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AnnaRS 48F
15 posts
3/3/2005 5:58 am

Last Read:
3/5/2006 9:27 pm

Fr


Zwei M鋘ner sind mit mir in der Bahn gefahren und haben mich die ganze Zeit angestarrt. Als ich aussteige, steigen sie auch aus.
Ich stelle mir vor, das es in der Abendd鋗merung
passiert. Die beiden tuscheln, ich kann nur Wortfetzen verstehen. "Ist das
nicht die...! Ja genau, das ist sie!"
Ich laufe langsam vor ihnen zu meinem Haus, sie folgen mir, nicht zu
schnell aber auch so, das sie mich nicht verlieren.

Vor meinem Haus angekommen schlie遝 ich die Haust黵 auf. Ich stosse sie
weit auf, damit sie zum zufallen lange braucht.
Verr點kte Gedanken gehen durch mein Kopf. W鋒rend ich die Treppehochsteige, h鰎e ich wie die beiden den Flur betreten und nun schneller die Treppe hocheilen.
Ich habe gerade meine Wohnungst黵 ge鰂fnet, da sp黵e ich beide hinter mir.
Ich komme nicht dazu, mich umzudrehen, denn ich bekomme einen Schubs und falle in die Wohnung.

Beide folgen mir und schlie遝n schnell die T黵. Sie packen mich, fangen
an, mir die Kleidung herunterzu zehren.
Ich wehre mich ein wenig, aber es ist leicht zu merken, das ich mich dabei
nicht richtig anstrenge, zumal ich auch nicht schreie. Sie zehrenmich zu
meinen Bett werfen mich darauf. Jetzt zerrei遲 auch das letzteKleidungst點k, mein String.

Einer h鋖t meine Arme fest, w鋒rend der andere seinen dicken Schwanz in meine Muschi schiebt.
Ich bin sofort klatschnass.
Die beiden ficken mich abwechelnd und ausdauernd. Nachdem sie fertig sind, ziehen sie sich an und gehen.
Ich bleibe erniedrigt, besch鋗t aber auch gl點klich zur點k...

livekamera 57M

3/3/2005 2:01 pm

Also wenn ich mir deine Bilder so anschaue kommen mir fast die gleichen Fantasien, nur von männlicher Seite her gesehen.
Geile Grüße aus Augsburg


kiss_you2004 48
1 post
3/5/2005 12:57 am

... der zug eilt seinem ziel entgegen. das display des ice zeigt eine geschwindigekit von 248 kilometern in der stunde. längst hat der schaffner seine letzte kontrolle absolviert. noch eine stunde, bis wir am zoo ankommen. der wagen ist fast leer. nur eine junge frau reist mit mir. sie ist auf der letzten station - sagen wir hannover -zugestiegen. meine augen haben sie beim betreten des wagens begleitet. sie sah wunderschön aus, in ihrem leichten sommerkleidchen. gegen das licht zeichnete sich unter dem dünnen stoff ein wunderschöner körper ab, die süßen rundungen zweier brüste, nicht zu groß, ncht zu klein - gerade richtig. sie sieht sich ein wenig suchend um. ihr blick fällt auf mich. sie verzeiht keine miene - und kommt zu meinem großen erstaunen zu mir. sie stellt ihre tasche auf den sitz nebenan - und setzt sich wortlos.

ich bemerke, wie ihr atem heftig geht. sie hatte wohl den zug beinahe verpaßt und mußte sich beeilen. der atem lößt aber auch eine seltsame erregung in mir aus. ich schaue sie von der seite an. ein wenig schweiß steht auf ihrer stirn. ihre zungenspitze benetzt leicht ihre lippen. ich reiche ihr ein erfrischungstuch. sie nimmt es wortlos. jedoch - ein leichtes lächeln umspielt ihre lippen. sie wischt sich leicht über ihre stirn. sie schaut mich an und streicht mit dem tuch über den ansatz ihrer süßen brüste, auch hier den duft des parfüms hinterlassend...

...so rast der zug dahin. meine nachbarin atmet wieder ruhig. sie hat ihre augen geschlossen. der zug schlingert ein wenig beim passieren eines abzweigs. dabei berührt ihr schenkel sacht mein linkes bein. ich will es erst wegziehen - doch da bemerke ich, wie ihre hand meinen oberschenkel berührt. nur sehr kurz, fast bin ich versucht, es als zufall abzutun. doch ihre andere hand streift den saum des kleides ein wenig höher. ein zufall. ein schönes zufall. unwillkürlich? ich schaue ihr ins gesicht. ihre augen sind geschlossen. doch das lächeln umspielt ihre lippen. meine hand berührt leicht dieses schöne bein. mein zeigefinger streicht über die innenseite dieses schenkels. die lippen meiner schönen nachbarin öffnen sich leicht. ebenso ihre schenkel. mein zeigefinger streicht weiter. er gleitet sacht an der innenseite dieses aufregenden beines nach oben. wow. sie trägt nur einen ganz kleinen strink. ein hauch von einem stück stoff. meine finger schieben den stoff beiseite.

