Der Schlaf  

Eroticum63 53M
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7/4/2006 12:05 am
Der Schlaf


Ich sortierte noch die letzten Blätter und begann noch einmal zu lesen. „Ja, ich werde ihm gehorchen, ja ich werde ihm zu Willen sein, wann und wie er es...“ Hier endete plötzlich meine Zettelsammlung mit MaraMe's Gedanken. „Würden sie mir gehorchen, mir zu Willen sein, MaraMe, Beate oder Insa?“, dachte ich noch bei mir, als ich nach der fehlenden Seite suchte. Ich fand sie nicht und vermutete sie noch im Auto. So begab ich mich nun mit MaraMe ins Bett und las noch ein wenig: „Als ich gerade so dabei war meine, im Moment recht großen Brüste, einzuseifen und sie zärtlich aneinander drückte, kam mir in den Sinn, wie du plötzlich durch den Vorhang schlüpfen könntest.... es war irgendwie so real, als ob es wirklich gewesen wäre. Du bliebst aber, ob des lieblichen Anblicks meiner prallen Brüste, deren steif abstehende Nippel dich freundlich anschauten, erst mal grinsend stehen...“ Es war das Letzte was ich in dieser Nacht von MaraMe las, erneut erregt doch ziemlich matt von den Ereignissen des Tages und der Geilheit, die mir ihr Blog verschafft hatte schlief ich ein und träumte: „MaraMe, Beate und Insa, ineinander verschlungen, über meinem Schwanz gebeugt, abwechselnd an ihm saugen, lutschen ...“

Ich hatte einen Außentermin und war auf dem Weg zurück in die Stadt und wollte auf dem direkten Weg zu Beate. Schon Kilometer vorher, musste ich meine Hose öffnen, weil es einfach zu eng wurde. Und SMS für SMS von Beates Handy wurde es erregender. Die süße Qual ließ mich immer unruhiger fahren und mehr als einmal kam ich in Versuchung, auf einem Rastplatz schnell selbst Hand an sich zu legen. Aber das hätte nur Zeit gekostet. Das eine Überraschung auf mich wartete, hatte ich kaum wahrgenommen. So kam ich dann in einer warmen Sommernacht bei ihr an. Noch kurz vorher hatte ich mich auf einem Parkplatz in der Dunkelheit aller jetzt nutzlosen Kleidungsstücke entledigt. Ich trug nur noch einen Shorts und ein T-Shirt. Diese beiden letzten Kleidungsstücke wollte ich dann im Treppenhaus loswerden.
Ich klingelte, der Türöffner wurde betätigt. Gleich nach der ersten Treppe fielen die letzten Hüllen und völlig entblößt, mit einem Schwanz, einer Galleonsfigur gleich, nahm ich die nächste Treppe. Oben stand Beate und an ihrem Lächeln war zu erkennen, wie sehr ihr dieser Anblick gefiel. Meine Küsse erstickten jedes Wort von ihr im Ansatz,und mit geschickten Bewegungen war auch Beate nicht mehr bekleidet. Ihr anfänglicher geringer Widerstand ging sofort in pures Verlangen über und sie dirigierte mich in ihrer Lust in die Küche. Dort angekommen, setzte ich sie mit einem Ruck auf die Küchenzeile und drang ohne Umwege direkt in ihren klatschnassen Spalt ein. Das Vorspiel war schon via SMS gelaufen. Sie streckte mir willig ihren Unterleib entgegen, ihre Kniekehlen lagen in meinen Ellenbeugen, und sie quittierte jeden meiner Stöße mit einem lustvollen Stöhnen, während sie sich an meinem Nacken festhielt.

