Die Story vom braven M  

6tantricSEX6 37M
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10/7/2005 11:56 am

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3/5/2006 9:27 pm

Die Story vom braven M


Her fantasy:

Ich, das brave Mädchen, tanze hier im Zimmer
dabei, upps, öffnet sich ja mein bademantel
man kann sogar bissi reinschaun
auf die beginne meiner hügeln
und weiter runter meinen bauchnabel
und
huch
weiter unten
oh nein das darf ich nicht schreiben
oh nein das verbietet mir meine etiquette
ich würde es als muschel der wolllust bezeichnen
gestutzte härrchen
beine aneinander gepresst
aber wenn ich mir so vorstell
wie du ganz zärtlich meine schenkel berührst
mein knie
hinauf streichst
an meine hüften
und dann
doch
endlich
an diese muschel
dabei meine beine leicht auseinander presst
weil ein braves mädchen leistet ja keinen widerstand
und wenn ich mir vorstell
du kniest vor mir
drückst mit beiden händen meine schenkel auseinander
und näherst dich mit deiner zunge
an meinem nassen
gierigen etwas
mmmh
dann wird das brave mädchen richtig schwach
schließt die augen
genießt diese zügellose zunge
wie sie an mir leckt
wie dein mund an mir saugt
ganz heftig
mir dabei die luft wegbleibt
und ich deinen kopf an mich presse
und es immer besser wird
dieses gefühl
was so ein braves mädchen nichtmal zu lesen wagte
so wild
so heiss
das dieses brave mädchen immer mehr möchte
immer tiefer
und sich fest krallen muß an dir
weil es wahnsinnig wird
und bald am rande der extase ist
mmmh
"ich möchte aber nicht nur das"
bittet das mädchen
und schaut mit einem süßen rehblick
wobei sie dich sanft zu sich hinauf zieht
damit du vor ihr stehst
damit sie dir deine hose öffnen kann
und ganz neugierig mit ihren blicken
auf erkundung geht
denn auch da wartet was neues auf sie
immer funkelnder ihr blick
mit jeden knopf
den sie öffnet
bis ihr dann wie in der bibel die sündige schlange entgegen lächelt
und sie verführt
sie sich neugierieg nähert
mit ihren doch so roten lippen
so rot von wolllüsternder gier
ihre lippen öffnet
und dann diese schlage
zärtlich und anfangs etwas vorsichtig umschließt
vorsichtig und auch etwas ängstlich
aber auf den geschmack gekommen
will sie nicht mehr los
und leckt
und saugt
und stößt dich leicht an sie
küßt wild der schlangen mund
streichelt sie
liebkost sie
ihre finger kalt vor nervosität
drücken leicht
streicheln deinen bauch
deinen allerwertesten
deine starke brust
blickt dich kurz mal an dieses brave mädchen
mit einem fragenden blick
ob sie es doch richtig mache möchte sie wissen
und sieht nur
wie gut es diesem mann geht
das zeichen wahrgenommen
nähert sie sich der wartenden schlange
wird etwas schneller
und vor allem sicherer
solange bis sie endlich trinken kann
trinken an des paradieses saft
ihre augen schließt und genießt
und dabei wie ein kind unterm weihnachtsbaum lächelt
aber
das mädchen hat immer noch nicht genug
schaut empor
fragend und gleichzeitig bestimmend
kess
wie sie doch eigentlich ist
sie blickt dich an
und nimmt deine hand
führt dies an ihre kleinen erst aufgeblühten knospen
und dann holt sie dich zu dir
deine augen
ganz nah an ihren
du siehst sie an
sie dich
spürst ihren atem
diesen jugendlichen atem
den atem eines geschöpfes
das brennt
brennt vor wissensgier
brennt nach lebenslust
ihre lippen
ganz nah den deinigen
du berührst sie nicht
spürst jedoch ihre wärme
diese roten lippen
blickst ihr tief in ihre grünenn jungen augen
die funkeln
funkeln nach dir
funkeln wie ein smaragd
und du siehst wie sie sich schließen diese augen
und ihr mund sich langsam öffnet
mit einem seufzer
der so unscheinbar doch ist
das du ihn kaum wahrnimmst
du zögerst nicht
und drückst ihr deine lippen an
so fest so wild
so bestimmend
hälst ihre hände fest
hebst sie kräftig empor
damit sich ihre brüste anheben
und du an ihnen saugen kannst
du siehst sie an
ihren etwas verängstigten blick
und hälst aber ihre hände umso fester
und stößt dann kräftig mit deinen lenden
so kräftig dass sie ihre augen aufreißt
aber nicht schmerzerfüllt
nein
beglückt
gierig
und geil
du hälst sie fest
und stößt
stärker
bestimmter
und tiefer
schneller
werden deine lenden
immer schneller
so schnell
dass du sie nur mehr schreien
hörst
ihre augen geschlossen
und wirr
wirr vor extase
und
vor allem
wirr
vor erfüllung
mmmh
das war herrlich
du sagst kein wort
sagst kein wort zu ihren fragen
siehst sie an
und lächelst nur
schließt ihr sanft den mund
mit deinem finger
und gehst
und lässt das brave mädchen zurück mit ihrer etiquette
bussi


