Der lange Flug  

Colonel_Bowie 54M
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3/28/2006 3:33 am
Der lange Flug


Der lange Flug

Endlich war es soweit unser Flug wurde aufgerufen. Wir waren auf dem Weg in die Karibik.
Vor uns lag ein 14 Stundenflug, glücklicherweise haben wir noch zwei Plätze in der ersten Klasse ergattert, das macht die lange zeit erträglich.
Gleich zu Beginn werden wir mit Cocktails empfangen unsere Mäntel abgenommen und aufgehängt. Wir nehmen beide reine Frucht. Der Start ist pünktlich und der Steward und die Perserette sind ausgesprochen aufmerksam und zuvorkommend. Schon über dem Atlantik serviert man ein Mehrgänge Menü. Ich trage den Wildseideanzug, das Jackett hängt aber im Schrank, also nur Weste über dem lachsfarbenen Hemd. Du trägst diese nette kleid, das auf den ersten Blick so brav ist weil Geschlossenaber alle Öffnungen, inklusive Rock sind so weit, dass ich problemlos hinein komme.
Meine Hände sind immer wieder bei Dir mal am Schenkel, mal wie zufällig in der Nähe Deiner Brüste nur um Sie zu streifen.
Es ist warm in der Kabine, trotzdem zeichnen sich Deine Nippel unter dem Kleid ab. Ich frage mich, was Du drunter trägst heute?
Ich lasse meine Hand von Deinem Knie nach oben wandern. Längst herrscht in der Kabine nur noch Dämmerlicht. Als Antwort finde ich Deine Hand bei mir auf dem gleichen Weg. Ich finde was ich suche und weiß was Du trägst. Das Spitzen-Ensemble, dessen Hose an den Seiten breit ist und nur son einem String zusammengefasst wird, der BH ist ähnlich großzügig.
Ich kann Deine Nässe spüren, ja die Vibrationen des Fliegers regen an mich auch, wie Du gerade schon herausgefunden hast.
Ich sende Dir eine hand durch den Ärmel und habe das Gefühl das mir Deine Brust entgegen kommt, was ich mit heftigem Streicheln belohne.
Wir küssen uns, erst zart dann wild. Die Perserette geht vorbei ohne auch nur ein Anzeichen von Bemerken. Meine linke spreizt Deine Lippen und ein Finger wandert hinein. Du lehnst dich zurück und schaust mich lächelnd nickend an. Mit zwei Fingern bearbeite ich nach allen regeln der Kunst und genauso, wie Du es gern hast die kleine Knospe, die vor Freude hart und groß wird. Meine Hand oben tupft und zieht und knetet an Deiner Brust und besonders an Deinen erregten Warzen. Ich mache zwei Knöpfe am Kleid auf und nehme eine Brust heraus auf die ich meine Lippen lege.
Es dauert auch nicht lang und die Wellen der Lust bringen Dich zu einem Orgasmus. Kaum sitzen wir wieder ordentlich, wenn auch immer noch erregt da serviert und der Steward etwas Obst.
Du entschuldigst Dich und stehst auf nicht ohne mit noch aus Versehen Deine Brust ins Gesicht zu halten und Dich auf meiner Beule abzustützen.
Ich zappe Lustlos durch das Filmprogramm, da fällt mir auf, dass Du schon lange weg bist und ich mache mich auf Dich zu suchen. Als ich an den Waschräumen ankomme gibt mir die Perserette ein Zeichen und öffnet mit ihrem Schlüssel einen Raum. Du stehst vor dem Spiegel und spielst mit Deinen herrlichen Brüsten, die Dir aus dem halb aufgeknöpften Kleid hängen. Ich trete hinter Dich und übernehme das. Du lehnst meine Kopf an meine Schulter und führst eine Hand nach unten zu Deiner schon wieder immer noch? nassen Möse. Ich küsse Deinen Nacken und streife Dir das kleid ab, dass zu Boden gleitet. Ich drehe Dich um und gehe vor Dir in die Knie um meine Zunge um Deinen Kitzler zu schwingen. Von Vorn, wie Du es besonders magst. Du ziehst mich, nachdem es Dich kurz geschüttelt hat nach oben Deine Hände offnen den Reißverschluss und holen meinen Schwanz und meine Eier aus der Hose. Ich klappe den Wickeltisch nach unten und setze Dich darauf. Das ist genau die richtige Höhe. Ich dringe langsam in Dich ein, Deine Beine umschlingen mich und Du forderst Härte und Tempo. Du bist so erregt, dass Dir der Saft den Schenkel entlang läuft. Kurz vor dem Höhepunkt klopft es. Wir schauen uns an und Du sagst: „Ja, bitte“. Die Tür wird geöffnet und der Steward schaut hinein. Ich nehme ihn bei der Hand und ziehe ihn rein. Ich ziehe mich aus Dir zurück und wende mich ihm zu meinen hocherhoben Schwanz auf ihn gerichtet, Du stehst auf und kommst um uns herum. Du leibst hinter ihm stehen und legst Die Arme um seine Brust. Ich öffne seine Hose und tue das, was Du bei mir getan hast. Sein Schwanz ist schön und ich streichele ihn. Du drückst den Steward auf die Knie und ziehst ihm meinen Schwanz in den Mund. Seine Hände an meinen Eiern bläst er wie der Teufel. Ich küsse Dich und weiß was Du möchtest. Ich halte Ihn auf bevor ich komme und ziehe ihn hoch. Wir streicheln gemeinsam seine Rute und dann beugst Du dich vor und ich führe sie Dir ein. Der Steward beginnt dich hingebungsvoll zu ficken. Ich gehe zu Deinem Kopf und Du schlingst nun meinen Schwanz herunter. Wir ficken Dich im gleichen Takt bis Du nur zu heftig kommst. Deine Knie geben nach und Du hockst Dich hin wie streicheln Dich, Du aber nimmst unsere Schwänze in den Mund abwechselnd und gleichzeitig bis wir kommen. Wir spritzen Deine brüste voll bis sie triefen. Wir verreiben die Sahne auf Dir. Du erhebst dich und wir reinigen Dich zärtlich. Dann gehen wir zu unserem Platz zurück. Ein Drittel des Fluges haben wir geschafft. ………….

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