hmmm. ich spüre dein wunderbar rasiertes fleisch. dein atem ist jetzt wieder etwas stärker geworden. doch weiter läßt du dir nichts anmerken. meine fingerspitze streicht sanft über deine schamlippen. ich bemerke, daß dir hinter deinen geschlossenen augen nicht nur der fahrplan durch den kopf gegangen sein kann. deine lust läuft aus dir heraus, als säßen wir nicht nebeneinander in diesem zug. meine fingerspitze öffnet deine schamlippen und ertastet deinen kitzler. ich berühre ihn. du stöhnst leise auf...


hch2 41M

4/1/2005 10:03 am

Wieder ist ein miserabler Montag vorber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mhe aus dem Bett qulen und war natrlich viel zu spt dran. Zeit fr ein Frhstck war nicht und die Straenbahn htte ich auch um ein Haar verpasst. Im Bro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen. So hrte ich mir den ganzen Tag sein Gemecker an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und htte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen. Zwischendurch gabs dann auch noch einen der nervigen Anrufe meiner Mutter, die sich mal wieder darber beschwerte, dass ich mich so selten blicken lasse. Ich glaub, ich hab den Feierabend noch nie so herbeigesehnt wie heute. Als es dann endlich so weit war, fing es natrlich auch noch an zu regnen und mein Schirm lag, wie immer in solchen Momenten, zu Hause. Vollkommen durchnsst und frierend erreichte ich die Straenbahn und zwngte mich ins Gedrnge. In der Straenbahn war es so eng, das die feuchte Wrme einen beinahe die Luft nahm. Die ganze Situation hatte hnlichkeit mit einer Sardinenbchse und ich verfluchte den Tag abermals. Die nchste Station war erreicht. Hinter mir schoben sich noch mehr Leute in die Bahn und ich bekam schon fast Platzangst. Als mir dann noch jemand mit voller Kraft auf den Fu trat, war meine Geduld am Ende. Wtend drehte ich mich so gut es ging herum und wollte gerade lospoltern, als ich in ein ungeheuer attraktives Gesicht sah. Mit einem unheimlich charmanten Lcheln entschuldigte sich der beltter und ich atmete den unwiderstehlich guten Geruch seines After Shaves ein. Ich glaube, ich bin hochrot angelaufen, jedenfalls bekam ich kein Wort heraus und drehte mich wieder von ihm weg. Immer wenn die Straenbahn nach einem kurzen Stopp wieder anfuhr, drckte sich sein Oberkrper gegen meinen Rcken und die Wrme, die er ausstrahlte, ging mir durch und durch. Beim nchsten Stopp verlor ich das Gleichgewicht und fiel direkt in seine Arme. Er reagierte schnell und fing mich auf. Ich war ihm so nahe, das mein Herz sich frmlich berschlug und ich lie mir unheimlich viel Zeit beim Aufrichten. Vielleicht sollte ich gleich so bleiben, ich fall ansonsten bestimmt noch fters um, suselte ich ihm mit meiner erotischsten Stimme ins Ohr. Er antwortete nur mit einem Lcheln, richtete mich weiter auf und legte einen Arm um mich herum. Ich drehte mich zu ihm und presste meinen Krper fest an seinen. So bestand auf keinen Fall die Gefahr noch einmal umzufallen. Wieder atmete ich seinen betrenden Duft ein und legte ganz automatisch eine Hand auf seine Brust. Durch den Stoff seines Hemdes fhlte ich die Brustbehaarung und ein Finger suchte sich den Weg durch die Knopfleiste hindurch. Mnner mit einer behaarten Brust hatten schon immer eine besondere Wirkung auf mich und ich spielte zrtlich mit den Haaren. Seine Hand schob sich unter meine Jacke und streichelte sanft ber meinen Rcken. Bei jeder seiner Berhrungen erzitterte mein Krper und der dnne Stoff, der seine Hand und meinen Rcken trennte, schien unter der Hitze zu schmelzen. Die anderen Fahrgste hatte ich lngst vergessen. Fr mich existierte nur noch dieser wahnsinnig anziehende Mann, in dessen Armen ich stand. Meine Brustwarzen verhrteten sich und drckten sich durch den dnnen Stoff meiner Bluse hindurch. Wie zufllig streifte ich ihn immer wieder damit und durch die Reibung wuchs meine Erregung nur noch mehr. Auch an ihm ging das nicht spurlos vorber. Sein Atem wurde heftiger und ich sprte den warmen Luftzug in meinem Gesicht. Whrend der ganzen Zeit sahen wir