My fantasy:

Nach diesem prickelnden Erlebnis ging mir das brave Mädchen nicht mehr aus dem Sinn.
Ständig sehe ich ihre großen Katzenaugen vor meinem geistigen Auge
mit denen sie mir lüsterne Blicke zuwarf
während sie genüsslich an meinem Schwanz
saugte
leckte
sanft knabberte!
Ich fühle ihren heißen Mund
der meinen Schwanz in sich aufnimmt.
Fühle ihr volles Haar zwischen meinen Fingern
Höre ihr leises Stöhnen und die Schmatzgeräusche
die ihre Liebkosungen begleiten.
Ich höre ihre fordernde Stimme
mit der sie mich aufforderte,
sie zu nehmen.
Ich fühle ihre seidig weiche Haut,
das erregte Klopfen ihres Herzens,
sehe ihre wünderschönen erregten Brüste
deren harte Nippel mich anlächeln.
In Gedanken sauge und knabbere ich sanft an ihnen,
lecke mit meiner forschenden Zunge ihren Oberkörper hinab,
passiere ihren süssen Nabel,
nähere mich langsam ihrer feuchten Muschel.
Lass sie aber noch ein wenig zappeln
und liebkose näckisch die zarte
empfindliche zuckende Haut rundherum
bis sie es nicht mehr aushält
und meinen Kopf
fordernd zu ihrer Muschel geleitet.
Ich küsse zärtlich ihre grossen Schamlippen,
erkunde vorsichtig ihre wohlig durftende Blüte,
umspiele schließlich mit der Zungenspitze zärtlich ihre Klitoris,
zupfe sanft mit spitzen Lippen an ihren kleinen Schamlippen.
Sie atmet immer schneller,
gibt’s sich mir vollkommen hin.
Ich sauge sanft an ihrem Kitzler,
lecke mit flinker Zunge daran,
sauge,
lecke,
streichle sanft mit meinen Fingerspitzen
ihren knackigen Arsch,
kratze ihn sanft mit meinen Nägeln,
währen meine Zunge weiterhin ihre Muschel
erkundet,
ich ihren süssen Saft trinke,
packe fest und fordernd ihre Arschbacken
knete sie,
ziehe sie auseinander,
während ich immer fordernder ihre Muschel liebkose
und mich ganz in ihr verliere.
Ich stecke meine spitze gierige Zunge so tief ich kann in ihre Muschel,
um zu sehen ob es ihr gefällt.
Ich höre ein leichtes plötzliches Stöhnen,
einen Laut der Erleichterung.
Also kann ich nicht so falsch liegen

Ich drehe sie fordernd um,
sehe ihren Arsch in voller Pracht vor meinem geistigen Auge.
Mein Herz schlägt noch schneller als zuvor.
Ich streichle mit den Handflächen sanft ihre Backen,
knete sie,
ziehe sie etwas auseinander, sodass ich ihre Muschel sehen kann
und ihre kleine Rosette.
Ich fahre mit der Zungenspitze
Von oben ihre Arschfalte hinab,
vorbei an ihrer zuckenden Rosette
bis hinunter zu ihrer Muschel
wo ich einen frischen Tropfen
„Honig“ auffange
und auf der Zunge zergehen lasse.
Dann umspiele ich mit meiner Zunge vorsichtig ihr Arschloch,
küsse es,
knete dabei ihren Po….

….

… und plötzlich wache ich auf und finde mich in der BIM mit einem Zelt in der Hose wieder!

