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Albus 56M
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11/17/2005 1:29 am

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3/5/2006 9:27 pm

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Nach einer langen Gesch鋐tsreise im Ausland kam ich am sp鋞en Abend zur點k. Leicht entt鋟scht, dass Franziska mich nicht am Flughafen abgeholt hat, steige in ein Taxi und lasse mich nach Hause fahren. Ich bezahle den Fahrer etwas m黵risch, denn die ganze Fahrt hindurch hat er mich mit Fragen nach meiner Freundin best黵mt. Ich nehme den Lift zu mir in den vierten Stock und freue mich einfach auf ein wohltuendes Bad und das Bett in das ich versinken werde. Ich 鰂fne die T黵 und nehme einen sanften und s黶sen Duft, den ich nicht kenne, wahr. Im Wohnzimmer brennt eine Kerze und durch das fahle Licht sehe ich, dass jemand auf meinem Sofa liegt. Ich trete n鋒er und entdecke meine Franziska. St黵misch beuge ich mich zu ihr und will sie k黶sen. Ihr durchsichtiges Kleidchen l鋝st sofort Energie zwischen meine Schenkel schiessen. Sie dreh sie jedoch ab und schaut mir tief in die Augen. „Komm einfach mit“ haucht sie. Ich bin viel zu m黡e und angespannt, als zu widersprechen. Sie zieht mich ins Bad und schon im Gehen zeiht sie mir langsam meine Jacke aus, 鰂fnet meine Krawatte und mein Hemd. Alles bleibt einfach hinter mir liegen. Ganz nahe macht sie sich an meinen Hosen zu schaffen und sp黵t meine bereits grosse Erregung, die ich nicht verstecken kann. Ganz von Kleidern befreit fordert sie mich auf, unter die Dusche zu gehen, und zwar alleine. „Was will sie denn nur bezwecken?“ frage ich mich. Ich lasse das warme Wasser 黚er meinen K鰎per sprudeln, stecke den Kopf unter die Brause und merk, wie meine Hand beginnt mit meinem steifen Schwanz zu spielen. „Komm doch auch unter die Dusche!“ fordere ich Franziska auf, aber sie gibt keine Antwort. Ich beende das Spiel unter dem Wasserstrahl und taste nach dem Badetuch. Auch hier, eine weicher nie gekannter Duft. Er erinnert mich an Mandeln. Langsam trockne ich mich ab, meine Erregung l鋝st aber nicht nach.
So gehe ich ganz nackt in unser Schlafzimmer. Es ist fast dunkel, aber ich erkenne im Schein von zwei Kerzen, dass Franziska uns eine Flasche Champagner bereitgestellt hat. „Lieg einfach hin“ fl黶tert sie und zeigt dabei ihren aufreizenden K鰎per als Silhouette. Ihre Br黶te bilden ein wunderbares Bild im halbdunkeln Licht. Langsam strecke ich mich auf dem Bett aus und liege auf dem Bauch. Ich sp黵e, wie etwas warmes auf meinen R點ken tropft und wieder der warme Duft der Mandeln, gepaart mit Franziskas Atem t鰎nt er mich erst recht an. Ihre H鋘de beginnen das 謑 auf meinem R點ken zu verteilen. Oben an den Schultern beginnt sie und geht langsam immer tiefer bis in mein Kreuz. Ich taste nach ihren Schenkeln, die nahe bei meinem Ges鋝s sind, aber sie schiebt meine Hand beiseite. Nun nimmt sie mehr 謑 und n鋒ert sich mit den warmen von hinten meinen Hoden. Ihr Finger ber黨ren sie zart und bewegen sich Richtung Penis. Langsam drehe ich mich nun um, denn sie soll meine ganze Kraft im steifen Schwanz sehen k鰊nen. Sie nimmt das Zeichen auf, setzt