uns tief in die Augen und ich versank immer mehr in einem Meer aus Begehren und Erregung. Meine Bluse war schon lange kein Hindernis mehr fr ihn. Seine Hand strich nun direkt ber meine Haut und jagte mir Schauer ber den Rcken. Er berhrte jeden Zentimeter meiner Haut und verwhnte mich auf eine bisher nicht gekannte Art mit seinen Fingerspitzen. Mein Krper drngte sich wieder nher an ihn und ich konnte auch seine Erregung ganz deutlich spren. Hart drngte sie sich an den Stoff seiner Hose und drckte sich gegen mein Schambein. Der Abstand zwischen uns vergrerte sich merklich, als seine Hand von meinem Rcken zur Vorderseite gelang. Wie ein Lufthauch berhrten seine Fingerspitzen meine Brste durch den BH und verschafften mir ungeheure Gefhle. Meine Oberschenkel pressten sich automatisch aneinander und meine Erregung zeichnete eine Linie die von meinen Brustwarzen direkt zu meiner Scham fhrte. Ich sprte die Feuchtigkeit, die sich in meinem Slip ausbreitete und musste unwillkrlich sthnen. Noch nie hatte mich ein Mann auf so gekonnte Art und Weise verwhnt und mir mit wenigen Berhrungen solche Gefhle bereitet. Ich war Wachs in seinen Hnden und das wusste er auch ganz genau. Er spielte mit meiner Erregung, machte mich zu einer Marionette der Lust. Mein Krper passte sich seinen Bewegungen an und verlangte nach seinen Hnden. Auf seinem Gesicht breitete sich ein fast schon teuflisches Lcheln aus, als er das Krbchen meines BHs herunter schob und meine Brust mit seiner Hand bedeckte. Ich presste meinen Unterleib gegen ihn und mein Becken kreiste um seine immer hrter werdende Erregung. Im Gleichklang damit massierte er ungeheuer zrtlich meine Brust und wir sind in einen regelrechten Rausch verfallen. Der Wunsch in ihn herein zu kriechen wurde fast schon bermchtig und ich musste mich beherrschen um nicht gleich ber ihn herzufallen. Sein keuchender Atem verriet mir, dass auch er so dachte und ich drckte meine Finger in seine Brust hinein, um meiner Erregung ein Ventil zu geben. Durch die Reibung und die Massage wurde ich so hei, dass ich meine Lust am liebsten heraus geschrieen htte, aber das war leider nicht mglich. Die Erregung meines unbekannten Schnlings verstrkte sich auch zunehmend und ich sprte seinen zuckenden Unterleib. Meine Lust berwltigte mich und die ganze Erregung entlud sich pltzlich in einem wahren Feuerwerk. Um mich herum funkelte es in allen Farben und der Orgasmus erreichte jede Faser meines Krpers. Von meinem Verhalten noch aufgeheizter durchfuhr auch ihn ein Orgasmus und die Feuchtigkeit drang noch durch meine Hose bis zum Slip hin. Dann hielt die Straenbahn und er stieg aus. Vollkommen verwirrt und verschwitzt blieb ich zurck. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrgste. Alles war wie immer, die Leute schauten stur geradeaus und schienen nichts von ihrer Umwelt zu bemerken. Die Straenbahn hatte sich auch schon etwas geleert und ich lie mich auf einem Sitzplatz in meiner Nhe nieder. Meine Beine und Hnde zitterten noch immer ganz gewaltig und ich versuchte, das gerade Erlebte zu realisieren. War das alles wirklich geschehen? Hatte ich mich zu einem Tagtraum hinreien lassen, oder hab ich das tatschlich gemacht? An meiner Haltestelle stieg ich aus und ging gedankenverloren zu meiner Wohnung. Als ich in meiner Jackentasche nach dem Schlssel griff, zog ich eine Visitenkarte mit heraus. Ein mir unbekannter Name und eine Telefonnummer gaben mir die Besttigung: Es war tatschlich passiert! Mit einem wohligen Gefhl lie ich mir ein Bad ein und genoss die Erinnerung an diese seltsame Begegnung. Ob ich ihn anrufen werde? Ich wei es nicht. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht wiederholen, sondern einfach in der Erinnerung behalten.


bisexlover4u 63M

6/12/2005 1:23 am

Anna, Du schreibst tolle Geschichten. Wuerde gerne mit Dir einige Fantasien ausleben und hoffe, Dich bei meinem naechsten Besuch in Berlin zu treffen.


rm_Hardy200571 47M
6 posts
7/24/2005 1:04 pm

Hallo Anna, deine Intensität ist unerreichbar?


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