Ich bin plötzlich hellwach,
Etwas errötet im Gesicht,
da ich nicht wusste,
ob mich jemand beobachtet hat,
ob ich etwa sogar gestöhnt habe
mitten in der BIM.
Ich war hellwach.
Dennoch hatte ich immer noch
den unverwechselbaren Geruch
ihres Parfums in der Nase!
Ich bin verwirrt,
wie kann das nur sein.
Plötzlich spüre ich einen warmen
Hauch an meinem rechten Ohr,
und fühle wie mir jemand sanft
über den Kopf streichelt.
Ich drehe mich nicht um,
atme nur tief ein,
lasse mich fallen,
sage leise#x201C;Du weißt nicht wie sehr ich auf dich gewartet habe!“
Sie erwiderte#x201C; Ich weiß, du vermisst das brave Mädchen,
und hast noch nicht mal das böse Mädchen kennengelernt!“
Ich spüre wie mein Herz beginnt, ganz wild zu schlagen.
„Du wirst das böse Mädchen noch früh genug kennenlernen!
Aber heute will noch das brave Mädchen vernascht werden!“
Mein Schwanz wird schon wieder hammerhart!
Ich sage leise zu ihr#x201C;Ich will dich gleich, wenn’s sein muss hier!“
Zunächst kommt keine Reaktion von ihr…ich drehe mich auch nicht um.
Plötzlich hält sie mir Zeige- und Mittelfinger vor Mund und Nase und
Flüstert: „Koste mich mal, mir geht’s ähnlich wie dir!“
Ich lecke genüsslich ihren Honig von ihren Fingern,
nimm sie in den Mund und sauge kräftig und lüstern daran.
Sie schmeckt so gut, dass ich mich von ihr ernähren könnte.
Sie flüstert mir zu: „Meine kleine feuchte Muschel kanns kaum erwarten,
von dir wieder verwöhnt zu werden.
Wie du siehst, vergießt sie schon
massig Sehnsuchtstränen“ ‒ sie grinst -
„aber leider muss ich noch schnell dringend auf die Uni,
wir sehn uns zur Abendvorstellung im DE FRANCE Kino!
Deine Karte hab ich schon reserviert, du kannst sie am Schalter unter der Reservierungsnummer 69 abholen!
Setz dich einfach rein! Stell keine Fragen! Bis dann!“
Zum Abschied küsst sie mich aufs Ohr
und lässt mich noch mal an ihren von Honig glänzenden Fingern kosten.
Ab der nächsten Haltestelle verblasste der Durft ihres Parfums.
Zurück blieb der Geschmack ihrer Muschi in meinem Mund
und eine noch nie dagewesene Vorfreude auf einen Kinoabend…..

Ich spüre, dass sie nicht mehr da ist.
Ich drehe mich um und
sehe auf ihrem noch warmen Platz
ihren zarten feuchten String
und stecke ihn schnell
in meine Hosentasche,
bevor sich eine alte Dame auf
den Platz des braven Mädchens setzt
und mich dabei frech nickend anlächelt.
Ich erwidere ihr Lächeln
und sie meint: “Jaja, jung sein ist schon was schönes…“

Da ich mich nicht auf ein
stundenlanges Gespräch einlassen möchte
verabschiede ich mich freundlich und steige bei der nächsten Station aus.

In meiner Vorlesung muss ich ständig an das brave Mädchen denken
und male mir dabei den kinoabend aus…
Als mit der Prof eine Frage stellt,
muss ich schnell errötend zugeben, dass ich geistig abwesend war.
Ich zwinge mich, der Vorlesung zu folgen,
der Abend kommt früh genug denke ich mir,
am besten ich mach mir gar keine Gedanken
sondern lass einfach alles geschehn wies geschehen soll….
.
.
.
.
.
Zuhause angekommen, lasse ich mir ein Entspannungsbad ein
und widme mich der Körperpflege,
rasiere mich gründlich untenrum,
stutze mein Schamhaar,
schneide und feile die Fingernägel bis keine scharfe Kante mehr zu finden ist.
Dann lege ich mich zurück und träume vor mich hin….

Die Zeit vergeht kaum, es ist erst 20 uhr…wie soll ich mir nur die Zeit totschlagen?
.
.
.
Endlich ist es so weit,
Ich betrete das DE FRANCE,
blicke mich um,
atme tief durch die Nase ein,
ihr parfum erkenne ich hier nicht!
Ob sie schon da ist?
Ich gehe zum Schalter und hole meine Karte ab.
Das Mädchen am Schalter und ich lachen ein wenig über die
witzige Reservierungsnummer.
Sie wünscht mir eine schöne vorstellung
Und ich meine: Wenn du wüsstest

Ich betrete den Kinosaal und suche meinen Platz.
Er ist schnell gefunden, aber kein braves Mädchen in Sicht……

2 be continued….

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