehmen. Sie stöhnte, nicht laut und setzte mit einem langsamen Schritt das Reiten auf mir fort. Es dauerte nicht lange, wir kamen beide und ich ergoss mich tief in ihr. Sie blieb auf mir liegen und in meinen Armen schlief sie wieder ein.

Ich wurde wach, als Insa zurückkam. Rebekka schlief immer noch auf mir und wir beide waren Schweiß gebadet. Insa beugte sich zu uns herüber und gab Rebekka einen Kuss, während sie sie streichelte. Um mich etwas abzukühlen, hob ich Rebekka sanft an und legte sie neben mich. Ganz verschlafen öffnete sie langsam ihre Augen. Ich brauchte ein Bad, stand auf und lief zum Wasser, um mich langsam darin einzutauchen. Ein paar Runden hatte ich geschwommen, nicht viel und nicht lange, als ich ans Ufer zurückkam. Das, was ich sah, gefiel mir gut. Insa hatte sich mittlerweile ihrer Kleider entledigt und lag leckenderweise zwischen Rebekkas Beinen. Ich legte mich ans Ufer und beobachtete nur, wie Rebekka immer lauter stöhnte. Insa schien es darauf anzulegen, Rebekka einfach nur zum Höhepunkt zu bringen. Sie lies sich weder durch mein Spannen stören, noch ließ sie es zu, dass Rebekka sich revanchierte. Tief eingetaucht lag sie zwischen Rebekkas Beinen und leckte sie, bis diese wirklich laut stöhnend in den Höhepunkt rauschte.

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