sich auf meinen Bauch, den R點ken zu meinem Gesicht gewandt. Ich nehme auch 謑 auf meine H鋘de und beginne ihren R點ken zu streicheln. Von den sch鰊en Schultern streife ich bis zu ihrem Kreuz. Ich weiss, dass sie da ganz besonders empfindlich ist. Ihr sanftes Wiegen auf meinem Bauch zeigt, dass auch sie sehr erregt ist. Ich sp黵e, wie ihre Muschi feucht wird und ihr Saft auf meinen Bauchnabel fliesst. Mit noch mehr 謑 auf ihren H鋘den bewegt sie meinen Steifen ganz sanft hin und her w鋒rend ich von hinten zu ihren Br黶te dringe. Das glitschige, wohlriechende Gef黨l des 謑s gibt uns beiden einen ungeahnten Kick. Steile stellen sich ihre Warzen in die H鰄e und nehmen mein Dr點ken tief in sich auf. Sie st鰄nt leise und lehnt sich etwas zur點k, sodass meine Hand langsam 黚er ihren Bauch bis hinunter zu ihren Schamhaaren wandern kann. Ohne sie direkt am Kitzler zu ber黨ren lasse ich meine Finger um ihre Muschi kreisen und nehme die Feuchtigkeit bei ihr wahr. Mein Schwanz zuckt wild unter ihrer heissen Hand. Langsam suche ich den Eingang zu ihrer Vagina, spreize ihre geschwollenen Lippen und stecke einen Finger in sie hinein, w鋒rend ich mit der anderen Hand immer noch ihre Brust massiere. Sie legt sich nun ganz auf mich, presst ihre Schenkel zusammen und dr點kt dabei meinen grossen Schwanz mit ihrer weichen Haut. Sie nimmt ihre Br黶te in ihre H鋘de und zusammen mit meiner Hand auf ihren Nippeln durchzuckt sie ein erster Orgasmus. Ich sp黵e, wie sie mehr will, wie auch ich. Nun geht ihre Hand wieder an ihren Bauch, von da 黚er ihre eigene Muschi hin zur Eichel meines erregten St點kes. Mit zwei Fingern schiebt sie die Vorhaut zur點k, dann wieder hoch und ihre 鰈igen Finger geben mir ein starkes Lustgef黨l.
Franziska hebt ihren K鰎per und setzt sich auf mich. Mit nun weit ge鰂fneten Schenkel setzt sie sich auf meinem grossen Schwanz und l鋝st mich tief in sie eindringen. Langsam kreisende Bewegungen ihres traumhaften Arsches bringen mich an den Rand des gr鰏sten Lustgef黨ls. Ich bleibe liegen und lege meine H鋘de auf ihren Kitzler, der so wunderbar nass und 鰈ig ist. Sie Hebt ihr Becken auf und senkt es wieder. Wir beide sp黵en die tiefe Vereinigung, die intensive Ber黨rung meiner Eichel mit ihrer Vagina. Bevor wir beide kommen l鋝st sie mich aus ihr gleiten und beugt sich nach vorne. Sie dreht sich um, sodass ich nun ihre zwei bebenden Br黶te direkt vor mir sehe. W鋒rend der Drehung ber黨rt sie meinen von ihre nassen Schwanz und nimmt mein erregtes Zucken auf. Wieder st黮pt sie ihre Lustgrotte 黚er ihn und geniesst meine Ber黨rung ihrer Br黶te. Immer wieder hebt sie ihr Becken so weit dass ich fast aus ihr rausgehe und senkt es dann wieder. Sie wirft den Kopf weit zur點k und ein tiefes St鰄nen begleitet ihren intensiven Orgasmus. Auch ich komme und spritze das ganze angestaute Sperma in sie hinein.
Langsam trennen wir uns von der intensiven Ber黨rung und liegen noch eine ganze Weile nebeneinander. Ihre Br黶te liegen in meinen H鋘den und ihre Hand liebkost sanft meinen immer noch etwas steifen Schwanz. Mit dem Duft des Massage鰈s an und auf uns schlafen wir ein und beide empfinden tiefste Befriedigung.

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