Sex in der Sauna Teil 1  

BlueFeldi 51M
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8/26/2005 3:50 am

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3/5/2006 9:27 pm

Sex in der Sauna Teil 1

An einem kalten Wintertag verspuerte ich grosse Lust mich ein wenig aufzuwaermen, also entschloss ich mich kurzerhand zum Thermalbad zu fahren und ein bisschen zu saunieren. Unterwegs musste ich staendig daran denken, wieviel nackte Frauen wohl wieder in den Saunas und Dampfbaedern rumlaufen wuerden. Als ich dann endlich an der Umkleidekabine angekommen war, merkte ich, dass ich einen Steifen hatte. Schnell ging ich in die Kabine und zog mich voellig nackt aus. Dabei sah ich, wie enorm mein Glied bereits angeschwollen war. Langsam fing ich an meinen Pimmel zu massieren, dabei schob ich die Vorhaut behutsam vor und zurueck. Meine Eichel war bereits feuerrot. Die ganze Zeit dachte ich an irgendwelche Frauen, die nackt in den Saunas vor mir lagen und mit den Haenden an ihren feuchten Muschis spielten. Ich hatte bereits so lange ornaniert, dass sich schon etwas Sperma auf meiner Eichel verteilt hatte, als ich ploetzlich hoerte, wie jemand in die Nebenkabine ging. Ich war so geil, dass ich wissen wollte, wer sich nebenan aufhielt. Dabei entdeckte ich ein kleines Loch unterhalb des Kabinenspiegels. Ich bueckte mich runter und versuchte mit einem Auge durch das kleine Loch zu schauen. Was ich dann sah, verschlug mir fast die Sprache. Genau in diesem Moment zog sich eine Frau, die wohl gerade vom Schwimmen kam, ihren nassen Badeanzug aus. Genau richtig dachte ich und setzte die Massage dessen fort, was ich in der Hand hielt. Ich sah die Frau von hinten, wie gerade ihr Po zum Vorschein kam. Sie hatte keine schlanke Figur, sie war eher vollschlank und hatte breitere Hueften als ich, sah aber trotzdem sehr appetitlich aus. Als sie ihren Badeanzug von ihren Fuessen abstreifte, konnte ich zum erstenmal ihre Schamhaare sehen. Nun nahm sie ihr Handtuch und begann sich von oben bis unten abzutrocknen. Ich begann meine Vorhaut immer heftiger vor und zurueck zu schieben, um noch zu kommen, bevor sie sich anziehen wollte. Mein Pimmel war bereits so hart, dass es wohl nicht mehr lange dauern wuerde. Doch es sollte noch besser kommen. Als sie sich fertig abgetrocknet hatte, nahm sie ihre Niveamilch und fing an sich komplett einzureiben. Ich fuehlte, dass mein Schwanz bald zu explodieren drohte und rieb die Vorhaut nur langsam hin und her, um noch ein bisschen zu geniessen. Auf einmal drehte sie sich um und ich konnte zum ersten Mal zwischen ihre Beine schauen. Sie hatte sehr kurze schwarze Schamhaare, so dass man ihre Schamlippen und ihre Muschi sehr gut erkennen konnte. Als ich etwas hoeher blickte, sah ich zum erstenmal ihre riesigen Brueste, die sie gerade mit ihren Haenden einrieb. Durch die Niveamilch glaenzten ihre Brueste im Licht der Deckenlampe. Ihre Brustwarzen hatten sich durch ihr sanftes Einreiben versteift. Sie hatte zwar einen etwas fuelligeren Koerper, aber trotzdem eine tolle Figur, doch am meisten fuhr ich auf ihre grossen Titten ab. Ich spuerte, dass ich meinen Pimmel loslassen musste, damit ich nicht gegen die Kabinenwand abspritzte, also legte ich eine kleine Pause ein. Ich schaute auf meine Eichel und sah, dass bereits einige Tropfen Sperma von ihr runter tropfen wollten. Ich nahm mein Handtuch und fing die glitschige Fluessigkeit auf, ohne die glitschige Eichel abzutrocknen. Dann fing ich wieder an meine Vorhaut ueber die rote Eichel zu schieben. Ich schaute gerade wieder durch das Loch, als die Frau begann, ihre Beine zu spreizen und ihre Muschi mit der Niveamilch einzureiben. Ihre Beine hatte sie bereits eingerieben, dafuer hielt sie sich an ihrer Moese um so laenger auf. Die Schamhaare zwischen ihren Beinen waren bereits voellig nass und nun sah man ihre Schamlippen noch einen Deut besser als vorher. In diesem Moment merkte ich, dass etwas Sperma auf den Boden tropfte. Hastig nahm ich wieder mein Handtuch, um den Boden abzuwischen. Als ich wieder neugierig durch das Loch schaute, fiel mir sofort auf, dass sie ihre Niveamilch gerade abtellte. Jetzt dachte ich, sie wuerde anfangen sich anzuziehen. Doch es kam alles anders als erwartet. Anstatt ihren Slip zu nehmen, begann sie an ihrer Muschi zu spielen. Ihr Mund oeffnete sich langsam und ich konnte ein ganz ganz leises Stoehnen von ihr vernehmen. Immer wieder glitt sie mit einer Hand ueber ihre Schamhaare und Schamlippen hin und her. Jetzt war mir klar, dass sie sich selbst befriedigen wollte, denn auch ihre zweite Hand war


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