„An den SMS war ich aber auch beteiligt“, sagte eine bekannte Stimme im Hintergrund aus Richtung Tür. Dort stand eine Frau, die ich trotz meiner Geilheit als Insa identifizieren konnte. Tief in Beate eingedrungen hielt ich inne und schaute fassungslos in ihre Richtung. „Die Überraschung...“, hauchte Beate mir ins Ohr, während ich sah, wie Insa sich die Träger ihres leichten Sommerkleides abstreifte. Erst langsam links, dann rechts und schon fiel das Kleid auf dem Boden. Eine komplett nackte Frau stand in der Tür und sagte mit einem Lächeln: „Macht ruhig weiter!“ Ich nahm die heftigen Stöße in Beate wieder auf, und Insa trat von hinten an mich ran. Sie drängte sich eng an mir, ihre Hände umwanderten links und rechts meine Lenden und gingen gezielt an meinen Schwanz, der so kaum noch seine Bewegungen in Beate fortsetzen konnte. „Jetzt weiß ich schon wie du riechst“, hauchte sie mir ins Ohr, „nun möchte ich dich auch schmecken.“, setzte sie fort. Sie drehte mich herum und kniete sich vor meine Männlichkeit, Beate hüpfte von der Küchenzeile und tat es ihr gleich. Links und rechts von meinen Lenden hockte nun je eine geile Frau. Insas Hand wanderte langsam zwischen meinen Beinen hoch und umfasste meine Schwanzwurzel, während die Hoden in ihrer Handfläche lagerten. Lächelnd steuerte sie den Lustspender in Beates Richtung, die ihre Zungenspitze langsam um die pralle Eichel wandern ließ. Zunächst verschwand der Schwanz tief in Beates Mund, anschließend nahm Insa ihn...

So erwachte ich tief in der Nacht aus einem geilen Traum und war Schweiß gebadet. Meine Hand suchte ihn und fand ihn erregend steif. Während ich weiter in meinen Phantasien schwelgte, wichste ich meine Latte. Ich nahm Beate von hinten, fickte sie in ihren Arsch, während sie genüsslich Insas Grotte ausleckte. Die wiederum räkelte sich lustvoll und begann ihre Brüste zu kneten. Dieser Anblick machte mich rasend. Beates Po wurde langweilig, ich wollte Insa, wollte sie zu willigem Fickfleisch degradieren, während Beate zuschauen sollte. „Mach es Dir selber!“, raunte ich ihr zu, während ich ihre Rosette verließ und mich zu Insa bewegte. „Lutsch meinen Sack!“, befahl ich ihr, als ich über ihrem Gesicht hockte. Genießerisch nahm ich ihre Zunge zur Kenntnis und beobachtete Beate, die sich gerade ihren Dildo in den Spalt schob. Flehend sah sie zu uns herüber und versuchte immer wieder Körperkontakt zu uns aufzunehmen. „Wer nicht hören kann, muss fühlen“, schnauzte ich sie an. Ich verließ Insas geiles Zungenspiel und holte aus meine Jackentasche ein paar Handschellen, die ich auf der Geschäftsreise besorgt hatte. So kettete ich Beate am Ende des Bettes fest, unfähig sich weiter selber zu befriedigen, und schon gar nicht in der Lage uns zu stören. Wimmernd, mit ihrer Lust allein gelassen, musste sie mit ansehen, wie Insa meine Eier in ihren Mund sog. Doch hatte ich bald doch ein wenig Mitleid mit dem armen Geschöpf. Ich dirigierte Insa zu Beates Fotze, so dass diese wenigstens geleckt wurde. Sie genoss diese milde Gabe sichtlich und ich bohrte meine steife Latte von hinten in Insas Spalt. Jeder meiner Stöße, die Insa geiler machten und zum Höhepunkt trieben, übertrug sie gekonnt in das orale Vergnügen, dass sie befohlenermaßen Beate verschaffen musste. Der Anblick dieses Schauspiels gab mir den Rest. Insas Hinterteil zu sehen, Beates lustvolles Stöhnen zu hören, brachte mich an den Rand des Möglichen. Ich musste bald abspritzen und wies Insa an, sich neben Beate zu hocken. So stand ich breitbeinig vor ihnen, wichste meinen Schwanz bis der Spermaschwall die Gesichter der beiden traf. Die geschundene Beate durfte ihn sauber lecken und für Insa war auch noch ein wenig da.

Ich hatte in dieser Nacht das zweite mal abgespritzt und schlief bald unruhig wieder ein. Meine letzten Gedanken gingen wieder an die mir unbekannte MaraMe, die ich liebend gern für diese Qualen leiden lassen würde. Wenn ich sie jemals vor meinen Schwanz bekomme...

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